Schreiben - Merkmale nach denen ein Protokoll verfasst wird - Zu einem Ereignis handschriftlich ein Protokoll anfertigen - R - Kompetenzraster Deutsch 8: Unterschied zwischen den Versionen

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= Einleitung =
Protokolle sind eine wesentliche Komponente in vielen Bereichen des beruflichen und akademischen Lebens. Sie dienen der Dokumentation von Besprechungen, Konferenzen, Diskussionen und anderen Veranstaltungen, um die getroffenen Entscheidungen, diskutierten Punkte und zukünftigen Aktionspläne festzuhalten. Das Verfassen eines Protokolls erfordert eine strukturierte Herangehensweise, um sicherzustellen, dass alle wesentlichen Informationen präzise und klar dokumentiert werden. In diesem aiMOOC werden die Schlüsselmerkmale und die Vorgehensweise beim Verfassen eines Protokolls detailliert erläutert. Zusätzlich wirst Du lernen, wie Du handschriftlich ein Protokoll für ein weiteres Ereignis anfertigen kannst.
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= Merkmale eines Protokolls =
Ein Protokoll sollte folgende Merkmale aufweisen, um seine Funktion effektiv zu erfüllen:
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== Überschrift ==
Die Überschrift sollte den Anlass der Besprechung oder Veranstaltung klar benennen. Sie enthält in der Regel den Namen der Veranstaltung, das Datum, den Ort und die Uhrzeit.
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== Teilnehmerliste ==
Eine Liste aller anwesenden Personen. Es kann auch nützlich sein, die Abwesenden zu vermerken, besonders wenn ihre Anwesenheit erwartet wurde.
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== Tagesordnungspunkte ==
Die Diskussionspunkte oder Tagesordnungspunkte, die während der Sitzung behandelt wurden. Diese sollten in der Reihenfolge aufgeführt werden, in der sie diskutiert wurden.
{{:BRK}}
== Inhaltsangabe ==
Eine detaillierte Beschreibung der Diskussionen zu jedem Tagesordnungspunkt, einschließlich der getroffenen Entscheidungen, zugewiesenen Aufgaben und festgelegten Fristen.
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== Beschlüsse ==
Eine klare Auflistung aller während der Sitzung getroffenen Entscheidungen, inklusive der Zustimmungen und gegebenenfalls der Gegenstimmen.
{{:BRK}}
== Aufgaben und Fristen ==
Eine Liste der Aufgaben, die zugewiesen wurden, wer für deren Durchführung verantwortlich ist und bis wann diese erledigt sein müssen.
{{:BRK}}
== Unterschrift ==
Das Protokoll sollte von der protokollführenden Person und gegebenenfalls vom Sitzungsleiter unterschrieben werden, um die Authentizität und Genauigkeit des Dokuments zu bestätigen.
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= Verfassen eines Protokolls =
Die folgenden Schritte helfen Dir, ein effektives Protokoll zu verfassen:
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== Vorbereitung ==
{{o}} Informiere Dich im Vorfeld über die Tagesordnung und die Ziele der Besprechung.
{{o}} Stelle sicher, dass Du alle notwendigen Materialien (Notizbuch, Stifte, Laptop) zur Hand hast.
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== Während der Besprechung ==
{{o}} Notiere die Namen der Anwesenden und etwaige Abwesenheiten.
{{o}} Verfolge die Diskussion und halte wichtige Punkte, Entscheidungen und Aufgaben fest.


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== Nachbereitung ==


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{{o}} Formuliere das Protokoll so bald wie möglich nach der Sitzung, um Genauigkeit zu gewährleisten.
{{o}} Überprüfe das Dokument auf Vollständigkeit und Klarheit.
{{o}} Leite das Protokoll an alle relevanten Personen weiter.


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= Interaktive Aufgaben =
 
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== Quiz: Teste Dein Wissen ==
 
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'''Was ist der erste Schritt beim Verfassen eines Protokolls?'''
(Vorbereitung)
(!Beginn der Besprechung notieren)
(!Auflistung der Teilnehmer)
(!Protokoll unterschreiben)


'''Welcher Punkt ist nicht Teil eines typischen Protokolls?'''
(!Teilnehmerliste)
(!Tagesordnungspunkte)
(!Persönliche Meinungen)
(!Beschlüsse)


__TOC__
'''Was soll unmittelbar nach einer Besprechung gemacht werden?'''
<br>
(Nachbereitung)
<br>
(!Pause einlegen)
(!Nächste Besprechung planen)
(!Teilnehmerliste aktualisieren)


== Input ==
'''Wer sollte das Protokoll unterschreiben?'''
Hilf mit, gute Videos zu finden.
(Protokollführende Person)
(!Alle Teilnehmer)
(!Der Chef)
(!Die Sekretärin)


'''Was gehört nicht zur Vorbereitung auf das Verfassen eines Protokolls?'''
(!Informieren über die Tagesordnung)
(!Notwendige Materialien bereitlegen)
(Persönliche Meinungen vorbereiten)
(!Die Ziele der Besprechung verstehen)


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{{:Multiple-Choice Ende}}
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== LearningApps ==
{{:BRK}}
Suche LearningApps zum Thema.
== Memory ==


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<div class="memo-quiz">
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|-
| Überschrift || Klare Benennung des Anlasses
|-
| Inhaltsangabe || Detaillierte Beschreibung der Diskussionen
|-
| Beschlüsse || Liste der getroffenen Entscheidungen
|-
| Aufgaben und Fristen || Wer macht was bis wann
|-
| Unterschrift || Bestätigung der Authentizität
|}
{{:Memo Ende}}
<br>
<br>
{{:BRK}}
== Kreuzworträtsel ==
<div class="kreuzwort-quiz">
{|
|-
| vorbereitung || Erster Schritt beim Verfassen eines Protokolls
|-
| teilnehmer || Personen, deren Anwesenheit im Protokoll vermerkt wird
|-
| beschluesse || Getroffene Entscheidungen während der Sitzung
|-
| aufgaben || Werden zugewiesen und müssen bis zu einem bestimmten Termin erledigt sein
|-
| unterschrift || Bestätigt die Richtigkeit des Protokolls
|}
{{:Kreuzwort Ende}}
<br>
<br>
== LearningApps ==


== Thema ==
<iframe> https://learningapps.org/index.php?s=Protokollverfassung </iframe>
== Lückentext ==


{| align=center
<quiz display=simple>
{{:D-Tab}} [https://moocit.de/ Arbeitblatt]
{'''Vervollständige den Text.'''<br>
{{:D-Tab}} [https://moocit.de/ Lösung]
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|}
Die Überschrift des Protokolls soll { den Anlass der Besprechung } klar benennen. Während der Besprechung ist es wichtig, { wichtige Punkte, Entscheidungen und Aufgaben } zu notieren. Nach der Sitzung sollte das Protokoll { so bald wie möglich } formuliert werden, um { Genauigkeit } zu gewährleisten.
</quiz>
{{:BRK}}
= Offene Aufgaben =
 
=== Leicht ===
{{o}} Erstelle ein handschriftliches Protokoll einer fiktiven Besprechung deiner Wahl. Achte auf die Struktur und die Merkmale, die wir besprochen haben.
{{o}} Diskutiere mit einem Partner, warum es wichtig ist, Protokolle von Besprechungen zu führen.
 
=== Standard ===
{{o}} Vergleiche zwei Protokolle von realen oder fiktiven Besprechungen. Identifiziere Stärken und Schwächen in der Struktur und im Inhalt.
{{o}} Entwickle eine Checkliste für die effektive Vorbereitung auf das Schreiben eines Protokolls.


== Spiele ==
=== Schwer ===
{{o}} Analysiere ein reales Protokoll (mit Einverständnis der Teilnehmenden). Wie gut wurden die diskutierten Punkte und Beschlüsse dokumentiert? Gibt es Verbesserungsvorschläge?
{{o}} Erstelle ein Tutorial oder eine Präsentation, die anderen beibringt, wie man ein effektives Protokoll schreibt.


{| align=center
{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}
{{:D-Tab}} [https://moocit.de/ Spiel]
|}


== Arbeitsheft ==
{{:BRK}}
= Mündliche Prüfung =


{{:Arbeitshefte des Glanz-Verlags}}
{{o}} Diskutiere die Rolle von Protokollen in der Entscheidungsfindung und im Projektmanagement.
<br>
{{o}} Erkläre, wie ein gut strukturiertes Protokoll die Kommunikation innerhalb eines Teams verbessern kann.
{{o}} Reflektiere über die Herausforderungen beim Verfassen eines Protokolls und wie man sie überwinden kann.
{{o}} Beschreibe den Prozess der Nachbereitung eines Protokolls und dessen Bedeutung für die Dokumentation.
{{o}} Bewerte, inwiefern das Protokoll als historisches Dokument einer Organisation dienen kann.


== Zurück zu ... ==
= OERs zum Thema =


<iframe> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Protokoll_(Dokument) </iframe>
= Links =


{| align=center
{{:D-Tab}}
'''Protokollführung'''
{{o}} [[Protokoll - Überschrift|Überschrift]]
{{o}} [[Protokoll - Teilnehmerliste|Teilnehmerliste]]
{{o}} [[Protokoll - Tagesordnungspunkte|Tagesordnungspunkte]]
{{o}} [[Protokoll - Inhaltsangabe|Inhaltsangabe]]
|}




[[Kategorie:AI_MOOC]] [[Kategorie:GPT aiMOOC]]
{{:Deutsch}}
{{:Deutsch}}
[[Kategorie:Deutsch]]
[[Kategorie:Deutsch]]

Aktuelle Version vom 11. Februar 2024, 12:08 Uhr



Schreiben - Merkmale nach denen ein Protokoll verfasst wird - Zu einem Ereignis handschriftlich ein Protokoll anfertigen - R - Kompetenzraster Deutsch 8




Einleitung

Protokolle sind eine wesentliche Komponente in vielen Bereichen des beruflichen und akademischen Lebens. Sie dienen der Dokumentation von Besprechungen, Konferenzen, Diskussionen und anderen Veranstaltungen, um die getroffenen Entscheidungen, diskutierten Punkte und zukünftigen Aktionspläne festzuhalten. Das Verfassen eines Protokolls erfordert eine strukturierte Herangehensweise, um sicherzustellen, dass alle wesentlichen Informationen präzise und klar dokumentiert werden. In diesem aiMOOC werden die Schlüsselmerkmale und die Vorgehensweise beim Verfassen eines Protokolls detailliert erläutert. Zusätzlich wirst Du lernen, wie Du handschriftlich ein Protokoll für ein weiteres Ereignis anfertigen kannst.


Merkmale eines Protokolls

Ein Protokoll sollte folgende Merkmale aufweisen, um seine Funktion effektiv zu erfüllen:


Überschrift

Die Überschrift sollte den Anlass der Besprechung oder Veranstaltung klar benennen. Sie enthält in der Regel den Namen der Veranstaltung, das Datum, den Ort und die Uhrzeit.


Teilnehmerliste

Eine Liste aller anwesenden Personen. Es kann auch nützlich sein, die Abwesenden zu vermerken, besonders wenn ihre Anwesenheit erwartet wurde.


Tagesordnungspunkte

Die Diskussionspunkte oder Tagesordnungspunkte, die während der Sitzung behandelt wurden. Diese sollten in der Reihenfolge aufgeführt werden, in der sie diskutiert wurden.


Inhaltsangabe

Eine detaillierte Beschreibung der Diskussionen zu jedem Tagesordnungspunkt, einschließlich der getroffenen Entscheidungen, zugewiesenen Aufgaben und festgelegten Fristen.


Beschlüsse

Eine klare Auflistung aller während der Sitzung getroffenen Entscheidungen, inklusive der Zustimmungen und gegebenenfalls der Gegenstimmen.


Aufgaben und Fristen

Eine Liste der Aufgaben, die zugewiesen wurden, wer für deren Durchführung verantwortlich ist und bis wann diese erledigt sein müssen.


Unterschrift

Das Protokoll sollte von der protokollführenden Person und gegebenenfalls vom Sitzungsleiter unterschrieben werden, um die Authentizität und Genauigkeit des Dokuments zu bestätigen.


Verfassen eines Protokolls

Die folgenden Schritte helfen Dir, ein effektives Protokoll zu verfassen:


Vorbereitung

  1. Informiere Dich im Vorfeld über die Tagesordnung und die Ziele der Besprechung.
  2. Stelle sicher, dass Du alle notwendigen Materialien (Notizbuch, Stifte, Laptop) zur Hand hast.


Während der Besprechung

  1. Notiere die Namen der Anwesenden und etwaige Abwesenheiten.
  2. Verfolge die Diskussion und halte wichtige Punkte, Entscheidungen und Aufgaben fest.


Nachbereitung

  1. Formuliere das Protokoll so bald wie möglich nach der Sitzung, um Genauigkeit zu gewährleisten.
  2. Überprüfe das Dokument auf Vollständigkeit und Klarheit.
  3. Leite das Protokoll an alle relevanten Personen weiter.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist der erste Schritt beim Verfassen eines Protokolls? (Vorbereitung) (!Beginn der Besprechung notieren) (!Auflistung der Teilnehmer) (!Protokoll unterschreiben)

Welcher Punkt ist nicht Teil eines typischen Protokolls? (!Teilnehmerliste) (!Tagesordnungspunkte) (!Persönliche Meinungen) (!Beschlüsse)

Was soll unmittelbar nach einer Besprechung gemacht werden? (Nachbereitung) (!Pause einlegen) (!Nächste Besprechung planen) (!Teilnehmerliste aktualisieren)

Wer sollte das Protokoll unterschreiben? (Protokollführende Person) (!Alle Teilnehmer) (!Der Chef) (!Die Sekretärin)

Was gehört nicht zur Vorbereitung auf das Verfassen eines Protokolls? (!Informieren über die Tagesordnung) (!Notwendige Materialien bereitlegen) (Persönliche Meinungen vorbereiten) (!Die Ziele der Besprechung verstehen)





Memory

Überschrift Klare Benennung des Anlasses
Inhaltsangabe Detaillierte Beschreibung der Diskussionen
Beschlüsse Liste der getroffenen Entscheidungen
Aufgaben und Fristen Wer macht was bis wann
Unterschrift Bestätigung der Authentizität





Kreuzworträtsel

vorbereitung Erster Schritt beim Verfassen eines Protokolls
teilnehmer Personen, deren Anwesenheit im Protokoll vermerkt wird
beschluesse Getroffene Entscheidungen während der Sitzung
aufgaben Werden zugewiesen und müssen bis zu einem bestimmten Termin erledigt sein
unterschrift Bestätigt die Richtigkeit des Protokolls




LearningApps

Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Überschrift des Protokolls soll

klar benennen. Während der Besprechung ist es wichtig,

zu notieren. Nach der Sitzung sollte das Protokoll

formuliert werden, um

zu gewährleisten.


Offene Aufgaben

Leicht

  1. Erstelle ein handschriftliches Protokoll einer fiktiven Besprechung deiner Wahl. Achte auf die Struktur und die Merkmale, die wir besprochen haben.
  2. Diskutiere mit einem Partner, warum es wichtig ist, Protokolle von Besprechungen zu führen.

Standard

  1. Vergleiche zwei Protokolle von realen oder fiktiven Besprechungen. Identifiziere Stärken und Schwächen in der Struktur und im Inhalt.
  2. Entwickle eine Checkliste für die effektive Vorbereitung auf das Schreiben eines Protokolls.

Schwer

  1. Analysiere ein reales Protokoll (mit Einverständnis der Teilnehmenden). Wie gut wurden die diskutierten Punkte und Beschlüsse dokumentiert? Gibt es Verbesserungsvorschläge?
  2. Erstelle ein Tutorial oder eine Präsentation, die anderen beibringt, wie man ein effektives Protokoll schreibt.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Mündliche Prüfung

  1. Diskutiere die Rolle von Protokollen in der Entscheidungsfindung und im Projektmanagement.
  2. Erkläre, wie ein gut strukturiertes Protokoll die Kommunikation innerhalb eines Teams verbessern kann.
  3. Reflektiere über die Herausforderungen beim Verfassen eines Protokolls und wie man sie überwinden kann.
  4. Beschreibe den Prozess der Nachbereitung eines Protokolls und dessen Bedeutung für die Dokumentation.
  5. Bewerte, inwiefern das Protokoll als historisches Dokument einer Organisation dienen kann.

OERs zum Thema

Links






  • Kompetenzraster Deutsch
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  • Deutsch Abschlussprüfung 2026

    Prüfungsliteratur 2026
    Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
    Baden-Württemberg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Mittlere Reife

    1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
    2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

    Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

    Bayern

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

    Berlin/Brandenburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
    4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

    Bremen

    Abitur

    1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
    2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
    3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

    Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

    Hamburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

    Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

    Hessen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    4. Der Prozess - Franz Kafka

    Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

    Niedersachsen

    Abitur

    1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
    3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
    4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

    Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

    Nordrhein-Westfalen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

    Saarland

    Abitur

    1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
    3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

    Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

    Sachsen (berufliches Gymnasium)

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
    4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
    5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    6. Der Trafikant - Robert Seethaler

    Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

    Sachsen-Anhalt

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

    Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

    Schleswig-Holstein

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

    Thüringen

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

    Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

    Mecklenburg-Vorpommern

    Abitur

    1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

    Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

    Rheinland-Pfalz

    Abitur

    1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

    Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.


    Aufgabenbereiche Deutschprüfung
    Bundesland Abitur – Aufgabenarten Mittlere Reife – Aufgabenarten
    Baden-Württemberg
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Lyrik
    3. Textbeschreibung Prosa
    4. Erörterung
    5. Produktives Schreiben
    Bayern
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Lyrik
    3. Textbeschreibung Prosa
    4. Erörterung
    Berlin/Brandenburg
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    5. Adressatenbezogenes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Inhaltsangabe
    3. Erörterung
    4. Textanalyse
    Nordrhein-Westfalen
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Lyrik
    3. Textbeschreibung Prosa
    4. Erörterung
    Hamburg
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Prosa
    3. Textbeschreibung Lyrik
    4. Erörterung
    Bremen
    1. Textinterpretation
    2. Textanalyse
    3. Texterörterung
    4. Gestaltende Interpretation
    5. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Erörterung
    3. Textbeschreibung


    Deutschprüfung – Fachbegriffe
    Kategorie Beschreibung / Fachbegriffe
    Buchgenre

    Buchgenre: Abenteuerroman, Bildungsroman, Campusroman, Drama, Entwicklungsroman, Familienroman, Gesellschaftsroman, Historischer Roman, Inhaltslyrik, Jugendliteratur, Kriminalroman, Liebesroman, Märchen, Novelle, Ökothriller, Parabel, Querelle-Roman, Reiseroman, Science-Fiction-Roman, Tragödie, Utopie, Verserzählung, Wendekrimi, Xenien, Young-Adult-Roman, Zeitroman

    Literarische Epochen

    Literarische Epochen

    1. Antike (Literatur)
    2. Mittelalter (Literatur)
    3. Renaissance (Literatur), Humanismus (Literatur)
    4. Barock (Literatur)
    5. Aufklärung (Literatur)
    6. Sturm und Drang (Literatur)
    7. Klassik (Literatur), Weimarer Klassik (Literatur)
    8. Romantik (Literatur)
    9. Biedermeier (Literatur)
    10. Vormärz (Literatur), Junges Deutschland (Literatur)
    11. Realismus (Literatur), Poetischer Realismus (Literatur)
    12. Naturalismus (Literatur)
    13. Symbolismus (Literatur)
    14. Impressionismus (Literatur)
    15. Jugendstil (Literatur)
    16. Expressionismus (Literatur)
    17. Neue Sachlichkeit (Literatur), Exilliteratur (Literatur)
    18. Trümmerliteratur (Literatur)
    19. Nachkriegsliteratur (Literatur)
    20. Sozialistischer Realismus (Literatur)
    21. Moderne (Literatur)
    22. Postmoderne (Literatur)
    23. Neue Subjektivität (Literatur)
    Textsorten (nicht-literarisch)

    Textsorte: Kommentar, Leitartikel, Glosse, Essay, Rede, Interview, Reportage, Nachricht, Bericht, Rezension, Sachtext, Blog, Werbetext, Kolumne, Protokoll, Leserbrief

    Erzählformen / Erzählsituation

    Erzählform: Ich-Erzähler, Er/Sie-Erzähler, Auktorialer Erzähler, Personaler Erzähler, Neutraler Erzähler

    1. Innensicht
    2. Außensicht
    3. Direkte Rede
    4. Indirekte Rede
    5. Erlebte Rede
    6. Innerer Monolog
    Zeitgestaltung
    1. Chronologie
    2. Rückblende
    3. Vorausdeutung
    4. Zeitraffer
    5. Zeitdehnung
    6. Zeitsprung
    Raumgestaltung / Schauplatz
    1. Schauplatz
    2. Milieu
    3. Topos (Literatur)|Topos
    4. Symbolischer Raum
    5. Kontrastraum
    Figurenanalyse
    1. Protagonist
    2. Antagonist
    3. Nebenfigur
    4. Kontrastfigur
    5. Figurenkonstellation
    6. Charakterisierung
    7. Direkte Charakterisierung
    8. Indirekte Charakterisierung
    9. Figurenrede
    10. Figurenentwicklung
    Konflikte / Themen
    1. Innerer Konflikt
    2. Äußerer Konflikt
    3. Wertekonflikt
    4. Generationskonflikt
    5. Gesellschaftskritik
    6. Identität
    7. Macht
    8. Gerechtigkeit
    9. Freiheit
    10. Schuld
    Motive / Symbole
    1. Leitmotiv
    2. Motiv
    3. Symbol
    4. Metapher
    5. Allegorie
    6. Personifikation
    Rhetorische Mittel
    1. Metapher
    2. Vergleich
    3. Hyperbel
    4. Litotes
    5. Euphemismus
    6. Ironie
    7. Sarkasmus
    8. Antithese
    9. Parallelismus
    10. Chiasmus
    11. Anapher
    12. Epipher
    13. Klimax
    14. Alliteration
    15. Assonanz
    16. Rhetorische Frage
    Argumentationsformen

    These, Argument, Beleg, Beispiel, Schlussfolgerung, Gegenargument, Entkräftung, Dialektik, Induktion, Deduktion

    Operatoren (Prüfungssprache)

    Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Vergleichen, Charakterisieren, Zusammenfassen, Bewerten, Stellung nehmen, Beurteilen, Einordnen

    Lyrik – Form & Aufbau
    1. Strophe
    2. Vers
    3. Metrum
    4. Jambus
    5. Trochäus
    6. Daktylus
    7. Anapäst
    8. Reim
    9. Enjambement
    10. Zäsur
    11. Sonett
    12. Ballade
    Drama – Aufbau & Fachbegriffe
    1. Akt
    2. Szene
    3. Exposition
    4. Steigende Handlung
    5. Peripetie
    6. Retardierendes Moment
    7. Katastrophe
    8. Dialog
    9. Monolog
    10. Regieanweisung
    Sprachwissen (Grammatik)
    1. Wortart
    2. Substantiv
    3. Verb
    4. Adjektiv
    5. Pronomen
    6. Adverb
    7. Präposition
    8. Konjunktion
    9. Kasus
    10. Genus
    11. Numerus
    12. Tempus
    13. Modus
    14. Aktiv/Passiv
    15. Satzglied
    16. Hauptsatz
    17. Nebensatz
    Orthografie / Zeichensetzung
    1. Getrennt- und Zusammenschreibung
    2. Groß- und Kleinschreibung
    3. Kommasetzung
    4. Zeichensetzung
    5. wörtliche Rede
    6. Silbentrennung
    Sprache & Kommunikation
    1. Kommunikationsmodell
    2. Sender-Empfänger-Modell
    3. Axiome nach Watzlawick
    4. Sprechakt
    5. Pragmatik
    6. Konnotation
    7. Denotation
    8. Sprachvarietät
    9. Soziolekt
    10. Dialekt
    11. Register


    Mündliche Prüfung Deutsch
    Bundesland Abitur – mündliche Prüfung Mittlere Reife – mündliche Prüfung
    Baden-Württemberg
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Literaturgeschichtlicher Kontext
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Bayern
    1. Kolloquium
    2. Kurzvortrag
    3. Prüfungsgespräch
    4. Textinterpretation
    5. Analyse pragmatischer Texte
    1. Mündliche Prüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Berlin
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Materialgestütztes Schreiben (mündlich: materialgestützte Argumentation)
    4. Textinterpretation
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Brandenburg
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textinterpretation
    4. Erörterung (mündliche Argumentation)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Bremen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Texterörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Hamburg
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Hessen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Mecklenburg-Vorpommern
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Niedersachsen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    5. Sprachreflexion
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Nordrhein-Westfalen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Rheinland-Pfalz
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Saarland
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Sachsen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Sachsen-Anhalt
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Schleswig-Holstein
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Thüringen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)




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    Schulfach+

    Prüfungsliteratur 2026
    Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
    Baden-Württemberg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Mittlere Reife

    1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
    2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

    Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

    Bayern

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

    Berlin/Brandenburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
    4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

    Bremen

    Abitur

    1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
    2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
    3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

    Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

    Hamburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

    Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

    Hessen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    4. Der Prozess - Franz Kafka

    Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

    Niedersachsen

    Abitur

    1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
    3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
    4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

    Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

    Nordrhein-Westfalen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

    Saarland

    Abitur

    1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
    3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

    Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

    Sachsen (berufliches Gymnasium)

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
    4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
    5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    6. Der Trafikant - Robert Seethaler

    Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

    Sachsen-Anhalt

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

    Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

    Schleswig-Holstein

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

    Thüringen

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

    Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

    Mecklenburg-Vorpommern

    Abitur

    1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

    Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

    Rheinland-Pfalz

    Abitur

    1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

    Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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    1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
    2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
    3. Who Owns Who: #Musk #Geld
    4. Lump: #Trump #Manipulation
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    7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
    8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
    9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
    10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
    11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
    12. Pure Blood: #Rassismus
    13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
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