Reportage



Einleitung

Eine Reportage ist eine lebendige, anschauliche Form des Journalismus. Du berichtest nicht „vom Schreibtisch aus“, sondern möglichst aus eigener Anschauung – also so, als wärst Du vor Ort dabei. Typisch sind Szenen, Details, Sinneseindrücke und Zitate, die beim Lesen „Kopfkino“ auslösen. Trotzdem bleibt die Reportage an Fakten gebunden: Sie erzählt spannend, aber erfindet nichts. :contentReference[oaicite:0]{index=0}


Warum ist die Reportage wichtig im Deutschunterricht?

Im Deutschunterricht trainierst Du mit der Reportage mehrere Kompetenzen gleichzeitig:

  1. Schreiben mit Wirkung (spannend, klar, anschaulich)
  2. Recherche und Quellenkritik (prüfen, belegen, korrekt zitieren)
  3. Sprachstil und Stilmittel (Atmosphäre, Perspektive, Tempo)
  4. Medienkompetenz (Unterschiede zwischen Nachricht, Bericht und Reportage verstehen)


Merkmale einer Reportage

Eine Reportage verbindet Information und Erleben:

  1. Unmittelbarkeit: Du beschreibst, was Du siehst/hörst/fühlst (ohne zu übertreiben).
  2. Szenisches Erzählen: Du baust echte Situationen als Szenen auf (Ort, Zeit, Handlung, Details).
  3. Präsens (häufig): Viele Reportagen nutzen Gegenwartsformen, um Nähe zu erzeugen. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
  4. Zitate und Stimmen: O-Töne aus Interviews machen den Text glaubwürdig.
  5. Dramaturgie: Ein Einstieg, der packt, ein roter Faden, ein starker Schluss.
  6. Keine Wertung als Ziel: Du darfst Eindrücke schildern, aber nicht manipulieren oder erfinden. :contentReference[oaicite:2]{index=2}


Reportage, Nachricht, Bericht: Unterschiede

  1. Nachricht: kurz, knapp, distanziert, beantwortet die wichtigsten W-Fragen.
  2. Bericht: länger als die Nachricht, ordnet ein, bleibt sachlich und wertungsfrei. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
  3. Reportage: geht nah heran, zeigt Szenen, Sinneseindrücke und konkrete Menschen/Beispiele – bleibt aber faktentreu. :contentReference[oaicite:4]{index=4}


Aufbau einer Reportage

Ein häufiger, gut funktionierender Aufbau (Du kannst ihn je nach Thema variieren):


1. Einstieg: Szene oder starker Moment

Starte mit einem Moment, der neugierig macht:

  1. Szenischer Einstieg: Du öffnest die Tür in die Situation (Ort, Geräusch, Bewegung).
  2. Direktes Zitat: Eine Stimme zieht Leserinnen und Leser hinein.
  3. Kontrast: Etwas Unerwartetes am Anfang.


2. Orientierung: Worum geht es genau?

Jetzt klärst Du kurz und verständlich:

  1. Was ist passiert?
  2. Wo sind wir?
  3. Wer spielt eine Rolle?
  4. Warum ist das relevant?


3. Hauptteil: Szenen, Hintergründe, Perspektiven

Im Hauptteil wechselst Du geschickt zwischen:

  1. Szenen (Du „zeigst“ den Ablauf)
  2. Hintergrund (Zahlen, Fakten, Kontext)
  3. Stimmen (Zitate, kurze Mini-Interviews)
  4. Details (Gerüche, Geräusche, Gesten – nur echte Beobachtungen)


4. Schluss: Pointe, Ausblick oder Rückkehr zur Anfangsszene

Ein guter Schluss wirkt nach:

  1. Rückbezug zur Einstiegsszene
  2. Ausblick (Was passiert als Nächstes?)
  3. Leiser Schluss (ein Detail, das bleibt)


Sprache und Stil: So klingt eine gute Reportage

  1. Anschaulich statt abstrakt: „Die Luft riecht nach Rauch“ statt „Es war schlimm“.
  2. Aktive Verben: Sie machen den Text beweglich.
  3. Satzrhythmus: Kurze Sätze für Tempo, längere für Erklärung.
  4. Stilmittel gezielt: Vergleich, Metapher, Personifikation – aber nie überladen.
  5. Genauigkeit geht vor Dramatik: Fakten sind Pflicht. :contentReference[oaicite:5]{index=5}


Recherche: So sammelst Du Material

Eine Reportage entsteht aus Beobachtung und Information:

  1. Vor-Ort-Beobachtung: Notiere Details (Zeit, Ort, Geräusche, Verhalten).
  2. Interview vorbereiten: offene Fragen, dann Nachfragen („Wie genau?“, „Wann war das?“).
  3. Dokumente prüfen: Flyer, Protokolle, Webseiten, Statistiken (immer Quellen notieren).
  4. Faktencheck vor dem Schreiben: Namen, Zahlen, Abläufe, Zitate gegenprüfen.


Mini-Checkliste für Dein Notizbuch

  1. Ort (wo genau?)
  2. Zeit (wann genau?)
  3. Personen (wer?)
  4. Handlung (was passiert?)
  5. Details (was fällt auf?)
  6. Zitate (wer sagt was – wortgetreu?)
  7. Fakten (was lässt sich belegen?)


Beispiel-Impulse für Reportage-Themen im Schulalltag

  1. Eine Reportage aus der Mensa in der großen Pause
  2. Ein Tag im Schulsanitätsdienst
  3. Training einer Schul-AG (Theater, Robotik, Fußball)
  4. Ein Besuch im Museum oder bei einer Gerichtsverhandlung (falls möglich)
  5. „Hinter den Kulissen“ eines Schulfestes


Medien: Erklärvideos und Beispiele


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das zentrale Kennzeichen einer Reportage? Bericht aus unmittelbarer Anschauung mit szenischen Details (!Reine Meinungsäußerung ohne Fakten) (!Nur Überschrift und Stichpunkte) (!Ausschließlich wissenschaftliche Beweisführung)

Welche Zeitform wird in Reportagen häufig genutzt, um Nähe zu erzeugen? Praesens (!Plusquamperfekt) (!Futur II) (!Konjunktiv I als Standard)

Wofür stehen die W-Fragen im Journalismus? Wer, Was, Wann, Wo, Wie, Warum (!Wieviel, Womit, Wohin, Wozu, Weshalb, Welche) (!Wörter, Wendungen, Wiederholungen, Wirkung, Witz, Wut) (!Wahrheit, Wahl, Wertung, Wissen, Wandel, Werbung)

Was gehört typischerweise in den Einstieg einer Reportage? Eine Szene oder ein prägnanter Moment (!Eine komplette Quellenliste) (!Eine Tabellenkalkulation) (!Ein Lexikonartikel als Kopie)

Welche Aussage passt zur Reportage besonders gut? Sie erzählt anschaulich, bleibt aber faktentreu (!Sie darf frei erfinden, solange es spannend ist) (!Sie besteht nur aus Zahlen und Diagrammen) (!Sie ist immer ein Kommentar mit Bewertung)

Was ist ein „O-Ton“ in einer Reportage? Ein wörtliches Zitat einer Person (!Ein erfundenes Geräuschwort) (!Eine Überschrift in Großbuchstaben) (!Ein anonymes Gerücht)

Wodurch unterscheidet sich ein Bericht meist von einer Reportage? Ein Bericht bleibt distanzierter und stärker informationsorientiert (!Ein Bericht nutzt grundsätzlich keine Fakten) (!Ein Bericht darf nur in Reimen geschrieben werden) (!Ein Bericht besteht ausschließlich aus Dialogen)

Was ist bei der Recherche für eine Reportage am wichtigsten? Beobachtungen und Fakten sorgfältig notieren und prüfen (!So viele Adjektive wie möglich sammeln) (!Nur eine Quelle verwenden, um Zeit zu sparen) (!Zitate sinngemäß erfinden, damit es flüssiger klingt)

Welche Struktur hilft häufig beim Hauptteil einer Reportage? Wechsel aus Szene, Hintergrund und Stimmen (!Nur eine endlose Aufzählung) (!Nur ein einziges langes Zitat) (!Nur Definitionen ohne Beispiele)

Was kann ein starker Schluss leisten? Rückbezug, Pointe oder Ausblick mit Wirkung (!Neue Hauptfiguren einführen, die vorher nicht vorkamen) (!Alle Sätze in Fragen verwandeln) (!Die Einleitung wortwörtlich wiederholen ohne Sinn)





Memory

Szene konkreter Moment
Recherche Informationen sammeln
O-Ton woertliches Zitat
W-Fragen Orientierung
Dramaturgie roter Faden





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Einstieg Szene die neugierig macht
Orientierung kurze Einordnung der Lage
Hauptteil Wechsel aus Szene und Hintergrund
O-Ton Stimme einer Person
Schluss Ausblick oder Rueckbezug





Kreuzworträtsel

Reporter Wer schreibt vor Ort und beobachtet genau?
Recherche Wie heißt das systematische Sammeln von Informationen?
Zitat Wie nennt man woertliche Rede im Text?
Szene Welcher Baustein zeigt einen Moment wie im Film?
Praesens Welche Zeitform erzeugt oft Unmittelbarkeit?
Objektiv Welche Haltung vermeidet Wertung und bleibt sachlich?





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Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine Reportage berichtet moeglichst aus

Anschauung und nutzt oft szenische Elemente. Damit Leserinnen und Leser sich hineinversetzen koennen, arbeitet eine Reportage haeufig mit

. Im Einstieg soll eine Szene Neugier wecken und danach folgt die

zum Thema. Im Hauptteil wechseln sich Szenen, Hintergrundinformationen und

ab. Wichtig ist, dass alle dargestellten Ereignisse auf

beruhen und nicht erfunden werden. Fuer glaubwuerdige Texte braucht es gruendliche

. Ein Bericht bleibt im Vergleich meist distanzierter und staerker

. Am Ende kann ein Schluss mit Rueckbezug oder Ausblick eine

erzeugen.




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Beobachtungsprotokoll: Schreibe in 10 Minuten ein Protokoll zu einem Ort in der Schule (Geräusche, Gerüche, Bewegungen). Markiere danach 5 Details, die sich als Reportage-Bausteine eignen.
  2. W-Fragen: Erstelle zu einem kleinen Ereignis (z.B. Pausenaktion, Durchsage, Spiel auf dem Hof) einen Fragenkatalog mit Wer/Was/Wann/Wo/Wie/Warum und beantworte ihn stichwortartig.
  3. Zitat: Fuehre ein Mini-Interview mit einer Person zu einem Schulthema und notiere 3 echte O-Toene wortgetreu.
  4. Einstieg: Schreibe drei verschiedene Einstiege zur gleichen Situation (Szenischer Einstieg, Zitat-Einstieg, Kontrast-Einstieg).

Standard

  1. Reportage: Schreibe eine kurze Reportage (300–500 Wörter) über eine Unterrichtssituation oder AG-Probe mit mindestens 2 Zitaten und 1 Hintergrundabschnitt.
  2. Stilmittel: Ueberarbeite Deinen Text und setze 2 passende Stilmittel (z.B. Vergleich, Metapher) ein, ohne zu uebertreiben. Begruende am Rand, warum sie passen.
  3. Faktencheck: Markiere in Deiner Reportage 8 Fakten (Namen, Zeiten, Orte, Zahlen). Pruefe sie und dokumentiere, wie Du sie bestaetigt hast.
  4. Erzählperspektive: Schreibe einen Absatz Deiner Reportage in zwei Varianten (neutral-distanziert vs. nah dran) und vergleiche die Wirkung.

Schwer

  1. Multimediale Reportage: Erstelle eine Reportage mit Text plus 3 eigenen Fotos (oder Skizzen). Schreibe zu jedem Bild eine kurze Bildunterschrift mit faktischer Einordnung.
  2. Dramaturgie: Plane und schreibe eine Reportage mit klarer Spannungsfuehrung (Einstiegsszene, Wendepunkt, Schlussbild). Markiere im Text die Stellen, an denen die Spannung steigt.
  3. Ethik: Diskutiere in einem Begleittext (150–250 Wörter), wie Du Anonymisierung und Fairness loesen wuerdest, wenn Dein Thema sensible Informationen betrifft.
  4. Vergleich: Nimm ein Ereignis und schreibe dazu einmal eine Nachricht (max. 80 Wörter) und einmal eine Reportage-Einleitung (max. 150 Wörter). Erkläre die Unterschiede.




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Lernkontrolle

  1. Transfer: Erklaere an einem Beispiel, wie der Wechsel aus Szene und Hintergrund die Glaubwuerdigkeit und Wirkung einer Reportage staerkt.
  2. Analyse: Nimm eine beliebige Reportage (Zeitung, Online, Audio). Markiere Szene, Hintergrund, Zitate und Schluss. Beurteile, ob die Dramaturgie nachvollziehbar ist.
  3. Quellenkritik: Entwickle Kriterien, um zu entscheiden, welche Quellen Du fuer eine Reportage nutzen wuerdest und welche nicht (inklusive Begruendung).
  4. Ueberarbeitung: Ueberarbeite eine Textstelle so, dass sie anschaulicher wird, ohne neue Fakten hinzuzufuegen. Erklaere, was Du geaendert hast und warum.
  5. Ethik: Lege Regeln fest, wie Du mit Zitaten, Anonymisierung und sensiblen Details umgehen willst, und begruende die Regeln an einem konkreten Fall.




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