Textgebundene Erörterung



Einleitung

Die Textgebundene Erörterung ist eine zentrale Schreibform im Deutschunterricht: Du setzt Dich argumentativ mit einer Textvorlage auseinander, arbeitest die These(n) und die Argumentation des Autors heraus und nimmst anschließend begründet Stellung. Anders als bei einer freien Erörterung bist Du eng an den Ausgangstext gebunden: Du musst ihn korrekt erschließen, seine Gedanken logisch nachzeichnen und Deine eigene Position immer wieder am Text prüfen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

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Lernziele (Was Du nach diesem aiMOOC kannst)

Am Ende kannst Du

  1. eine Textvorlage sicher verstehen und knapp zusammenfassen (Inhaltsangabe)
  2. zentrale Thesen und Argumente erkennen und ordnen
  3. sprachliche Stilmittel (z.B. Metapher, Rhetorische Frage) funktional deuten
  4. eine eigene, begründete Stellungnahme schreiben (mit Belegen und Konnektoren)
  5. typische Bewertungsmaßstäbe (Aufbau, Kohärenz, Sprache, Textbezug) gezielt erfüllen


Was ist eine textgebundene Erörterung?

Eine textgebundene Erörterung geht von einem Text aus, der eine strittige Frage behandelt. Du

  1. benennst das Problem und erschließt den Text,
  2. gibst den Gedankengang zusammenfassend wieder,
  3. referierst die Thesen und erläuterst die Argumentation,
  4. setzt Dich kritisch damit auseinander und stützt oder entkräftest die Position mit eigenen Argumenten,
  5. schließt mit einem begründeten Urteil bzw. einer Empfehlung. :contentReference[oaicite:3]{index=3}


Typischer Aufbau (Einleitung – Hauptteil – Schluss)

Einleitung

  1. Hinführung zum Thema (aktueller Bezug, Leitfrage, Problemaufriss)
  2. Einordnung der Textvorlage (Textsorte, Autor, Titel, Thema, Intention)
  3. Überleitung zur Analyse

Hauptteil

  1. Analyse (Textinhalt, Aufbau, Argumentationsgang, ggf. Sprache/Stil) wie bei Interpretation und Textanalyse :contentReference[oaicite:4]{index=4}
  2. Erörterung (Deine Stellungnahme): Pro/Contra-Abwägung oder lineare Begründung, immer mit Textbezug :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Schluss

  1. Ergebnis/Urteil: klare Position, Ausblick, Empfehlung, Rückbezug auf Leitfrage :contentReference[oaicite:6]{index=6}


Schreibprozess: Von der Aufgabenstellung zur fertigen Erörterung

Eine starke textgebundene Erörterung entsteht in Etappen:

  1. Aufgabenstellung entschlüsseln: Operatoren erkennen (z.B. analysieren, erörtern, beurteilen)
  2. Text erschließen: Schlüsselstellen markieren, Randnotizen, Abschnitte bilden, Kernaussagen sichern
  3. These-Argument-Belege: für jede Textthese passende Textbelege sammeln (kurze Zitate oder präzise Paraphrasen)
  4. Eigene Position planen: Argumente sortieren (Fakten-, Werte-, Autoritätsargumente), Gegenargumente antizipieren :contentReference[oaicite:7]{index=7}
  5. Gliederung schreiben: Einleitung – Analyse – Stellungnahme – Schluss
  6. Formulieren: klare Kohärenz durch Konnektoren (z.B. „daher“, „hingegen“, „folglich“)
  7. Überarbeiten: Textbezug, Logik, Sprache, Rechtschreibung, Zeitform, indirekte Rede


Textbezug: Richtig referieren und belegen

In der Analyse gilt:

  1. Aussagen über den Text werden durch Textbelege abgesichert (kurzes Zitat oder genaue Zeilenangabe, falls gefordert).
  2. Beim Referieren nutzt Du häufig Indirekte Rede und Konjunktiv I („Der Autor behaupte, …“), damit klar ist, was aus dem Text stammt.
  3. Du trennst sauber zwischen Textaussage (Autor) und Deiner Bewertung.


Argumentationsqualität: Was zählt wirklich?

Gute Erörterungen erkennt man an:

  1. Klarer These (Dein Standpunkt ist eindeutig)
  2. Logischer Struktur (Argumente bauen aufeinander auf, kein Gedankensprung)
  3. Starker Begründung (Belege, Beispiele, Folgen, Vergleiche)
  4. Gegenargumente werden fair dargestellt und überzeugend entkräftet
  5. Sprachlicher Präzision (sachlich, treffende Verben, passende Konnektoren)


Häufige Fehler und wie Du sie vermeidest

  1. Nacherzählung statt Analyse: Schreibe nicht nur „was passiert“, sondern „wie und wozu argumentiert wird“.
  2. Fehlender Textbezug: Jede größere Behauptung braucht Rückbindung an Textthese oder Textbeleg.
  3. Unscharfe Argumente: Vermeide „Ich finde…“ ohne Begründung; nutze Belege, Beispiele und nachvollziehbare Schlüsse.
  4. Unklare Gliederung: Absätze, Zwischensätze, Konnektoren, roter Faden.
  5. Zu wenig Schluss: Ein echtes Urteil mit Begründung ist Pflicht, nicht nur „Zusammenfassend…“.


Medien zum Lernen (Video)

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Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das zentrale Merkmal einer textgebundenen Erörterung? (Die Auseinandersetzung mit einer Textvorlage und deren Argumentation) (!Eine reine Nacherzählung des Textes ohne Bewertung) (!Eine frei gewählte These ohne Bezug zu einem Text) (!Eine ausschließlich kreative Umschreibung der Textaussagen)

Welcher Abschnitt gehört typischerweise in die Analyse im Hauptteil? (Der Argumentationsgang des Autors wird nachvollziehbar dargestellt) (!Die eigene Meinung ohne Textbezug wird ausführlich erzählt) (!Es wird eine Fantasiegeschichte zum Thema geschrieben) (!Der Text wird wortwörtlich abgeschrieben)

Wozu dient der Konjunktiv I häufig in der textgebundenen Erörterung? (Er markiert Indirekte Rede und zeigt, was der Autor sagt) (!Er macht den Text automatisch länger) (!Er ersetzt alle Zeiten im Text) (!Er wird nur in Gedichten verwendet)

Welche Reihenfolge passt am besten zum Schreibprozess? (Text erschließen, Thesen/Argumente sichern, Gliederung, Schreiben, Überarbeiten) (!Schluss schreiben, Einleitung schreiben, Text lesen, Argumente sammeln, Abgeben) (!Einleitung schreiben, Abgeben, Korrektur, Text lesen, Überarbeiten) (!Text abschreiben, Einleitung, Hauptteil, Schluss ohne Planung)

Was gehört zwingend in den Schluss? (Ein begründetes Urteil oder eine Empfehlung zur Textposition) (!Neue, bisher nicht erwähnte Hauptargumente ohne Begründung) (!Eine ausführliche Inhaltsangabe des Textes) (!Ein Zitat ohne Einordnung)

Welche Aussage beschreibt einen typischen Fehler? (Nur den Text nachzuerzählen, statt die Argumentation zu analysieren) (!Textbelege gezielt einzusetzen) (!Gegenargumente fair darzustellen) (!Konnektoren zur Struktur zu nutzen)

Was stärkt ein Argument besonders? (Ein nachvollziehbarer Beleg oder ein konkretes Beispiel) (!Viele Ausrufezeichen) (!Unklare Formulierungen wie „irgendwie“) (!Wiederholungen ohne neuen Inhalt)

Was ist ein sinnvoller Zweck von Konnektoren? (Sie verbinden Gedanken logisch und machen den roten Faden sichtbar) (!Sie ersetzen Textbelege) (!Sie machen jede Aussage automatisch richtig) (!Sie dürfen nur am Satzanfang stehen)

Welche Aufgabe hat die Erörterung im engeren Sinn (Stellungnahme-Teil)? (Die Textposition mit eigenen Argumenten zu stützen oder zu entkräften) (!Den Text in Reimform umzuschreiben) (!Nur die Stilmittel zu zählen) (!Nur Autor und Titel zu nennen)

Welche Formulierung zeigt am besten einen klaren Standpunkt? (Die Position des Autors überzeugt nur teilweise, weil zentrale Gegenargumente unbeachtet bleiben) (!Man kann da echt vieles sagen) (!Irgendwie hat der Autor vielleicht recht) (!Das ist halt so)





Memory

These zentrale Behauptung
Argument Begründung
Beleg Textstelle
Konnektor logische Verbindung
Schluss Urteil





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Einleitung Hinführung und Text-Einordnung
Analyse Argumentationsgang erklären
Stellungnahme Eigene Position begründen
Textbeleg Aussage absichern
Überarbeitung Logik und Sprache prüfen




...


Kreuzworträtsel

Argument Frage 1
Konnektor Frage 2
Textbeleg Frage 3
Analyse Frage 4
Stellungnahme Frage 5
Schluss Frage 6





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine Textgebundene Erörterung geht immer von einer

aus. In der Einleitung wird das Thema eingeführt und der Text

. Im Hauptteil wird zuerst der Gedankengang des Autors

. Danach werden These und Argumentation des Textes

. Für Behauptungen nutzt Du passende

. In der Stellungnahme prüfst Du die Textposition kritisch und entwickelst eine eigene

. Dabei helfen Konnektoren, Gedanken logisch zu

. Gegenargumente werden fair dargestellt und anschließend

. Im Schluss formulierst Du ein begründetes

. Beim Überarbeiten kontrollierst Du besonders den Textbezug und die

.





Offene Aufgaben


Leicht

  1. Text markieren: Nimm einen Kommentar aus Zeitung oder Schulbuch und markiere mit drei Farben These, Argument und Beleg.
  2. Zusammenfassung: Schreibe eine sachliche Kurz-Zusammenfassung der Textaussage in 5 bis 7 Sätzen (ohne eigene Meinung).
  3. Konnektoren: Erstelle eine Liste mit 15 hilfreichen Konnektoren für Gegensatz, Begründung und Folge und nutze sie in fünf Beispielsätzen.
  4. Indirekte Rede: Formuliere fünf Textaussagen in Konjunktiv I um und erkläre, warum das die Textbindung stärkt.


Standard

  1. Gliederung: Erstelle eine vollständige Gliederung (Einleitung, Analyse, Stellungnahme, Schluss) zu einer vorgegebenen Textthese.
  2. Argumenttypen: Sammle je zwei Beispiele für Faktenargument, Wertargument und Autoritätsargument zum Thema des Textes.
  3. Stilmittel: Untersuche drei sprachliche Mittel im Text (z.B. Metapher, Rhetorische Frage, Ironie) und erkläre ihre Wirkung für die Argumentation.
  4. Gegenargument: Formuliere zwei starke Gegenargumente zur Autorposition und entkräfte sie jeweils mit einem Begründungsschritt und einem Beispiel.


Schwer

  1. Schreibkonferenz: Organisiere eine Schreibkonferenz in der Klasse: Tauscht Entwürfe aus, gebt Feedback zu Textbezug, Logik und Sprache und überarbeitet gezielt.
  2. Vergleich: Finde zwei Texte zum selben Thema mit unterschiedlichen Positionen und schreibe eine kurze textgebundene Erörterung, die beide Argumentationen gegeneinander abwägt.
  3. Bewertungskriterien: Entwickle einen Kriterienbogen (Inhalt, Aufbau, Sprache, Textbezug) und bewerte damit anonym zwei Texte aus der Lerngruppe.
  4. Audio oder Video: Produziere ein Erklärvideo (2 bis 4 Minuten) zur Struktur einer textgebundenen Erörterung mit eigenem Beispiel und kurzen Textbelegen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen




Lernkontrolle

  1. Transfer: Nimm ein aktuelles Streitthema (z.B. Smartphone in der Schule) und erkläre, wie Du Textargumente in eigene Argumente umwandeln würdest, ohne den Text zu verzerren.
  2. Argumentationskritik: Analysiere einen Abschnitt eines Kommentars: Wo ist die These, wo fehlen Belege, wo sind Schlussfolgerungen zu stark?
  3. Perspektivwechsel: Schreibe eine kurze Stellungnahme, die bewusst die Gegenposition des Autors vertritt, und reflektiere danach, was daran überzeugend oder schwach ist.
  4. Strukturprüfung: Überarbeite einen fremden Entwurf: Setze Absätze neu, ergänze Konnektoren und begründe jede Änderung mit dem Ziel „roter Faden“.
  5. Sprachreflexion: Wähle drei Sätze aus Deiner Erörterung und mache sie präziser (stärkere Verben, weniger Füllwörter, klarere Begründung).
  6. Textbezug: Prüfe, ob jede zentrale Behauptung Deiner Stellungnahme einen Bezug zur Textthese oder einen Textbeleg hat, und verbessere Lücken.




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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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