Pragmatik



Pragmatik (Sprachwissenschaft / Fach Deutsch)


Einleitung


Pragmatik (auch Pragmalinguistik) untersucht, wie Menschen Sprache in konkreten Situationen verwenden und verstehen. Während die Semantik eher fragt, was Ausdrücke „an sich“ bedeuten, fragt die Pragmatik: Was meint jemand hier und jetzt – und wie kommt diese Bedeutung zustande? Dazu gehören kontextabhängige Bedeutungen, indirekte Botschaften, Gesprächsregeln, Sprechakte, Implikaturen, Deixis, Präsupposition und Fragen der Höflichkeit.


Im Deutschunterricht hilft Pragmatik besonders, wenn Du:

  1. Gespräche und Dialoge in Literatur, Film und Alltag analysieren willst
  2. Missverständnisse erklärst (z.B. Ironie, Andeutungen, indirekte Bitten)
  3. Argumentationen, Gesprächsstrategien und sprachliche Wirkung untersuchst
  4. Texte im Kontext (Adressat, Situation, Intention) interpretierst



Lernziele


Am Ende dieses aiMOOC kannst Du:

  1. Kontext als Schlüsselbegriff pragmatischer Analyse erklären und anwenden
  2. zentrale pragmatische Phänomene (Deixis, Implikatur, Präsupposition) an Beispielen erkennen
  3. Sprechakt-Strukturen (lokutionär, illokutionär, perlokutionär) beschreiben
  4. Kooperationsprinzip und Konversationsmaxime nach Grice zur Interpretation nutzen
  5. Höflichkeitsstrategien (Face, Bedrohung, Entschärfung) in Gesprächen analysieren
  6. pragmatische Analysen für Deutschunterricht, Studium und Alltag formulieren


Orientierung: Pragmatik im System der Sprachwissenschaft


Pragmatik ist ein Teilgebiet der Linguistik und steht in enger Beziehung zu:

  1. Semantik: Bedeutung von Wörtern/Sätzen (oft kontextunabhängiger gedacht)
  2. Syntax: Satzbau als Form
  3. Textlinguistik: Kohärenz, Textfunktionen, Textsorten
  4. Soziolinguistik: soziale Faktoren des Sprachgebrauchs
  5. Gesprächsanalyse und Diskursanalyse: Muster realer Interaktion



Kernideen der Pragmatik


Kontext und Intention


In der Pragmatik ist Kontext mehr als „Umgebung“: Er umfasst z.B. Situation, Rollen, Vorwissen, Ziele, Medium, Beziehung und kulturelle Normen. Eine Äußerung kann ohne Kontext missverstanden werden.


Beispiel (Alltag): „Kannst Du das Fenster schließen?“
Semantisch ist das eine Frage nach Fähigkeit. Pragmatically ist es meist eine indirekte Bitte.


Deixis: Zeigen mit Sprache


Deixis meint Ausdrücke, deren Bedeutung vom Sprechzeitpunkt, Ort und den Beteiligten abhängt: „ich“, „du“, „hier“, „jetzt“, „dort“, „gestern“, „dieser“.



Du unterscheidest häufig:

  1. Persondeixis: ich, du, wir
  2. Ortsdeixis: hier, dort
  3. Zeitdeixis: jetzt, morgen
  4. Textdeixis: „wie oben erwähnt“
  5. Soziale Deixis: Siezen/Duzen, Titel, Anredeformen



Sprechakttheorie: Mit Worten handeln


Die Sprechakttheorie (u.a. Austin, Searle) beschreibt, dass wir mit Sprache Handlungen vollziehen:

  1. lokutionär: das Gesagte (Wortlaut)
  2. illokutionär: die Handlung (bitten, versprechen, warnen)
  3. perlokutionär: die Wirkung (überreden, erschrecken, motivieren)



Beispiel (Unterricht): „Du gibst mir bitte das Heft.“
Illokution: Aufforderung. Perlokution: Du gibst das Heft (oder verweigerst).



Implikaturen: Mehr meinen als sagen


Implikatur bedeutet: Aus dem Gesagten wird durch Schlussfolgern etwas Gemeintes erschlossen.
Beispiel: A: „Kommst Du morgen zur Besprechung?“ B: „Ich habe morgen eine Klausur.“
B sagt nicht „nein“, aber man schließt oft: „B kommt wahrscheinlich nicht.“


Kooperationsprinzip und Konversationsmaximen (Grice)


Nach Grice verlaufen Gespräche typischerweise so, als ob Sprecher kooperieren. Daraus ergeben sich Maximen:

  1. Quantität: so informativ wie nötig
  2. Qualität: wahrhaftig, begründet
  3. Relation: relevant
  4. Modalität: klar, geordnet


Wenn eine Maxime scheinbar verletzt wird, suchst Du oft nach einer Implikatur (z.B. Ironie, Andeutung).



Präsupposition: Mitgemeintes Vorwissen


Präsupposition ist das, was eine Äußerung als „schon gegeben“ voraussetzt.
Beispiel: „Julia hat aufgehört zu rauchen.“
Präsupposition: Julia hat früher geraucht.


Höflichkeit, Face und Gesprächsstrategien


Pragmatik erklärt auch, wie Menschen Beziehungen sprachlich gestalten. Mit Höflichkeit (z.B. indirekte Formulierungen, Abschwächungen) schützt man das Face (soziales Selbstbild).
Beispiel: „Könntest Du vielleicht …?“ statt „Mach …!“




Relevanz und Interpretation


Bei der Interpretation suchen wir meist nach einer Deutung, die relevant ist und mit vertretbarem Aufwand erschlossen werden kann (Bezug zur Relevanztheorie).



Pragmatik im Deutschunterricht: typische Analyseanlässe


Du kannst Pragmatik besonders gut anwenden bei:

  1. Dialoganalyse in Drama und Roman (Macht, Beziehung, Subtext)
  2. Figurenrede: Ironie, Andeutung, Drohung, Schmeichelei
  3. Kommunikationsmodellen (z.B. Paul Watzlawick, Schulz von Thun)
  4. Argumentation und Gesprächsführung (Unterbrechen, Themenwechsel, Framing)
  5. Schreibaufgaben: Adressatenbezug, Intention, Textfunktion, Ton


Mini-Methodenkoffer: So analysierst Du pragmatisch


Nutze diese Reihenfolge als Denkwerkzeug:

  1. Situation klären: Wer spricht? Wo? Wann? Mit welchem Ziel?
  2. Wortlaut sichern: Was wird gesagt?
  3. Sprechakt bestimmen: Welche Handlung wird vollzogen?
  4. Implikaturen prüfen: Was wird nahegelegt, ohne es zu sagen?
  5. Maximen prüfen: Wird etwas „auffällig“ gesagt oder weggelassen?
  6. Höflichkeit/Face prüfen: Wird Druck ausgeübt oder abgefedert?
  7. Wirkung beschreiben: Was soll beim Gegenüber passieren?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was untersucht die Pragmatik in der Linguistik vor allem? (Die Bedeutung von Sprache im Kontext ihrer Verwendung) (!Nur die Lautbildung und Aussprache) (!Nur die Rechtschreibung und Zeichensetzung) (!Nur die Wortbildung von Neologismen)

Welche Einheit ist typisch für Deixis? (ich) (!Hund) (!Tisch) (!Blau)

Welche Ebene beschreibt die Handlung, die Du mit einer Äußerung vollziehst? (illokutionär) (!lokutionär) (!phonologisch) (!morphologisch)

Welche Aussage passt am besten zum Kooperationsprinzip nach Grice? (Gesprächsteilnehmende verhalten sich im Normalfall so, als ob sie kooperieren) (!Gespräche sind immer konfliktfrei) (!Nur Fragen sind kooperativ) (!Kooperation bedeutet immer Zustimmung)

Welche Konversationsmaxime fordert Relevanz? (Relation) (!Qualität) (!Quantität) (!Modalität)

Was ist eine Implikatur? (Eine erschlossene Bedeutung, die nicht wörtlich gesagt wird) (!Ein Tippfehler im Satz) (!Ein Reim am Satzende) (!Ein Dialektmerkmal)

Welche Aussage enthält typischerweise eine Präsupposition? („Max hat wieder zu spät angefangen.“) (!„Max beginnt heute pünktlich.“) (!„Max sitzt auf einem Stuhl.“) (!„Max schreibt.“)

Welche Formulierung ist am ehesten eine indirekte Bitte? („Könntest Du das Licht ausmachen?“) (!„Du machst das Licht aus.“) (!„Das Licht ist an.“) (!„Licht.“)

Welche Kategorie gehört zu Sprechakt-Klassen nach Searle? (Direktiva) (!Vokale) (!Silben) (!Alliterationen)

Was ist ein typisches pragmatisches Problemfeld bei Ironie? (Der Wortlaut und das Gemeinte können gegensätzlich sein) (!Ironie ist immer wörtlich eindeutig) (!Ironie betrifft nur Grammatik) (!Ironie ist dasselbe wie ein Fachbegriff)





Memory

Deixis Kontextabhängiges Zeigen
Implikatur Erschlossene Zusatzbedeutung
Präsupposition Vorausgesetztes Vorwissen
Illokution Sprachhandlung
Konversationsmaxime Gesprächsregel





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Deixis Zeigwörter im Gespräch
Präsupposition Mitgemeinte Voraussetzung
Implikatur Schlussfolgerung aus dem Gesagten
Illokution Handlung durch Sprechen
Relation Relevanz im Gespräch






Kreuzworträtsel

Kontext Frage 1
Deixis Frage 2
Ironie Frage 3
Sprechakt Frage 4
Relevanz Frage 5
Hoeflichkeit Frage 6





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Lückentext

Vervollständige den Text.

Die

untersucht, wie sprachliche Bedeutung in konkreten

entsteht. Wörter wie

oder

sind deiktisch und verweisen auf Sprechsituation und Beteiligte. Nach

gehen Gesprächsteilnehmende oft von Kooperation aus und orientieren sich an Gesprächsmaximen wie Relevanz. Wenn eine Maxime scheinbar verletzt wird, erschließen wir häufig eine

. Die

beschreibt, dass Äußerungen Handlungen sein können, etwa Bitten oder Versprechen. Höflichkeitsstrategien dienen oft dazu, das soziale

des Gegenübers zu schützen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Deixis: Sammle in einem Chatverlauf (z.B. Klassenchat, fiktiv) mindestens zehn deiktische Ausdrücke und erkläre jeweils, worauf sie im Kontext verweisen.
  2. Sprechakt: Schreibe fünf kurze Alltagsäußerungen und bestimme jeweils die Illokution (z.B. Bitte, Warnung, Angebot).
  3. Implikatur: Erfinde drei Dialoge, in denen die eigentliche Botschaft indirekt bleibt, und erkläre die erschlossene Bedeutung.
  4. Höflichkeit: Formuliere dieselbe Aufforderung in drei Höflichkeitsstufen (direkt, neutral, sehr höflich) und begründe die Unterschiede.


Standard

  1. Konversationsmaxime: Analysiere ein Interview (Text oder Video) und markiere Stellen, an denen eine Maxime bewusst „gebrochen“ wird. Welche Implikaturen entstehen?
  2. Präsupposition: Suche in einem Zeitungsartikel oder Kommentar fünf Präsuppositionen und erläutere, welches Vorwissen damit „gesetzt“ wird.
  3. Gesprächsanalyse: Protokolliere ein kurzes Gespräch (1–2 Minuten, anonymisiert) und beschreibe Themenwechsel, Unterbrechungen und Reparaturen.
  4. Ironie: Untersuche Ironie in einem literarischen Dialog (oder einer Serie). Wie erkennt man sie pragmatisch, obwohl der Wortlaut etwas anderes sagt?


Schwer

  1. Pragmatik: Entwickle ein Analyse-Raster für Dialoge (Situation, Sprechakte, Maximen, Face, Wirkung) und wende es auf eine Schlüsselszene aus einem Drama an.
  2. Relevanztheorie: Erkläre an einem Beispiel, warum eine Interpretation „relevanter“ wirkt als andere, und welche Kontextannahmen dazu nötig sind.
  3. Höflichkeit: Vergleiche Duzen/Siezen in zwei unterschiedlichen Textsorten (z.B. Behördenschreiben vs. Social Media) und diskutiere pragmatische Effekte auf Nähe und Macht.
  4. Diskursanalyse: Wähle ein kontroverses Thema und untersuche pragmatische Strategien (Framing, Andeutungen, Implikaturen) in zwei gegensätzlichen Beiträgen.




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Lernkontrolle


  1. Kontext: Erkläre an einem eigenen Beispiel, wie sich die Bedeutung derselben Äußerung durch Kontextwechsel vollständig verändert.
  2. Sprechakt: Analysiere eine indirekte Bitte und zeige, wie Wortlaut, Illokution und vermutete Wirkung auseinanderfallen.
  3. Implikatur: Beschreibe einen Fall, in dem eine Implikatur zu einem Missverständnis führt, und entwickle eine Reparaturstrategie für das Gespräch.
  4. Höflichkeit: Vergleiche zwei Formulierungen derselben Kritik (direkt vs. höflich) und diskutiere Auswirkungen auf Face und Beziehung.
  5. Konversationsmaxime: Begründe, warum ein „Maximenbruch“ nicht automatisch unkooperativ ist, sondern kommunikativ sinnvoll sein kann (z.B. Ironie, Untertreibung).




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