Argumentationsformen Deutsch



Argumentationsformen im Fach Deutsch: Von These bis Deduktion



Einleitung


Im Fach Deutsch begegnen Dir Argumentationsformen überall: in der Erörterung, in der Diskussion, in Debatten, in Präsentationen – und auch beim Analysieren von Texten oder Medien. Damit eine Argumentation überzeugend ist, braucht sie eine klare Struktur und saubere Begründungen. In diesem aiMOOC lernst Du die zentralen Bausteine und Denkwege kennen: These, Argument, Beleg, Beispiel, Schlussfolgerung, Gegenargument und Entkräftung sowie die Denkformen Dialektik, Induktion und Deduktion.


Lernziele


Nach diesem Kurs kannst Du …

  1. eine These präzise formulieren und von Meinung und Fakt unterscheiden
  2. Argumente logisch ordnen und mit Belegen absichern
  3. passende Beispiele zur Veranschaulichung einsetzen
  4. eine stimmige Schlussfolgerung ziehen, ohne Denkfehler
  5. Gegenargumente fair darstellen und durch Entkräftung sachlich bearbeiten
  6. Dialektik anwenden sowie Induktion und Deduktion unterscheiden und nutzen


Medien zum Einstieg



Grundlagen: Bausteine einer Argumentation


These


Eine These ist eine klare, überprüfbare Behauptung oder Stellungnahme zu einer Frage. Sie ist der Ausgangspunkt der Argumentation und sollte so formuliert sein, dass sie diskutierbar ist. Merksatz: Eine These beantwortet die Leitfrage in einem Satz.


Argument


Ein Argument ist die Begründung, warum die These gelten soll. Argumente sollen nachvollziehbar, relevant und logisch sein. Häufig gilt: Je besser die Begründung, desto überzeugender die Argumentation. Merksatz: Ein Argument erklärt das „Warum“.


Beleg


Ein Beleg stützt ein Argument durch überprüfbare Quellen oder Fakten: z.B. Statistik, Zitat, Studie, Gesetzestext oder verlässliche Beobachtung. In der Schule ist ein Beleg oft ein Textnachweis (z.B. Zeilenangaben), in wissenschaftlichen Kontexten eine Quelle. Merksatz: Ein Beleg macht ein Argument belastbar.


Beispiel


Ein Beispiel veranschaulicht ein Argument und macht es verständlich. Beispiele sind nicht automatisch Belege – sie zeigen, wie etwas aussieht, beweisen aber nicht allein die allgemeine Gültigkeit. Merksatz: Beispiele erklären, Belege stützen.


Schlussfolgerung


Die Schlussfolgerung fasst zusammen und zeigt, was aus den Argumenten folgt. Sie sollte zur These passen und darf keine neuen Hauptargumente einführen. Merksatz: Die Schlussfolgerung ist das logische Ergebnis Deiner Begründungen.


Gegenargument


Ein Gegenargument ist ein Einwand gegen Deine These oder gegen ein Argument. Gute Argumentationen zeigen, dass Du andere Perspektiven ernst nimmst. Merksatz: Gegenargumente erhöhen die Fairness und Glaubwürdigkeit.


Entkräftung


Eine Entkräftung (auch Widerlegung) zeigt sachlich, warum ein Gegenargument weniger stark ist oder unter bestimmten Bedingungen nicht gilt. Entkräftung kann z.B. durch bessere Belege, Präzisierung der These oder Aufzeigen von Ausnahmen gelingen. Merksatz: Entkräftung ist begründetes Antworten – nicht „Recht haben wollen“.


Denkwege: Dialektik, Induktion, Deduktion


Dialektik


Dialektik beschreibt eine Gesprächs- und Denkweise, bei der Positionen systematisch geprüft werden: Eine These trifft auf eine Gegenposition (oft als Antithese verstanden). Durch Abwägen, Prüfen und Weiterdenken kann eine neue, bessere Lösung entstehen (oft als Synthese beschrieben). Wichtig im Deutschunterricht: Dialektisch zu argumentieren bedeutet, Gegenargumente wirklich zu verstehen und die eigene Position dadurch zu schärfen.


Induktion


Induktion bedeutet: Du gehst von einzelnen Beobachtungen oder Beispielen aus und leitest daraus eine allgemeine Aussage ab. Beispiel: „In mehreren Klassen funktionierten Handys im Unterricht als Ablenkung – daher lenken Handys im Unterricht oft ab.“ Achtung: Induktive Schlüsse sind plausibel, aber nicht zwingend sicher, weil neue Fälle widersprechen können.


Deduktion


Deduktion bedeutet: Du gehst von einer allgemeinen Regel aus und leitest daraus einen konkreten Einzelfall ab. Beispiel: „Wenn Ablenkung Lernen stört, und Handys ablenken, dann stören Handys das Lernen.“ Stärke: Deduktive Schlüsse können sehr zwingend sein – wenn die Ausgangsannahmen stimmen.


Strukturhilfen: So baust Du überzeugend auf


Das Grundmuster: T-A-B-E-S


  1. These: Was behauptest Du?
  2. Argument: Warum sollte das stimmen?
  3. Beleg: Woran kann man das überprüfen?
  4. Beispiel: Wie zeigt sich das konkret?
  5. Schlussfolgerung: Was folgt daraus?


Toulmin als Profi-Werkzeug


Das Toulmin-Modell zeigt, dass Argumente oft mehr enthalten als nur These und Begründung: z.B. eine Begründungsregel (Warum der Beleg das Argument stützt) und mögliche Ausnahmen. Das hilft besonders bei komplexen Themen und bei der Entkräftung von Gegenargumenten.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist eine These in einer Argumentation? (Eine klar formulierte Behauptung, die begründet werden soll) (!Ein emotionaler Ausruf ohne Begründung) (!Eine zufällige Information ohne Bezug zur Fragestellung) (!Ein Beispiel, das einen Sachverhalt veranschaulicht)

Welche Funktion hat ein Beleg am ehesten? (Er stützt ein Argument durch überprüfbare Fakten oder Quellen) (!Er ersetzt die These durch eine neue Meinung) (!Er sorgt nur für einen schöneren Schreibstil) (!Er ist immer identisch mit einem Beispiel)

Worin unterscheidet sich ein Beispiel am besten von einem Beleg? (Ein Beispiel veranschaulicht, ein Beleg untermauert überprüfbar) (!Ein Beispiel ist immer wissenschaftlich, ein Beleg nie) (!Ein Beleg ist immer erfunden, ein Beispiel ist immer echt) (!Beispiele sind nur im Schluss erlaubt, Belege nur in der Einleitung)

Welche Aufgabe hat die Schlussfolgerung? (Sie zeigt, was aus den Argumenten logisch folgt) (!Sie führt neue Hauptargumente ein) (!Sie widerspricht der These, damit es spannender wird) (!Sie ist eine Sammlung zufälliger Beispiele)

Was ist ein Gegenargument? (Ein begründeter Einwand gegen These oder Argument) (!Ein Beleg, der die eigene Meinung bestätigt) (!Eine Wiederholung der These mit anderen Worten) (!Ein Beispiel ohne Bezug zur Fragestellung)

Was bedeutet Entkräftung? (Sachlich begründen, warum ein Gegenargument weniger stark ist) (!Das Gegenargument ignorieren) (!Die andere Person beleidigen) (!Die eigene These ohne Gründe wiederholen)

Was kennzeichnet Induktion? (Vom Einzelfall zu einer allgemeinen Aussage schließen) (!Von einer allgemeinen Regel auf einen Einzelfall schließen) (!Ohne Belege behaupten) (!Nur mit Zitaten argumentieren)

Was kennzeichnet Deduktion? (Von einer allgemeinen Regel auf einen konkreten Fall schließen) (!Vom Einzelfall zu einer allgemeinen Regel schließen) (!Nur mit Beispielen arbeiten) (!Nur Gefühle statt Gründe verwenden)

Was passt am besten zur Dialektik im Deutschunterricht? (These und Gegenposition prüfen, um die eigene Position zu schärfen) (!Immer nur die eigene Meinung wiederholen) (!Gegenargumente grundsätzlich verbieten) (!Nur stilistische Mittel statt Inhalte betrachten)

Welche Reihenfolge ist in einer sauberen Argumentation am plausibelsten? (These – Argument – Beleg – Beispiel – Schlussfolgerung) (!Beispiel – Schlussfolgerung – These – Beleg – Argument) (!Beleg – These – Schlussfolgerung – Beispiel – Argument) (!Schlussfolgerung – Beispiel – These – Argument – Beleg)





Memory

These Behauptung
Argument Begründung
Beleg Nachweis
Beispiel Veranschaulichung
Entkräftung Widerlegung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
These Aussage, die begründet werden soll
Argument Begründung für die Aussage
Beleg Überprüfbarer Nachweis
Gegenargument Einwand gegen die Position
Schlussfolgerung Logisches Ergebnis




...


Kreuzworträtsel

These Frage 1
Beleg Frage 2
Beispiel Frage 3
Dialektik Frage 4
Induktion Frage 5
Deduktion Frage 6





Kreuzworträtsel-Fragen


  1. Frage 1: Wie heißt die zentrale Behauptung einer Argumentation?
  2. Frage 2: Wie nennt man einen überprüfbaren Nachweis für ein Argument?
  3. Frage 3: Was veranschaulicht ein Argument anschaulich, ohne es allein zu beweisen?
  4. Frage 4: Welche Denkweise prüft These und Gegenposition systematisch?
  5. Frage 5: Wie heißt das Schließen vom Einzelfall zur allgemeinen Aussage?
  6. Frage 6: Wie heißt das Schließen von der allgemeinen Regel auf den Einzelfall?


LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine gute

beginnt mit einer klaren

. Danach folgt ein

, das erklärt, warum die Aussage gelten soll. Ein

stützt die Begründung durch überprüfbare Fakten oder Quellen. Ein

macht den Gedankengang anschaulich, ersetzt aber keinen Nachweis. Am Ende steht die

, die zeigt, was logisch aus den Gründen folgt. Ein faires

berücksichtigt andere Perspektiven und wird durch eine sachliche

geprüft. Bei

leitest Du aus mehreren Fällen eine allgemeine Aussage ab, während Du bei

von einer allgemeinen Regel auf einen konkreten Fall schließt.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. These-Training: Formuliere zu drei Alltagsthemen jeweils eine präzise These (z.B. „Schuluniformen“, „Handyregeln“, „Hausaufgaben“).
  2. Beispiel-Werkstatt: Schreibe zu einem Argument zwei verschiedene Beispiele: ein Alltagsbeispiel und ein Beispiel aus Medien/Nachrichten.
  3. Gegenargument-Spiegel: Nimm eine eigene These und formuliere dazu ein faires Gegenargument, ohne zu übertreiben.
  4. Beleg-Suche: Finde zu einer These einen Beleg aus einem Text (Zeilenangabe) oder einer seriösen Quelle und notiere, warum er passt.


Standard

  1. Toulmin-Modell anwenden: Zerlege ein Argument aus einer Diskussion in These, Argument, Beleg und mögliche Ausnahme.
  2. Entkräftung schreiben: Entkräfte ein Gegenargument durch Präzisierung der These (z.B. „unter bestimmten Bedingungen“).
  3. Induktion vs. Deduktion: Schreibe zu einem Thema je einen induktiven und einen deduktiven Argumentationsgang (je 5–7 Sätze).
  4. Dialektik-Dialog: Schreibe einen kurzen Dialog (ca. 20 Zeilen), in dem These und Gegenposition zu einer verbesserten Lösung führen.


Schwer

  1. Erörterung als Debatte: Plane eine strukturierte Debatte (Eröffnung, Pro/Contra, Rückfragen, Schluss) inklusive Regeln für faire Gegenargumente.
  2. Quellenkritik: Vergleiche zwei Quellen zu einem Thema (z.B. Artikel vs. Blog) und bewerte ihre Belegqualität und mögliche Interessen.
  3. Argumentationsanalyse: Analysiere eine Rede/einen Kommentar: Markiere These, Argumente, Belege, Beispiele, Gegenargumente und Entkräftungen.
  4. Projekt „Argument-Map“: Erstelle eine Argumentationslandkarte (Argument Map) zu einer Streitfrage und präsentiere sie mit Begründungsregeln und Ausnahmen.




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Lernkontrolle


  1. Transfer: Wähle eine aktuelle Streitfrage und erkläre, warum ein Beispiel allein kein Beleg ist – nutze ein eigenes Gegenbeispiel.
  2. Logik-Check: Überarbeite eine Argumentation so, dass Schlussfolgerung und These wirklich zusammenpassen (keine neuen Hauptpunkte im Schluss).
  3. Perspektivwechsel: Schreibe eine Entkräftung, die das Gegenargument ernst nimmt und trotzdem Deine Position stärkt – ohne Angriffe auf Personen.
  4. Induktion-Risiko: Zeige an einem selbst gewählten Thema, wie eine induktive Verallgemeinerung schiefgehen kann, und verbessere sie.
  5. Dialektik in Gruppenarbeit: Entwickelt aus zwei gegensätzlichen Positionen eine Synthese-Regel (Kompromiss), die beide Seiten begründet akzeptieren könnten.




OERs zum Thema



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Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
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Bayern

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Niedersachsen

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Sachsen (berufliches Gymnasium)

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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