Protokoll



Einleitung

Ein Protokoll (auch: Niederschrift) ist eine sachliche, geordnete schriftliche Festhaltung von wichtigen Inhalten, Abläufen und Ergebnissen einer Sitzung, eines Unterrichtsgesprächs, einer Diskussion oder eines Vortrags. Im Deutschunterricht gehört das Protokoll zu den zentralen Textsorten im Aufsatzunterricht, weil Du dabei lernst, Informationen präzise, strukturiert und adressatenorientiert wiederzugeben.

Ein gutes Protokoll beantwortet zuverlässig die Kernfragen:

  1. Wer war beteiligt? (Teilnehmende, Leitung, Protokollführung)
  2. Wann und wo fand es statt? (Datum, Zeit, Ort)
  3. Worum ging es? (Thema, Tagesordnung, Ziel)
  4. Was wurde gesagt, geklärt, entschieden? (Kernaussagen, Ergebnisse, Beschlüsse)
  5. Welche Aufgaben folgen daraus? (To-dos, Zuständigkeiten, Fristen)


Protokoll im Aufsatzunterricht: Warum ist das wichtig?

Im Protokollschreiben trainierst Du Kompetenzen, die Du in Schule, Ausbildung, Studium und Beruf ständig brauchst:

  1. Zusammenfassen: Wichtiges erkennen und Unwichtiges weglassen
  2. Struktur: Inhalte sinnvoll ordnen (z. B. nach Tagesordnung oder Themen)
  3. Sachlicher Stil: neutral formulieren, ohne eigene Meinung
  4. Indirekte Rede: Beiträge korrekt wiedergeben (z. B. „Sie erklärt, dass …“)
  5. Sprachrichtigkeit: klare, verständliche Sätze und passende Fachsprache


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Grundwissen: Was ist ein Protokoll?

Ein Protokoll dokumentiert Vorgänge oder Ergebnisse in nachvollziehbarer Form. Es dient dazu, dass andere (oder Du selbst später) sicher verstehen können, was passiert ist und was gilt. Ein Protokoll ist deshalb kein Aufsatz mit Spannungskurve, sondern eine funktionale Textform: klar, knapp, korrekt.


Abgrenzung: Protokoll, Mitschrift, Zusammenfassung

  1. Mitschrift: oft persönlich, skizzenhaft, mit Abkürzungen, nicht zwingend geordnet
  2. Zusammenfassung: konzentriert auf Kernaussagen eines Textes oder Vortrags, meist ohne formalen Kopf
  3. Protokoll: formal aufgebaut (Kopf, Hauptteil, Schluss), nachvollziehbar, überprüfbar, neutral


Protokollarten im Deutschunterricht

Im schulischen Kontext sind besonders diese Typen wichtig:

  1. Ergebnisprotokoll: hält Beschlüsse, Ergebnisse und Vereinbarungen fest (kurz, sehr zielorientiert)
  2. Verlaufsprotokoll: dokumentiert den Verlauf in der Reihenfolge (ausführlicher, dennoch sachlich)
  3. Unterrichtsprotokoll: Mischform: oft nach Themen/TOP gegliedert, bündelt Aussagen


Aufbau: So sieht ein korrektes Protokoll aus


1. Protokollkopf (Formalia)

Der Kopf sorgt dafür, dass das Dokument eindeutig ist. Typische Bestandteile:

  1. Titel/Anlass (z. B. „Protokoll der Klassensprechersitzung“)
  2. Datum, Uhrzeit (Beginn/Ende), Ort
  3. Leitung/Moderation
  4. Protokollführung
  5. Anwesende/Abwesende
  6. Tagesordnung/TOPs


2. Hauptteil (Inhalte)

Der Hauptteil enthält die sachliche Wiedergabe:

  1. Themen/TOP in sinnvoller Reihenfolge
  2. Kernaussagen (nicht jedes Detail)
  3. Ergebnisse, Beschlüsse, offene Fragen
  4. Aufgaben: Wer macht was bis wann?


3. Schluss (Sicherung)

Der Schluss macht das Protokoll verbindlich:

  1. ggf. nächste Schritte/Termin
  2. ggf. Genehmigungshinweis („wird in der nächsten Sitzung bestätigt“)
  3. Unterschrift/Name der Protokollführung (in der Schule meist Name + Klasse)


Sprache und Stil: So schreibst Du professionell


Grundregeln

  1. sachlich und neutral (keine Bewertung, keine Ironie, keine Gefühle)
  2. klar und präzise (kurze, verständliche Sätze)
  3. Einheitliche Zeitform: meist Präsens („Es wird beschlossen …“)
  4. Indirekte Rede für Beiträge („Er sagt, dass …“)
  5. Fachbegriffe korrekt verwenden (z. B. Beschluss, Abstimmung, Mehrheit)


Typische Formulierungen

  1. „Die Sitzung wird um … eröffnet.“
  2. „TOP 2: …“
  3. „Es wird festgestellt, dass …“
  4. „X erläutert, dass …“
  5. „Nach Diskussion wird beschlossen, dass …“
  6. „Aufgabe: Y erstellt … bis …“


Häufige Fehler und wie Du sie vermeidest

  1. Meinung statt Neutralität: Schreibe nicht „Das war unnötig“, sondern „Es wird kritisch nachgefragt, ob …“
  2. Zu ausführlich: Notiere Kernaussagen, keine Nebensätze voller Details
  3. Unklare Zuständigkeiten: Immer „Wer macht was bis wann?“ ergänzen
  4. Unordnung: Gliedere nach TOPs oder Themenblöcken
  5. Ungenaue Sprache: „man“ vermeiden, stattdessen handelnde Personen/Gruppe nennen


Methodik: Schritt-für-Schritt zum eigenen Protokoll


Vor der Veranstaltung

  1. Tagesordnung/Arbeitsauftrag klären (Ergebnis- oder Verlaufsprotokoll?)
  2. Vorlage vorbereiten (Kopf schon ausfüllen)
  3. Platz für TOPs lassen (Überschriften/Abschnitte anlegen)


Währenddessen

  1. knapp mitschreiben (Stichworte, Abkürzungen)
  2. Entscheidungen, Aufgaben, Zahlen/Begriffe besonders markieren
  3. bei Unklarheiten kurz nachfragen (z. B. Frist, genaue Formulierung eines Beschlusses)


Danach

  1. aus Stichworten einen sauberen Text bauen
  2. ordnen, kürzen, prüfen: „Ist alles Wesentliche enthalten?“
  3. Rechtschreibung, Namen, Fachbegriffe kontrollieren
  4. Übersichtlich formatieren (TOPs, Absätze, klare Labels)


Bewertung: Woran erkennt man ein sehr gutes Protokoll?

Lehrkräfte achten typischerweise auf:

  1. Vollständigkeit der Formalia (Kopf korrekt)
  2. Struktur (TOPs/Themen sauber gegliedert)
  3. Sachlichkeit (keine Wertungen)
  4. Wesentlichkeit (Kernaussagen, Ergebnisse, Aufgaben)
  5. Sprachrichtigkeit (Grammatik, Rechtschreibung, indirekte Rede)
  6. Nachvollziehbarkeit (auch Außenstehende verstehen es)


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient ein Protokoll im schulischen Kontext vor allem? Wichtige Inhalte und Ergebnisse nachvollziehbar festzuhalten (!Eine spannende Geschichte zu erzählen) (!Die eigene Meinung ausführlich zu begründen) (!Witze und Kommentare zur Sitzung zu sammeln)

Welche Protokollart hält vor allem Beschlüsse und Ergebnisse fest? Ergebnisprotokoll (!Wortprotokoll) (!Gedichtprotokoll) (!Erzählprotokoll)

Welche Zeitform wird im Protokoll häufig verwendet? Präsens (!Futur I) (!Plusquamperfekt) (!Konjunktiv II als Erzählzeit)

Welche Aussage passt am besten zum Stil eines Protokolls? Sachlich und neutral formulieren (!Besonders emotional schreiben) (!Ironie und Übertreibungen nutzen) (!Viele Metaphern verwenden)

Was gehört typischerweise in den Protokollkopf? Datum, Ort, Teilnehmende, Protokollführung (!Nur eine Überschrift ohne Angaben) (!Nur die eigene Meinung zur Sitzung) (!Nur Bilder ohne Text)

Wie gibst Du Beiträge einer Person korrekt wieder? In indirekter Rede (!In direkter Rede als Dialog) (!Als Ich-Erzählung) (!Als Gedichtform)

Was ist bei Aufgaben im Protokoll besonders wichtig? Zuständigkeit und Frist (!Möglichst viele Adjektive) (!Reime und Klang) (!Vage Formulierungen ohne Namen)

Welche Gliederung ist für ein Unterrichtsprotokoll besonders typisch? Nach Themen oder TOPs gebündelt (!Nach Reimschema geordnet) (!Nach Wetterlage geordnet) (!Nach Lieblingsfarben geordnet)

Welche Formulierung ist protokolltypisch? Es wird beschlossen, dass … (!Ich finde, das ist unfair.) (!Das war total langweilig.) (!Alle haben sich geärgert.)

Was unterscheidet eine Mitschrift vom Protokoll am deutlichsten? Ein Protokoll hat eine feste äußere Form und ist für andere verständlich (!Eine Mitschrift ist immer länger als ein Protokoll) (!Ein Protokoll darf keine Überschriften haben) (!Eine Mitschrift muss immer im Präsens stehen)





Memory

Ergebnisprotokoll Beschlüsse und Ergebnisse
Verlaufsprotokoll Ablauf in Reihenfolge
Protokollkopf Datum Ort Teilnehmende
Indirekte Rede Beiträge sachlich wiedergeben
Tagesordnungspunkt thematischer Abschnitt





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Protokollkopf Formalia zur Veranstaltung
Hauptteil Inhalte und Ergebnisse
Schluss Abschluss und Sicherung
Beschluss gemeinsam festgelegtes Ergebnis
Frist Zeitpunkt bis wann eine Aufgabe erledigt sein soll






Kreuzworträtsel

Niederschrift Wie heißt ein anderes Wort für Protokoll?
Sachlichkeit Welcher Stil ist im Protokoll entscheidend?
Praesens Welche Zeitform wird häufig genutzt?
Tagesordnung Wie heißt die Themenliste einer Sitzung?
Beschluss Wie nennt man ein festgelegtes Ergebnis?
Indirekt Wie ist die Redeform für Beiträge meist?





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Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Protokoll ist eine sachliche

über den Ablauf oder die Ergebnisse einer Veranstaltung. Im Protokollkopf stehen wichtige Formalia wie

und Ort. Im Hauptteil werden Aussagen meist in

Rede wiedergegeben, damit der Text neutral bleibt. Ein Ergebnisprotokoll konzentriert sich besonders auf

und Vereinbarungen. Damit Aufgaben später umsetzbar sind, braucht es Zuständigkeiten und eine klare

.




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Protokollkopf: Erstelle für eine fiktive Klassensitzung einen vollständigen Protokollkopf (Titel, Datum, Ort, Teilnehmende, TOPs).
  2. Sachlicher Stil: Formuliere fünf umgangssprachliche Sätze in sachliche Protokollsprache um (z. B. „Alle fanden’s blöd“).
  3. Tagesordnung: Plane eine Tagesordnung mit fünf TOPs für eine Klassenaktion (z. B. Ausflug, Projektwoche).
  4. Indirekte Rede: Schreibe fünf kurze Beiträge („Ich denke …“) in indirekter Rede um („Sie sagt, dass …“).

Standard

  1. Ergebnisprotokoll: Schreibe ein Ergebnisprotokoll zu einer kurzen Diskussion (z. B. „Handyregelung in der Klasse“) mit Beschluss und To-dos.
  2. Verlaufsprotokoll: Protokolliere (kurz) den Ablauf eines Unterrichtsgesprächs zu einem literarischen Thema und ordne nach TOPs.
  3. Zusammenfassen: Markiere in einem Mitschrieb (eigenes Heftfoto oder Text) die Kernaussagen und mache daraus ein geordnetes Protokoll.
  4. Textrevision: Überarbeite ein Protokoll: kürze Wiederholungen, ergänze fehlende Zuständigkeiten und Fristen, verbessere Sprache.

Schwer

  1. Moderation: Führe mit einer Kleingruppe eine 10-Minuten-Sitzung durch (mit Tagesordnung) und erstelle anschließend ein professionelles Protokoll.
  2. Vergleich: Schreibe zum selben Ereignis ein Ergebnisprotokoll und ein Verlaufsprotokoll und vergleiche Wirkung, Länge und Nutzen.
  3. Bewertungskriterien: Entwickle ein Bewertungsraster für Protokolle (mindestens 6 Kriterien) und teste es an zwei Beispieltexten.
  4. Digitale Zusammenarbeit: Erstelle ein gemeinsames Protokoll in einem kollaborativen Dokument und dokumentiere, wie ihr Versionen, Rollen und Korrekturen geregelt habt.




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Lernkontrolle

  1. Transfer: Erkläre an einem eigenen Beispiel, wann ein Ergebnisprotokoll hilfreicher ist als ein Verlaufsprotokoll und begründe mit Ziel und Adressaten.
  2. Struktur: Du bekommst ungeordnete Notizen aus einer Sitzung. Ordne sie zu TOPs und begründe Deine Ordnungskriterien.
  3. Sprache: Überführe einen emotionalen Streit-Abschnitt in eine sachliche Protokollform, ohne Inhalte zu verfälschen.
  4. Verlässlichkeit: Beschreibe, welche Informationen ein Protokoll enthalten muss, damit Außenstehende Entscheidungen rechtssicher nachvollziehen können.
  5. Qualitätssicherung: Entwickle eine Checkliste zur Endkontrolle und wende sie auf Dein eigenes Protokoll an (Änderungen dokumentieren).




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