And Thanks for Your Meat


And Thanks for Your Meat
Lyrics: And Thanks for Your Meat - The Monkey Dance
[Verse 1]
Oh look at you trembling—how cute, how cheap,
no name on your life, just “sold by the heap.”
I don’t raise a creature, I raise a receipt,
I turn you to “value” from snout down to feet.
You dream of a pasture? A bedtime-screen scene—
here “space” is a rumor, here “fresh” is a sheen.
You’re not a being, babe, you’re stock on my sheet,
a warm little unit that ends up as meat.
[Pre-Chorus]
I sugarcoat horror, make suffering sweet,
sell “farmhouse” perfume for the stench in the heat.
When conscience starts barking, I toss it a treat:
a label that purrs, “It was raised in the street.”
[Chorus]
Your pain is my paycheck—my bread and my bed,
I call it “tradition,” they call it “well-fed.”
I wrap up the violence in “local” and “clean,”
and suddenly cruelty looks guiltless and green.
They don’t want the truth, they just want it neat—
so cheers to the silence,
and thanks for your meat.
[Verse 2]
They want it “more humane”? I grin at the plea,
I print them a halo—two cents, plus VAT-free.
A sticker says “kindness,” so kindness it is,
morality’s magic when marketing wins.
“Was it happy?” they ask—I nod like a saint:
“Of course—didn’t you see the wide open… paint?”
And if fear hits the room, I rename it “aroma,”
shame gets a dry rub, then swallowed—no coma.
[Pre-Chorus 2]
I sell them “free choice” like a fig-leaf disguise,
as if switching brands hushes throats and their cries.
Two-for-one comfort, a bargain on blame—
they grill it, they post it, they hashtag my name.
[Chorus]
Your pain is my paycheck—my bread and my bed,
I call it “tradition,” they call it “well-fed.”
I wrap up the violence in “local” and “clean,”
and suddenly cruelty looks guiltless and green.
They don’t want the truth, they just want it neat—
so cheers to the silence,
and thanks for your meat.
[Bridge]
And when someone whispers, “Maybe eat less,”
I clutch my pearls hard, I rehearse my distress:
“How dare you be preachy? Let people be free!”
(As I price out their mercy at 9.99€.)
I toss “jobs” like confetti, wave “culture” like flags,
smoke-bomb the debate with my talking-point rags.
I polish the blade with a sponsor’s refrain,
turn hurt into “value,” turn screams into “gain.”
If you don’t bite down, you’re “cold,” you’re “extreme”—
but I’m just “providing”… the national dream.
[Break / Spoken]
If you didn’t see it, it didn’t exist.
If you saw it, it’s “rare.”
If it’s routine—
you’re “too sensitive,” dear.
[Final Chorus]
Your pain is my paycheck—my bread and my bed,
I call it “normal,” they call it “fresh-bred.”
I wrap up the violence in “local” and “clean,”
and sell them their comfort in shrink-wrapped sheen.
They don’t want the truth, they just want it neat—
so cheers to the silence,
and thanks for your meat.
[Outro / Spoken]
Crowns in the cold aisle.
Salt as alibi.
No scream in the plastic—
just profits… on ice.


And Thanks for Your Meat

Datei:Grausamkeit schuldlos und grün.pdf
Einleitung

Der Songtext „and thanks for your meat“ (hier: der vorliegende Text) ist eine scharfzüngige, satirische Perspektive auf Massentierhaltung, Fleisch-Industrie, Marketing und die Art, wie Tierleid sprachlich und visuell „verpackt“ wird. Die Stimme im Text spricht wie ein zynischer Akteur der Wertschöpfung: Lebewesen werden zu „Ware“, Leid wird zu „Story“, und Gewissen wird mit Labels, Bildern und beruhigenden Worten besänftigt. Dabei geht es nicht um „Schock“, sondern um Medienkompetenz: Wie wirken Begriffe wie „regional“, „traditionell“, „sauber“, „human“ oder „tierwohl“? Welche Rolle spielen Greenwashing und „Humane-Washing“ (Schein-Humanität durch Branding)? Und warum funktioniert das so gut?
Du arbeitest in diesem aiMOOC interdisziplinär:
- Deutsch: Lyrik-Analyse, Stilmittel, Satire, Ironie, Sprecherrolle, Textstruktur (Verse, Refrain, Bridge).
- Ethik / Philosophie: Tierethik, Speziesismus, Verantwortung, Kognitive Dissonanz.
- Wirtschaft / Politische Bildung: Lieferkette, Externalitäten, Preismechanismen, Labels und Anreizsysteme.
- Biologie: Grundideen zu Haltungssystemen, Bedürfnissen von Nutztieren und Tierschutz.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du:
- zentrale Aussagen und Stilmittel des Songtexts präzise erklären und belegen.
- typische Strategien von Werbung und Framing in der Lebensmittelkommunikation erkennen.
- Begriffe und Labels (z.B. Haltungsform, EU-Bio-Logo, Bio-Siegel) einordnen, ohne vorschnelle Schlussfolgerungen.
- ethische Argumente zu Tierhaltung, Konsum und Verantwortung strukturiert diskutieren.
- ein eigenes Medienprodukt (Analyse, Podcast, Poster, Video, Debatte) sachlich und reflektiert gestalten.
Medienimpuls

Kontext: Was der Text kritisiert
Von Lebewesen zu „Einheiten“
Der Songtext zeigt sprachlich, wie ein Lebewesen in einer industrialisierten Sichtweise zum Posten in einer Tabelle werden kann: „unit“, „stock“, „value“, „receipt“. Das ist ein Beispiel für Dehumanisierung (hier genauer: Ent-Individualisierung von Tieren) und für die Logik von Kommodifizierung: Etwas wird zur Ware, deren Wert vor allem über Preis, Gewicht, Effizienz und Vermarktung definiert wird.
„Sauber“, „lokal“, „grün“: Die Macht des Framings
Im Text tauchen typische Beruhigungswörter auf: „local“, „clean“, „farmhouse“, „humane“. Das sind Beispiele für Framing und Euphemismus: Sprache lenkt Aufmerksamkeit weg von unangenehmen Aspekten (Leid, Enge, Stress) hin zu positiven Bildern (Heimat, Tradition, Natürlichkeit). Genau deshalb ist Textarbeit hier auch Arbeit an kritischem Denken.
Labels und Kennzeichnungen: Orientierung und Risiko zugleich
Kennzeichnungen können Transparenz schaffen, aber sie können auch zur „Gewissensabkürzung“ werden: „Sticker says kindness, so kindness it is“. Wichtig ist deshalb, Labels nicht nur als Symbol, sondern als Regelwerk zu verstehen (Kriterien, Kontrolle, Geltungsbereich, Freiwilligkeit, Vergleichbarkeit).
Songtextanalyse: Aufbau, Stimme, Wirkung
Sprecherrolle und Perspektive
Die Stimme im Text wirkt wie ein fiktiver Sprecher aus Industrie/Marketing: charmant, zynisch, scheinbar rational. Das ist eine klassische Strategie der Satire: Sie übertreibt, imitiert und entlarvt Denkweisen, ohne sie „neutral“ zu erzählen. Du sollst beim Lesen merken: Das ist nicht „objektiv“, sondern bewusst entlarvend.
Struktur: Verse, Pre-Chorus, Chorus, Bridge
- Verse bauen Bilder der Entwertung auf (Wesen → Ware).
- Pre-Chorus zeigt „Zuckerguss“ über Horror: Leid wird ästhetisiert, beschönigt, umetikettiert.
- Chorus ist die moralische Pointe: „pain → paycheck“ und „thanks for your meat“ als bitterer Toast.
- Bridge zeigt Debattenmechaniken: „preachy“, „jobs“, „culture“, „freedom“ als Ablenkungs-Frames.
Stilmittel-Spotlight
- Metapher: „raise a receipt“ (Aufziehen eines Lebewesens wird zu Buchhaltung).
- Ironie: „wide open… paint?“ (die „Weite“ ist nur aufgemalt).
- Alliteration und Rhythmus: verstärken die Werbe-Sprechweise.
- Euphemismus: „aroma“ statt Angst/Stress; „farmhouse perfume“ statt Gestank/Hitze.
- Anapher im Refrain: Wiederholung macht die Kritik einprägsam.
- Direkte Rede/Spoken Parts: simulieren Talkshow-Argumente („too sensitive, dear“).
Leitmotive
- Gewalt wird „neat“ gemacht: ordentlich, hygienisch, unsichtbar.
- Verdrängung („If you didn’t see it…“) als sozialer Mechanismus.
- Moral Licensing (moralische Entlastung durch „bessere“ Wahl): „switching brands“ beruhigt, ohne das System zu ändern.
Sachwissen: Haltung, Kennzeichnung, Konsumentscheidungen
Grundbegriffe
- Massentierhaltung: sehr große Tierbestände mit starker Standardisierung und Effizienzlogik (Definitionen variieren; wichtig ist, Kriterien transparent zu machen).
- Tierschutz und Tierwohl: Begriffe, die sich überschneiden, aber nicht identisch sind; Tierwohl fragt oft stärker nach Zustand/Bedürfnissen, Tierschutz nach Vermeidung unnötigen Leidens.
- Lieferkette: Weg vom Betrieb über Transport, Schlachtung, Verarbeitung, Handel bis zum Konsum; an vielen Stellen werden Informationen reduziert, abstrahiert oder „verkauft“.
Beispiel Deutschland: „Haltungsform“ im Handel
In Deutschland gibt es im Lebensmitteleinzelhandel die freiwillige Kennzeichnung Haltungsform mit Stufen (im Handel wird/ wurde von 4 auf 5 Stufen umgestellt). Sie soll Orientierung geben, ist aber nicht automatisch eine vollständige Ethikbewertung: Entscheidend sind Kriterien, Kontrollen und Vergleichbarkeit.
Bio-Kennzeichnung als Regelwerk
Das EU-Bio-Logo (und in Deutschland zusätzlich das staatliche Bio-Siegel) signalisiert, dass EU-Öko-Regeln eingehalten werden. Wichtig: „Bio“ beantwortet nicht jede Frage (z.B. Transport, Schlachtung, Konsummengen), ist aber ein klar definiertes Regel- und Kontrollsystem.
Greenwashing erkennen
Greenwashing bedeutet, dass ein Produkt/Unternehmen „grüner“ wirkt als es ist, oft über Sprache, Bilder, Farben, Siegelinflation oder selektive Infos. Der Songtext zeigt genau diese Mechanik: „guiltless and green“ durch Verpackung und Story.
Ethik: Argumente prüfen statt nur Gefühle
Drei Ethik-Brillen
- Utilitarismus: Wie wird Leid/Nutzen abgewogen? Welche Alternativen reduzieren Leid?
- Deontologie: Gibt es Handlungen, die grundsätzlich problematisch sind (z.B. Instrumentalisierung von Lebewesen)?
- Tugendethik: Welche Haltung/Charakterzüge (Mitgefühl, Maß, Verantwortung) prägen Entscheidungen?
Typische Diskursmuster im Songtext
- „Freiheit“ als Frame: „Let people be free!“ kann echte Autonomie meinen oder vom strukturellen Problem ablenken.
- „Arbeitsplätze“ als Totschlagargument: relevant, aber nicht automatisch eine Rechtfertigung für jedes System.
- „Kultur“ und „Tradition“: wichtig als Identität, aber Traditionen sind veränderbar und diskutierbar.
- „Einzelfall“-Rhetorik: „rare“ vs. „routine“; Du lernst, wie Debatten durch Ausnahmen verschoben werden.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Sprecherrolle dominiert im Songtext? (Eine zynische, marketingnahe Stimme, die Tiere als Ware behandelt) (!Eine neutrale Reportage-Stimme, die Fakten sammelt) (!Eine romantische Naturbeschreibung aus Sicht eines Bauernhofs) (!Eine wissenschaftliche Laborstimme über Nährwerte)
Welche Funktion hat der Refrain („Chorus“) besonders? (Er verdichtet die zentrale Kritik als wiederkehrende Pointe) (!Er erklärt ausschließlich den Produktionsprozess Schritt für Schritt) (!Er stellt neue Figuren vor, die im Text sonst fehlen) (!Er dient nur als Reimübung ohne inhaltliche Bedeutung)
Was ist ein Beispiel für einen Euphemismus im Sinn des Songtexts? („Aroma“ als beschönigendes Wort für unangenehme Zustände) (!„Kilo“ als Maßeinheit) (!„Strophe“ als Textabschnitt) (!„Reim“ als Klangform)
Welche Aussage passt am besten zu „Greenwashing“? (Produkte wirken umweltfreundlicher, als sie es tatsächlich sind, oft durch Sprache und Bilder) (!Produkte werden immer komplett ohne Verpackung verkauft) (!Werbung darf grundsätzlich keine Naturbilder verwenden) (!Bio-Logo bedeutet automatisch klimaneutral)
Welches Stilmittel steckt besonders in „wide open… paint“? (Ironie) (!Hyperlink) (!Tabellenkalkulation) (!Zitierregel)
Welche Textstrategie zeigt die Bridge („How dare you be preachy?“) besonders? (Sie imitiert typische Debatten-Frames, um Ablenkung zu entlarven) (!Sie liefert eine objektive Statistik über Fleischkonsum) (!Sie enthält eine Einkaufsliste) (!Sie ist eine historische Chronik)
Was ist beim Umgang mit Labels grundsätzlich sinnvoll? (Kriterien, Kontrolle und Geltungsbereich prüfen statt nur dem Symbol zu vertrauen) (!Nur auf die Farbe der Verpackung achten) (!Immer das billigste Produkt wählen, weil es „ehrlicher“ ist) (!Labels sind grundsätzlich verboten)
Welche Begriffskombination beschreibt das Motiv „neat“ im Songtext am treffendsten? (Unsichtbarmachung und Ordnung von Gewalt durch Verpackung und Sprache) (!Erhöhung des Salzgehalts im Rezept) (!Ein musikalischer Taktwechsel) (!Die Kühlkette als technische Innovation)
Welche Perspektive ist für die Textanalyse besonders wichtig? (Wie Sprache, Bilder und Frames moralische Wahrnehmung steuern) (!Wie man Gitarrenakkorde greift) (!Welche Streaming-App die beste ist) (!Wie man Mehrwertsteuer berechnet)
Welche Transferfrage passt am besten zum Songtext? (Wie beeinflussen Produktgestaltung und Werbung meine moralische Entscheidung im Supermarkt?) (!Wie viele Wörter darf ein Refrain maximal haben?) (!Welche Farbe ist für Verpackung gesetzlich vorgeschrieben?) (!Wie viele Reime braucht ein Lied zwingend?)
Memory
| Framing | Deutungsrahmen in Sprache und Bildern |
| Euphemismus | Beschönigende Umschreibung |
| Greenwashing | Schein-Öko durch Marketing |
| Satire | Kritik durch Übertreibung und Imitation |
| Lieferkette | Weg vom Stall bis zum Verkauf |
| Tierethik | Moralische Bewertung des Umgangs mit Tieren |
| Label | Kennzeichen mit Kriterienversprechen |
| Kognitive Dissonanz | Unbehagen bei widersprüchlichem Handeln und Wissen |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Euphemismus | Beschönigende Sprache |
| Framing | Lenkt Wahrnehmung |
| Greenwashing | Grüner Schein |
| Satire | Entlarvende Übertreibung |
| Label | Symbol mit Kriterien |
...
Kreuzworträtsel
| Metapher | Stilmittel: Übertragung eines Bedeutungsbereichs auf einen anderen |
| Ironie | Stilmittel: Gemeintes steht im Gegensatz zum Gesagten |
| Framing | Kommunikationsstrategie: Setzt einen Deutungsrahmen |
| Satire | Kunstform: Kritik durch Überzeichnung |
| Tierwohl | Begriff: Zustand und Bedürfnisse von Tieren in Haltungssystemen |
| Werbung | Kommunikation: Beeinflusst Kaufentscheidungen durch Botschaften |


LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Stilmittel-Jagd: Markiere im Songtext fünf Stellen mit Metapher, Ironie oder Euphemismus und erkläre jede Stelle in zwei Sätzen.
- Framing-Wörter sammeln: Notiere zehn beruhigende Verpackungswörter (z.B. „regional“, „traditionell“) und formuliere jeweils eine kritischere Alternativformulierung.
- Bildanalyse: Wähle ein Lebensmittelbild (Werbung/Verpackung) und beschreibe, welche Emotionen und Werte es erzeugen soll.
- Glossar erstellen: Schreibe ein Mini-Lexikon mit acht Begriffen aus diesem Kurs (z.B. Greenwashing, Tierwohl), jeweils mit Beispiel.
Standard
- Songanalyse als Kommentar: Schreibe einen strukturierten Kommentar (Einleitung, Hauptteil, Schluss) zur Botschaft des Refrains und belege mit drei Zitaten aus dem Text.
- Label-Check im Supermarkt: Dokumentiere fünf Produkte (Foto/Skizze/Notizen) und vergleiche, welche Informationen sichtbar sind und welche fehlen.
- Debatte vorbereiten: Erstelle Pro- und Contra-Argumente zu „Brauchen wir eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung?“ und ordne sie nach Stärke.
- Podcast-Kurzformat: Produziere eine 2–4-minütige Audioanalyse, in der Du zwei Songstellen mit Framing erklärst und ein Beispiel aus Alltagswerbung ergänzt.
Schwer
- Projektarbeit: Entwickle eine eigene Kampagne gegen Greenwashing in der Lebensmittelwerbung (Poster-Serie oder Kurzvideo) mit klaren Kriterien und Quellen.
- Ethik-Vergleich: Diskutiere das Thema mit Utilitarismus, Deontologie und Tugendethik und zeige, wo die Ansätze zu unterschiedlichen Urteilen kommen.
- Interview: Führe ein Interview (z.B. mit Metzgerei, Landwirtschaft, Verbraucherberatung) und analysiere anschließend die verwendeten Frames und Begriffe.
- MOOC-Mini: Erstelle eine eigene Lernseite (Text + Aufgaben + Quiz) zu einem Unterthema wie Haltungsform, Bio-Siegel oder Lieferkette.


Lernkontrolle
- Transfer: Erkläre, wie der Songtext zeigt, dass „Information“ allein nicht genügt, wenn Sprache und Bilder das Denken framen.
- Systemdenken: Zeichne ein Wirkungsdiagramm (Ursache → Wirkung) von Werbe-Frames über Kaufentscheidung bis zu Produktionsanreizen in der Lieferkette.
- Argumentationsanalyse: Nimm drei Sätze aus der Bridge („jobs“, „culture“, „freedom“) und prüfe: Welche Annahmen stecken dahinter, welche fehlen?
- Ethikfall: Entwickle eine faire Diskussionsregel, wie man über Fleischkonsum spricht, ohne zu beschämen, aber auch ohne Probleme zu verharmlosen.
- Medienkompetenz: Formuliere fünf Leitfragen, mit denen Du künftig Labels und Werbeversprechen kritisch prüfst (Kriterien, Kontrolle, Vergleich, Kontext, Transparenz).
- Reflexion: Schreibe ein Lernjournal: Was hat sich an Deiner Wahrnehmung von Verpackungssprache verändert und warum?
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