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Mit diesen Tipps im Hinterkopf wirst du in der Lage sein, korrekt und effizient zu zitieren. Es mag anfangs etwas überwältigend erscheinen, aber mit der Zeit und Übung wird es zur zweiten Natur werden.
Mit diesen Tipps im Hinterkopf wirst du in der Lage sein, korrekt und effizient zu zitieren. Es mag anfangs etwas überwältigend erscheinen, aber mit der Zeit und Übung wird es zur zweiten Natur werden.


== Beispiele ==
Hier sind verschiedene Beispiele für die Verwendung des Goethe-Zitats "Verweile doch. Du bist so schön." in unterschiedlichen Zitierstilen:
=== APA-Stil ===
* Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe, 1808).
* Literaturverzeichnis: Goethe, J. W. (1808). Verweile doch. Du bist so schön.
=== MLA-Stil ===
* Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe).
* Literaturverzeichnis: Goethe, Johann Wolfgang von. "Verweile doch. Du bist so schön." 1808.
=== Chicago-Stil ===
* Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe 1808).
* Literaturverzeichnis: Goethe, Johann Wolfgang von. "Verweile doch. Du bist so schön." 1808.
===Harvard-Stil===
* Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe, 1808).
* Literaturverzeichnis: Goethe, J.W. (1808) Verweile doch. Du bist so schön.
===Vancouver-Stil ===
* Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (1).
* Literaturverzeichnis: (1) Goethe JW. Verweile doch. Du bist so schön. 1808.
Diese Beispiele zeigen, wie das Zitat von Goethe in verschiedenen Zitierstilen formatiert werden kann. Je nach den Anforderungen deiner Arbeit oder Publikation musst du den entsprechenden Zitierstil verwenden.


= Offene Aufgaben =
= Offene Aufgaben =

Version vom 8. Oktober 2023, 09:44 Uhr



Zitat



Einführung

Zitieren ist ein wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Es ermöglicht, die Quellen anzugeben, aus denen Informationen stammen. Dies gibt deinen Arbeiten Glaubwürdigkeit und zeigt, dass du dich gründlich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. In diesem aiMOOC lernst du, wie man richtig zitiert und warum es so wichtig ist.

Warum zitieren?

Zitieren hat mehrere Gründe:

  1. Es zeigt, dass du deine Informationen aus glaubwürdigen Quellen hast.
  2. Es ermöglicht anderen, deine Quellen zu überprüfen.
  3. Es vermeidet Plagiat.
  4. Es gibt deinem Text eine Struktur und macht ihn nachvollziehbar.

Arten des Zitierens

Es gibt verschiedene Arten, wie man zitieren kann:

Direktes Zitat

Hierbei übernimmst du wörtlich einen Textteil aus einer Quelle. Dieser muss in Anführungszeichen gesetzt werden und die Quelle muss genau angegeben werden. Beispiel: "Das Zitieren ist wichtig, um die Herkunft von Informationen anzugeben" (MOOCit).

Indirektes Zitat

Hierbei gibst du den Inhalt einer Quelle mit eigenen Worten wieder. Auch hier muss die Quelle genau angegeben werden. Beispiel: Es wird betont, wie wichtig es ist, die Quellen seiner Informationen anzugeben (MOOCit).

Regeln beim Zitieren

  1. Immer die genaue Quelle angeben.
  2. Bei direkten Zitaten den Originaltext nicht verändern.
  3. Zitate immer in Anführungszeichen setzen.
  4. Bei indirekten Zitaten sicherstellen, dass der Sinn des Originals nicht verfälscht wird.

Häufige Fehler beim Zitieren

  1. Quelle nicht oder falsch angeben.
  2. Direkte Zitate ohne Anführungszeichen.
  3. Den Sinn eines Zitats beim Umschreiben verändern.


Tipps zum richtigen Zitieren

Zitieren kann auf den ersten Blick kompliziert erscheinen, besonders wenn man es noch nie zuvor gemacht hat. Doch mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann jeder lernen, korrekt zu zitieren. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können:

  1. Verstehe den Zweck des Zitierens: Bevor du anfängst zu zitieren, solltest du verstehen, warum du es tust. Zitieren hilft, deine Quellen nachzuweisen und gibt deinem Text Glaubwürdigkeit. Es zeigt auch, dass du respektvoll mit dem geistigen Eigentum anderer umgehst.
  2. Wähle den richtigen Zitierstil: Es gibt verschiedene Zitierstile wie APA, MLA, Chicago und viele mehr. Je nach Fachgebiet und Publikation kann ein bestimmter Stil bevorzugt werden. Finde heraus, welcher Stil für deine Arbeit am besten geeignet ist und halte dich konsequent daran.
  3. Zitiere immer, wenn du unsicher bist: Wenn du dir nicht sicher bist, ob du eine Information zitieren solltest oder nicht, dann zitiere lieber. Es ist besser, zu viel als zu wenig zu zitieren.
  4. Verwende Zitierhilfen: Es gibt viele Online-Tools und Softwarelösungen, die dir beim Zitieren helfen können. Diese können besonders nützlich sein, wenn du viele Quellen hast.
  5. Halte deine Quellen organisiert: Wenn du recherchierst, halte alle deine Quellen an einem Ort. Dies wird das Zitieren später erleichtern.
  6. Vermeide Plagiate: Plagiat ist das Verwenden von jemand anderem Arbeit ohne angemessene Anerkennung. Es ist nicht nur unethisch, sondern kann auch schwerwiegende akademische und berufliche Konsequenzen haben.
  7. Überprüfe deine Zitate: Bevor du deine Arbeit einreichst, überprüfe alle deine Zitate. Stelle sicher, dass sie korrekt formatiert sind und dass alle Informationen korrekt sind.
  8. Zitiere primäre Quellen, wenn möglich: Primäre Quellen sind die ursprünglichen Quellen einer Information. Sie sind in der Regel zuverlässiger und genauer als sekundäre Quellen.
  9. Sei konsistent: Egal welchen Zitierstil du verwendest, sei konsistent. Wenn du einmal einen Stil gewählt hast, halte dich in deiner gesamten Arbeit daran.
  10. Wenn du zitierst, gib den Kontext an: Ein Zitat allein reicht nicht aus. Du solltest auch den Kontext angeben, in dem das Zitat steht, und erklären, warum es relevant für deine Arbeit ist.

Mit diesen Tipps im Hinterkopf wirst du in der Lage sein, korrekt und effizient zu zitieren. Es mag anfangs etwas überwältigend erscheinen, aber mit der Zeit und Übung wird es zur zweiten Natur werden.


Beispiele

Hier sind verschiedene Beispiele für die Verwendung des Goethe-Zitats "Verweile doch. Du bist so schön." in unterschiedlichen Zitierstilen:

APA-Stil

  • Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe, 1808).
  • Literaturverzeichnis: Goethe, J. W. (1808). Verweile doch. Du bist so schön.

MLA-Stil

  • Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe).
  • Literaturverzeichnis: Goethe, Johann Wolfgang von. "Verweile doch. Du bist so schön." 1808.

Chicago-Stil

  • Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe 1808).
  • Literaturverzeichnis: Goethe, Johann Wolfgang von. "Verweile doch. Du bist so schön." 1808.

Harvard-Stil

  • Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (Goethe, 1808).
  • Literaturverzeichnis: Goethe, J.W. (1808) Verweile doch. Du bist so schön.

Vancouver-Stil

  • Im Text: "Verweile doch. Du bist so schön." (1).
  • Literaturverzeichnis: (1) Goethe JW. Verweile doch. Du bist so schön. 1808.


Diese Beispiele zeigen, wie das Zitat von Goethe in verschiedenen Zitierstilen formatiert werden kann. Je nach den Anforderungen deiner Arbeit oder Publikation musst du den entsprechenden Zitierstil verwenden.

Offene Aufgaben

Leicht

  1. Zitieren - Grundlagen: Suche ein Zitat aus einem Buch und gib es korrekt wieder.
  2. Zitieren - Übung: Finde einen Online-Artikel und zitiere einen Abschnitt daraus.
  3. Zitieren - Fehler: Finde einen Fehler in einem gegebenen Zitat und korrigiere ihn.

Standard

  1. Zitieren - Vergleich: Vergleiche direkte und indirekte Zitate und erkläre die Unterschiede.
  2. Zitieren - Quellen: Erstelle eine Liste von fünf verschiedenen Quellen und zitiere aus jeder einen Abschnitt.
  3. Zitieren - Praxis: Schreibe einen kurzen Text zu einem Thema deiner Wahl und füge mindestens drei Zitate ein.

Schwer

  1. Zitieren - Analyse: Analysiere einen wissenschaftlichen Text und identifiziere alle Zitate.
  2. Zitieren - Kritik: Kritisiere die Art und Weise, wie in einem gegebenen Text zitiert wurde.
  3. Zitieren - Verbesserung: Verbessere die Zitate in einem gegebenen Text.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen


Mündliche Prüfung

  1. Zitieren - Bedeutung: Warum ist es wichtig zu zitieren? Welche Rolle spielt es im wissenschaftlichen Arbeiten?
  2. Zitieren - Arten: Erkläre die Unterschiede zwischen direkten und indirekten Zitaten.
  3. Zitieren - Regeln: Welche Regeln müssen beim Zitieren beachtet werden und warum?
  4. Zitieren - Fehler: Welche Fehler können beim Zitieren auftreten und wie können sie vermieden werden?
  5. Zitieren - Praxis: Zeige anhand eines Beispiels, wie man korrekt zitiert.

Interaktive Aufgaben

Kreuzworträtsel

Anführungszeichen Was setzt man um ein direktes Zitat?
Quelle Woher stammen die Informationen, die man zitiert?
Plagiat Was begeht man, wenn man nicht korrekt zitiert?
Direkt Welche Art von Zitat gibt den Originaltext wörtlich wieder?
Indirekt Welche Art von Zitat gibt den Inhalt einer Quelle mit eigenen Worten wieder?




Quiz: Teste Dein Wissen

Warum ist es wichtig zu zitieren? (Es zeigt, dass man seine Informationen aus glaubwürdigen Quellen hat.) (!Es macht den Text länger.) (!Es sieht professioneller aus.) (!Es ist eine Formalität.)

Was muss man bei einem direkten Zitat setzen? (Anführungszeichen) (!Klammern) (!Unterstrich) (!Sternchen)

Was begeht man, wenn man nicht korrekt zitiert? (Plagiat) (!Fehler) (!Versehen) (!Missgeschick)




Memory

Direktes Zitat Wörtliche Übernahme eines Textteils
Indirektes Zitat Wiedergabe des Inhalts mit eigenen Worten
Plagiat Nicht korrektes Zitieren




LearningApps

Lückentext

Vervollständige den Text.

Zitieren ist ein wichtiger Bestandteil des

. Es ermöglicht, die

anzugeben, aus denen Informationen stammen. Ein

gibt den Originaltext wörtlich wieder, während ein

den Inhalt mit eigenen Worten wiedergibt.


OERs zum Thema

Links

Deutsch






  • Kompetenzraster Deutsch
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  • Deutsch Abschlussprüfung 2026

    Literatur

    Prüfungsliteratur 2026
    Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
    Baden-Württemberg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Mittlere Reife

    1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
    2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

    Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

    Bayern

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

    Berlin/Brandenburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
    4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

    Bremen

    Abitur

    1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
    2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
    3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

    Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

    Hamburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

    Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

    Hessen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    4. Der Prozess - Franz Kafka

    Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

    Niedersachsen

    Abitur

    1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
    3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
    4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

    Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

    Nordrhein-Westfalen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

    Saarland

    Abitur

    1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
    3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

    Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

    Sachsen (berufliches Gymnasium)

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
    4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
    5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    6. Der Trafikant - Robert Seethaler

    Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

    Sachsen-Anhalt

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

    Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

    Schleswig-Holstein

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

    Thüringen

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

    Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

    Mecklenburg-Vorpommern

    Abitur

    1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

    Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

    Rheinland-Pfalz

    Abitur

    1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

    Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.


    Schriftliche Prüfungsaufgaben

    Aufgabenbereiche Deutschprüfung
    Bundesland Abitur – Aufgabenarten Mittlere Reife – Aufgabenarten
    Baden-Württemberg
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Lyrik
    3. Textbeschreibung Prosa
    4. Erörterung
    5. Produktives Schreiben
    Bayern
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Lyrik
    3. Textbeschreibung Prosa
    4. Erörterung
    Berlin/Brandenburg
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    5. Adressatenbezogenes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Inhaltsangabe
    3. Erörterung
    4. Textanalyse
    Nordrhein-Westfalen
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Lyrik
    3. Textbeschreibung Prosa
    4. Erörterung
    Hamburg
    1. Interpretation literarischer Texte
    2. Analyse pragmatischer Texte
    3. Textgebundene Erörterung
    4. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Textbeschreibung Prosa
    3. Textbeschreibung Lyrik
    4. Erörterung
    Bremen
    1. Textinterpretation
    2. Textanalyse
    3. Texterörterung
    4. Gestaltende Interpretation
    5. Materialgestütztes Schreiben
    1. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    2. Erörterung
    3. Textbeschreibung


    Fachbegriffe für die Prüfung

    Deutschprüfung – Fachbegriffe
    Kategorie Beschreibung / Fachbegriffe
    Buchgenre

    Buchgenre: Abenteuerroman, Bildungsroman, Campusroman, Drama, Entwicklungsroman, Familienroman, Gesellschaftsroman, Historischer Roman, Inhaltslyrik, Jugendliteratur, Kriminalroman, Liebesroman, Märchen, Novelle, Ökothriller, Parabel, Querelle-Roman, Reiseroman, Science-Fiction-Roman, Tragödie, Utopie, Verserzählung, Wendekrimi, Xenien, Young-Adult-Roman, Zeitroman

    Literarische Epochen

    Literarische Epochen

    1. Antike (Literatur)
    2. Mittelalter (Literatur)
    3. Renaissance (Literatur), Humanismus (Literatur)
    4. Barock (Literatur)
    5. Aufklärung (Literatur)
    6. Sturm und Drang (Literatur)
    7. Klassik (Literatur), Weimarer Klassik (Literatur)
    8. Romantik (Literatur)
    9. Biedermeier (Literatur)
    10. Vormärz (Literatur), Junges Deutschland (Literatur)
    11. Realismus (Literatur), Poetischer Realismus (Literatur)
    12. Naturalismus (Literatur)
    13. Symbolismus (Literatur)
    14. Impressionismus (Literatur)
    15. Jugendstil (Literatur)
    16. Expressionismus (Literatur)
    17. Neue Sachlichkeit (Literatur), Exilliteratur (Literatur)
    18. Trümmerliteratur (Literatur)
    19. Nachkriegsliteratur (Literatur)
    20. Sozialistischer Realismus (Literatur)
    21. Moderne (Literatur)
    22. Postmoderne (Literatur)
    23. Neue Subjektivität (Literatur)
    Textsorten (nicht-literarisch)

    Textsorte: Kommentar, Leitartikel, Glosse, Essay, Rede, Interview, Reportage, Nachricht, Bericht, Rezension, Sachtext, Blog, Werbetext, Kolumne, Protokoll, Leserbrief

    Erzählformen / Erzählsituation

    Erzählform: Ich-Erzähler, Er/Sie-Erzähler, Auktorialer Erzähler, Personaler Erzähler, Neutraler Erzähler

    1. Innensicht
    2. Außensicht
    3. Direkte Rede
    4. Indirekte Rede
    5. Erlebte Rede
    6. Innerer Monolog
    Zeitgestaltung
    1. Chronologie
    2. Rückblende
    3. Vorausdeutung
    4. Zeitraffer
    5. Zeitdehnung
    6. Zeitsprung
    Raumgestaltung / Schauplatz
    1. Schauplatz
    2. Milieu
    3. Topos (Literatur)|Topos
    4. Symbolischer Raum
    5. Kontrastraum
    Figurenanalyse
    1. Protagonist
    2. Antagonist
    3. Nebenfigur
    4. Kontrastfigur
    5. Figurenkonstellation
    6. Charakterisierung
    7. Direkte Charakterisierung
    8. Indirekte Charakterisierung
    9. Figurenrede
    10. Figurenentwicklung
    Konflikte / Themen
    1. Innerer Konflikt
    2. Äußerer Konflikt
    3. Wertekonflikt
    4. Generationskonflikt
    5. Gesellschaftskritik
    6. Identität
    7. Macht
    8. Gerechtigkeit
    9. Freiheit
    10. Schuld
    Motive / Symbole
    1. Leitmotiv
    2. Motiv
    3. Symbol
    4. Metapher
    5. Allegorie
    6. Personifikation
    Rhetorische Mittel
    1. Metapher
    2. Vergleich
    3. Hyperbel
    4. Litotes
    5. Euphemismus
    6. Ironie
    7. Sarkasmus
    8. Antithese
    9. Parallelismus
    10. Chiasmus
    11. Anapher
    12. Epipher
    13. Klimax
    14. Alliteration
    15. Assonanz
    16. Rhetorische Frage
    Argumentationsformen

    These, Argument, Beleg, Beispiel, Schlussfolgerung, Gegenargument, Entkräftung, Dialektik, Induktion, Deduktion

    Operatoren (Prüfungssprache)

    Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Vergleichen, Charakterisieren, Zusammenfassen, Bewerten, Stellung nehmen, Beurteilen, Einordnen

    Lyrik – Form & Aufbau
    1. Strophe
    2. Vers
    3. Metrum
    4. Jambus
    5. Trochäus
    6. Daktylus
    7. Anapäst
    8. Reim
    9. Enjambement
    10. Zäsur
    11. Sonett
    12. Ballade
    Drama – Aufbau & Fachbegriffe
    1. Akt
    2. Szene
    3. Exposition
    4. Steigende Handlung
    5. Peripetie
    6. Retardierendes Moment
    7. Katastrophe
    8. Dialog
    9. Monolog
    10. Regieanweisung
    Sprachwissen (Grammatik)
    1. Wortart
    2. Substantiv
    3. Verb
    4. Adjektiv
    5. Pronomen
    6. Adverb
    7. Präposition
    8. Konjunktion
    9. Kasus
    10. Genus
    11. Numerus
    12. Tempus
    13. Modus
    14. Aktiv/Passiv
    15. Satzglied
    16. Hauptsatz
    17. Nebensatz
    Orthografie / Zeichensetzung
    1. Getrennt- und Zusammenschreibung
    2. Groß- und Kleinschreibung
    3. Kommasetzung
    4. Zeichensetzung
    5. wörtliche Rede
    6. Silbentrennung
    Sprache & Kommunikation
    1. Kommunikationsmodell
    2. Sender-Empfänger-Modell
    3. Axiome nach Watzlawick
    4. Sprechakt
    5. Pragmatik
    6. Konnotation
    7. Denotation
    8. Sprachvarietät
    9. Soziolekt
    10. Dialekt
    11. Register


    Mündliche Prüfung

    Mündliche Prüfung Deutsch
    Bundesland Abitur – mündliche Prüfung Mittlere Reife – mündliche Prüfung
    Baden-Württemberg
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Literaturgeschichtlicher Kontext
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Bayern
    1. Kolloquium
    2. Kurzvortrag
    3. Prüfungsgespräch
    4. Textinterpretation
    5. Analyse pragmatischer Texte
    1. Mündliche Prüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Berlin
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Materialgestütztes Schreiben (mündlich: materialgestützte Argumentation)
    4. Textinterpretation
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Brandenburg
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textinterpretation
    4. Erörterung (mündliche Argumentation)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Bremen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Texterörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Hamburg
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Hessen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Mecklenburg-Vorpommern
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Niedersachsen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    5. Sprachreflexion
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Nordrhein-Westfalen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
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    4. Analyse pragmatischer Texte
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    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Rheinland-Pfalz
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    Saarland
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    5. Erörterung (mündlich)
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    Schleswig-Holstein
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    Thüringen
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    Prüfungsliteratur 2026
    Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
    Baden-Württemberg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Mittlere Reife

    1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
    2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

    Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

    Bayern

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

    Berlin/Brandenburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
    4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

    Bremen

    Abitur

    1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
    2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
    3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

    Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

    Hamburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

    Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

    Hessen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    4. Der Prozess - Franz Kafka

    Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

    Niedersachsen

    Abitur

    1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
    3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
    4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

    Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

    Nordrhein-Westfalen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

    Saarland

    Abitur

    1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
    3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

    Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

    Sachsen (berufliches Gymnasium)

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
    4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
    5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    6. Der Trafikant - Robert Seethaler

    Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

    Sachsen-Anhalt

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

    Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

    Schleswig-Holstein

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

    Thüringen

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

    Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

    Mecklenburg-Vorpommern

    Abitur

    1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

    Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

    Rheinland-Pfalz

    Abitur

    1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

    Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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