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== Die Loreley ==
== So erzählt man sich am Rhein ==
So erzählt man sich am Rhein, an der engen Biegung bei St. Goarshausen, wo der Fluss dunkel wird und die Strömung heimtückisch ist: Dort ragt ein hoher Felsen aus schwarzem Schiefer über das Wasser, und sein Echo trägt Stimmen weiter, als es der Wind vermag. Wer ihn kennt, senkt unwillkürlich den Blick auf die Wirbel unten, denn an dieser Stelle ist schon mancher Kahn zerschellt, obwohl die Schiffer den Rhein zu lesen wussten.
Wenn am Abend Nebel aus dem Tal steigt und das letzte Licht an den Felswänden hängt, dann, sagen die Alten, beginne etwas, das nicht von dieser Welt sei.
== Der Felsen, der Stimmen trägt ==
Früher war der Loreleyfelsen ein gefürchteter Ort. Der Rhein ist dort schmal, die Strömung zieht hart nach außen, und unter der Oberfläche liegen Steine, an denen sich Holz und Menschenleben zerschneiden können. Dazu kommt ein Echo, das jeden Laut verfremdet: Ein Ruf klingt wie Antwort, ein Lied wie Klage, und aus dem Plätschern wird mitunter ein Flüstern.
Darum sagten die Leute: Nicht alles, was man dort hört, stammt von Menschen.
== Von Loreley, der schönen Fremden ==
In alten Zeiten lebte nicht weit vom Fluss eine junge Frau, deren Name '''Loreley''' war. Woher sie kam, wusste niemand gewiss. Einige meinten, sie sei einst aus einem fernen Ort hergezogen, nachdem ihr Haus im Krieg verbrannt war. Andere behaupteten, sie sei eines Morgens einfach da gewesen, als hätte der Rhein sie ans Ufer gespült.
Sicher war nur dies: Ihre Schönheit war so ungewöhnlich, dass man sie nicht vergaß, wenn man sie einmal gesehen hatte. Und wenn sie sang, wurde es still, als hielte selbst der Fluss den Atem an. Die Menschen hörten in ihrem Gesang mehr als Töne: Sehnsucht, Verlust und etwas, das man nicht benennen kann.
Viele Männer suchten ihre Nähe. Manche kehrten verändert zurück, als hätten sie im Blick dieser Frau eine Wahrheit gesehen, die ihnen nicht zustand. Andere kamen gar nicht wieder.
== Das Gerücht und das Gericht ==
Bald wurden aus Blicken Worte und aus Worten Gerüchte. In den Schenken sagte man, Loreley sei ein Unglückszeichen. Man zählte Unfälle und brachte sie mit ihrer Stimme in Verbindung: Ein Boot war gekentert, ein Schiffer verschwunden, ein Kahn an den Steinen zerschellt – und immer wieder behauptete jemand, kurz zuvor habe er ein Lied gehört, hoch vom Felsen herab.
Schließlich wurde Loreley vor den Richter geführt.
Der Richter war ein strenger Mann, der sich nicht leicht täuschen ließ. Doch als Loreley vor ihm stand, versagte ihm die sichere Stimme. Denn in ihren Augen lag eine Traurigkeit, die nicht gespielt war.
„Man sagt, du lockst Männer in den Tod“, sprach er.
Loreley antwortete ruhig: „Ich locke niemanden. Wer mir folgt, folgt seiner eigenen Sehnsucht. Ich singe, weil mein Herz sonst zerbricht.“
Da raunte das Volk: „Sie verzaubert ihn schon.“
Der Richter aber war hin- und hergerissen. Er konnte sie nicht freisprechen, ohne den Zorn der Menschen auf sich zu ziehen. Er wollte sie aber auch nicht verdammen, ohne Gewissheit zu haben. So fällte er ein Urteil, das streng und zugleich scheinbar barmherzig war: Loreley solle in ein Kloster gebracht werden, weit weg vom Rhein, damit ihre Stimme niemanden mehr erreiche.
== Der letzte Weg ==
Man führte Loreley fort. Als der Zug an der engen Stelle vorbeikam, bat sie die Begleiter, einen Moment zu halten.
„Lasst mich noch einmal den Rhein sehen“, sagte sie. „Nur ein einziges Mal.“
Sie stieg den Pfad hinauf, bis sie oben auf dem Felsen stand. Unter ihr zog der Fluss schwer und dunkel dahin. Das Licht war bereits schwach, und Nebel legte sich wie ein Schleier über das Wasser.
Da geschah es, dass aus dem Dunst ein Schiff auftauchte. Sein Mast zeichnete sich gegen den Himmel ab, und das Rufen der Männer klang gedämpft, als käme es aus weiter Ferne. Loreley starrte hinab, als suche sie etwas, das nur sie sehen konnte.
Einige sagen, sie habe auf dem Schiff den Mann erkannt, den sie einst geliebt hatte und der nie zurückgekehrt war. Andere sagen, es sei kein Mensch gewesen, sondern eine Täuschung des Nebels, geboren aus Sehnsucht und Echo.
Loreley aber hob die Arme, als wolle sie den Fluss selbst umarmen.
Und dann verlor sie den Halt.
Man sah sie stürzen, und die Tiefe nahm sie auf. Der Rhein schloss sich über ihr, als sei nichts geschehen. Man suchte sie, rief ihren Namen, warf Seile und Haken in die Strömung – doch der Fluss gab sie nicht zurück.
== Was seitdem geschieht ==
Seit jenem Tag, so erzählt man sich, ist der Felsen nicht mehr stumm.
Bei Sonnenuntergang, wenn der Rhein glatt wird und das Licht an der Wand des Schiefers hängt, soll man oben eine Gestalt sitzen sehen. Sie kämmt ihr langes Haar, das im letzten Schein des Tages aufleuchtet, und sie singt.
Es ist kein fröhliches Lied. Es ist ein Lied, das das Herz schwer macht und die Gedanken fortzieht, als würde man an etwas erinnert, das man längst vergessen glaubte. Wer es hört, dem wird der Blick nach oben gezogen, selbst wenn die Hand am Steuer liegt.
Dann geschieht es, dass ein Schiff die Strömung unterschätzt, dass ein Ruderzug zu spät kommt, dass ein Steuerbefehl verhallt, weil alle lauschen.
Und wenn wieder einmal ein Kahn an den Steinen zerbricht, wenn Menschen umkommen, obwohl sie erfahren waren, dann sagt man im Tal nicht: „Es war nur die Strömung.“
Man sagt leise:
'''„Die Loreley hat gesungen.“'''
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Aktuelle Version vom 6. März 2026, 10:32 Uhr



Loreley





Die Loreley

So erzählt man sich am Rhein

So erzählt man sich am Rhein, an der engen Biegung bei St. Goarshausen, wo der Fluss dunkel wird und die Strömung heimtückisch ist: Dort ragt ein hoher Felsen aus schwarzem Schiefer über das Wasser, und sein Echo trägt Stimmen weiter, als es der Wind vermag. Wer ihn kennt, senkt unwillkürlich den Blick auf die Wirbel unten, denn an dieser Stelle ist schon mancher Kahn zerschellt, obwohl die Schiffer den Rhein zu lesen wussten.

Wenn am Abend Nebel aus dem Tal steigt und das letzte Licht an den Felswänden hängt, dann, sagen die Alten, beginne etwas, das nicht von dieser Welt sei.

Der Felsen, der Stimmen trägt

Früher war der Loreleyfelsen ein gefürchteter Ort. Der Rhein ist dort schmal, die Strömung zieht hart nach außen, und unter der Oberfläche liegen Steine, an denen sich Holz und Menschenleben zerschneiden können. Dazu kommt ein Echo, das jeden Laut verfremdet: Ein Ruf klingt wie Antwort, ein Lied wie Klage, und aus dem Plätschern wird mitunter ein Flüstern.

Darum sagten die Leute: Nicht alles, was man dort hört, stammt von Menschen.

Von Loreley, der schönen Fremden

In alten Zeiten lebte nicht weit vom Fluss eine junge Frau, deren Name Loreley war. Woher sie kam, wusste niemand gewiss. Einige meinten, sie sei einst aus einem fernen Ort hergezogen, nachdem ihr Haus im Krieg verbrannt war. Andere behaupteten, sie sei eines Morgens einfach da gewesen, als hätte der Rhein sie ans Ufer gespült.

Sicher war nur dies: Ihre Schönheit war so ungewöhnlich, dass man sie nicht vergaß, wenn man sie einmal gesehen hatte. Und wenn sie sang, wurde es still, als hielte selbst der Fluss den Atem an. Die Menschen hörten in ihrem Gesang mehr als Töne: Sehnsucht, Verlust und etwas, das man nicht benennen kann.

Viele Männer suchten ihre Nähe. Manche kehrten verändert zurück, als hätten sie im Blick dieser Frau eine Wahrheit gesehen, die ihnen nicht zustand. Andere kamen gar nicht wieder.

Das Gerücht und das Gericht

Bald wurden aus Blicken Worte und aus Worten Gerüchte. In den Schenken sagte man, Loreley sei ein Unglückszeichen. Man zählte Unfälle und brachte sie mit ihrer Stimme in Verbindung: Ein Boot war gekentert, ein Schiffer verschwunden, ein Kahn an den Steinen zerschellt – und immer wieder behauptete jemand, kurz zuvor habe er ein Lied gehört, hoch vom Felsen herab.

Schließlich wurde Loreley vor den Richter geführt.

Der Richter war ein strenger Mann, der sich nicht leicht täuschen ließ. Doch als Loreley vor ihm stand, versagte ihm die sichere Stimme. Denn in ihren Augen lag eine Traurigkeit, die nicht gespielt war.

„Man sagt, du lockst Männer in den Tod“, sprach er.

Loreley antwortete ruhig: „Ich locke niemanden. Wer mir folgt, folgt seiner eigenen Sehnsucht. Ich singe, weil mein Herz sonst zerbricht.“

Da raunte das Volk: „Sie verzaubert ihn schon.“

Der Richter aber war hin- und hergerissen. Er konnte sie nicht freisprechen, ohne den Zorn der Menschen auf sich zu ziehen. Er wollte sie aber auch nicht verdammen, ohne Gewissheit zu haben. So fällte er ein Urteil, das streng und zugleich scheinbar barmherzig war: Loreley solle in ein Kloster gebracht werden, weit weg vom Rhein, damit ihre Stimme niemanden mehr erreiche.

Der letzte Weg

Man führte Loreley fort. Als der Zug an der engen Stelle vorbeikam, bat sie die Begleiter, einen Moment zu halten.

„Lasst mich noch einmal den Rhein sehen“, sagte sie. „Nur ein einziges Mal.“

Sie stieg den Pfad hinauf, bis sie oben auf dem Felsen stand. Unter ihr zog der Fluss schwer und dunkel dahin. Das Licht war bereits schwach, und Nebel legte sich wie ein Schleier über das Wasser.

Da geschah es, dass aus dem Dunst ein Schiff auftauchte. Sein Mast zeichnete sich gegen den Himmel ab, und das Rufen der Männer klang gedämpft, als käme es aus weiter Ferne. Loreley starrte hinab, als suche sie etwas, das nur sie sehen konnte.

Einige sagen, sie habe auf dem Schiff den Mann erkannt, den sie einst geliebt hatte und der nie zurückgekehrt war. Andere sagen, es sei kein Mensch gewesen, sondern eine Täuschung des Nebels, geboren aus Sehnsucht und Echo.

Loreley aber hob die Arme, als wolle sie den Fluss selbst umarmen.

Und dann verlor sie den Halt.

Man sah sie stürzen, und die Tiefe nahm sie auf. Der Rhein schloss sich über ihr, als sei nichts geschehen. Man suchte sie, rief ihren Namen, warf Seile und Haken in die Strömung – doch der Fluss gab sie nicht zurück.

Was seitdem geschieht

Seit jenem Tag, so erzählt man sich, ist der Felsen nicht mehr stumm.

Bei Sonnenuntergang, wenn der Rhein glatt wird und das Licht an der Wand des Schiefers hängt, soll man oben eine Gestalt sitzen sehen. Sie kämmt ihr langes Haar, das im letzten Schein des Tages aufleuchtet, und sie singt.

Es ist kein fröhliches Lied. Es ist ein Lied, das das Herz schwer macht und die Gedanken fortzieht, als würde man an etwas erinnert, das man längst vergessen glaubte. Wer es hört, dem wird der Blick nach oben gezogen, selbst wenn die Hand am Steuer liegt.

Dann geschieht es, dass ein Schiff die Strömung unterschätzt, dass ein Ruderzug zu spät kommt, dass ein Steuerbefehl verhallt, weil alle lauschen.

Und wenn wieder einmal ein Kahn an den Steinen zerbricht, wenn Menschen umkommen, obwohl sie erfahren waren, dann sagt man im Tal nicht: „Es war nur die Strömung.“

Man sagt leise:

„Die Loreley hat gesungen.“





Loreley



Loreley Sage

Die Loreley ist eine der bekanntesten Sagen des Rheinlands. Sie erzählt von einem geheimnisvollen Felsen am Rhein, von einer wunderschönen Frau und von einem rätselhaften Gesang, der Schiffer ins Verderben führt. Die Geschichte verbindet reale Landschaft, menschliche Sehnsucht und übernatürliche Elemente – typische Merkmale einer Sage, die seit Jahrhunderten mündlich überliefert wird.

Der Loreleyfelsen liegt am Mittelrhein zwischen den Orten St. Goarshausen und Oberwesel. An dieser Stelle ist der Rhein besonders eng und gefährlich. Strömungen, Untiefen und ein starkes Echo machten die Fahrt für Schiffe früher sehr riskant. In dieser Umgebung entstand die Sage von der geheimnisvollen Frau auf dem Felsen.

Der geheimnisvolle Felsen

Hoch über dem Rhein erhebt sich ein steiler, dunkler Schieferfelsen. Wenn die Abendsonne auf ihn scheint, glüht sein Gestein rötlich, und das Wasser darunter wirkt tief und geheimnisvoll. Nebel steigt häufig aus dem Tal auf, und der Wind trägt seltsame Echos zwischen den Felsen hin und her.

Die Menschen der umliegenden Dörfer glaubten schon früh, dass dieser Ort von einer besonderen Macht erfüllt sei. Immer wieder berichteten Schiffer von merkwürdigen Klängen, die sie auf dem Fluss hörten. Manche meinten, es sei nur das Echo der Felsen gewesen. Andere waren überzeugt, dass dort eine geheimnisvolle Gestalt lebte.

Loreley – die schöne Frau vom Rhein

Der Sage nach lebte einst eine junge Frau in der Nähe des Felsens. Ihr Name war Loreley. Sie war von außergewöhnlicher Schönheit. Ihr langes, goldenes Haar schimmerte im Licht der Sonne, und ihre Augen glänzten wie das Wasser des Rheins.

Doch nicht nur ihre Schönheit war bemerkenswert. Loreley besaß eine Stimme von besonderer Klarheit. Wenn sie sang, schien die ganze Landschaft still zu werden. Selbst die Vögel verstummten, und das Rauschen des Flusses klang leiser.

Viele Männer verliebten sich in sie. Doch Loreley erwiderte ihre Liebe nicht. Einige erzählten, ihr Herz gehöre einem Mann, der einst auf dem Rhein fortgesegelt sei und nie zurückkehrte. Andere behaupteten, ein geheimnisvoller Zauber umgebe sie und halte sie von den Menschen fern.

Die Anklage

Mit der Zeit begannen die Menschen im Tal, über Loreley zu sprechen. Manche glaubten, sie bringe Unglück über die Schiffer. Immer wieder geschahen Unfälle auf dem Rhein, und einige behaupteten, die Männer hätten vor ihrem Tod einen wunderbaren Gesang gehört.

Schließlich wurde Loreley vor einen Richter gebracht. Man beschuldigte sie, Männer mit ihrer Schönheit und ihrer Stimme zu verzaubern.

Doch als sie vor dem Richter stand, konnte er kaum glauben, dass diese ruhige junge Frau böse sein sollte. Ihre Stimme klang sanft, und ihr Blick war traurig.

„Ich habe niemandem Schaden zugefügt“, sagte sie. „Wenn Menschen mir folgen, so geschieht es aus eigener Sehnsucht.“

Der Richter war unsicher. Schließlich entschied er, dass Loreley in ein Kloster gebracht werden sollte, damit sie fern von den Menschen leben könne.

Der letzte Blick auf den Rhein

Auf dem Weg zum Kloster kamen Loreley und ihre Begleiter an dem hohen Felsen über dem Rhein vorbei. Dort bat sie darum, ein letztes Mal den Fluss sehen zu dürfen.

Man erlaubte ihr, den Felsen zu besteigen. Lange stand sie dort oben und blickte über das Wasser. Der Rhein glänzte im Licht der Abendsonne, und ein Schiff näherte sich langsam der engen Flussstelle.

In der Ferne glaubte Loreley plötzlich, auf dem Schiff den Mann zu erkennen, den sie einst geliebt hatte. Voller Hoffnung rief sie seinen Namen und streckte die Arme nach ihm aus.

Doch in diesem Augenblick verlor sie den Halt. Sie stürzte vom Felsen hinab in die Tiefe, und die Wellen des Rheins schlossen sich über ihr.

Niemand sah sie je wieder.

Der Gesang der Loreley

Doch damit endete die Geschichte nicht.

Viele Schiffer berichten bis heute, dass sie bei Sonnenuntergang eine Gestalt auf dem Felsen sehen. Eine junge Frau sitzt dort, kämmt ihr langes Haar und singt ein Lied von trauriger Schönheit.

Wer diesen Gesang hört, soll alles um sich herum vergessen – sogar die gefährlichen Strömungen des Rheins. Gebannt schauen die Schiffer hinauf zum Felsen, während ihr Schiff weiter auf die Klippen zutreibt.

So erklären sich die Menschen seit Jahrhunderten die vielen Unglücke an dieser Stelle des Rheins.

Und wenn am Abend Nebel über dem Fluss liegt und ein geheimnisvoller Klang durch das Tal hallt, sagen die Bewohner des Rheinlands noch heute:

Die Loreley singt.




Loreley



Die Loreley ist eine der bekanntesten Sagenfiguren Deutschlands. Sie ist eine schöne Jungfrau, die auf dem Loreley-Felsen am Rhein sitzt und mit ihrem Gesang die Schiffer in ihren Bann zieht. Viele Schiffe sind dadurch verunglückt, weil die Schiffer durch ihren Gesang abgelenkt wurden und auf die gefährlichen Felsen aufgelaufen sind.

Die Sage

Die Sage der Loreley ist eng mit dem gleichnamigen Felsen am Rhein verbunden. Der Felsen ist etwa 132 Meter hoch und befindet sich bei St. Goarshausen. Der Name "Loreley" stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet "murmeln". Dies könnte auf das Geräusch des Rheins an dieser Stelle hinweisen.

Die Sage erzählt von einer schönen Jungfrau namens Loreley. Sie sitzt auf dem Felsen und kämmt ihr goldenes Haar mit einem goldenen Kamm. Dabei singt sie ein Lied, das so schön und betörend ist, dass die Schiffer auf dem Rhein davon abgelenkt werden. Sie vergessen, auf den gefährlichen Strom und die Felsen zu achten, und so kommt es immer wieder zu Schiffbrüchen.

Die Sage der Loreley wurde besonders durch das Gedicht von Heinrich Heine bekannt. In seinem Gedicht "Die Loreley" aus dem Jahr 1824 beschreibt er die Szene auf dem Felsen und das tragische Schicksal der Schiffer.

Die Loreley in der Literatur

Die Loreley ist nicht nur in der Sage, sondern auch in vielen literarischen Werken eine wichtige Figur. Besonders bekannt ist das bereits erwähnte Gedicht von Heinrich Heine. Aber auch in anderen Gedichten und Liedern wird sie besungen. So gibt es zum Beispiel das Lied "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten", das auf die Melodie des Volkslieds "Die Loreley" gesungen wird.

Die Loreley heute

Heute ist die Loreley eine beliebte Touristenattraktion. Viele Menschen besuchen den Felsen, um die Aussicht auf den Rhein zu genießen und mehr über die Sage zu erfahren. Es gibt ein Besucherzentrum, in dem man sich über die Sage und die Geschichte der Loreley informieren kann. Außerdem finden auf der Loreley regelmäßig Veranstaltungen und Konzerte statt.

Offene Aufgaben

Leicht

  1. Die Sage der Loreley: Schreibe die Sage der Loreley in deinen eigenen Worten auf.
  2. Die Loreley in der Literatur: Suche nach weiteren Gedichten oder Liedern, in denen die Loreley vorkommt und schreibe sie auf.
  3. Die Loreley heute: Recherchiere, welche Veranstaltungen und Konzerte auf der Loreley stattfinden.

Standard

  1. Die Sage der Loreley: Schreibe eine Geschichte, in der du die Sage der Loreley weitererzählst. Was passiert, wenn ein modernes Schiff an der Loreley vorbeifährt?
  2. Die Loreley in der Literatur: Schreibe ein eigenes Gedicht oder Lied über die Loreley.
  3. Die Loreley heute: Plane einen Ausflug zur Loreley. Was würdest du dort gerne sehen und tun?

Schwer

  1. Die Sage der Loreley: Untersuche, wie die Sage der Loreley in verschiedenen Zeiten und Kulturen interpretiert wurde. Gibt es ähnliche Sagen in anderen Kulturen?
  2. Die Loreley in der Literatur: Analysiere das Gedicht "Die Loreley" von Heinrich Heine. Was sagt es über die Loreley und die Menschen, die sie hören?
  3. Die Loreley heute: Untersuche, wie die Loreley heute als Touristenattraktion genutzt wird. Wie hat sich das Bild der Loreley im Laufe der Zeit verändert?




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Interaktive Aufgaben

Kreuzworträtsel

Loreley Wie heißt die Jungfrau, die auf dem Felsen am Rhein sitzt?
Rhein Auf welchem Fluss sitzt die Loreley?
Heine Wer hat das bekannte Gedicht "Die Loreley" geschrieben?
Felsen Auf was sitzt die Loreley?
Gesang Womit lenkt die Loreley die Schiffer ab?
Schiffbruch Was passiert den Schiffen, die der Gesang der Loreley ablenkt?
Gold Aus welchem Material ist der Kamm, mit dem die Loreley ihr Haar kämmt?
Goarshausen In welcher Nähe befindet sich der Loreley-Felsen?




Quiz: Teste Dein Wissen

Wo befindet sich der Loreley-Felsen? (Am Rhein) (!Am Main) (!Am Donau) (!Am Elbe)

Wer hat das Gedicht "Die Loreley" geschrieben? (Heinrich Heine) (!Johann Wolfgang von Goethe) (!Friedrich Schiller) (!Thomas Mann)

Was macht die Loreley auf dem Felsen? (Sie singt und kämmt ihr Haar) (!Sie tanzt) (!Sie liest ein Buch) (!Sie schläft)

Was passiert den Schiffen, die der Gesang der Loreley hören? (Sie erleiden Schiffbruch) (!Sie fahren schneller) (!Sie drehen um) (!Nichts)

Was bedeutet der Name "Loreley"? (Er bedeutet "murmeln") (!Er bedeutet "singen") (!Er bedeutet "schöne Frau") (!Er bedeutet "goldenes Haar")




Memory

Loreley Felsen
Heine Gedicht
Gesang Ablenkung
Rhein Fluss
Gold Kamm




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Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Loreley ist eine Sage, die am

spielt. Eine schöne Jungfrau namens Loreley sitzt auf einem

und singt ein betörendes Lied. Die Schiffer, die ihr Lied hören, werden davon so abgelenkt, dass sie

erleiden. Das bekannteste Gedicht über die Loreley wurde von

geschrieben.


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    1. Schauplatz
    2. Milieu
    3. Topos (Literatur)|Topos
    4. Symbolischer Raum
    5. Kontrastraum
    Figurenanalyse
    1. Protagonist
    2. Antagonist
    3. Nebenfigur
    4. Kontrastfigur
    5. Figurenkonstellation
    6. Charakterisierung
    7. Direkte Charakterisierung
    8. Indirekte Charakterisierung
    9. Figurenrede
    10. Figurenentwicklung
    Konflikte / Themen
    1. Innerer Konflikt
    2. Äußerer Konflikt
    3. Wertekonflikt
    4. Generationskonflikt
    5. Gesellschaftskritik
    6. Identität
    7. Macht
    8. Gerechtigkeit
    9. Freiheit
    10. Schuld
    Motive / Symbole
    1. Leitmotiv
    2. Motiv
    3. Symbol
    4. Metapher
    5. Allegorie
    6. Personifikation
    Rhetorische Mittel
    1. Metapher
    2. Vergleich
    3. Hyperbel
    4. Litotes
    5. Euphemismus
    6. Ironie
    7. Sarkasmus
    8. Antithese
    9. Parallelismus
    10. Chiasmus
    11. Anapher
    12. Epipher
    13. Klimax
    14. Alliteration
    15. Assonanz
    16. Rhetorische Frage
    Argumentationsformen

    These, Argument, Beleg, Beispiel, Schlussfolgerung, Gegenargument, Entkräftung, Dialektik, Induktion, Deduktion

    Operatoren (Prüfungssprache)

    Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Vergleichen, Charakterisieren, Zusammenfassen, Bewerten, Stellung nehmen, Beurteilen, Einordnen

    Lyrik – Form & Aufbau
    1. Strophe
    2. Vers
    3. Metrum
    4. Jambus
    5. Trochäus
    6. Daktylus
    7. Anapäst
    8. Reim
    9. Enjambement
    10. Zäsur
    11. Sonett
    12. Ballade
    Drama – Aufbau & Fachbegriffe
    1. Akt
    2. Szene
    3. Exposition
    4. Steigende Handlung
    5. Peripetie
    6. Retardierendes Moment
    7. Katastrophe
    8. Dialog
    9. Monolog
    10. Regieanweisung
    Sprachwissen (Grammatik)
    1. Wortart
    2. Substantiv
    3. Verb
    4. Adjektiv
    5. Pronomen
    6. Adverb
    7. Präposition
    8. Konjunktion
    9. Kasus
    10. Genus
    11. Numerus
    12. Tempus
    13. Modus
    14. Aktiv/Passiv
    15. Satzglied
    16. Hauptsatz
    17. Nebensatz
    Orthografie / Zeichensetzung
    1. Getrennt- und Zusammenschreibung
    2. Groß- und Kleinschreibung
    3. Kommasetzung
    4. Zeichensetzung
    5. wörtliche Rede
    6. Silbentrennung
    Sprache & Kommunikation
    1. Kommunikationsmodell
    2. Sender-Empfänger-Modell
    3. Axiome nach Watzlawick
    4. Sprechakt
    5. Pragmatik
    6. Konnotation
    7. Denotation
    8. Sprachvarietät
    9. Soziolekt
    10. Dialekt
    11. Register


    Mündliche Prüfung Deutsch
    Bundesland Abitur – mündliche Prüfung Mittlere Reife – mündliche Prüfung
    Baden-Württemberg
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Literaturgeschichtlicher Kontext
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Bayern
    1. Kolloquium
    2. Kurzvortrag
    3. Prüfungsgespräch
    4. Textinterpretation
    5. Analyse pragmatischer Texte
    1. Mündliche Prüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Berlin
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Materialgestütztes Schreiben (mündlich: materialgestützte Argumentation)
    4. Textinterpretation
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Brandenburg
    1. Präsentationsprüfung
    2. Prüfungsgespräch
    3. Textinterpretation
    4. Erörterung (mündliche Argumentation)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Bremen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Texterörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Hamburg
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Hessen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Mecklenburg-Vorpommern
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Niedersachsen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    5. Sprachreflexion
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Nordrhein-Westfalen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Rheinland-Pfalz
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Saarland
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    5. Erörterung (mündlich)
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Sachsen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Sachsen-Anhalt
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Schleswig-Holstein
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Analyse pragmatischer Texte
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textanalyse
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)
    Thüringen
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textinterpretation
    4. Textanalyse
    1. Prüfungsgespräch
    2. Kurzvortrag
    3. Textbeschreibung
    4. Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)




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    Schulfach+

    Prüfungsliteratur 2026
    Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
    Baden-Württemberg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Mittlere Reife

    1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
    2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

    Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

    Bayern

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

    Berlin/Brandenburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
    4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

    Bremen

    Abitur

    1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
    2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
    3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

    Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

    Hamburg

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

    Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

    Hessen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    4. Der Prozess - Franz Kafka

    Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

    Niedersachsen

    Abitur

    1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
    2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
    3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
    4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

    Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

    Nordrhein-Westfalen

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

    Saarland

    Abitur

    1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
    3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

    Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

    Sachsen (berufliches Gymnasium)

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Woyzeck - Georg Büchner
    3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
    4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
    5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
    6. Der Trafikant - Robert Seethaler

    Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

    Sachsen-Anhalt

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

    Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

    Schleswig-Holstein

    Abitur

    1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
    2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

    Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

    Thüringen

    Abitur

    1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

    Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

    Mecklenburg-Vorpommern

    Abitur

    1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

    Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

    Rheinland-Pfalz

    Abitur

    1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

    Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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    aiMOOC Projekte












    THE MONKEY DANCE




    The Monkey DanceaiMOOCs

    1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
    2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
    3. Who Owns Who: #Musk #Geld
    4. Lump: #Trump #Manipulation
    5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
    6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
    7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
    8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
    9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
    10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
    11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
    12. Pure Blood: #Rassismus
    13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
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    15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
    16. Will You Be Mine: #Love
    17. Arbeitsheft
    18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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    Fair-Image wird von CHILDREN JUGEND HILFT! gefördert und ist mit der deutschlandweiten AI Fair-Image Challenge SIEGERPROJEKT 2025. Alle Infos zur Challenge hier >>. Infos zum Camp25 gibt es hier. Wenn auch Ihr Euch ehrenamtlich engagiert und noch finanzielle Unterstützung für Eurer Projekt braucht, dann stellt gerne einen Antrag bei JUGEND HILFT.