Mythen um Jack Joblin

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Mythen, Gerüchte & Ticks


Diese Mythen und Gerüchte um Jack Joblin und seine Familie sind nur teilweise bestätigt.

Schlüsselerlebnis: Vater im Keller. Weinend.

Jack Joblin hatte in seiner Kindheit viele Ticks: Unter anderem hatte er Einschlafschwierigkeiten, weil er sich das Atmen und Schlucken bewusst machte.

Joblin wusch sich seine Finger über 50 mal pro Tag stets wie der Pfarrer in der Kirche mit den Fingerspitzen. Diese Handwaschungen begleiten Ihn sein Leben lang – „Jeder fängt mal als Hobby-Hygieniker an.“


Joblin wollte alles mit der Zunge berühren. Erst ein Laternen-Pfahl erlöste ihn von diesem Zwang.

Joblin schloss Wetten mit Gott ab. Unter anderem wette er darauf, ob sich seine Liebe erfüllen würde. Dabei versuchte er es nicht selten mit umgekehrter Psychologie. Joblin: „Teilweise ist Gott darauf reingefallen.“

Ein StreetART-Künstler mit dem Tag „77“ oder „π“ (Pi) bzw. „JJ“ wird in New York strafrechtlich gesucht.

Joblin war als Kind noch Linkshänder. Dabei verwischte seine Schrift und er wurde gemaßregelt. Er lernte gespiegelt zu schreiben. Die Lehrer mussten seine Blätter immer gegen das Licht halten, um die ausgefallenen Aufsätze zu lesen. Anerkennung wurde ihm dadurch meist nicht zu Teil.

Joblins Vater war mehr mit Brecht und Picasso zusammen, als sich um seine Familie zu kümmern.

Jack Joblin hat seine erste praktische Aufnahmeprüfung im Kunststudium nicht bestanden, weil er volltrunken war und statt einer Baumgruppe (wie gefordert) einen Vulkan malte.

Joblin kam zum Pazifismus und zur Kunst, weil er in seiner Jugend durch unbegründete Gewalt einer fremden Schlägertruppe krankenhausreif geschlagen wurde.

Joblin wurde aus seinen ersten zwei Mietwohnung rausgeschmissen, da die Konservierung seiner Exponate noch nicht ausgereift war. „Der Gestank brachte einen ganzen Block in Aufruhr.“ (Damaliger Vermieter)

Gesellschafts- und Medienkritik machten J.J. bei konservativen US-Medien unbeliebt. Beleidigungen anderer Künstler machten J.J. bei seinen Kollegen unbeliebt. Aus diesem Grund war auch kaum jemand enttäuscht, als Jack Joblin allmählich von der Bildfläche verschwand und seine Existenz systematisch löschte.

Jack Joblin selbst verbreitete das Gerücht, er sei bei einem Flugzeugabsturz von kanadischen Schamanen gesundgepflegt worden indem er in Lachs eingewickelt wurde. Das sei auch der Grund für seine Vorliebe für dieses Material.

Bei damaligen Events wie Vernissagen gab es entweder Lachsschnittchen, eine mit Lachs belegte Seejungfrau oder so viel Fleisch, wie man essen konnte. Die Beilagen musste man sich selbst mitbringen.

Joblin lehnte amüsiert ein Angebot von Iron Maiden, Motorhead und Alice Cooper ab, das Bühnenbild für deren Show zu gestalten.

Daily Meat berichtete, in der Manhattan-Flat seien okkulte Fleischfeste an der Tagesordnung gewesen.

Demonstrationen von zweihundert Christen vor einer Ausstellung und später vor dem Judas-Stück seien von einigen Joblin-Kennern inszeniert gewesen.

Die ersten Ausstellungen in Kneipen und Restaurants mussten nach einigen Tagen abgebrochen werden, da sich die Gäste beschwerten. „Lachs auf dem Teller und Lachs an der Wand; das war zu viel.“ (Geschäftsführer des „Fall Out“) Dies brachte Joblin zu einem neuen Ausstellungstitel in seiner ersten Galerie: „Diese Kunst stinkt nicht.“




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