Fleisch in der Kunstgeschichte: Von der Höhlenmalerei über geschlachtete Ochsen und der Meat Art zum Menschen als Kunst

Vielleicht denken sie beim Thema „Fleisch in der Kunst“ an Rembrandt (Abb. 01), Chaim Soutine, Lovis Corinth und möglicherweise auch an Jana Sterbak. Fleisch zieht seine teils blutige Spur jedoch durch die komplette Kunstgeschichte. Von der Steinzeit bis zur Gegenwart ist das Fleisch in der Kunst präsent. Dabei ist nicht nur der Künstler und der Betrachter selbst aus Fleisch und Blut; nicht nur das Wort, sondern auch die Kunst ist Fleisch geworden. In der Kunst findet sich nacktes und bedecktes, tierisches und menschliches Fleisch. Thematisiert werden fleischliche Sünde und Fleischeslust. Wir entdecken anatomische Studien und Meister des Inkarnats. Wir blicken in offene Wunden und auf Fleischkleider. Wir betrachten Frisch- und Gammelfleisch. Neben der Farbe und der Symbolkraft des Fleisches spielt auch die Struktur des Fleisches eine tragende Rolle. Diese Fleischbeschau hält für unser Kunstverständnis neue Einblicke parat. Damit dieser Artikel auch im Unterricht seine Anwendung finden kann, sind Anregungen für den Unterricht ergänzt.


Autor: Dr. Udo Glanz


Fleischeslust in der Kunst


Fleisch ist der Ursprung aller Kunstthemen. Schon bei der „Venus von Willendorf“ (Altsteinzeit / ca. 25.000 v. Chr.) ist das menschliches Fleisch das Motiv welches den Figuren ihre Form gibt. Der fleischliche Charakter der Venus von Willendorf galt bspw. als Fruchtbarkeitssymbol, welches als Nomaden-Kultobjekte transportabel war. Abb.: Venus von Willendorf (Altsteinzeit / ca. 25.000 v. Chr.)


Höhlen-Blutmalerei


Das tierische Fleisch der Höhlenmalereien z.B. aus Altamira, Alt-Magdalénien (Jüngere Altsteinzeit ca. 12.000 – 15..000 v. Chr.) war aufgrund der Realität der damaligen Menschen ein sehr beliebtes Motiv: Pferde, Bisons, Hirsche usw. ließen Jagdszenen, Tierwanderungen, Technik des Tötens usw. als bildnerische Themen des Menschen als Jäger und Sammler erscheinen. Die Farbe setzte sich dabei aus Eisenoxiden, Holzkohle, diverse Gesteine, Erze und auch Blut zusammen. Fleisch galt schon hier als Symbol der Macht. Abb.: Höhlenmalerei aus Altamira, Alt-Magdalénien (Jüngere Altsteinzeit ca. 12.000 – 15..000 v. Chr.)

Beständigkeit des Fleisches

Auch in der Tafelmalerei des Mumienportraits ist Fleisch das Leitmotiv. Die Mumifizierung sucht nach Beständigkeit und will Schönheit festhalten. Die körperliche, fleischliche Ähnlichkeit war nicht als Charakterdarstellung zu verstehen. Die Portraits war eine fleischliche Erinnerungen an Leben und Wirken und ein Begleiter im Tod. Abb.: Ägyptisches Mumienporträt (2. Jhh. n. Chr.)


Bibel-Fleisch

In der Bibel tritt das Wort Fleisch 305-mal in Erscheinung, das Wort „Leib“ 123-mal. Fleisch gilt hier vor allem als Symbol für Sünde, (Erb-) Schuld, Leid, Vergänglichkeit; aber auch als Leben, Liebe, Kraft und Macht. Der fleischgewordene Sohn Jesus Christus spielt im Christentum eine zentrale Rolle. „Und das Wort ward Fleisch geworden“ (Johannes 1,14) verweist auf das Irdische, Leibliche, Menschliche und Vergängliche im Fleisch. „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ (Matthäus 26,41) hebt den Geist als Gegenspieler des Fleisches hervor. „Ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft“ (Römer 7,14) interpretiert die Fleischeslust negativ als Abhängigkeit von der Sünde. Das Zitat „Und das Wort ward Fleisch“ (Joh. Kap. 1) findet häufig Einkehr in die Kunstgeschichte. Hubert van Eyck gilt als Meister des Inkarnats (Inkarnat von ital. Carne, Fleisch). Die Karnation als Fleischfarbe und Fleischton nackter menschlicher Haut, die Eyck im Genter Altar bei den Außenfiguren des Adams und der Eva zur Perfektion bringt offenbart: Ohne Fleisch kein Mensch, kein Gott, kein Überleben, keine Kunst. „Alles Fleisch ist wie Gras ...“ (Petrus 1,24) findet sich in Sandro Botticellis Gemälde „Der heilige Sebastian“. Die Sterblichkeit der Menschen ist Leitmotiv, welche durch die Unsterblichkeit Gottes konfrontiert wird. Durch den Glauben an Gott werden die Wunden des Fleisches überwunden. Hier handelt es sich noch um eine sehr distanzierte, pietätvolle Darstellung der Wunden.

Link: Fisch und Fleisch Redewendungen, Bibel-Fleisch, Bibel-Fisch



Meister des Inkarnats

Hubert van Eyck galt vor allem in der Ausführung des „Genter Altars“ (1432 voll.) als Meister des Inkarnats (von ital. Carne, Fleisch) und verwandelte das Wort der Bibel in den Außenfiguren des Adams und der Eva in Perfektion zu Fleisch. Ohne Fleisch kein Mensch, kein Gott, kein Überleben, keine Kunst. Abb.: Hubert van Eyck – Genter Altar / Krieger Christi (1432 voll. / Ausschnitt: Adam und Eva)

„Alles Fleisch ist wie Gras ...“ (Petrus 1,24)


Sterblichkeit


In Sandro Botticellis Gemälde ist die Sterblichkeit der Menschen das Leitmotiv, welche durch die Unsterblichkeit Gottes konfrontiert wird. Durch den Glauben an Gott werden die Wunden des Fleisches überwunden. Hier handelt es sich noch um seine sehr distanzierte, pietätvolle Darstellung der Wunden. Abb.: Sandro Botticelli: Der heilige Sebastian (1474 / Ausschnitt)


Anatomiestudien

Durch die naturwissenschaftliche Betrachtung des Menschen in der Renaissance wurde das Wissen um das Fleisch durch die „Einsicht in das Fleisch“ vermehrt. Die Wissenschaft galt hier als Gegenspieler zur christlichen Lehre. Heimliche anatomische Studien von Leonardo da Vinci – er grub heimlich des Nachts frischbegrabene Leichen aus und sezierte sie – hatten vor allem einen künstlerischen Fortschritt zur Folge, da seine wissenschaftlichen Entdeckungen nicht öffentlich gemacht werden durften. Leonardo Da Vinci hatte nicht nur mit dem offenen Fleisch zu tun. Er war auch ein Meister des Verweises auf das Fleisch. In „Das letzte Abendmahl“ (1495-1498) spielt er beispielsweise durch die Ankündigung des Verrats in beinahe jeder Figur auf fleischliche Bibelereignisse an. Simon Petrus hält das Messer in der Hand, mit dem er Malchus das Ohr abschneiden wird. Judas hat sein Blutgeld bereits bekommen, das später unter dem Gehängten auf dem Blutacker liegen wird. Durch Jesus’ Handhaltung wird deutlich auf die Wunden der späteren Kreuzigung hingewiesen. Die im Bild unausgesprochenen Konsekrationsworte: „Nehmet und esset alle davon: Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ stehen als Zentrum der Glaubensgeschichte über der gesamten Szenerie, die nur noch von dem erhobenen Finger des ungläubiger Thomas ihre Bestätigung im Glaubensbekenntnis verlangen.


Das ist mein Leib

Leonardo Da Vinci hatte aber nicht nur mit dem offenen Fleisch zu tun. Er war auch ein Meister des „Verweises auf das Fleisch“. Im Abendmahl spielt er beispielsweise durch die Ankündigung des Verrats in beinahe jeder Figur auf fleischliche Bibelereignisse an. Simon Petrus hält das Messer in der Hand, mit dem er Malchus das Ohr abschneiden wird. Judas hat sein Blutgeld bereits bekommen, das später unter dem Gehängten auf dem Blutacker liegen wird. Durch Jesus’ Handhaltung wird deutlich auf die Wunden der späteren Kreuzigung hingewiesen. Die im Bild unausgesprochenen Konsekrationsworte: „Nehmet und esset alle davon: Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ stehen als Zentrum der Glaubensgeschichte über der gesamten Szenerie, die nur noch von dem erhobenen Finger des ungläubiger Thomas ihre Bestätigung im Glaubensbekenntnis verlangt. Abb.: Leonardo Da Vinci – Das letzte Abendmahl (1495-1498)


Finger in der Wunde


Der ungläubige Thomas legt den Finger in die offene Wunde um die Auferstehung des „fleischgewordener Sohn“ zu fassen. Die Überwindung der Fleischlichkeit findet durch die Gnade Gottes ihre Erlösung. Caravaggio stellt diese Szene nicht zurückhaltend, sondern sehr fleischlich dar. Abb.: Michelangelo Merisi da Caravaggio: Der ungläubige Thomas (1601-02 / Ausschnitt)


Vergänglicher fleischiger Reichtum


In Handelshochburgen wie den Niederlanden waren Stillleben mit Fleisch ein Zeichen für Reichtum; aber auch für die Vergänglichkeit allen irdischen Lebens. Stillleben mit Fisch legen die Verknüpfung mit Jesus nahe: griech.: ιχθύς = Ιησούς Χριστός Θεού υιός Σωτήρ = Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser – die ersten Buchstaben bilden das Wort „Fisch“ Abb.: Frans Snyders: Stillleben mit Wildbret, Obst und Gemüse auf einem Marktstand (1614)



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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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