Nun, wenn wir über Zielethik reden, gleiten wir auf einem schmalen Pfad, nicht wahr? Es ist wie damals, als ich sagte: "A man is a success if he gets up in the morning and goes to bed at night, and in between he does what he wants to do." Das klingt einfach, aber zwischen dem Aufstehen und dem Schlafengehen liegt ein ganzes Meer von Entscheidungen, das von den Wellen der Ethik durchwühlt wird.
Zielethik, das ist diese Idee, dass das Ende die Mittel heiligt, nicht wahr? Aber ich sage dir, es ist ein gefährliches Spiel. Es erinnert mich an die Zeiten in den 60ern, als wir alle dachten, wir könnten die Welt mit ein paar Gitarrenakkorden und der richtigen Haltung verändern. "The times they are a-changin'", sang ich, und wir glaubten, jedes Ziel rechtfertige unsere Taten. Doch im Laufe der Zeit lernt man, dass nicht jedes hehre Ziel auch heilige Mittel nach sich ziehen muss.
Es ist wie beim Schreiben eines Songs. Du kannst ein Ziel haben – sagen wir, die Menschen zu bewegen oder zum Nachdenken anzuregen. Aber die Art und Weise, wie du deine Noten setzt, deine Worte wählst, das macht den Unterschied aus zwischen Manipulation und Inspiration. Die Bibel sagt uns: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." Also müssen wir uns fragen, was für Früchte unsere Ziele tragen.
Denk daran, was ich in "Blowin' in the Wind" gesagt habe: "Yes, 'n' how many times must a man turn his head, pretending he just doesn't see?" Wir können unsere Köpfe nicht vor den Konsequenzen unserer ethischen Entscheidungen wenden. Wenn dein Ziel ist, Gutes zu tun, musst du sicherstellen, dass der Weg dorthin nicht gepflastert ist mit den Trümmern dessen, was richtig und gerecht ist.
Und so sage ich, mein Freund, lass uns nicht so sehr auf das Ziel achten, dass wir den Weg dorthin vergessen. Jeder Schritt, den wir tun, jedes Wort, das wir wählen, es formt die Melodie unseres Lebens. Und diese Melodie sollte so rein sein wie die Absicht, die uns leitet. Denn wie ich einmal gesungen habe: "It's not dark yet, but it's getting there." Lass uns also im Licht wandeln, solange wir können, und unsere Ziele mit der Würde des Weges verfolgen, den wir wählen.
Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte.
Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).
Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.
Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.
Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.