Haltungsform



Haltungsform (Tierhaltung)


Einleitung

Die Haltungsform ist eine Kennzeichnung, die Dir beim Einkauf (vor allem bei Fleisch und Milch) schnell zeigen soll, wie Nutztiere gehalten wurden. Gleichzeitig ist „Haltungsform“ auch ein Sammelbegriff aus der Tierhaltung: Er beschreibt unterschiedliche Systeme wie Stallhaltung, Frischluft- bzw. Außenklimastall, Auslauf oder Weidehaltung.

Wichtig: In Deutschland triffst Du auf zwei eng verwandte Systeme:

  1. Haltungsform (freiwillige Kennzeichnung des Handels; seit 2024/2025 schrittweise von 4 auf 5 Stufen umgestellt)
  2. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung (gesetzlich geregelte Kennzeichnung mit 5 Stufen, zunächst für bestimmte Produktgruppen – z.B. frisches Schweinefleisch)

In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du Kennzeichnungen richtig interpretierst, welche Kriterien dahinterstehen (Tierwohl, Platz, Klima, Auslauf, Futter, Beschäftigung), und wie Du Wissen in Alltag, Schule, Ausbildung oder Studium praktisch anwendest.


Medien zum Einstieg


Lernziele

Nach diesem Kurs kannst Du …

  1. … die Stufen der Haltungsform erklären und typische Missverständnisse vermeiden.
  2. … die Unterschiede zwischen freiwilliger Handelskennzeichnung und staatlicher Tierhaltungskennzeichnung beschreiben.
  3. … zentrale Kriterien von Tierwohl (Platz, Beschäftigung, Auslauf, Klima, Fütterung, Gesundheit) in eigenen Worten bewerten.
  4. … anhand von Produktbeispielen begründet entscheiden, welche Informationen Dir für eine Kaufentscheidung fehlen.
  5. … Verbesserungen für einen (Schul-)Betrieb oder Modellstall entwerfen (Transfer).


Begriffe, die Du kennen solltest

In diesem Kurs begegnen Dir Fachbegriffe, die Du als Links findest: Nutztierhaltung, Tierwohl, Tierschutzgesetz, Massentierhaltung, Stallhaltung, Anbindehaltung, Laufstall, Kastenstand, Auslaufhaltung, Weidehaltung, Freilandhaltung, Bodenhaltung, EU-Öko-Verordnung, Bio-Siegel, Verbraucherschutz, Lebensmittelkennzeichnung.


Input: Haltungsformen verstehen


1) Warum gibt es Haltungskennzeichnungen?

Viele Menschen wollen beim Einkauf schnell erkennen, ob Tiere nur im gesetzlichen Mindeststandard oder unter deutlich besseren Bedingungen gehalten wurden. Kennzeichnungen sollen:

  1. Transparenz schaffen (Du siehst schneller, was hinter einem Produkt steckt).
  2. Vergleichbarkeit herstellen (ein System statt vieler Einzellabel).
  3. Lenkungswirkung ermöglichen (wenn viele zu höheren Stufen greifen, lohnt sich Umbau).

Aber: Ein Label ersetzt nicht automatisch eine vollständige Tierwohlbewertung. Es bildet ausgewählte Kriterien ab und muss immer richtig eingeordnet werden.


2) Die „Haltungsform“ im Handel: 4 oder 5 Stufen?

Die Haltungsform ist eine freiwillige Kennzeichnung der Lebensmittelwirtschaft. Im Handel kann sie Dir in zwei Varianten begegnen:

  1. 4 Stufen (ältere Darstellung)
  2. 5 Stufen (neuere Darstellung, bei der „Bio“ als eigene höchste Stufe ergänzt wurde)

Darum ist es möglich, dass Du in Kühlregalen noch beide Darstellungen findest.


3) Die 5 Stufen (Orientierung)

Die Bezeichnungen können je nach System/Version leicht variieren. In der 5-stufigen Logik gilt als grobe Orientierung:


Stufe 1: Stall (Mindeststandard)

Hier entspricht die Haltung in der Regel dem gesetzlichen Mindestniveau (oder dem branchenüblichen Standard, wenn es für eine Tierart keine speziellen gesetzlichen Detailvorgaben gibt). Typisch sind geschlossene Ställe, wenig zusätzliche Anreize und kaum Umweltreize.


Stufe 2: Stall+Platz

Mehr Platz als in Stufe 1, oft zusätzliches Beschäftigungsmaterial (z.B. Raufutter/Stroh je nach Tierart/Programm). Diese Stufe ist eine Verbesserung, aber nicht automatisch „viel Tierwohl“.


Stufe 3: Frischluftstall (Außenklima)

Die Tiere haben Kontakt zum Außenklima (z.B. offene Stallseiten, Außenklimabereich) und mehr Platz/Struktur. Ziel ist mehr Reize (Licht, Luft, Gerüche), oft auch bessere Stallgestaltung.


Stufe 4: Auslauf/Weide

Zusätzlich zum Stall steht den Tieren Auslauf im Freien oder Weidezugang zur Verfügung (je nach Tierart/Programm). Diese Stufe steht in der Regel für deutlich verbesserte Bedingungen gegenüber reiner Stallhaltung.


Stufe 5: Bio

Die Haltung entspricht den Anforderungen der EU-Öko-Verordnung (und ggf. zusätzlicher Verbandsstandards wie Bioland/Naturland/Demeter). Typisch sind mehr Platz, Auslauf, ökologische Fütterung und weitere Anforderungen an Management und Arzneimitteleinsatz.


4) Staatliche Tierhaltungskennzeichnung: Warum ist das wichtig?

Neben dem Handelssystem gibt es die staatliche Tierhaltungskennzeichnung mit fünf Stufen (z.B. Stall, Stall+Platz, Frischluftstall, Auslauf/Weide, Bio). Sie ist gesetzlich geregelt und soll schrittweise eingeführt werden (zunächst für bestimmte Produkte/Tierarten, insbesondere frisches Schweinefleisch).

Für Dich heißt das:

  1. Du musst erkennen, welches System gerade auf einer Verpackung steht.
  2. Du solltest wissen, dass Pflichtkennzeichnung und freiwillige Kennzeichnung unterschiedliche Reichweiten und Kontrollen haben können.


5) Typische Missverständnisse (und wie Du sie vermeidest)

  1. „Stufe 2 ist schon tiergerecht.“ Nicht automatisch: Sie ist eine Verbesserung, kann aber weiterhin intensive Haltung bedeuten.
  2. „Bio heißt automatisch Weide.“ Bio verlangt meist Auslauf, aber Details hängen von Tierart, Betrieb, Region und Wetter ab; Weidegang kann unterschiedlich organisiert sein.
  3. „Ein Label bewertet alles.“ Kennzeichnungen bilden nur bestimmte Kriterien ab. Gesundheit, Transport, Schlachtung, Zuchtziele und Management sind oft nicht vollständig enthalten.
  4. „Eier = Haltungsform.“ Eier haben ein eigenes System (0–3) und sind nicht identisch mit der Fleisch-/Milchkennzeichnung.


6) Blick über den Tellerrand: Weitere Haltungsformen in der Praxis

In der Tierhaltungspraxis gibt es viele Ausprägungen:

  1. Laufstall (v.a. Rinder): Bewegungsfreiheit im Stall, oft mit Liegeboxen.
  2. Anbindehaltung (Rinder): Tier ist am Platz fixiert; in Deutschland stark diskutiert.
  3. Kastenstand (Schweine): stark umstrittene Fixierung (z.B. im Abferkelbereich).
  4. Freilandhaltung / Weidehaltung: Tiere nutzen Außenflächen; Management und Schutz (Wetter, Parasiten, Raubtiere) sind wichtige Themen.


7) Bewertung: Tierwohl, Umwelt, Gesundheit, Ethik

Eine fundierte Beurteilung verbindet mehrere Perspektiven:

  1. Tierwohl: Verhalten, Komfort, Schmerzen/Stress, Gesundheit, Beschäftigung.
  2. Umweltschutz: Nährstoffkreisläufe, Emissionen, Flächenbedarf, Biodiversität.
  3. Lebensmittelsicherheit: Hygiene, Tiergesundheit, Antibiotikaeinsatz.
  4. Ethik: Verantwortung, Transparenz, gesellschaftliche Erwartungen.


  1. Tierwohl
  2. Tierhaltung
  3. Nutztierhaltung
  4. Lebensmittelkennzeichnung
  5. EU-Öko-Verordnung
  6. Bio-Siegel
  7. Massentierhaltung
  8. Tierschutzgesetz
  9. Weidehaltung
  10. Stallhaltung


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wofür steht die Kennzeichnung „Haltungsform“ im Handel in erster Linie? (Eine Einordnung der Haltungsbedingungen in Stufen zur schnellen Orientierung) (!Eine Garantie für vollständige Tiergesundheit) (!Ein Herkunftsnachweis bis zum einzelnen Bauernhof ohne weitere Systeme) (!Ein Ersatz für alle Tierschutzkontrollen)

Welche Aussage trifft am ehesten zu? „Bio“ ist in vielen Systemen die höchste Stufe und orientiert sich an der EU-Öko-Verordnung. (!„Bio“ ist immer identisch mit „Stall+Platz“) (!„Bio“ bedeutet zwingend ganzjährigen Weidegang bei allen Tierarten) (!„Bio“ ist nur eine Marketingfarbe ohne Vorgaben)

Welche Stufe signalisiert typischerweise Kontakt zum Außenklima (z.B. offene Stallseiten)? (Frischluftstall) (!Stall) (!Stall+Platz) (!Bio)

Welche Stufe umfasst typischerweise Auslauf im Freien oder Weidezugang? (Auslauf/Weide) (!Stall) (!Stall+Platz) (!Frischluftstall)

Warum kann im Handel noch eine 4-stufige Darstellung auftauchen? (Weil die Umstellung auf 5 Stufen schrittweise erfolgt und Verpackungen „nachlaufen“) (!Weil 5 Stufen in Deutschland verboten sind) (!Weil Bio nie gekennzeichnet werden darf) (!Weil Stufe 3 abgeschafft wurde)

Welche Aussage ist als Verbraucher-Regel am sinnvollsten? (Ein Label hilft, aber Du solltest zusätzliche Informationen (z.B. Siegel, Herkunft, Betrieb) prüfen, wenn Dir Tierwohl besonders wichtig ist.) (!Ein Label ist immer überflüssig) (!Du kannst Tierwohl nur am Preis erkennen) (!Je bunter das Label, desto besser ohne Ausnahme)

Was ist ein häufiges Missverständnis zu Stufe 2 (Stall+Platz)? (Dass diese Stufe automatisch „tiergerecht“ im umfassenden Sinn bedeutet) (!Dass es mehr Platz geben kann als in Stufe 1) (!Dass zusätzliche Anforderungen möglich sind) (!Dass es ein Zwischenschritt zu höheren Stufen sein kann)

Welche Perspektive gehört zu einer umfassenden Bewertung von Tierhaltung? (Tierwohl, Umwelt, Gesundheit und Ethik zusammen betrachten) (!Nur die Stalltemperatur) (!Nur das Gewicht der Tiere) (!Nur der Name des Betriebs)

Welche Haltungsform ist bei Rindern häufig und ermöglicht Bewegung im Stall? (Laufstall) (!Kastenstand) (!Einzelkäfig) (!Brutkasten)

Welche Aussage ist am treffendsten? (Haltungskennzeichnungen sind ein wichtiges Werkzeug, ersetzen aber nicht automatisch eine vollständige Tierwohlbewertung.) (!Haltungskennzeichnungen sind immer falsch) (!Haltungskennzeichnungen sind immer vollständig und lückenlos) (!Haltungskennzeichnungen sind nur für Eier relevant)





Memory

Stall+Platz Mehr Platz als Mindeststandard
Frischluftstall Kontakt zum Außenklima
Auslauf/Weide Zugang nach draußen
Bio Anforderungen der Öko-Regelwerke
Tierwohl Verhalten und Gesundheit im Fokus
Transparenz Schnellere Orientierung beim Einkauf





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Stall gesetzlicher Mindeststandard
Stall+Platz mehr Platz und zusätzliche Anforderungen
Frischluftstall Außenklimakontakt und mehr Reize
Auslauf/Weide Zugang zu Außenbereich
Bio ökologische Standards




...


Kreuzworträtsel

Tierwohl Frage 1
Auslauf Frage 2
Weide Frage 3
Frischluft Frage 4
Biosiegel Frage 5
Transparenz Frage 6





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Kennzeichnung

soll Dir beim Einkauf eine schnelle Orientierung geben, wie Tiere gehalten wurden. Im Handel gab es lange

Stufen, die schrittweise um

erweitert wurden. Die Stufe „Stall“ steht typischerweise für den

und geschlossene Haltungssysteme. „Stall+Platz“ bedeutet im Vergleich dazu

Platz und zusätzliche Anforderungen. Ein „Frischluftstall“ bietet Kontakt zum

und mehr Umweltreize. In „Auslauf/Weide“ haben Tiere Zugang zu einem

. Eine umfassende Bewertung von Tierhaltung berücksichtigt neben Platz auch

und Verhalten. Das staatliche System unterscheidet ebenfalls

Haltungsstufen und soll schrittweise verpflichtend werden. Ein Label ersetzt nicht alle Informationen, daher ist zusätzliche

sinnvoll.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Lebensmittelkennzeichnung: Fotografiere (oder skizziere) drei Produkte mit Haltungskennzeichnung und beschreibe in je 3 Sätzen, was Du aus der Stufe sicher ableiten kannst und was offen bleibt.
  2. Tierwohl: Erstelle ein kurzes Glossar mit 10 Begriffen (z.B. Stall, Auslauf, Weide, Bio, Laufstall, Anbindehaltung) und erkläre jeden Begriff in einem Satz.
  3. Verbraucherschutz: Führe eine Mini-Umfrage in Deiner Klasse/Gruppe durch: „Welche Stufe würdest Du bevorzugen und warum?“ Werte die Antworten als Diagramm aus.
  4. Bio-Siegel: Vergleiche EU-Bio-Logo und Haltungsstufe „Bio“: Was sagt welches Zeichen aus? Schreibe eine übersichtliche Gegenüberstellung.


Standard

  1. Nutztierhaltung: Analysiere einen Stall als Modell (Zeichnung oder 3D aus Karton/LEGO). Markiere Bereiche für Liegen, Fressen, Beschäftigung, Rückzug und Klima. Begründe Deine Entscheidungen.
  2. Tierschutzgesetz: Suche drei tierschutzrelevante Kriterien (z.B. Platz, Beschäftigung, Verletzungsrisiken) und erkläre, wie sie sich in unterschiedlichen Haltungsstufen auswirken könnten.
  3. Weidehaltung: Erstelle ein Pro-/Contra-Poster: Welche Chancen und Herausforderungen hat Weidegang (Wetter, Parasiten, Bodenschutz, Zaun, Fütterung)?
  4. Massentierhaltung: Schreibe einen neutralen Infotext (ca. 200–300 Wörter) darüber, warum der Begriff gesellschaftlich umstritten ist und wie Kennzeichnungen die Debatte beeinflussen.


Schwer

  1. EU-Öko-Verordnung: Entwickle Kriterien, nach denen Du „Tierwohl“ messen würdest (mind. 8 Kriterien). Ordne sie nach Wichtigkeit und begründe Deine Gewichtung.
  2. Tierhaltung: Plane ein Interview (10 Fragen) mit einem landwirtschaftlichen Betrieb oder einer Beratung (oder als Rollenspiel). Ziel: Unterschiede zwischen „Stufe“ und „gelebter Praxis“ herausarbeiten.
  3. Ökobilanz: Entwerfe eine Unterrichts-Debatte (2 Teams): „Mehr Auslauf/Weide verbessert Tierwohl, aber erhöht Flächenbedarf – wie lösen wir das?“ Formuliere Argumente und Kompromissvorschläge.
  4. Verbraucherschutz: Entwickle einen eigenen Kennzeichnungs-Prototyp (Papier oder digital) mit Symbolen, der neben der Haltungsstufe auch Transport/Schlachtung/Zuchtziele sichtbar macht. Begründe Designentscheidungen.




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Lernkontrolle

  1. Transferleistung: Erkläre an einem Beispielprodukt, warum „Stufe 2“ zwar eine Verbesserung sein kann, aber nicht automatisch „tiergerecht“ im umfassenden Sinn bedeutet.
  2. Systemvergleich: Stelle die freiwillige Handelskennzeichnung und die staatliche Kennzeichnung gegenüber und bewerte, welche Stärken und Grenzen beide Systeme haben.
  3. Argumentation: Schreibe eine kurze Stellungnahme: „Welche Informationen fehlen mir trotz Haltungsstufe, um verantwortungsvoll entscheiden zu können?“
  4. Problemlösen: Du bist Schulleiter:in und willst die Mensa umstellen. Entwirf Kriterien, wie Du tierische Produkte beschaffen würdest (Stufe, Preis, Regionalität, Bio, Alternativen).
  5. Ethik: Entwickle einen Kompromissvorschlag zwischen Tierwohl, Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe und bezahlbaren Preisen. Nenne konkrete Maßnahmen (z.B. Förderung, Transparenz, Bildung).




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