Themenwahl



Die Wahl des richtigen Themas für eine Präsentation ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Präsentation. Es ist wichtig, ein Thema zu wählen, das sowohl für den Präsentierenden als auch für das Publikum von Interesse ist. In diesem aiMOOC werden wir uns mit den verschiedenen Aspekten der Themenwahl für eine Präsentation beschäftigen.



Wichtige Faktoren bei der Themenwahl

Bei der Auswahl eines Themas für eine Präsentation sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden:

  1. Interesse: Es ist wichtig, dass Sie sich für das Thema interessieren. Dies wird Ihnen helfen, motiviert zu bleiben und Ihre Begeisterung auf das Publikum zu übertragen. Interesse
  2. Kenntnisse: Wählen Sie ein Thema, über das Sie bereits gut informiert sind oder über das Sie bereit sind, zu recherchieren. Kenntnisse
  3. Relevanz: Das Thema sollte für Ihr Publikum relevant sein. Überlegen Sie, was Ihr Publikum interessieren könnte und was für sie von Nutzen sein könnte. Relevanz
  4. Originalität: Versuchen Sie, ein einzigartiges Thema zu finden, das Ihr Publikum noch nicht oft gehört hat. Dies kann dazu beitragen, das Interesse des Publikums zu wecken. Originalität

Methoden zur Themenfindung

Es gibt verschiedene Methoden, die Ihnen helfen können, ein Thema für Ihre Präsentation zu finden:

  1. Brainstorming: Schreiben Sie alle Themen auf, die Ihnen in den Sinn kommen, ohne sie zu bewerten. Danach können Sie die Liste durchgehen und die Themen auswählen, die am besten zu den oben genannten Kriterien passen. Brainstorming
  2. Mindmapping: Beginnen Sie mit einem allgemeinen Thema und erstellen Sie ein Mindmap, um verwandte Unterthemen zu identifizieren. Mindmapping
  3. Recherche: Nutzen Sie das Internet, Bücher und andere Quellen, um Ideen für mögliche Themen zu sammeln. Recherche

Themenwahl und Präsentationsstruktur

Nachdem Sie Ihr Thema gewählt haben, sollten Sie über die Struktur Ihrer Präsentation nachdenken. Eine gut strukturierte Präsentation hilft dabei, Ihre Botschaft klar und effektiv zu vermitteln. Eine typische Präsentationsstruktur könnte folgendermaßen aussehen:

  1. Einleitung: Stellen Sie Ihr Thema vor und erläutern Sie, warum es wichtig ist. Einleitung
  2. Hauptteil: Präsentieren Sie die Hauptinformationen und Argumente. Dieser Teil sollte in logische Abschnitte unterteilt sein. Hauptteil
  3. Schluss: Fassen Sie die wichtigsten Punkte zusammen und geben Sie einen Ausblick oder eine Handlungsaufforderung. Schluss

Üben und Feedback einholen

Nachdem Sie Ihr Thema gewählt und Ihre Präsentation erstellt haben, ist es wichtig, zu üben. Dies kann Ihnen helfen, sicherer zu werden und eventuelle Schwachstellen in Ihrer Präsentation zu identifizieren. Es kann auch hilfreich sein, Feedback von anderen einzuholen. Üben Feedback

Offene Aufgaben

Leicht

  1. Themenwahl: Wählen Sie ein Thema für eine kurze Präsentation und begründen Sie Ihre Wahl.
  2. Präsentationsstruktur: Erstellen Sie eine grobe Struktur für Ihre Präsentation.
  3. Üben: Üben Sie den Anfang Ihrer Präsentation und bitten Sie jemanden um Feedback.

Standard

  1. Recherche: Führen Sie eine ausführliche Recherche zu Ihrem gewählten Thema durch und sammeln Sie wichtige Informationen und Argumente.
  2. Präsentationserstellung: Erstellen Sie eine detaillierte Präsentation zu Ihrem gewählten Thema.
  3. Präsentation üben: Üben Sie Ihre gesamte Präsentation und holen Sie sich Feedback von mehreren Personen.

Schwer

  1. Präsentation verbessern: Überarbeiten Sie Ihre Präsentation basierend auf dem erhaltenen Feedback.
  2. Präsentation präsentieren: Präsentieren Sie Ihre Präsentation vor einer Gruppe von Personen.
  3. Selbstreflexion: Reflektieren Sie Ihre Präsentation und identifizieren Sie Bereiche, die Sie in Zukunft verbessern möchten.




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Mündliche Prüfung

  1. Themenwahl: Erklären Sie, warum Sie Ihr gewähltes Thema für Ihre Präsentation ausgewählt haben und welche Faktoren Sie bei der Auswahl berücksichtigt haben.
  2. Präsentationsstruktur: Beschreiben Sie die Struktur Ihrer Präsentation und erklären Sie, warum Sie sich für diese Struktur entschieden haben.
  3. Recherche: Beschreiben Sie, wie Sie Ihre Recherche durchgeführt haben und welche Quellen Sie verwendet haben.
  4. Üben und Feedback: Erklären Sie, wie Sie Ihre Präsentation geübt haben und welches Feedback Sie erhalten haben.
  5. Selbstreflexion: Reflektieren Sie Ihre Präsentation und identifizieren Sie Bereiche, die Sie in Zukunft verbessern möchten.

Interaktive Aufgaben

Kreuzworträtsel

Präsentation Was ist eine mündliche Darstellung eines Themas vor einem Publikum?
Brainstorming Welche Methode wird verwendet, um spontan Ideen zu einem bestimmten Thema zu sammeln?
Mindmapping Welche Technik wird verwendet, um Gedanken und Ideen visuell zu organisieren?
Feedback Was ist eine Rückmeldung oder Meinung zu einer Präsentation oder Leistung?
Recherche Was ist der Prozess der Sammlung von Informationen zu einem bestimmten Thema?




Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines Präsentationsthemas? (Interesse) (!Farbe) (!Wetter) (!Lieblingsessen)

Was ist ein Mindmap? (Eine Technik zur visuellen Organisation von Gedanken und Ideen) (!Ein Kartentyp) (!Ein Gehirn-Scan) (!Eine Art von Puzzle)

Was ist Feedback? (Eine Rückmeldung oder Meinung zu einer Präsentation oder Leistung) (!Eine Art von Essen) (!Ein Musikgenre) (!Ein Sport)




Memory

Präsentation Mündliche Darstellung eines Themas vor einem Publikum
Brainstorming Methode zur Sammlung spontaner Ideen zu einem bestimmten Thema
Mindmapping Technik zur visuellen Organisation von Gedanken und Ideen
Feedback Rückmeldung oder Meinung zu einer Präsentation oder Leistung
Recherche Prozess der Sammlung von Informationen zu einem bestimmten Thema




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Lückentext

Vervollständige den Text.

Bei der Auswahl eines Themas für eine Präsentation sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden:

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. Es gibt verschiedene Methoden, die Ihnen helfen können, ein Thema für Ihre Präsentation zu finden:

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. Nachdem Sie Ihr Thema gewählt haben, sollten Sie über die Struktur Ihrer Präsentation nachdenken. Eine gut strukturierte Präsentation hilft dabei, Ihre Botschaft klar und effektiv zu vermitteln. Eine typische Präsentationsstruktur könnte folgendermaßen aussehen:

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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

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  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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