Lernen mit Medien



Lernen mit Medien

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Einleitung

Lernen mit Medien bedeutet, dass Du Medien bewusst, kritisch, kreativ und zielgerichtet zum Lernen nutzt. Dazu gehören zum Beispiel Bücher, Arbeitsblätter, Audio, Podcasts, Erklärvideos, YouTube, Wikipedia, Lernplattformen, digitale Schulbücher, Simulationen oder Künstliche Intelligenz.

In einer von Digitalisierung geprägten Welt reicht es nicht aus, Medien nur zu konsumieren. Wichtig ist, dass Du lernst, Informationen zu verstehen, zu prüfen, zu ordnen und in eigenen Worten wiederzugeben. Genau dabei hilft dieser aiMOOC.

Ein besonderer Schwerpunkt dieses Kurses ist die 5-Schritt-Video-Methode. Sie ist an die 5-Schritt-Lese-Methode angelehnt und zeigt Dir, wie Du mit Lernvideos aktiv und erfolgreich arbeitest.


Warum Lernen mit Medien wichtig ist

Medien prägen heute fast alle Bereiche von Bildung, Kommunikation und Alltag. Im Unterricht und beim selbstständigen Lernen helfen sie dabei, Inhalte anschaulich, flexibel und oft motivierend aufzubereiten.

Medien können beim Lernen helfen, weil sie:

  1. Informationen auf unterschiedliche Weise darstellen
  2. Visualisierung und Sprache verbinden
  3. selbstständiges Lernen ermöglichen
  4. Motivation und Interaktion fördern
  5. den Zugang zu freien Bildungsressourcen erleichtern

Gleichzeitig ist wichtig: Nicht jedes Medium ist automatisch gut. Entscheidend ist, wie Du damit arbeitest.


Welche Medien Du zum Lernen nutzen kannst

  1. Text: zum genauen Lesen, Nachdenken und Nachschlagen
  2. Bild: zur Veranschaulichung von Inhalten
  3. Audio: zum Hören, Wiederholen und Verstehen
  4. Video: zur Erklärung komplexer Zusammenhänge
  5. Interaktive Medien: zur aktiven Anwendung und Überprüfung
  6. Wiki: zur strukturierten Sammlung von Wissen
  7. YouTube: für Lernvideos, Erklärformate und Wiederholung


MOOCit Education als Lernmedium

Ein Beispiel für mediengestütztes Lernen ist der YouTube-Kanal MOOCit Education Matters Lernvideos für die Schule. Dort findest Du Lernvideos zu verschiedenen Fächern und Themenbereichen. Solche Angebote können besonders dann hilfreich sein, wenn Du Inhalte wiederholen, vertiefen oder in einer anderen Darstellungsform verstehen möchtest.

Wichtig ist jedoch auch hier: Ein Video hilft Dir nur dann wirklich, wenn Du aktiv mitarbeitest.



Die 5-Schritt-Video-Methode

Die 5-Schritt-Video-Methode überträgt Grundideen der 5-Schritt-Lese-Methode auf das Lernen mit Videos. Sie hilft Dir, ein Lernvideo nicht nur anzuschauen, sondern wirklich damit zu arbeiten.


Schritt 1: Überblick gewinnen

Bevor Du ein Video startest, verschaffst Du Dir einen ersten Überblick.

Achte auf:

  1. den Titel
  2. die Beschreibung
  3. das Thema
  4. wichtige Begriffe
  5. vorhandene Kapitel oder Unterteilungen

Frage Dich:

  1. Worum geht es wahrscheinlich?
  2. Was weiß ich schon?
  3. Was möchte ich nach dem Video verstanden haben?

So aktivierst Du Dein Vorwissen.


Schritt 2: Video aufmerksam anschauen

Schaue das Video zunächst konzentriert an, ohne alles sofort mitschreiben zu wollen. Ziel ist es, den Gesamtzusammenhang zu verstehen.

Achte besonders auf:

  1. Hauptgedanken
  2. zentrale Begriffe
  3. Beispiele
  4. Erklärungen
  5. Zusammenhänge

In diesem Schritt geht es vor allem darum, das Thema als Ganzes zu erfassen.


Schritt 3: Wichtige Notizen machen

Schaue das Video ein zweites Mal oder pausiere an wichtigen Stellen. Notiere nun die wichtigsten Informationen.

Sinnvoll sind:

  1. Stichworte
  2. kurze Definitionen
  3. Beispiele
  4. Fachbegriffe
  5. Fragen zum Inhalt

Notiere nicht alles, sondern nur das Wesentliche. Gute Notizen sind kurz, übersichtlich und verständlich.


Schritt 4: Inhalt in eigenen Worten wiedergeben

Dies ist der wichtigste Schritt.

Nach dem Video gibst Du den Inhalt in eigenen Worten wieder. Genau daran erkennst Du, ob Du das Video wirklich verstanden hast.

Möglichkeiten:

  1. eine kurze Zusammenfassung schreiben
  2. den Inhalt mündlich erklären
  3. eine Mindmap erstellen
  4. eine Mitschülerin oder einem Mitschüler den Inhalt erklären
  5. aus den Notizen einen eigenen Lerntext verfassen

Wer nur wiedergibt, was wörtlich gesagt wurde, hat oft noch nicht wirklich verstanden. Erst durch die eigene Formulierung wird Wissen verarbeitet.


Schritt 5: Wiederholen und überprüfen

Zum Schluss überprüfst Du Dein Verständnis.

Dazu kannst Du:

  1. schwierige Stellen noch einmal ansehen
  2. eigene Fragen beantworten
  3. eine kurze Lernkontrolle durchführen
  4. Beispiele auf neue Situationen übertragen
  5. den Inhalt mit anderen besprechen

So wird das Gelernte gefestigt und kann länger behalten werden.


Lernen mit anderen Medien

Die 5-Schritt-Video-Methode ist besonders für Lernvideos geeignet. Beim Lernen mit Medien allgemein solltest Du aber je nach Medium unterschiedlich arbeiten.


Lernen mit Texten

Bei Texten hilft genaues Lesen, Markieren, Gliedern und Zusammenfassen. Die 5-Schritt-Lese-Methode ist dafür besonders geeignet.


Lernen mit Bildern und Grafiken

Bei Bildern, Diagrammen und Grafiken solltest Du genau beschreiben:

  1. Was ist zu sehen?
  2. Welche Informationen werden dargestellt?
  3. Welche Aussage steckt dahinter?


Lernen mit Audio und Podcasts

Bei Audio und Podcasts hilft:

  1. konzentriert hören
  2. wichtige Begriffe notieren
  3. Abschnitte erneut hören
  4. den Inhalt im Anschluss zusammenfassen


Lernen mit interaktiven Medien

Bei Quizzen, LearningApps, Simulationen oder Lernplattformen ist wichtig:

  1. aktiv mitarbeiten
  2. Fehler als Lernchance nutzen
  3. Ergebnisse reflektieren
  4. Strategien anpassen


Kriterien für gutes Lernen mit Medien

Nicht jedes Medium unterstützt das Lernen gleich gut. Gute Medienarbeit erkennt man daran, dass Du:

  1. ein klares Lernziel hast
  2. das passende Medium auswählst
  3. aktiv statt passiv arbeitest
  4. Informationen prüfst
  5. Inhalte strukturierst
  6. den Inhalt in eigenen Worten wiedergibst
  7. Gelerntes anwendest


Chancen und Herausforderungen

Medien eröffnen viele Chancen:

  1. flexible Lernzeiten
  2. anschauliche Erklärungen
  3. Wiederholung schwieriger Inhalte
  4. individuelles Lerntempo
  5. Zugang zu vielen Materialien

Es gibt aber auch Herausforderungen:

  1. Ablenkung
  2. Informationsflut
  3. unzuverlässige Quellen
  4. oberflächliches Konsumieren
  5. fehlende Struktur

Darum brauchst Du Medienkompetenz.


Medienkompetenz beim Lernen

Medienkompetenz bedeutet, dass Du Medien nicht nur benutzt, sondern sie reflektiert und sinnvoll einsetzt.

Dazu gehört:

  1. Informationen beurteilen
  2. Quellen prüfen
  3. Inhalte vergleichen
  4. zwischen Meinung und Information unterscheiden
  5. eigene Medienprodukte erstellen
  6. verantwortungsvoll mit digitalen Angeboten umgehen


Merksätze

  1. Das wichtigste Ziel beim Lernen mit Medien ist, Inhalte zu verstehen und in eigenen Worten wiederzugeben.
  2. Ein Medium ist nur dann hilfreich, wenn Du aktiv damit arbeitest.
  3. Lernen mit Medien braucht Aufmerksamkeit, Struktur und Überprüfung.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das wichtigste Ziel beim Lernen mit Videos? (Inhalte in eigenen Worten wiedergeben) (!Das Video möglichst schnell fertig anschauen) (!Jeden Satz wortwörtlich abschreiben) (!Nur Bilder aus dem Video merken)




Welchem bekannten Lernverfahren ist die 5-Schritt-Video-Methode angelehnt? (5-Schritt-Lese-Methode) (!Partnerarbeit) (!Stationenlernen) (!Freiarbeit)




Was geschieht im ersten Schritt der 5-Schritt-Video-Methode? (Überblick gewinnen) (!Alle Notizen sauber abschreiben) (!Ein Test schreiben) (!Das Video bewerten)




Was solltest Du beim zweiten Schritt vor allem tun? (Das Video aufmerksam anschauen) (!Nur die Kommentare lesen) (!Sofort eine Präsentation erstellen) (!Das Video ohne Ton sehen)




Welche Form von Notizen ist beim Lernen mit Videos besonders sinnvoll? (Stichworte) (!Wortgetreue Abschrift) (!Leere Seiten) (!Nur Überschriften ohne Inhalt)




Warum ist der vierte Schritt besonders wichtig? (Weil Du dabei zeigst, ob Du den Inhalt verstanden hast) (!Weil das Video dort automatisch endet) (!Weil Du dort keine Notizen mehr brauchst) (!Weil Du dort den Ton ausschaltest)




Was gehört zum fünften Schritt der Methode? (Verständnis überprüfen und wiederholen) (!Das Thema wechseln) (!Das Video löschen) (!Neue Geräte kaufen)




Welche Aussage beschreibt gutes Lernen mit Medien am besten? (Medien werden bewusst, kritisch und aktiv genutzt) (!Medien ersetzen jedes Denken) (!Medien sind immer richtig) (!Medien brauchen keine Ziele)




Welche Herausforderung kann beim Lernen mit Medien auftreten? (Ablenkung) (!Automatisches Verstehen) (!Unbegrenzte Konzentration) (!Sofortige Perfektion)




Was gehört zur Medienkompetenz? (Quellen prüfen) (!Alles ungefragt übernehmen) (!Nur Unterhaltung suchen) (!Nie Fragen stellen)





Memory

Überblick Titel und Thema prüfen
Anschauen Gesamtinhalt verstehen
Notizen Stichworte festhalten
Eigene Worte Verständnis zeigen
Wiederholung Lernen sichern
Medienkompetenz Quellen prüfen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Überblick gewinnen Vorwissen aktivieren
Aufmerksam anschauen Hauptgedanken erkennen
Notizen machen Wesentliches festhalten
In eigenen Worten wiedergeben Verstehen zeigen
Wiederholen und überprüfen Wissen festigen




...


Kreuzworträtsel

Video Frage 1
Medien Frage 2
Lernen Frage 3
Notizen Frage 4
Quelle Frage 5
Mindmap Frage 6




LearningApps

Lückentext

Vervollständige den Text.

Beim Lernen mit Medien ist es wichtig, Informationen nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv zu

. Die 5-Schritt-Video-Methode beginnt damit, dass Du zuerst einen

über das Thema gewinnst. Der wichtigste Schritt besteht darin, den Inhalt in

wiederzugeben. Gute Notizen bestehen meistens aus kurzen

. Am Ende solltest Du Dein Verständnis durch Wiederholung und

sichern.



Offene Aufgaben

Leicht

  1. Medienbeobachtung: Notiere einen Tag lang, mit welchen Medien Du lernst, und beschreibe kurz, welches Medium Dir am meisten hilft.
  2. Videonotiz: Schaue ein kurzes Lernvideo und schreibe fünf wichtige Stichworte auf.
  3. Eigene Worte: Gib den Inhalt eines Lernvideos in fünf eigenen Sätzen wieder.
  4. Medienvergleich: Vergleiche kurz, ob Du mit einem Text oder mit einem Video leichter lernst, und begründe Deine Entscheidung.

Standard

  1. 5-Schritt-Video-Methode anwenden: Wende alle fünf Schritte auf ein Lernvideo an und dokumentiere Dein Vorgehen.
  2. Quellenprüfung: Untersuche ein digitales Lernangebot und bewerte, ob die Quelle vertrauenswürdig ist.
  3. Mindmap: Erstelle zu einem Medium Deiner Wahl eine Mindmap mit Chancen, Grenzen und sinnvollen Einsatzmöglichkeiten.
  4. MOOCit Education: Suche auf dem YouTube-Kanal MOOCit Education ein passendes Lernvideo zu einem Unterrichtsthema und erkläre, wie Du damit nach der 5-Schritt-Video-Methode gelernt hast.

Schwer

  1. Medienprojekt: Entwickle eine Anleitung für jüngere Lernende mit Tipps zum richtigen Lernen mit Medien.
  2. Unterrichtsanalyse: Analysiere, welches Medium sich für ein konkretes Thema im Unterricht am besten eignet, und begründe Deine Entscheidung.
  3. Eigenes Erklärvideo: Plane oder produziere ein kurzes Lernvideo zu einem selbst gewählten Thema und beschreibe, wie Du Verständlichkeit sicherstellst.
  4. Transferaufgabe: Übertrage die 5-Schritt-Video-Methode auf ein anderes Medium, zum Beispiel einen Podcast oder eine Grafik, und entwickle eine passende eigene Methode.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Erkläre, warum ein Lernvideo allein noch kein gutes Lernen garantiert, und zeige an einem Beispiel, wie aktives Arbeiten den Lernerfolg verbessert.
  2. Vergleich: Vergleiche Lernen mit Texten und Lernen mit Videos hinsichtlich Chancen, Grenzen und geeigneter Lernstrategien.
  3. Anwendung: Wähle ein Unterrichtsthema und entscheide begründet, welches Medium dafür am besten geeignet ist.
  4. Reflexion: Beschreibe eine Situation, in der Dich ein Medium eher abgelenkt als beim Lernen unterstützt hat, und leite daraus Verbesserungen ab.
  5. Bewertung: Beurteile, welche Rolle Medienkompetenz für erfolgreiches Lernen in Schule, Ausbildung oder Studium spielt.



OERs zum Thema


Links

aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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