Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)

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Sprachwissen (Grammatik/Rechtschreibung)



Einleitung

Sprachwissen ist das Fundament für gelingendes Schreiben im Deutschunterricht. Wenn Du Texte verfasst, triffst Du ständig Entscheidungen: Welche Wörter passen? Wie baue ich Sätze, damit sie verständlich sind? Wo setze ich Kommas und andere Zeichen? Genau hier greifen Grammatik und Rechtschreibung (auch: Orthografie) ineinander. Sprachwissen hilft Dir dabei, klarer, überzeugender und adressatenorientierter zu schreiben – von der kurzen Nachricht bis zur Erörterung.

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Warum Sprachwissen fürs Schreiben so wichtig ist

Beim Schreiben geht es nicht nur darum, „keine Fehler zu machen“. Sprachwissen unterstützt Dich in drei zentralen Bereichen:

  1. Verständlichkeit: Durch passende Satzstrukturen, korrekte Zeichensetzung und eindeutige Bezüge (z.B. Pronomen) wird Dein Text leichter lesbar.
  2. Wirkung: Mit bewusster Wortwahl, passender Wortarten-Nutzung und variierenden Satzformen steuerst Du Stil und Ton.
  3. Überarbeitung: Wenn Du Regeln und Muster kennst, findest Du Fehler schneller und kannst Texte gezielt verbessern (z.B. Kommasetzung prüfen, Satzgrenzen erkennen, Wortstämme ableiten).


Überblick: Was gehört zu Sprachwissen?

Sprachwissen im Kontext „Grammatik/Rechtschreibung“ umfasst unter anderem:

  1. Wortarten (z.B. Verb, Nomen, Adjektiv)
  2. Satzglieder (z.B. Subjekt, Prädikat, Objekt)
  3. Satzarten (Aussage, Frage, Aufforderung)
  4. Zeichensetzung (z.B. Komma, Punkt, Doppelpunkt, Anführungszeichen)
  5. Groß- und Kleinschreibung
  6. Getrennt- und Zusammenschreibung
  7. s-Schreibung (z.B. dass/das, ss/ß)
  8. Dehnung und Schärfung (z.B. ie, h, Doppelkonsonanten)
  9. Wortbildung und Flexion (z.B. Plural, Fälle, Zeiten)


Sprachwissen in der Schreibpraxis

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Grammatik: Satzbau, Textfluss und Präzision

Grammatik hilft Dir, Gedanken so zu ordnen, dass andere sie nachvollziehen können. Besonders wichtig für das Schreiben sind:


1. Satzbau und Satzgrenzen

Ein Text wirkt professionell, wenn Sätze vollständig und sinnvoll gegliedert sind.

  1. Einfacher Satz: Ein Prädikat bildet den Kern (z.B. „Ich schreibe.“).
  2. Satzreihe: Hauptsätze werden verbunden (z.B. mit „und“, „aber“).
  3. Satzgefüge: Hauptsatz + Nebensatz (z.B. mit „weil“, „dass“, „obwohl“).

Typisch im Unterricht: Viele Fehler entstehen nicht „aus Unwissen“, sondern weil beim Schreiben schnell gedacht und formuliert wird. Deshalb ist Überarbeiten mit Grammatikblick ein Schlüssel: Satz zu lang? Nebensätze ohne klaren Bezug? Fehlende Satzteile?


2. Satzglieder und klare Bezüge

Wenn Du Satzglieder erkennst, kannst Du gezielt umstellen, variieren und Fehler finden:

  1. Subjekt: Wer/was?
  2. Prädikat: Was passiert?
  3. Objekt: Wen/was? Wem?
  4. Adverbiale Bestimmung: Wann/wo/wie/warum?

Klare Bezüge sind wichtig: Pronomen wie „er“, „sie“, „das“ müssen eindeutig auf etwas im Text verweisen. Unklare Bezüge machen Texte schwer verständlich.


3. Kohärenz und Stil

Grammatik ist auch Stilwerkzeug:

  1. Satzlängen variieren (kurz für Spannung, länger für Erklärung)
  2. Aktiv/Passiv bewusst einsetzen
  3. Verben präzise wählen statt „machen“, „tun“, „sein“ zu oft zu verwenden
  4. Nominalstil vermeiden, wenn Verständlichkeit leiden würde


Rechtschreibung und Zeichensetzung: Lesbarkeit und Professionalität

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Rechtschreibung und Zeichensetzung sorgen dafür, dass Leserinnen und Leser Deinen Text flüssig verstehen. In der Schule werden häufig diese Bereiche geübt:


1. Groß- und Kleinschreibung

Grundidee: Nomen werden großgeschrieben, ebenso Satzanfänge und Eigennamen. Schwieriger wird es bei Nominalisierungen (z.B. „beim Lesen“, „im Allgemeinen“). Hier hilft die Frage: „Kann ich ein Adjektiv davor setzen?“ (z.B. „beim lauten Lesen“).


2. s-Schreibung: das/dass, ss/ß

Das/dass ist besonders häufig:

  1. „das“ als Artikel/Pronomen: „Ich sehe das Buch.“ / „Das ist gut.“
  2. „dass“ als Konjunktion: „Ich glaube, dass es stimmt.“


3. Dehnung und Schärfung

Typische Muster:

  1. Dehnung: ie, h (z.B. „ziehen“, „sehen“)
  2. Schärfung: Doppelkonsonant nach kurzem Vokal (z.B. „rennen“, „Mitte“)


4. Zeichensetzung, besonders Komma

Kommas strukturieren Deinen Text. Besonders wichtig:

  1. Komma bei Nebensätzen (z.B. „…, weil …“)
  2. Komma in Aufzählungen
  3. Komma bei Infinitivgruppen in bestimmten Fällen (unterrichtsabhängig: Du lernst Kriterien und übst an Beispielen)

Für schulische Texte gilt: Gute Zeichensetzung ist nicht nur „Regelwissen“, sondern Leserführung.


Schreibprozess: Sprachwissen als Werkzeug in drei Phasen

Sprachwissen wirkt im ganzen Schreibprozess:


1. Planen

Du entscheidest: Welche Textsorte? Welcher Adressat? Welche Wirkung? Hier hilft Sprachwissen bei der passenden Formulierung (z.B. sachlich in Bericht/Erörterung, erzählend in Geschichte).


2. Formulieren

Beim Schreiben darfst Du erst einmal Ideen fließen lassen. Sprachwissen unterstützt Dich, wenn Du merkst: „Der Satz ist zu verschachtelt“ oder „Der Ausdruck passt nicht“.


3. Überarbeiten

Hier wird Sprachwissen besonders wertvoll. Eine gute Überarbeitung ist systematisch:

  1. Inhalt: Ist alles logisch und vollständig?
  2. Struktur: Stimmen Absätze, Reihenfolge, Übergänge?
  3. Sprache: Satzbau, Wortwahl, Stil
  4. Norm: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik


Strategien, die im Deutschunterricht besonders gut funktionieren

Diese Strategien sind typisch im Unterricht und helfen Dir direkt:

  1. Fehlerprofil: Sammle wiederkehrende Fehler (z.B. Komma, dass/das, Großschreibung) und übe gezielt.
  2. Wörter ableiten: Nutze Wortstämme und verwandte Formen (z.B. „läuft“ → „laufen“).
  3. Lautieren + Silbieren: Hilft bei Dehnung/Schärfung.
  4. Satzklammer prüfen: Bei Verbformen im Satz (z.B. „Ich habe … geschrieben“).
  5. Korrekturzeichen: Nutze vereinbarte Zeichen beim Überarbeiten (z.B. für Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung).


Medien zum Lernen

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Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Funktion hat Grammatik im Schreibprozess besonders stark? Texte gezielt überarbeiten und verständlicher machen (!Nur schwierige Wörter auswendig lernen) (!Nur Gedichte analysieren) (!Nur mündliche Gespräche führen)

Welche Aussage passt zu „dass“? dass ist eine Konjunktion und leitet oft einen Nebensatz ein (!dass ist immer ein Artikel) (!dass ist ein Adjektiv) (!dass schreibt man nur am Satzanfang)

Welche Wortart wird im Deutschen grundsätzlich großgeschrieben? Nomen (!Verben) (!Adverbien) (!Präpositionen)

Wofür setzt Du ein Komma sicher? Bei Nebensätzen, die mit weil, dass, obwohl eingeleitet werden (!Zwischen Subjekt und Prädikat im einfachen Satz) (!Vor jedem und) (!Am Satzanfang)

Welche Strategie hilft bei der Rechtschreibung besonders bei verwandten Formen? Wörter ableiten über den Wortstamm (!Wörter rückwärts lesen) (!Jedes Wort einzeln raten) (!Nur nach Gefühl schreiben)

Was beschreibt „Kohärenz“ in einem Text am besten? Der Text ist logisch verknüpft und gut nachvollziehbar (!Der Text ist besonders lang) (!Der Text hat viele Fremdwörter) (!Der Text enthält nur kurze Sätze)

Welche Möglichkeit verbessert Stil und Lesefluss oft? Satzlängen variieren und passende Verben wählen (!Immer denselben Satzanfang benutzen) (!Möglichst viele Abkürzungen nutzen) (!Alle Sätze gleich lang schreiben)

Was ist ein Nebensatz typischerweise? Ein Satzteil mit eigener Verbform, der vom Hauptsatz abhängt (!Ein einzelnes Wort ohne Verb) (!Ein Satz ohne Aussage) (!Eine Überschrift)

Welche Frage hilft beim Erkennen von Satzgliedern besonders? Wer oder was? Was tut jemand? Wen oder was? (!Wie viele Buchstaben hat das Wort?) (!Wie alt ist der Autor?) (!Wie teuer ist das Buch?)

Welche Reihenfolge passt gut zur systematischen Überarbeitung? Inhalt, Struktur, Sprache, Norm (!Norm, Inhalt, Struktur, Sprache) (!Nur Norm kontrollieren und abgeben) (!Nur Rechtschreibung prüfen und fertig)





Memory

Kohärenz Logischer Zusammenhang
Nebensatz Abhängiger Satz
Komma Satzstrukturzeichen
Wortstamm Ableitungsbasis
Nominalisierung Verb wird Nomen
Satzglied Funktion im Satz





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Nomen Wird großgeschrieben und kann Artikel haben
Verb Drückt Handlung oder Zustand aus
Komma Trennt Nebensätze vom Hauptsatz
Pronomen Steht stellvertretend für ein Nomen
Konjunktion Verbindet Wörter oder Sätze




...


Kreuzworträtsel

Grammatik Frage 1
Komma Frage 2
Duden Frage 3
Syntax Frage 4
Nomen Frage 5
Kohärenz Frage 6





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Beim Schreiben hilft Dir

dabei, Sätze verständlich zu bauen. Gute Rechtschreibung erhöht die

eines Textes. Ein Nebensatz wird häufig durch eine

eingeleitet. Kommas trennen oft

vom Hauptsatz. Bei der Großschreibung ist wichtig, dass

großgeschrieben werden. Beim Überarbeiten kannst Du ein persönliches

erstellen und gezielt üben. Für die s-Schreibung ist die Unterscheidung

und das besonders zentral. Wenn ein Text logisch verknüpft ist, spricht man von

.




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Fehlerprofil: Sammle eine Woche lang Deine häufigsten Fehler (z.B. Komma, dass/das, Großschreibung) und erstelle eine persönliche Übeliste mit zehn Beispielsätzen.
  2. Kommasetzung: Schreibe einen kurzen Text (8–10 Sätze) und markiere anschließend alle Nebensätze. Erkläre zu jedem Nebensatz, warum dort ein Komma steht.
  3. Wortarten: Nimm einen Zeitungsabschnitt und markiere jeweils zehn Nomen, Verben und Adjektive. Formuliere drei Sätze um, indem Du die Verben präziser machst.
  4. Überarbeitung: Tausche einen Text mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler und gib sprachliches Feedback: Verständlichkeit, Satzbau, Rechtschreibung (mindestens fünf konkrete Hinweise).

Standard

  1. Textsorten: Schreibe denselben Inhalt einmal als Bericht und einmal als Kommentar. Beschreibe, wie Du Sprache und Grammatik an die Textsorte angepasst hast.
  2. Satzgefüge: Schreibe einen erklärenden Text zu einem Unterrichtsthema und baue mindestens fünf Nebensätze (weil, dass, obwohl, wenn, damit) korrekt ein. Unterstreiche die Konjunktionen.
  3. Zeichensetzung: Erstelle eine Lernkarte „Komma-Regeln, die ich wirklich brauche“ mit eigenen Beispielen aus Deinen Texten und setze sie beim nächsten Aufsatz ein.
  4. Stil: Überarbeite einen eigenen Text gezielt: Ersetze mindestens acht ungenaue Verben (z.B. „machen“, „gehen“, „sein“) durch präzisere Alternativen und begründe zwei Entscheidungen.

Schwer

  1. Schreibkonferenz: Organisiere eine Schreibkonferenz in einer kleinen Gruppe: Planung, Textfeedback, Überarbeitung. Protokolliere, welche Grammatik- und Rechtschreibaspekte besonders geholfen haben.
  2. Fehleranalyse: Nimm einen anonymisierten Beispieltext (z.B. aus Übungsmaterial) und erstelle eine Fehleranalyse nach Kategorien: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik, Stil. Entwickle dazu eine Mini-Trainingseinheit.
  3. Sprachbewusstsein: Vergleiche zwei Versionen eines Textes (Rohfassung und Überarbeitung). Erkläre detailliert, wie Satzbau, Wortwahl und Zeichensetzung die Wirkung verändern.
  4. Erklärvideo: Produziere ein kurzes Erklärvideo (2–4 Minuten) zu einem typischen Problem (z.B. dass/das oder Komma bei Nebensätzen) mit eigenen Beispielen und einer Übungsaufgabe am Ende.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Wähle eine Textsorte (z.B. Erörterung). Erkläre, welche drei Grammatik-Entscheidungen (Satzbau, Nebensätze, Pronomenbezüge) die Überzeugungskraft besonders beeinflussen und belege es mit Beispielen.
  2. Reflexion: Beschreibe, wie Du beim Überarbeiten vorgehst. Begründe, warum die Reihenfolge „Inhalt, Struktur, Sprache, Norm“ sinnvoll ist, und nenne ein Gegenbeispiel, wann Du davon abweichen würdest.
  3. Strategien: Entwickle für eine jüngere Klasse eine Mini-Lernroutine (5 Minuten täglich) zur Rechtschreibung. Erkläre, welche Strategie (Ableiten, Silbieren, Regelkarte) warum im Mittelpunkt steht.
  4. Textwirkung: Nimm einen Absatz und schreibe ihn zweimal um: einmal mit kurzen, einmal mit längeren Sätzen. Analysiere, wie sich Lesefluss, Verständlichkeit und Wirkung verändern.
  5. Fehlerprofil: Leite aus Deinem Fehlerprofil konkrete Lernziele für vier Wochen ab (messbar). Begründe, wie Du Deinen Fortschritt überprüfst (z.B. Diktat-Check, Textrevision, Peer-Feedback).




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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

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  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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