Suchtprävention



Einleitung

Dieser aiMOOC führt Dich fundiert in die Suchtprävention in der Schulsozialarbeit ein. Du lernst, wie riskantes Konsumverhalten, Suchtmittel, Verhaltenssucht (z. B. Onlinesucht), Risikofaktoren und Schutzfaktoren zusammenspielen, welche Präventionsansätze der Schule zur Verfügung stehen (universell, selektiv, indiziert), und wie Du evidenzbasierte Methoden wie Lebenskompetenztraining, Peer-Education, Motivierende Gesprächsführung (MI) oder Kurzinterventionen wirksam einsetzt. Du erfährst außerdem, wie Schulsozialarbeit mit Lehrkräften, Eltern, Jugendhilfe und Gesundheitsamt kooperiert, wie Du Datenschutz und Kinderschutz sicherst und wie Evaluation und Qualitätssicherung gelingen. Der Kurs richtet sich an Lernende in Schule, Ausbildung und Hochschule sowie an Praktikerinnen und Praktiker der Sozialen Arbeit. Sämtliche Inhalte sind sachlich korrekt und orientieren sich an gesicherten Grundlagen (u. a. deutschsprachige Wikipedia-Artikel zu Sucht, Prävention, Schulsozialarbeit, Resilienz).


Grundlagen der Suchtprävention in der Schule


Zentrale Begriffe

  1. Sucht: ein anhaltendes, zwanghaftes Muster des Konsums oder Verhaltens mit Kontrollverlust, Toleranzentwicklung und negativen Folgen.
  2. Abhängigkeitssyndrom: medizinisch-psychologischer Begriff mit Kriterien wie starkem Verlangen (Craving), verminderter Kontrollfähigkeit und Entzugssymptomen.
  3. Suchtmittel und Verhaltenssucht: legal (z. B. Alkohol, Nikotin), illegal (z. B. Cannabis, Kokain) sowie nicht-substanzgebundene Formen (z. B. Glücksspiel, Internetsucht).
  4. Risikofaktoren vs. Schutzfaktoren: z. B. Risiko = geringe Impulskontrolle, belastende Familienkonstellationen; Schutz = starke Resilienz, verlässliche Peers, klare Regeln.
  5. Präventionsebenen: universell (für alle), selektiv (für Gruppen mit erhöhtem Risiko), indiziert (für bereits Auffällige).


Rolle der Schulsozialarbeit

  1. Beziehungsarbeit und Beratung auf Augenhöhe, niederschwellig und freiwillig.
  2. Screening & Früherkennung mit sensibler Haltung (kein Stigmatisieren).
  3. Netzwerkarbeit: Kooperation mit Schulpsychologie, Suchthilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Vereinen und Polizei.
  4. Projektarbeit: Planung, Durchführung und Evaluation von Präventionsprojekten (z. B. Lebenskompetenztraining, Peer-Education).
  5. Kinderschutz & Schutzkonzepte: rechtssicher handeln, Datenschutz beachten, Einwilligungen einholen.


Wissenschaftlich fundierte Ansätze

  1. Lebenskompetenz- und Resilienzförderung (z. B. Selbstwahrnehmung, Emotionsregulation, Entscheidungsfähigkeit, Stressbewältigung, Nein-Sagen).
  2. Normen- und Sozialkompetenzansätze: Realitätscheck zu Konsumhäufigkeiten, Rollenspiele.
  3. Peer-Education: glaubwürdige Vermittlung durch geschulte Schülermentorinnen und -mentoren.
  4. Motivierende Gesprächsführung (MI) & Kurzintervention: Ambivalenzen bearbeiten, Selbstwirksamkeit stärken.
  5. Elternarbeit: Informationsabende, Materialien, klare Kommunikationswege.
  6. Digitale Prävention: Apps, Online-Trainings, Medienkompetenz zu Social Media & Gaming.


Rechtliche und ethische Leitplanken

  1. Jugendschutzrecht, Schulordnungen, Hausrecht; klare Regeln gegen Konsum auf dem Schulgelände.
  2. Schweigepflicht vs. Gefährdung des Kindeswohls: Abwägung und dokumentierte Fallkonferenzen.
  3. DSGVO-konforme Dokumentation; minimale Datenerhebung.
  4. Ethik der Prävention: nicht abschrecken, sondern befähigen; keine Produktwerbung; kulturelle Sensibilität.


Projektplanung Schritt für Schritt

  1. Bedarfsanalyse: Daten sichten (Schulstatistiken, Befragungen), Zielgruppen definieren.
  2. Ziele SMART formulieren (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert).
  3. Interventionsdesign: Methodenmix (Input, Übungen, Planspiel, Parcours).
  4. Evaluation: Vor-/Nachbefragung, Feedback, Indikatoren (Wissen, Einstellungen, Kompetenzen).
  5. Nachhaltigkeit: Verankerung im Schulprogramm, Multiplikator*innen, jährliche Auffrischung.


Methodenbox für den Alltag

  1. Klassenmodul "Mythos & Fakten": Mythos-Karten zu Alkohol/Cannabis widerlegen; Normenkorrektur.
  2. Gefühlsbarometer & Stressbewältigung: Atemübungen, Achtsamkeit, Progressive Muskelrelaxation.
  3. MI-Minisequenz: Offene Fragen, Aktives Zuhören, Ambivalenzen spiegeln, Change Talk fördern.
  4. Peer-Workshop planen: Auswahl, Training, Supervision der Peers.
  5. Digitale Reflexion via Padlet/Schulplattform (anonymisierte Fragen, Ressourcenliste).


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Prävention richtet sich an alle Schüler*innen einer Schule? (universelle Prävention) (!selektive Prävention) (!indizierte Prävention) (!klinische Behandlung)

Was beschreibt ein zentraler Schutzfaktor? (stabile Beziehungen und Zugehörigkeit) (!häufige Verfügbarkeit von Suchtmitteln) (!hoher Gruppendruck) (!fehlende Regeln)

Was ist ein Merkmal des Abhängigkeitssyndroms? (Kontrollverlust über den Konsum) (!höhere Noten in der Schule) (!sofortige Heilung ohne Unterstützung) (!ausschließlich körperliche Symptome)

Welcher Ansatz stärkt Entscheidungs- und Nein-Sage-Kompetenzen? (Lebenskompetenztraining) (!reine Abschreckungsplakate) (!Zufällige Strafarbeiten) (!Werbung für legale Drogen)

Was ist Peer-Education? (Vermittlung von Inhalten durch geschulte Gleichaltrige) (!Therapie durch Ärztinnen und Ärzte) (!alleinige Belehrung durch Eltern) (!anonyme Internetforen ohne Moderation)

Wofür steht MI in der Suchtprävention? (Motivierende Gesprächsführung) (!Medizinische Intensivpflege) (!Mentale Isolation) (!Methodische Inventur)

Was ist bei der Dokumentation besonders zu beachten? (DSGVO-konformer Datenschutz) (!öffentliche Veröffentlichung aller Falldaten) (!Speicherung ohne Zweckbindung) (!Teilen sensibler Daten in Klassenchats)

Welche Ebene passt zu Schüler*innen mit ersten Auffälligkeiten? (indizierte Prävention) (!universelle Prävention) (!strukturelle Prävention) (!zufällige Prävention)

Was ist ein realistisches Projektziel? (Verbesserung der Nein-Sage-Fähigkeiten bis zum Schuljahresende) (!garantierte Suchtfreiheit für alle Klassen) (!Eliminierung aller Risikofaktoren der Stadt) (!Abschaffung von Social Media)

Wozu dient Evaluation? (Überprüfung von Wirkung und Qualität) (!Nachträgliche Rechtfertigung ohne Daten) (!Ersatz für Beziehungsarbeit) (!Erhöhung der Strafen)





Memory

Erstelle ein Memory: Finde die zusammengehörenden Paare.

Universelle Prävention richtet sich an alle
Selektive Prävention für Gruppen mit erhöhtem Risiko
Indizierte Prävention für bereits Auffällige
Resilienz psychische Widerstandskraft
Peer-Education Lernen durch Gleichaltrige
MI Motivierende Gesprächsführung
Kurzintervention kurze, strukturierte Beratung
Evaluation Wirkung prüfen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe den Vorgaben zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Lebenskompetenztraining stärkt Entscheidung, Emotionen, Nein-Sagen
Normenkorrektur vergleicht Mythen mit echten Häufigkeiten
Elternarbeit bindet Sorgeberechtigte als Partner ein
Netzwerkarbeit kooperiert mit Suchthilfe und Jugendhilfe
Schutzkonzept regelt Kinderschutz, Abläufe, Zuständigkeiten




...


Kreuzworträtsel

Formuliere die richtigen Begriffe (ein Wort, 4–22 Buchstaben).

Prävention Systematische Vorbeugung riskanten Verhaltens – wie heißt das Sammelkonzept?
Resilienz Wie heißt die psychische Widerstandskraft?
Abstinenz Wie nennt man vollständigen Verzicht auf Suchtmittel?
Suchtmittel Wie heißt der Oberbegriff für Alkohol, Nikotin, Cannabis usw.?
Peerarbeit Wie heißt die Arbeit mit geschulten Gleichaltrigen?
Motivation Welcher Begriff steht im Zentrum der MI?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Suchtprävention in der Schulsozialarbeit verfolgt das Ziel,

zu reduzieren und Schutzfaktoren zu stärken.
Die universelle Prävention richtet sich an

Schüler*innen, unabhängig vom individuellen Risiko.
Selektive Prävention fokussiert auf Gruppen mit

Risiko.
Indizierte Prävention arbeitet mit Jugendlichen, die bereits

zeigen.
Ein zentraler Ansatz ist das Lebenskompetenztraining, das Nein-Sagen und Entscheidungen

.
Peer-Education nutzt die Glaubwürdigkeit von

.
Die Motivierende Gesprächsführung stärkt die

ohne Druck.
Elternarbeit sorgt für Information und

mit Sorgeberechtigten.
Bei der Dokumentation sind Datenschutz und Schweigepflicht besonders

.
Wirksamkeit wird durch Evaluation mit geeigneten

überprüft.




Offene Aufgaben

Erstelle eigene Produkte, führe Interviews oder plane Mikroprojekte.

Leicht

  1. Begriffslandkarte: Zeichne eine Mindmap zu Sucht – Risiko – Schutz mit Beispielen aus dem Schulalltag.
  2. Mythencheck: Sammle drei verbreitete Mythen zu Alkohol/Cannabis und formuliere passende Fakten und Tipps zum Nein-Sagen.
  3. Gefühlsbarometer: Entwickle ein persönliches Stress-ABC mit drei Strategien der Stressbewältigung.
  4. Ressourcenliste: Erstelle eine Schul-Ressourcenliste (Beratungsstellen, Online-Hilfen, Notrufnummern) für Dein Klassenzimmer.

Standard

  1. Peer-Mini-Workshop: Entwirf ein 20-Minuten-Format (Ziele, Ablauf, Materialien) für Jahrgang 7/8.
  2. Elternarbeit: Gestalte eine zweiseitige Info für Eltern „Was tun bei Sorgen um Konsum?“.
  3. MI-Leitfaden: Schreibe einen Gesprächsleitfaden mit offenen Fragen, Reflektieren, Zusammenfassen (5–7 Minuten).
  4. Projektplanung: Plane ein Schulprojekt „Stark ohne Stoff“ (Ziele, Zielgruppe, Methodenmix, Evaluation).

Schwer

  1. Evaluation: Entwickle einen Pre-/Post-Fragebogen (max. 10 Items) zu Wissen, Einstellungen, Kompetenzen; begründe Deine Itemwahl.
  2. Schutzkonzept: Entwirf ein kurzes Schul-Schutzkonzept bei Verdacht auf Substanzkonsum (Rollen, Abläufe, Dokumentation).
  3. Netzwerkanalyse: Karte regionale Suchthilfe-Akteure und erläutere ein Kooperationsszenario für selektive Prävention.
  4. Verankerung: Erstelle einen Vorschlag, wie Suchtprävention in das Schulprogramm integriert und jährlich fortgeschrieben wird.




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Lernkontrolle

  1. Transferleistung: Wähle eine fiktive 8. Klasse mit „Feierkultur“ am Wochenende. Entwirf eine universelle Maßnahme und begründe, warum sie passgenau ist.
  2. Fallanalyse: Ein Schüler äußert „Ich will aufhören, aber es klappt nicht“. Skizziere in 6 Schritten eine MI-Kurzintervention.
  3. Vergleich: Stelle Peer-Education und Lehrkraft-geführten Unterricht gegenüber: Wann ist welcher Ansatz überlegen?
  4. Ethik und Recht: Diskutiere, wie Du Schweigepflicht, Datenschutz und Kindeswohl in einem Grenzfall austarierst.
  5. Wirklogik: Visualisiere eine Wirklogik (Input → Aktivität → Output → Outcome → Impact) für Dein Präventionsprojekt.



OERs zum Thema



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Bayern

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Niedersachsen

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
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Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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