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Dieser aiMOOC zeigt Dir, wie [[Kompetenzraster]] im Ansatz des [[Materialnetzwerk]]s als didaktisches Steuerungsinstrument funktionieren: von der Logik der drei Niveaustufen '''M–R–E''' ('''Mindeststandard''', '''Regelstandard''', '''Expertenstandard''') über asynchrones Lernen mit Teilzielen und Nachweisen bis hin zu [[OER]] ('''Open Educational Resources''') und schulischer Einführung (Pilotierung, Evaluation, Governance). Du arbeitest mit Leitfragen, Praxisbeispielen, Aufgaben auf drei Niveaustufen und interaktiven Übungen.
Dieser aiMOOC zeigt Dir, wie [[Kompetenzraster]] im Ansatz des [[Materialnetzwerk]]s als didaktisches Steuerungsinstrument funktionieren: von der Logik der drei Niveaustufen '''M–R–E''' ('''Mindeststandard''', '''Regelstandard''', '''Expertenstandard''') über asynchrones Lernen mit Teilzielen und Nachweisen bis hin zu [[OER]] ('''Open Educational Resources''') und schulischer Einführung (Pilotierung, Evaluation, Governance). Du arbeitest mit Leitfragen, Praxisbeispielen, Aufgaben auf drei Niveaustufen und interaktiven Übungen.

Version vom 18. Februar 2026, 12:42 Uhr



Materialnetzwerk




Präsentation

Datei:Kompetenzraster OER System.pdf







Materialnetzwerk



Was bietet das Materialnetzwerk

Thema Materialnetzwerk Kompetenzraster neu erstellen
Kompetenzraster (Grundstruktur als Raster)
3 Niveaustufen (M–R–E bzw. G-M-E)
Deutsch (Unterrichtsmaterial inkl. Rasterlogik)
Mathematik (Unterrichtsmaterial inkl. Rasterlogik)
Englisch (Unterrichtsmaterial inkl. Rasterlogik)
Materialien für selbstständiges, asynchrones Lernen
Passendes, einheitliches Design (Farben je Fach, Aufbau der Arbeitshefte, Materialdesign, digitale Anbindung)
Vertrauensstufen (an das Kompetenzraster angegliedert)
Lernnachweise (inkl. Kriterien/Struktur als Nachweislogik)
Feedbackkultur (FELIX)
Folgeprozess bei Neuformulierung (Konsequenz aus ✗ in Spalte 3) Nutzung vorhandener Vorlagen reduziert Entwicklungsarbeit erheblich. Ein neues Kompetenzraster ist der Startpunkt eines langen Folgeprozesses: Materialsystem, Designlogik, Niveaustufen-Operationalisierung, Lernpakete, Nachweise, Vertrauens- und Feedbacksystem müssen konsistent neu aufgebaut werden.

Legende: ✓ = bereits vorhanden (viel muss nicht neu erfunden werden) ✗ = bei eigenem Kompetenzraster neu zu entwickeln (Start eines langen Folgeprozesses)




aiMOOC: Kompetenzraster, M–R–E und OER im Materialnetzwerk

Dieser aiMOOC zeigt Dir, wie Kompetenzraster im Ansatz des Materialnetzwerks als didaktisches Steuerungsinstrument funktionieren: von der Logik der drei Niveaustufen M–R–E (Mindeststandard, Regelstandard, Expertenstandard) über asynchrones Lernen mit Teilzielen und Nachweisen bis hin zu OER (Open Educational Resources) und schulischer Einführung (Pilotierung, Evaluation, Governance). Du arbeitest mit Leitfragen, Praxisbeispielen, Aufgaben auf drei Niveaustufen und interaktiven Übungen.


Lernziele (Orientierung)

Nach diesem aiMOOC kannst Du …

  1. Kompetenzraster als Lernlandkarte und Steuerungsinstrument erklären.
  2. M–R–E als Differenzierungslogik (nicht als „nur schwerer“) begründen.
  3. Raster, Material und Nachweis zu einem lernwirksamen asynchronen Design verbinden.
  4. OER rechtssicher grob einordnen (Lizenzlogik, Grenzen, Quellenarbeit).
  5. Schuleinführung planen: Pilotierung, Rollen, Qualitätsprozesse, Evaluation, Nachhaltigkeit.
  6. Chancen und Stolpersteine für Chancengerechtigkeit und Inklusion reflektieren.


Video-Impulse (Serie)


Einleitung

Im Materialnetzwerk-Konzept dienen Kompetenzraster nicht nur als Übersicht, sondern als didaktisches Steuerungsinstrument: Lernende sollen Ziele sehen, Lernwege wählen, Fortschritt dokumentieren und mithilfe von Nachweisen Rückmeldung erhalten. Lehrkräfte begleiten stärker diagnostisch und beratend, statt ausschließlich in einer festen Reihenfolge Inhalte vorzugeben. Zentral ist die Kopplung Raster – Material – Nachweis: Das Raster beschreibt Kompetenzen, Materialien sind Rasterpunkten zugeordnet, und Nachweisformate machen Kompetenzentwicklung sichtbar.

Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass Differenzierung einfach „leichter vs. schwerer“ bedeutet. Das Materialnetzwerk nutzt dazu die Dreistufung M–R–E als Niveaulogik: Mindeststandard (Grundlagen), Regelstandard (sichere Anwendung und Zusammenhänge) und Expertenstandard (Transfer, Begründung, Abstraktion). Didaktisch ist das nur dann hilfreich, wenn die Stufen als durchlässige Entwicklungsangebote verstanden werden – nicht als Etikett („Du bist nur M“).

Asynchrones Lernen (unterschiedliche Zeiten und Tempi) braucht starke Orientierung: klare Ziele, kleinschrittige Teilziele und passende Nachweise. Gleichzeitig gilt: Asynchron heißt nicht „allein“ – Schule muss betreute Lernsettings, Lerncoaching und kooperative Lernformen aktiv einplanen, sonst können Ungleichheiten wachsen.

Ein weiterer Baustein ist OER: Materialien unter freien Lizenzen, die Nutzung und oft Bearbeitung/Weitergabe erlauben. OER ist kein Qualitätsurteil, sondern ein Lizenzrahmen. Qualität entsteht durch Kuratierung, gemeinsame Standards, Peer-Review, Praxiserprobung und klare Verantwortlichkeiten.

Dieser aiMOOC führt Dich entlang von 10 Themenblöcken (von Rasterfunktion bis Einführungsstrategie) und verbindet Input, Reflexion, Aufgaben, Lernkontrolle und interaktive Formate.


Module (THEMENÜBERSICHT als Kursstruktur)


1. Kompetenzraster im Materialnetzwerk: Funktion, Aufbau, Reichweite (Deutsch/Mathe)

Ein Kompetenzraster ist eine Matrix aus Kompetenzbereichen und Niveaustufen. Es dient als Orientierung (Was soll ich können?), Navigation (Welche Materialien passen dazu?), Diagnose (Wo stehe ich?) und Planung (Was ist der nächste Schritt?). Im Materialnetzwerk sind Kompetenzraster sichtbar besonders für Mathematik und Deutsch; die Vollständigkeit über alle Jahrgänge/Teilbereiche ist eine dynamische Entwicklungsfrage. Wichtig ist die Perspektive „vom Lernenden aus“: Raster sollen Entscheidungen erleichtern, nicht nur dokumentieren.

Leitidee: Raster sind nützlich, wenn sie nicht zur Checkliste verkommen, sondern als Gesprächs- und Reflexionsinstrument genutzt werden (Lerncoaching, Feedbackkultur, sinnvolle Nachweise).


2. Drei Niveaustufen M–R–E: Differenzierungslogik statt „Schwierigkeitsgrad“

M–R–E kodiert unterschiedliche kognitive Anforderungen:

  1. Mindeststandard (M): Grundlagen, reproduktive/basale Anwendung, Sicherung.
  2. Regelstandard (R): Verknüpfung, Anwendung in variierenden Kontexten, Zusammenhänge.
  3. Expertenstandard (E): Transfer, Begründung, Abstraktion, flexible Anwendung.

Didaktisch kritisch wird es, wenn Stufen als feste Identität gelesen werden. Lernwirksam wird es, wenn Stufen:

  1. als temporäre Lernangebote gelten,
  2. durchlässig sind (Wechsel ist normal),
  3. und Rückmeldung Wachstum unterstützt (Growth Mindset-nah).


3. Kompetenzraster als Planungs- und Steuerungsinstrument für selbstorganisiertes Lernen

Selbstorganisiertes Lernen braucht Struktur: Ziele, Routinen, Feedback. Raster wirken über Sichtbarmachung (Kompetenzen und Stufen werden klar) und Sequenzierung (Teilziele/Nachweise setzen Etappen). Ohne Scaffolding können Lernende überfordert werden – besonders wenn Selbstregulation noch nicht stabil ist. Deshalb sind Lerncoaching, regelmäßige Reflexion und klare Lernzeiten entscheidend.


4. Asynchrones Lernen mit Raster, Teilzielen und Nachweisen: Designprinzipien

Asynchrones Lernen gelingt nicht durch „viel Material“, sondern durch Design:

  1. Zielklarheit: Raster + Teilziel sagt präzise, welches Können entsteht.
  2. Prozesssteuerung: Teilziele reduzieren Komplexität, unterstützen Selbstregulation.
  3. Nachweislogik: Nachweise liefern Lerninformation (nicht nur Kontrolle), ermöglichen Feedbackschleifen.

Wichtig für Fairness: Asynchrones Arbeiten darf nicht in den privaten Raum ausgelagert werden. Betreute Lernzeiten und erreichbare Beratung sind Gerechtigkeitsfaktoren.


5. OER im Materialnetzwerk: Nutzen, Lizenzlogik und praktische Grenzen

OER sind Bildungsmaterialien unter freien Lizenzen (oft Creative Commons). Vorteile: Zugang, Anpassung, Remix, Kollaboration. Grenzen: Lizenzmix in Materialien, Prüfaufwand, Qualitätsstreuung, fehlende Pflege. Schulen brauchen Mindeststandards für Quellenangaben, Urheber:innen-Nennung, Lizenzprüfung und Freigaben.

Merksatz: OER ist Lizenz – nicht automatisch Qualität.


6. Einheitlichkeit als Schulvorteil: gemeinsame „Material-Grammatik“ und Vergleichbarkeit

Einheitlichkeit meint: gleiche Rasterlogik, gleiche Stufenlogik (M–R–E), ähnliche Materialbausteine und Nachweisprinzipien. Vorteil: weniger Reibung, bessere Vertretbarkeit, leichterer Übergang zwischen Klassen/Jahrgängen. Risiko: „Schablone“ statt Rahmen. Gute Schulen standardisieren Schnittstellen (Metadaten, Qualitätskriterien), aber lassen didaktische Vielfalt zu.


7. Organisation im Kollegium: Schulkatalog, Rollen, Governance und Zusammenarbeit

Ein Materialsystem wird erst durch Organisation wirksam: Schulkatalog, Rollen, Freigaben, Versionierung, Kooperationszeiten. Typische Rollen:

  1. Administration: Zugänge, Gruppen, Technik.
  2. Fachschaftsverantwortliche: Abstimmung Curriculum/Raster.
  3. Material-Kurator:innen: Benennung, Metadaten, Qualitätscheck.
  4. Fortbildungskoordination: Onboarding, Standards, Coaching.

Ohne Governance drohen Dubletten, Inkonsistenz und Materialfriedhöfe.


8. Qualitätsfragen: Praxiserprobung, Aktualisierung, Unsicherheiten und Verantwortlichkeiten

Qualität umfasst fachliche Richtigkeit, didaktische Passung, Verständlichkeit, Barrierearmut, Lizenzsauberkeit, technische Kompatibilität. Plattformstruktur kann helfen, ersetzt aber keine schulische Qualitätsarbeit. Sinnvoll ist eine Staffelung: Kernmaterialien prüfen und pflegen, Pilotfeedback systematisch nutzen, Verantwortlichkeiten klar benennen.


9. Chancengerechtigkeit und Inklusion: Potenziale und typische Stolpersteine

Potenziale: Transparenz, differenzierte Einstiege, Wiederholung im Tempo, echte Transferangebote. Stolpersteine: Selbstregulation ist ungleich verteilt; Stigma durch Stufen; fehlende Barrierearmut; zu wenig Kooperation. Inklusion gelingt, wenn Rasterarbeit begleitet wird: Lerncoaching, klare Sprache, alternative Darstellungen, flexible Nachweise, kooperative Lernformen.


10. Einführungsstrategie: Pilotierung, Evaluation und nachhaltige Verankerung

Einführung ist Schulentwicklung. Bewährt ist Pilotieren statt Vollumstieg:

  1. Zielklarheit (Welche Probleme lösen wir?).
  2. Kompetenzaufbau (Logik verstehen: Raster, M–R–E, Nachweise, OER).
  3. Prozessdesign (Routinen, Lernberatung, Feedback, Nachweisrhythmus).
  4. Evaluation (Indikatoren: Lernzeitqualität, Transparenz, Aufwand, Akzeptanz, Fairness).
  5. Skalierung + Pflege (Rollen, Zeiten, Updateprozesse, Kommunikation).


Aufgaben nach Niveaustufen (M–R–E)

Bearbeite pro Niveaustufe mindestens drei offene Aufgaben. Du kannst im Team arbeiten, aber dokumentiere Deinen Anteil.


Mindeststandard (M) – Grundlagen sichern

  1. Kompetenzraster verstehen: Erstelle eine kurze Erklärung (max. 120 Wörter) mit den Begriffen Orientierung, Navigation, Diagnose und Planung.
  2. M–R–E unterscheiden: Formuliere je ein Beispiel, woran man an einer Aufgabe erkennt, ob sie eher M, R oder E ist (ohne Fachinhalt, nur Kriterien).
  3. Asynchron, aber betreut: Skizziere einen Wochenplan (Lernzeit) mit 2 festen Coaching-Zeitfenstern und erkläre, warum das für Chancengerechtigkeit wichtig ist.


Regelstandard (R) – Zusammenhänge herstellen

  1. Raster–Material–Nachweis: Zeichne (analog oder digital) ein einfaches Flussdiagramm, wie ein Rasterpunkt zu Material und Nachweis führt. Beschreibe dazu zwei mögliche Feedbackschleifen.
  2. Einheitlichkeit als Vorteil: Analysiere eine typische Vertretungssituation an Schulen und erkläre, wie eine gemeinsame „Material-Grammatik“ Reibung reduziert, ohne Vielfalt zu zerstören.
  3. OER-Praxis: Erstelle eine schulinterne Checkliste (5–7 Kriterien) für rechtssichere Nutzung von OER (Lizenz, Urheber:innen, Bearbeitung, Weitergabe).


Expertenstandard (E) – Transfer und Design

  1. Inklusionsdesign: Entwickle ein Mini-Konzept, wie Du M–R–E kommunizierst, sodass keine Etikettierung entsteht. Nutze die Begriffe Durchlässigkeit, Feedbackkultur und Stigma.
  2. Governance-Modell: Entwirf Rollen und Prozesse für einen Schulkatalog (Freigaben, Versionierung, Updates). Begründe, welche Entscheidungen zentral und welche dezentral sein sollten.
  3. Evaluationsplan: Plane eine 8–12-wöchige Pilotierung (ein Fach oder Lernzeit). Definiere 5 Indikatoren, Datenerhebung (z. B. kurze Umfragen, Nutzungsdaten, Beobachtung) und eine Entscheidung, wann skaliert wird.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wofür werden Kompetenzraster im Materialnetzwerk-Konzept primär genutzt? (Als Navigations- und Steuerungsinstrument für Lernwege, Materialien und Nachweise) (!Als reine Liste aller Arbeitsblätter eines Schuljahres) (!Als Ersatz für Feedback und Lernberatung) (!Als starres Lehrbuchkapitel in fester Reihenfolge)

Was beschreibt die M–R–E-Logik am treffendsten? (Unterschiedliche Kompetenzniveaus und kognitive Anforderungen statt nur „leichter/schwerer“) (!Drei Notenstufen zur schnellen Bewertung) (!Drei feste Lerngruppen, die nicht wechseln dürfen) (!Eine Reihenfolge, die immer von E nach M geht)

Welche Aussage passt am besten zum Mindeststandard (M)? (Er sichert Grundlagen und basale Anwendung als Einstieg und Absicherung) (!Er verlangt immer Transfer in neue Kontexte) (!Er ist nur für leistungsstarke Lernende gedacht) (!Er ersetzt das Regelstandard-Niveau vollständig)

Welche Gefahr wird bei Kompetenzrastern häufig diskutiert? (Dass Lernen zur Checklistenlogik wird und Beziehungen/Offenheit zu kurz kommen) (!Dass Raster niemals Transparenz erzeugen können) (!Dass Raster grundsätzlich illegal sind) (!Dass Raster nur in Mathematik funktionieren)

Warum sind Teilziele im asynchronen Lernen besonders wichtig? (Sie reduzieren Komplexität und unterstützen Selbstregulation durch klare Etappen) (!Sie machen Lernende vollständig unabhängig von Feedback) (!Sie verhindern Kooperation unter Lernenden) (!Sie dienen ausschließlich der Notengebung)

Was ist ein sinnvoller Zweck von Nachweisformaten im Rasterkontext? (Sie liefern Lerninformation für Feedbackschleifen und machen Kompetenz sichtbar) (!Sie ersetzen alle Übungsphasen) (!Sie dienen nur dazu, Druck zu erhöhen) (!Sie sind nur dann sinnvoll, wenn sie täglich stattfinden)

Was ist die fachlich korrekte Grundidee von OER? (Bildungsmaterialien unter freien Lizenzen, die Nutzung und oft Bearbeitung/Weitergabe erlauben) (!Materialien, die immer kostenlos und automatisch qualitativ hochwertig sind) (!Materialien, die ohne Urheber:innenangabe genutzt werden dürfen) (!Materialien, die nicht verändert werden dürfen)

Was meint „Einheitlichkeit“ im Materialnetzwerk-Ansatz vor allem? (Gemeinsame Struktur- und Begriffssysteme wie Rasterlogik, M–R–E und wiederkehrende Bausteine) (!Gleiche Methoden in allen Klassen ohne Ausnahmen) (!Identische Arbeitsblätter in jedem Jahrgang) (!Verbot von Projekten und offenen Aufgaben)

Welche organisatorische Komponente ist für schulweite Materialnutzung besonders zentral? (Klare Governance mit Rollen, Freigaben und Versionierung) (!Möglichst viele Einzelordner ohne Standards) (!Nur mündliche Absprachen ohne Dokumentation) (!Dass jede Lehrkraft ausschließlich eigenes Material nutzt)

Welche Einführungsstrategie gilt als besonders sinnvoll, wenn Unsicherheiten bestehen? (Pilotierung mit Evaluation und anschließender Skalierung bei gesicherter Pflegefähigkeit) (!Sofortiger Vollumstieg ohne Fortbildung) (!Einführung nur durch technische Schulung ohne Prozessdesign) (!Einführung ohne Kommunikation mit Lernenden und Eltern)





Memory

Kompetenzraster Lernlandkarte
Mindeststandard Grundlagen
Regelstandard Anwendungssicherheit
Expertenstandard Transfer
Nachweisformat Lernprodukt
Governance Zuständigkeiten





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Zielklarheit Raster und Teilziele machen Können sichtbar
Prozesssteuerung Teilziele strukturieren den Lernweg
Nachweislogik Abschlussformate liefern Feedbackdaten
Versionierung Änderungen an Materialien nachvollziehbar halten
Durchlässigkeit Wechsel zwischen M–R–E ohne Etikettierung ermöglichen




...


Kreuzworträtsel

Raster Frage 1
Transfer Frage 2
Nachweis Frage 3
Lizenz Frage 4
Kuratierung Frage 5
Pilotierung Frage 6




Frage 1 = Wie heißt die strukturierte Matrix, die Kompetenzen und Niveaus sichtbar macht? Frage 2 = Wie nennt man die Anwendung von Wissen in neuen Kontexten? Frage 3 = Wie heißt ein Format, das Kompetenz am Ende eines Abschnitts sichtbar macht? Frage 4 = Wie heißt der rechtliche Rahmen, der OER-Nutzung regelt? Frage 5 = Wie heißt die systematische Auswahl und Pflege von Materialien? Frage 6 = Wie heißt die begrenzte Erprobung vor der Skalierung?


LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein

ist eine Matrix aus Kompetenzen und

, die Lernenden Orientierung und

ermöglicht. Im Materialnetzwerk werden Rasterpunkte mit

verknüpft, sodass Lernwege aus dem Raster heraus navigiert werden können. Die Stufen

,

und

beschreiben unterschiedliche kognitive Anforderungen, nicht nur „leichter“ oder „schwerer“. Asynchrones Lernen braucht klare

und passende

, damit Verbindlichkeit und Feedbackschleifen entstehen. OER sind Materialien unter freien

, wobei Rechtssicherheit durch korrekte

und Lizenzprüfung entsteht. Schulweit funktioniert ein Materialsystem erst mit klarer

, definierten Rollen und geplanter

.




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Kompetenzraster: Formuliere drei „Ich-kann“-Sätze, die zu einem beliebigen Thema passen, und ordne sie grob M, R oder E zu (mit Begründung).
  2. Selbstorganisiertes Lernen: Erstelle eine kurze Lernroutine (Planen–Arbeiten–Reflektieren) für eine 45-Minuten-Lernzeit und erkläre, welche Rolle das Raster dabei spielt.
  3. Feedback: Entwirf zwei kurze Feedbacksätze, die eine Person vom M- zum R-Niveau ermutigen, ohne zu etikettieren.

Standard

  1. Nachweisformat: Entwickle zwei Nachweisformate (eins produktorientiert, eins prozessorientiert) und erkläre, welche Kompetenzinformation sie liefern.
  2. OER: Suche in einem schulischen Kontext nach zwei Materialarten, die sich gut als OER eignen, und begründe Deine Entscheidung (Anpassbarkeit, Pflegeaufwand, Lizenzmix-Risiko).
  3. Einheitlichkeit: Definiere drei Elemente, die schulweit standardisiert sein sollten, und zwei Elemente, die bewusst vielfältig bleiben müssen.

Schwer

  1. Governance: Simuliere eine Material-Freigabeentscheidung im Kollegium (Protokoll mit Kriterien, Entscheidung, Versionierungsschritt).
  2. Inklusion: Entwickle ein barrierearmes Aufgabenblatt-Konzept (klare Sprache, Alternativen der Darstellung, flexible Nachweise) für ein Raster-Teilziel.
  3. Evaluation: Erstelle ein Mini-Evaluationsinstrument (5 Fragen) für Lernende zur Erfahrung mit Rastersteuerung und asynchronem Lernen und leite daraus zwei Verbesserungsmaßnahmen ab.
  4. Schulentwicklung: Entwirf eine Kommunikationsseite (Kurzinfo) für Eltern: Was bedeuten Raster, M–R–E und Nachweise? Welche Unterstützung bietet die Schule?




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Vergleiche zwei Szenarien (a) „Arbeitsblatt-Streaming“ und (b) Raster–Teilziel–Nachweis. Erkläre, warum (b) lernwirksamer sein kann und wo (b) trotzdem scheitern kann.
  2. Chancengerechtigkeit: Analysiere, wie asynchrones Lernen Ungleichheit verstärken kann, und entwickle drei konkrete schulische Gegenmaßnahmen (Organisation, Coaching, Materialdesign).
  3. Qualitätsmanagement: Beschreibe ein realistisches System, wie Fehler in Materialien gefunden, gemeldet, priorisiert und behoben werden – inklusive Rollen und Zeitfenstern.
  4. Didaktik: Formuliere eine Gegenposition zur Rasterlogik (z. B. „zu mechanisch“) und entwerfe eine Abwägung, die Struktur und Offenheit verbindet.
  5. Nachhaltigkeit: Plane, wie die Schule nach 12 Monaten entscheidet, ob skaliert, reduziert oder angepasst wird (Kriterien, Datenquellen, Beteiligung von Lernenden).




OERs zum Thema



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Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

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Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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