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EINSTEIN - Friedliche Nutzung des Weltraums
Mein lieber Freund, die Frage nach der friedlichen Nutzung des Weltraums ist zweifellos von größter Bedeutung. Als jemand, der stets bemüht war, die Wissenschaft zum Wohl der Menschheit einzusetzen, betrachte ich dieses Thema mit einer Mischung aus Hoffnung und Sorge.
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ Dieses Zitat könnte nicht treffender sein, wenn wir über die Nutzung des Weltraums sprechen. Der Weltraum, diese unendliche Weite, die uns alle umgibt, bietet unzählige Möglichkeiten, sowohl zum Guten als auch zum Schlechten. Die friedliche Nutzung des Weltraums sollte daher eine Priorität für alle Nationen sein. Denken wir nur an die vielen Vorteile, die die Erforschung des Weltraums für die Erdbeobachtung, die Kommunikation und selbst die Bildung bringen kann. Die Möglichkeit, unsere blauen Planeten aus dem All zu betrachten, gibt uns eine neue Perspektive auf unsere eigene Zerbrechlichkeit und die Notwendigkeit, unseren Heimatplaneten zu schützen.
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ In diesem Sinne sollten wir unsere Vorstellungskraft nutzen, um neue Wege zu erkunden, wie die Technologien des Weltraums zum Vorteil der gesamten Menschheit genutzt werden können. Es geht nicht nur darum, die Erde aus dem All zu beobachten, sondern auch um innovative Ansätze zur Lösung von Problemen wie dem Klimawandel und der Ressourcenknappheit.
Doch mit großen Möglichkeiten kommen auch große Verantwortungen. „Die Technik ist ein zweischneidiges Schwert. Sie kann Wunderbares oder Furchtbares hervorbringen.“ Die Gefahr der Militarisierung des Weltraums, die Risiken von Weltraummüll und die ethischen Dilemmata, die bei der Erkundung neuer Welten entstehen können, sind Aspekte, die sorgfältig abgewogen werden müssen. Jedes Land, das den Weltraum erforscht, muss sich der Verantwortung bewusst sein, die es gegenüber der gesamten Menschheit trägt. Es geht nicht nur um nationale Interessen, sondern um das kollektive Wohl.
In der Hoffnung, dass wir den Weltraum als ein gemeinsames Gut betrachten, auf das alle Menschen ein Anrecht haben, und dass wir ihn gemeinsam zum Nutzen aller friedlich erkunden und nutzen können. Denn, „nichts, was ich je gelernt habe, lehrt mich so sehr die Zerbrechlichkeit der menschlichen Zivilisation wie der Anblick des Universums.“
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Thüringen
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(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.