Landtag von Baden-Württemberg



Einleitung


Der Landtag von Baden-Württemberg ist das Parlament des Bundeslandes Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart. Hier wird Landespolitik gemacht: Abgeordnete beraten und beschließen Gesetze, kontrollieren die Landesregierung und entscheiden über zentrale Weichenstellungen – zum Beispiel den Haushalt und die Wahl des Ministerpräsidenten.


Dieser aiMOOC hilft Dir, den Landtag als Herzstück der Demokratie im Föderalismus zu verstehen: Wie entstehen Gesetze? Wie arbeitet ein Parlament? Wie kannst Du Dich als Bürgerin oder Bürger einbringen?



Lernziele


Nach diesem Kurs kannst Du …

  1. die Aufgaben des Landtags (Gesetzgebung, Kontrolle, Haushalt, Wahlfunktionen) erklären.
  2. die wichtigsten Akteure beschreiben: Abgeordnete, Fraktionen, Ausschüsse, Landtagspräsidentin.
  3. die Grundidee parlamentarischer Entscheidungen nachvollziehen (Mehrheiten, Debatten, Kompromisse).
  4. Beteiligungswege nutzen (z.B. Petitionen, Anhörungen, Besuchsangebote, Livestream).


Der Landtag im Überblick


Zusammensetzung und Wahlperiode


Der Landtag besteht aus mindestens 120 Abgeordneten; durch Überhang- und Ausgleichsmandate kann die tatsächliche Zahl höher sein. In der 17. Wahlperiode (2021–2026) umfasst der Landtag 154 Mitglieder. Die Wahlperiode dauert fünf Jahre. Gewählt wird in 70 Wahlkreisen.


Fraktionen und Plenum


Im Plenum (Vollversammlung) treffen sich alle Abgeordneten zur Debatte und Abstimmung. Politisch organisieren sich Abgeordnete meist in Fraktionen. Fraktionen …

  1. koordinieren die parlamentarische Arbeit (z.B. Reden, Anträge, Abstimmungen).
  2. entsenden Mitglieder in Ausschüsse.
  3. verhandeln Mehrheiten und Kompromisse zwischen Regierung und Opposition.


Landtagspräsidentin und Präsidium


Die Landtagspräsidentin leitet die Plenarsitzungen, sorgt für die Einhaltung der Regeln (z.B. Redeordnung) und repräsentiert den Landtag nach außen. In Baden-Württemberg ist Landtagspräsidentin Muhterem Aras.


Aufgaben des Landtags


Gesetzgebung


Der Landtag ist die Legislative des Landes. Gesetze regeln z.B. Bereiche wie Bildungspolitik, Polizeirecht, Kommunalpolitik oder Klimapolitik – soweit diese Themen in die Zuständigkeit des Landes fallen. Typische Schritte:

  1. Idee/Entwurf (z.B. durch Regierung oder aus der Mitte des Parlaments)
  2. Beratung im Plenum (1. Lesung)
  3. Detailarbeit in Ausschüssen
  4. Schlussberatung und Abstimmung
  5. Ausfertigung und Veröffentlichung (damit ein Gesetz gilt)


Kontrollfunktion


Der Landtag kontrolliert die Exekutive (Landesregierung), z.B. durch:

  1. Parlamentarische Anfragen
  2. Aktuelle Debatten
  3. Untersuchungsausschüsse (bei schweren Vorwürfen oder großen Konflikten)
  4. Debatten über Regierungshandeln und Verwaltungspraxis


Haushaltsrecht


Ohne Geld keine Politik: Der Landtag beschließt den Landeshaushalt und kontrolliert, wofür Steuermittel ausgegeben werden. Das ist ein zentraler Hebel demokratischer Steuerung.


Wahlfunktion


Ein wichtiges Merkmal des Parlamentarismus ist die Verantwortung der Regierung gegenüber dem Parlament. Der Landtag wählt den Ministerpräsidenten. Damit hängt die Regierungsbildung von Mehrheiten im Landtag ab.


Wie arbeitet der Landtag konkret?


Plenarsitzungen


Im Plenum wird sichtbar, wie Demokratie „live“ funktioniert: Reden, Zwischenfragen, Debatten, Abstimmungen. Viele Sitzungen sind öffentlich und werden als Livestream übertragen.


Ausschüsse


In Ausschüssen findet die Detailarbeit statt. Dort werden Themen vertieft, Expertinnen und Experten angehört und Änderungsanträge vorbereitet. Ausschüsse sind so etwas wie „Werkstätten“ des Parlaments.


Fraktionen, Mehrheiten, Opposition


Politik im Parlament heißt oft: argumentieren, verhandeln, Mehrheiten organisieren. Die Opposition kritisiert, kontrolliert und macht Alternativvorschläge. Die Regierungsfraktionen tragen die Regierung – müssen aber auch intern Kompromisse finden.


Landtagswahl und demokratische Teilhabe


Wählen in Baden-Württemberg


Die Landtagswahl bestimmt, welche Parteien und Personen im Landtag vertreten sind. Für die Landtagswahl 2026 gilt ein reformiertes Wahlrecht (u.a. mit zwei Stimmen). Außerdem wurde das aktive Wahlalter für Landtagswahlen auf 16 Jahre abgesenkt (für die Wahlberechtigung), während das passive Wahlrecht (Wählbarkeit) weiterhin später beginnt.



Mitmachen zwischen den Wahlen


Du kannst Dich auch zwischen Wahlen beteiligen:

  1. über Petitionen an den Landtag
  2. über Anhörungen (wenn Verbände oder Sachverständige eingeladen werden)
  3. durch Besuche, Bildungsangebote und digitale Formate (virtuelle Rundgänge, Mediathek)


Landtagsgebäude und Symbolik


Das Landtagsgebäude in Stuttgart ist nicht nur ein Arbeitsort, sondern auch ein Symbol demokratischer Öffentlichkeit. Architektur und Öffentlichkeit gehören zusammen: Debatten sollen sichtbar sein, Entscheidungen nachvollziehbar.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist der Landtag von Baden-Württemberg? (Das Parlament des Landes Baden-Württemberg) (!Das Gericht des Landes Baden-Württemberg) (!Die Regierung des Landes Baden-Württemberg) (!Eine Behörde der Stadt Stuttgart)

Welche Hauptaufgabe hat der Landtag als Legislative? (Gesetze beraten und beschließen) (!Polizeieinsätze leiten) (!Urteile fällen) (!Bundesgesetze allein entscheiden)

Wie heißt die Sitzung, in der alle Abgeordneten zusammen debattieren und abstimmen? (Plenum) (!Ausschuss) (!Kabinettsitzung) (!Gerichtsverhandlung)

Wie heißen Zusammenschlüsse von Abgeordneten derselben Partei im Parlament? (Fraktionen) (!Ministerien) (!Kommunen) (!Verbände)

Welche Funktion beschreibt am besten die Aufgabe des Landtags gegenüber der Landesregierung? (Kontrollfunktion) (!Werbefunktion) (!Sportfunktion) (!Gerichtsfunktion)

Wer oder was wird vom Landtag gewählt? (Der Ministerpräsident) (!Der Bundespräsident) (!Der Papst) (!Der Oberbürgermeister von Stuttgart)

Wie lange dauert die Wahlperiode des Landtags in Baden-Württemberg? (Fünf Jahre) (!Zwei Jahre) (!Sieben Jahre) (!Zehn Jahre)

Warum kann die Zahl der Abgeordneten über 120 liegen? (Durch Überhang- und Ausgleichsmandate) (!Weil jede Partei automatisch zehn Extra-Sitze bekommt) (!Weil der Landtag jedes Jahr wächst) (!Weil die Regierung Sitze verteilt)

Wozu dienen Ausschüsse hauptsächlich? (Detailarbeit und Vorbereitung von Entscheidungen) (!Urteile sprechen) (!Gesetze abschaffen ohne Abstimmung) (!Wahlen in Gemeinden durchführen)

Wie können Bürgerinnen und Bürger den Landtag direkt ansprechen? (Mit einer Petition) (!Nur über internationale Gerichte) (!Ausschließlich über Werbung im Fernsehen) (!Nur durch Mitgliedschaft im Landtag)





Memory

Plenum Vollversammlung aller Abgeordneten
Ausschuss Detailarbeit zu Fachthemen
Fraktion Zusammenschluss einer Partei im Parlament
Haushaltsrecht Entscheidung über Einnahmen und Ausgaben
Kontrollfunktion Regierungshandeln prüfen
Petition Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern
Wahlperiode Zeitspanne bis zur nächsten Wahl
Landtagspräsidentin Leitung der Sitzungen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Gesetzesentwurf Start eines Gesetzgebungsverfahrens
Ausschussberatung Fachliche Detailprüfung und Änderungen
Plenardebatte Öffentliche Diskussion im Parlament
Abstimmung Entscheidung über Annahme oder Ablehnung
Kontrolle Regierungshandeln wird überprüft






Kreuzworträtsel

Landtag Wie heißt das Parlament eines Bundeslandes?
Plenum Wie heißt die Vollversammlung aller Abgeordneten?
Fraktion Wie heißt der Zusammenschluss einer Partei im Parlament?
Ausschuss Wo findet die Detailarbeit zu Gesetzen statt?
Petition Wie heißt ein Bürgeranliegen an das Parlament?
Stuttgart In welcher Stadt hat der Landtag seinen Sitz?





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Lückentext

Vervollständige den Text.

Der Landtag von Baden-Württemberg ist das Parlament des Landes

und tagt in

. Seine wichtigste Aufgabe ist die

. Neben dem Beschließen von Gesetzen kontrolliert der Landtag die

. Die Abgeordneten arbeiten im Plenum und in

. Politisch organisieren sie sich in

. Ein zentrales Recht des Parlaments ist das

, also die Entscheidung über öffentliche Ausgaben. Außerdem wählt der Landtag den

en. Bürgerinnen und Bürger können sich zum Beispiel über eine

an den Landtag wenden.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Landtag entdecken: Recherchiere, welche Themen der Landtag zuletzt im Plenum diskutiert hat (z.B. über Mediathek/Livestream) und fasse eine Debatte in eigenen Worten zusammen.
  2. Begriffe erklären: Erstelle ein Mini-Glossar mit 10 Begriffen (z.B. Fraktion, Ausschuss, Opposition) und erkläre sie so, dass es eine 6. Klasse versteht.
  3. Plenum beobachten: Schaue 10 Minuten in eine aufgezeichnete Plenarsitzung und notiere, wie Redezeit, Zwischenrufe und Leitung durch die Landtagspräsidentin funktionieren.
  4. Demokratie im Alltag: Sammle drei Beispiele, wo Landespolitik (Schule, Polizei, Umwelt, Kultur) Deinen Alltag beeinflusst.


Standard

  1. Gesetzgebung simulieren: Erfinde ein realistisches „Schulgesetz“ (z.B. zur Medienbildung) und skizziere, wie es durch Plenum und Ausschuss laufen würde.
  2. Mehrheiten verstehen: Zeichne ein Schema, wie eine Mehrheit im Parlament entsteht, und erkläre den Unterschied zwischen Regierung und Opposition.
  3. Petition schreiben: Formuliere eine Muster-Petition zu einem Thema in Deiner Region (mit Problem, Begründung, Forderung).
  4. Fraktionen vergleichen: Vergleiche die Rollen von Regierungsfraktionen und Opposition bei Kontrolle und Gesetzgebung (mit je zwei Beispielen).


Schwer

  1. Wahlrecht analysieren: Erkläre Vor- und Nachteile eines Zwei-Stimmen-Systems im Vergleich zu einem Ein-Stimmen-System und bewerte, was das für Repräsentation bedeutet.
  2. Haushalt und Prioritäten: Erstelle ein vereinfachtes Budget-Spiel: Du hast 100 Punkte und musst sie auf drei Politikbereiche verteilen. Begründe Deine Entscheidungen und reflektiere Zielkonflikte.
  3. Parlamentarische Kontrolle: Entwickle einen Fragenkatalog (10 Fragen), mit dem Du die Landesregierung zu einem Krisenthema kontrollieren würdest. Begründe, warum jede Frage wichtig ist.
  4. Demokratieprojekt: Plane eine Exkursion oder ein Interviewprojekt (z.B. mit einer/m Abgeordneten) und erstelle Leitfragen, Ablauf und Ergebnisformat (Podcast/Video/Artikel).




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Lernkontrolle

  1. Transferaufgabe Demokratie: Erkläre anhand eines konkreten Beispiels, warum die Trennung von Legislative und Exekutive wichtig ist.
  2. Konfliktanalyse: Beschreibe einen typischen Konflikt zwischen Regierung und Opposition und zeige zwei Wege auf, wie Kompromisse entstehen können.
  3. Entscheidungsweg: Wähle ein politisches Thema (z.B. Schule, Klima, Verkehr) und skizziere, welche Schritte nötig wären, bis daraus ein Landesgesetz werden könnte.
  4. Bürgerbeteiligung bewerten: Vergleiche Petition und Wahl: Welche Stärken und Grenzen haben beide Formen, um Politik zu beeinflussen?
  5. Medienkompetenz: Erstelle Kriterien, wie man Plenardebatten fair und kritisch auswertet (z.B. Argumente, Faktencheck, Perspektiven, Interessen).




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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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