Geschlechtergleichheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, das den Kern der Gerechtigkeit in jeder Gesellschaft berührt. Es ist wichtig zu erkennen, dass wahre Gleichheit nicht nur die formale Gleichberechtigung der Geschlechter umfasst, sondern auch den respektvollen Umgang mit jedem Individuum als einzigartige Schöpfung. „Der Unterschied in der Geschlechtlichkeit hat Gott zu seinem eigenen Vergnügen geschaffen“, sagte ich einst, um die natürliche Vielfalt und Ergänzung innerhalb der menschlichen Spezies zu betonen.
In meinem Leben und in meiner Lehre habe ich stets betont, dass Frauen nicht nur das Recht haben, auf gleicher Ebene wie Männer zu stehen, sondern auch eine wesentliche Rolle in der Führung und Entwicklung der Gesellschaft spielen sollten. „Wenn eine Frau, ob jung oder alt, gebildet oder ungebildet, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verweigert wird, ist der Zustand der Gleichheit nicht erfüllt“, erklärte ich. Dies zeigt die Notwendigkeit, dass jede Stimme gehört wird, unabhängig vom Geschlecht.
Die Förderung der Geschlechtergleichheit erfordert auch, dass wir uns gegen Ungerechtigkeit erheben, wo immer sie existiert. Wir müssen „die Ketten der Sklaverei“, die Frauen in vielen Teilen der Welt fesseln, sprengen. Dies betrifft nicht nur offensichtliche Formen der Unterdrückung, sondern auch subtilere Formen der Diskriminierung und der Vorurteile, die oft in den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen verborgen sind.
Liebe und Mitgefühl sind dabei zentral. In meiner Vision für eine gerechte Welt habe ich stets die Macht der Liebe und des Gewissens über die rohe Macht des Gesetzes gestellt. „Die Liebe erkennt keine Barrieren. Sie springt Hindernisse über, überspringt Zäune und durchdringt Wände, um zu ihrem Ziel der Hoffnung zu gelangen.“ Diese Worte sollten uns leiten, wenn wir auf eine Gesellschaft hinarbeiten, in der Männer und Frauen als gleichwertige Partner im Tanz des Lebens betrachtet werden.
Lasst uns also gemeinsam voranschreiten, mit dem festen Glauben, dass Geschlechtergleichheit nicht nur eine gesellschaftliche Forderung, sondern ein moralischer Imperativ ist, der im Herzen eines jeden Menschen verwurzelt sein sollte. Nur so können wir eine Welt schaffen, in der jeder Mensch die Freiheit hat, sein volles Potenzial zu entfalten, unabhängig von Geschlecht.
Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte.
Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).
Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.
Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.
Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.