Chronologie

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Chronologie



Einleitung


Zeitgestaltung ist ein zentrales Werkzeug im Deutschunterricht – besonders im Aufsatz- und Schreibunterricht. Wenn Du eine Geschichte, einen Bericht oder eine Nacherzählung schreibst, entscheidet die Zeitgestaltung darüber, ob Leserinnen und Leser Dir gut folgen können. Der Fokus dieses aiMOOC liegt auf Chronologie: Du lernst, Ereignisse klar in eine zeitliche Reihenfolge zu bringen, Zeitsprünge bewusst zu kennzeichnen und mit sprachlichen Mitteln wie Temporaladverbien, Tempus-Formen und passenden Verknüpfungen Kohärenz aufzubauen.


In diesem Kurs arbeitest Du mit:

  1. Zeitstrahl und Ereignisfolge: Aufbau einer sauberen Chronologie
  2. Zeitmarker und Verknüpfungen: z.B. „zuerst“, „danach“, „später“, „gleichzeitig“
  3. Tempuswahl im Aufsatz: Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt und (seltener) Futur
  4. Erzähltechniken (optional vertieft): Analepse (Rückblende), Prolepse (Vorausschau), Ellipse (Zeitsprung), Anachronie


Lernziele


Am Ende kannst Du …

  1. eine Handlung als chronologische Ereigniskette planen und schreiben
  2. Zeitangaben und Übergänge so setzen, dass ein Text leicht nachvollziehbar ist
  3. typische Chronologie-Fehler erkennen (Sprünge, Widersprüche, fehlende Übergänge)
  4. in einem Text Zeitsprünge sauber markieren (Rückblende/Vorausschau) und wieder zurückführen


Medienimpulse



Grundlagen: Chronologie im Aufsatz


Was bedeutet Chronologie?


Chronologie bedeutet: Ereignisse werden in der Reihenfolge erzählt, in der sie tatsächlich passieren – vom Anfang über die Mitte bis zum Ende. Chronologie sorgt für Klarheit, ist aber nicht „langweilig“: Spannend wird ein Text durch Details, Perspektive, Konflikte, Figuren, Sprache und gezielte Dramaturgie – nicht durch Verwirrung.


Typische Textsorten im Aufsatzunterricht


  1. Erzählung: Handlung mit Figuren, Orten, Konflikten; Chronologie ist meist Grundlage
  2. Bericht: sachlich, geordnet, klar; Chronologie ist Pflicht
  3. Nacherzählung: Ereignisse eines Textes/Films; Chronologie und Texttreue sind wichtig
  4. Tagebucheintrag: oft chronologisch, kann aber Rückblicke enthalten (gut markieren)


Zeitmarker: So führst Du Leserinnen und Leser


Chronologie wird für andere erst sichtbar, wenn Du sie sprachlich markierst. Nutze …

  1. Temporaladverbien: „zuerst“, „dann“, „anschließend“, „später“, „schließlich“, „plötzlich“
  2. Zeitangaben: „am Morgen“, „kurz danach“, „eine Stunde später“, „am nächsten Tag“
  3. Verknüpfungen: Konjunktionen wie „als“, „während“, „bevor“, „nachdem“
  4. Gleichzeitigkeit: „währenddessen“, „zur selben Zeit“, „gleichzeitig“


Tempuswahl: Welche Zeitform passt?


In vielen schulischen Erzählungen dominiert das Präteritum („ich ging“, „sie sagte“). In Alltagstexten ist oft das Perfekt („ich bin gegangen“) üblich. Für Chronologie ist besonders wichtig:

  1. Plusquamperfekt: Rückblick auf etwas, das vor einem anderen Vergangenheitsmoment passiert ist („Ich hatte die Tasche schon gepackt, bevor …“)
  2. Präteritum/Perfekt: Haupthandlung in der Vergangenheit
  3. Präsens: möglich in besonderen Formen (z.B. szenisches Erzählen, Inhaltsangabe), aber konsequent bleiben


Werkzeuge: Zeitstrahl, Ereigniskette, Übergänge


Der Zeitstrahl als Planungsinstrument


Ein Zeitstrahl hilft Dir, die Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und Lücken oder Widersprüche zu finden. Arbeite so:

  1. Schreibe alle Ereignisse als Stichworte (ohne Ausschmückung)
  2. Ordne sie von früh nach spät
  3. Prüfe: Gibt es logische Ursachen und Folgen?
  4. Markiere Stellen, an denen Du „Zeit überspringst“ oder „zurückblickst“


Ereigniskette: Ursache – Handlung – Folge


Eine gute Chronologie ist mehr als Reihenfolge: Sie zeigt Zusammenhänge.

  1. Ursache: Warum passiert etwas?
  2. Handlung: Was passiert genau?
  3. Folge: Was verändert sich danach?


Übergänge schreiben: Mini-Brücken


Lesende stolpern oft nicht wegen falscher Reihenfolge, sondern wegen fehlender Übergänge. Gute Übergänge enthalten mindestens ein Zeit-Signal:

  1. Kurz darauf hörte ich Schritte.“
  2. Am nächsten Morgen war der Schulhof leer.“
  3. Währenddessen suchte meine Freundin den Schlüssel.“


Vertiefung: Chronologie bewusst brechen (nur wenn Du es sauber markierst)


Rückblende und Vorausschau


Du kannst Chronologie bewusst verändern, aber dann musst Du Orientierung geben:

  1. Analepse: Rückblende (Du springst in die Vergangenheit)
  2. Prolepse: Vorausschau (Du springst in die Zukunft)
  3. Ellipse: Auslassung (Du überspringst Zeit)


Saubere Markierung von Rückblenden


Ein häufiges Schulproblem: Rückblenden werden geschrieben, aber nicht markiert. Nutze:

  1. Einleitung der Rückblende: „Ich erinnerte mich an …“, „Damals …“
  2. Plusquamperfekt für den Rückblick: „Ich hatte …“, „Wir waren …“
  3. Rückkehr in die Haupthandlung: „Jetzt …“, „In diesem Moment …“, „Zurück auf dem Schulhof …“


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bezeichnet Chronologie im Erzählen am treffendsten? (Die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse wie sie passieren) (!Eine zufällige Reihenfolge zur Steigerung von Spannung) (!Das Erzählen ohne Zeitangaben) (!Eine Liste von Figuren und Orten)

Welche Formulierung ist ein typischer Zeitmarker für Reihenfolge? (zuerst – dann – schließlich) (!trotzdem – dennoch – jedoch) (!weil – damit – sodass) (!vielleicht – eventuell – möglicherweise)

Welche Zeitform hilft besonders für einen klaren Rückblick in die Vergangenheit? (Plusquamperfekt) (!Futur) (!Präsens) (!Konjunktiv)

Welche Verbindung zeigt Gleichzeitigkeit an? (während) (!nachdem) (!bevor) (!obwohl)

Was ist eine Ellipse in der Zeitgestaltung? (Ein Zeitsprung durch Auslassung eines Zeitabschnitts) (!Eine ausführliche Beschreibung eines Moments) (!Ein Dialog zwischen zwei Figuren) (!Ein Ortswechsel ohne Bedeutung)

Welche Aussage ist für einen Bericht am passendsten? (Chronologie muss klar und nachvollziehbar sein) (!Zeitsprünge ohne Markierung sind erwünscht) (!Tempuswechsel sind egal) (!Zeitangaben sollten weggelassen werden)

Wofür ist ein Zeitstrahl beim Schreiben besonders nützlich? (Um Ereignisse zu ordnen und Widersprüche zu finden) (!Um möglichst viele Adjektive zu sammeln) (!Um die wörtliche Rede zu ersetzen) (!Um Reime zu planen)

Welcher Satz stellt einen klaren Übergang her? (Am nächsten Tag begann das Training.) (!Und dann war das irgendwie so.) (!Das ist total krass.) (!Man kann das auch anders sehen.)

Was beschreibt das Verhältnis von Erzählzeit und erzählte Zeit am ehesten? (Es kann gerafft, gedehnt oder gedeckt sein) (!Es ist immer gleich lang) (!Es gibt nur Gegenwart) (!Es hängt nur von der Schriftgröße ab)

Welche Technik ist eine Analepse? (Rückblende) (!Vorausschau) (!Ortsbeschreibung) (!Reimform)





Memory

Zeitstrahl Planung der Ereignisfolge
Temporaladverb zuerst
Plusquamperfekt hatte gemacht
Analepse Rückblende
Prolepse Vorausschau





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
zuerst Reihenfolgemarker am Anfang
anschließend Reihenfolgemarker in der Mitte
schließlich Reihenfolgemarker am Ende
währenddessen Gleichzeitigkeit
am nächsten Tag Zeitsprung mit Zeitangabe




...


Kreuzworträtsel

Chronologie Wie heißt die zeitliche Reihenfolge von Ereignissen?
Zeitstrahl Welches Planungswerkzeug ordnet Ereignisse auf einer Linie?
Rueckblende Wie nennt man den Sprung in Vergangenes in einem Text?
Vorausschau Wie nennt man den Sprung in Zukuenftiges in einem Text?
Ellipse Wie heißt die Auslassung eines Zeitabschnitts beim Erzählen?
Tempus Wie heißt die grammatische Zeitform in der Sprache?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Wenn Du eine Geschichte klar erzählst, brauchst Du eine saubere

. Mit Zeitwörtern wie „zuerst“ oder „später“ setzt Du

. Ein

hilft Dir, die Ereignisse vor dem Schreiben zu ordnen. Eine Rückblende steht oft im

. Gleichzeitigkeit kannst Du mit der Konjunktion

ausdrücken. Wenn Du einen Zeitraum auslässt, nennt man das eine

. Damit Lesende Dir folgen, brauchst Du gute

zwischen Szenen.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Zeitstrahl: Erstelle zu einer Alltagssituation (z.B. „Mein Morgen“) einen Zeitstrahl mit 8 Ereignissen in korrekter Reihenfolge und schreibe daraus einen kurzen Text mit mindestens 6 Zeitmarkern.
  2. Temporaladverb: Sammle 20 Zeitwörter und sortiere sie in „Anfang“, „Mitte“, „Ende“; schreibe anschließend einen Mini-Text (120–180 Wörter), in dem Du mindestens 10 davon sinnvoll nutzt.
  3. Tempus: Schreibe denselben kurzen Ablauf einmal im Präteritum und einmal im Perfekt und markiere, welche Variante für welchen Kontext besser wirkt.
  4. Übergang: Überarbeite einen eigenen Textabschnitt und füge 5 Übergänge ein, die jeweils ein klares Zeitsignal enthalten.


Standard

  1. Bericht: Verfasse einen Bericht über ein schulisches Ereignis (real oder erfunden) mit klarer Chronologie; baue mindestens 3 genaue Zeitangaben (Uhrzeit/Tag/Zeitraum) ein.
  2. Plusquamperfekt: Schreibe eine Erzählung, in der Du eine kurze Rückblende einbaust; markiere den Einstieg in die Rückblende, nutze Plusquamperfekt und kehre anschließend eindeutig in die Haupthandlung zurück.
  3. Kohärenz: Nimm einen Text (eigenen oder aus dem Unterricht) und prüfe, ob die Reihenfolge logisch ist; notiere 5 Stellen, an denen Leserinnen und Leser Orientierung brauchen, und verbessere sie.
  4. Erzähltempo: Schreibe eine Szene einmal als Zeitdeckung (sehr szenisch) und einmal als Zeitraffung (kurz zusammengefasst) und vergleiche Wirkung und Lesetempo.


Schwer

  1. Analepse und Prolepse: Plane eine Geschichte mit Einstieg „mitten im Geschehen“, füge eine Rückblende und eine kurze Vorausschau ein und sorge mit Zeitmarkern für vollständige Orientierung.
  2. Anachronie: Schreibe eine bewusst nicht-chronologische Erzählung (z.B. 3 Zeitebenen), aber setze klare Markierungen (Datumsangaben, Tempuswechsel, Überschriften), sodass niemand den Überblick verliert.
  3. Erzählzeit und erzählte Zeit: Analysiere einen literarischen Textauszug: Wo wird Zeit gerafft, gedehnt oder gedeckt? Begründe, warum das für Spannung oder Charakterisierung genutzt wird.
  4. Projekt: Produziere ein kurzes Erklärvideo (1–3 Minuten) zur Chronologie im Aufsatzunterricht mit Beispielsätzen, Zeitstrahl und typischen Fehlern samt Korrektur.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle


  1. Transfer: Du bekommst eine ungeordnete Ereignisliste. Ordne sie chronologisch, begründe Deine Reihenfolge mit Ursache-Folge-Ketten und formuliere daraus einen zusammenhängenden Text mit Übergängen.
  2. Analyse: Untersuche einen Text auf Zeitsprünge und Tempuswechsel. Erkläre, ob die Markierungen für Lesende ausreichen, und verbessere mindestens 5 Stellen.
  3. Vergleich: Schreibe denselben Inhalt als Bericht und als Erzählung. Erkläre anschließend, wie sich Chronologie, Zeitmarker und Tempuswahl zwischen den Textsorten verändern.
  4. Gestaltung: Setze in eine chronologische Erzählung gezielt eine Rückblende ein. Begründe, welchen Effekt sie hat (Spannung, Erklärung, Charakterisierung) und wie Du die Orientierung sicherstellst.
  5. Reflexion: Entwickle eine Checkliste (8–12 Punkte) für „Chronologie im Aufsatz“ und teste sie an einem Text. Beschreibe, welche Punkte am häufigsten Probleme verursachen und warum.




OERs zum Thema



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Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

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Rheinland-Pfalz

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