Außensicht

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Außensicht



Außensicht in der Erzählform (Deutsch / Aufsatzunterricht)


Einleitung

Du kennst das bestimmt: In manchen Geschichten erfährst Du genau, was eine Figur denkt und fühlt. In anderen Texten wirkt es eher wie ein Film: Du siehst nur, was von außen beobachtbar ist. Genau darum geht es hier: Außensicht als erzählerisches Mittel in der Erzählform und in der Erzählperspektive.

Die Außensicht ist besonders wichtig für:

  1. spannendes, sachliches oder distanziertes Erzählen
  2. glaubwürdige Szenen, in denen Leserinnen und Leser selbst deuten sollen
  3. gutes Aufsatzschreiben (z.B. Szenen schreiben, Nacherzählung, Inhaltsangabe mit Stilbewusstsein)


Lernziele

Am Ende dieses aiMOOC kannst Du:

  1. Außensicht sicher von Innensicht unterscheiden
  2. Außensicht in Texten erkennen und begründen
  3. Außensicht gezielt einsetzen, um Wirkung zu erzeugen (Spannung, Distanz, Objektivität)
  4. eigene Szenen in Außensicht schreiben und überarbeiten (Feedback-Kriterien nutzen)


Video-Input


Grundwissen: Was bedeutet Außensicht?

Außensicht bedeutet: Es wird nur beschrieben, was man von außen wahrnehmen kann, als ob eine Kamera das Geschehen aufnimmt.

  1. sichtbar: Handlungen, Gestik, Mimik, Körperhaltung, Ort, Bewegungen, Worte (z.B. Direkte Rede)
  2. nicht direkt sichtbar: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Absichten (das wäre Innensicht)

Wichtig: Außensicht ist keine eigene grammatische Person, sondern eine Sichtweise innerhalb der Erzähltechnik. Sie kann z.B. mit Er-/Sie-Erzählung kombiniert werden und passt oft gut zum neutralen Erzählen.


Außensicht, Innensicht und Erzählperspektive unterscheiden

In der Analyse hilft Dir eine klare Trennung:

  1. Erzählform: Ich-Form oder Er/Sie-Form (Grammatik)
  2. Erzählperspektive / Erzählsituation: Wer erzählt? (z.B. Ich-Erzähler, Personaler Erzähler, Auktorialer Erzähler, Neutraler Erzähler)
  3. Innensicht / Außensicht: Was ist zugänglich? (Innenleben oder nur Beobachtbares)

Merksatz: Außensicht = beobachtbar wie im Film. Innensicht = Zugriff auf das Innenleben.


Typische sprachliche Signale der Außensicht

Außensicht erkennst Du oft an:

  1. vielen Verben der Bewegung (gehen, drehen, greifen, stoppen)
  2. Beschreibung von Raum, Zeit, Geräuschen, Licht, Blicken
  3. wörtlicher Rede ohne Gedankenkommentar
  4. neutralem Ton ohne Wertung

Achte auf Warnsignale für Innensicht:

  1. Wörter wie dachte, fühlte, hoffte, fürchtete, wünschte
  2. direkte Gefühlsbenennung (z.B. „Er war traurig.“) ohne äußerliche Anzeichen


Wirkung: Warum Außensicht im Aufsatzunterricht so wichtig ist

Mit Außensicht kannst Du:

  1. Spannung erzeugen (Lesende müssen selbst deuten, was los ist)
  2. Objektivität herstellen (z.B. Bericht, Protokollstil, „Kameraauge“)
  3. Figuren indirekt charakterisieren (durch Verhalten statt durch Erklärung)
  4. Show statt Tell üben: Du zeigst Handlungssignale, statt Gefühle zu behaupten

Beispiel (Tell): „Sie war nervös.“ Beispiel (Show in Außensicht): „Sie rieb ihre Handflächen an der Jeans, blickte zur Tür und atmete stoßweise aus.“


Mini-Beispiel: Außensicht vs. Innensicht

Außensicht (nur beobachtbar): „Tom bleibt am Zebrastreifen stehen. Seine Finger trommeln gegen den Rucksackgurt. Er schaut nach links, dann nach rechts. Ein Auto bremst quietschend.“

Innensicht (Innenleben): „Tom bleibt stehen, weil er Angst hat. Er denkt, dass das Auto ihn bestimmt übersieht.“


Schreibwerkstatt: Außensicht richtig einsetzen

So schreibst Du eine Szene konsequent in Außensicht:

  1. Wähle eine Situation mit Handlung (Streit, Verfolgung, peinlicher Moment, überraschende Nachricht)
  2. Beschreibe nur, was eine Beobachterin oder ein Beobachter sehen und hören kann
  3. Nutze starke Verben, konkrete Details, kurze Sätze für Tempo
  4. Gefühle nur indirekt zeigen: Gestik, Mimik, Pausen, Stimme, Bewegungen


Häufige Fehler und wie Du sie vermeidest

  1. Fehler: „Er hatte das Gefühl, dass…“ (Innensicht) -> Lösung: Verhalten zeigen („Er zögert, sein Blick wandert…“)
  2. Fehler: Gedanken in Außensicht („Sie überlegte…“) -> Lösung: äußerliche Signale („Sie starrt auf das Heft, der Stift kreist…“)
  3. Fehler: Wertung durch Erzähler („Zum Glück…“, „leider…“) -> Lösung: neutral beschreiben und Wirkung durch Details erzeugen


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet Außensicht in einer Erzählung? (Nur von außen beobachtbare Handlungen und Merkmale werden beschrieben) (!Gedanken und Gefühle aller Figuren werden erklärt) (!Die Geschichte wird immer in der Ich-Form erzählt) (!Der Erzähler kommentiert und bewertet ständig)

Welches Merkmal gehört NICHT zur Außensicht? (Zugriff auf Gedanken einer Figur) (!Beschreibung von Gestik und Mimik) (!Schilderung von Handlungen) (!Darstellung von Ort und Geräuschen)

Welche Formulierung ist typisch für Innensicht? („Er dachte, dass etwas schiefgehen könnte.“) (!„Er blickte zur Uhr und trat einen Schritt zurück.“) (!„Seine Hände zitterten leicht.“) (!„Die Tür fiel ins Schloss.“)

Welche Kombination passt häufig gut zur Außensicht? (Neutraler Erzähler und „Kamera“-Beschreibung) (!Auktorialer Erzähler mit ständigen Kommentaren) (!Ich-Erzähler mit ausführlichen Gefühlsanalysen) (!Direkte Leseransprache und Vorausdeutungen)

Was ist ein sicheres Außensicht-Signal? (Beschreibung von Bewegungen und sichtbaren Reaktionen) (!Wörter wie „hoffte“, „fürchtete“, „wünschte“) (!Formulierungen wie „ihm wurde klar, dass…“) (!„Sie erinnerte sich an…“)

Welche Wirkung kann Außensicht besonders gut erzeugen? (Spannung, weil Lesende selbst deuten müssen) (!Vollständige Übersicht über Vergangenheit und Zukunft) (!Sichere Kenntnis aller Gefühle aller Figuren) (!Direkte moralische Bewertung durch den Erzähler)

Welche Aussage ist richtig? (Außensicht ist eine Sichtweise und nicht automatisch eine bestimmte grammatische Person) (!Außensicht bedeutet immer Ich-Form) (!Außensicht bedeutet immer allwissendes Erzählen) (!Außensicht ist dasselbe wie Auktorialer Erzähler)

Welche Variante ist konsequent Außensicht? („Sie presste die Lippen zusammen und knetete das Taschentuch.“) (!„Sie war enttäuscht und fühlte sich verraten.“) (!„Sie dachte an gestern und schämte sich.“) (!„Sie hoffte, dass alles gut wird.“)

Welche Textsorte im Unterricht nutzt Außensicht oft besonders stark? (Berichtende Darstellung ohne Innenleben, z.B. szenische Beschreibung) (!Innerer Monolog) (!Gefühls-Tagebucheintrag) (!Gedankenstrom ohne Beobachtung)

Was ist ein guter Überarbeitungsschritt für Außensicht-Texte? (Alle Gefühlswörter streichen und durch beobachtbare Signale ersetzen) (!Alle Verben durch Adjektive ersetzen) (!Jeden Satz mit „Ich“ beginnen) (!Nur noch Fragen schreiben)





Memory

Außensicht beobachtbar wie Kamera
Innensicht Gedanken und Gefühle
Mimik Gesichtsausdruck
Gestik Hand- und Körperbewegungen
Direkte Rede wörtliches Sprechen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Außensicht nur beobachtbar
Innensicht Innenleben zugänglich
Mimik Gesicht zeigt Reaktion
Gestik Hände und Körper bewegen sich
Kameraauge neutraler Blick ohne Bewertung






Kreuzworträtsel

Kameraauge Frage 1
Gestik Frage 2
Mimik Frage 3
Neutral Frage 4
Beobachtung Frage 5
Spannung Frage 6




Frage 1 = Metapher für Außensicht ohne Innenleben Frage 2 = Bewegungen von Händen und Körper als Zeichen Frage 3 = Gesichtsausdruck als Hinweis auf Gefühle Frage 4 = Erzählweise ohne Wertung und Kommentar Frage 5 = Grundlage der Außensicht: Was man wahrnehmen kann Frage 6 = Typische Wirkung, wenn Lesende selbst deuten müssen


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Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Außensicht beschreibt nur, was man von außen

kann. Gedanken und Gefühle gehören zur

. Außensicht wirkt häufig wie ein

und passt oft zu einem

Erzählen. In der Außensicht werden besonders

sowie Mimik und Gestik sichtbar gemacht. Spannung entsteht, weil Lesende das Innenleben nur

können.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Außensicht-Finder: Nimm einen kurzen Zeitungsbericht oder eine Szene aus einem Jugendroman und markiere alle Stellen, die eindeutig Außensicht sind. Begründe an drei Beispielen, warum es Außensicht ist.
  2. Mimik und Gestik: Erstelle eine Liste mit zehn Verhaltenssignalen (z.B. „Blick senken“, „Fäuste ballen“) und notiere, welches Gefühl man daraus deuten könnte, ohne es direkt zu nennen.
  3. Direkte Rede: Schreibe einen Mini-Dialog (mindestens 12 Zeilen) zwischen zwei Figuren. Ergänze nur Außensicht-Beschreibungen (Blicke, Pausen, Bewegungen), aber keine Gedanken.


Standard

  1. Szenisches Schreiben: Schreibe eine Alltagsszene (200–300 Wörter) konsequent in Außensicht, z.B. „Warten vor dem Direktorat“ oder „Im Bus passiert etwas Merkwürdiges“. Nutze mindestens fünf konkrete Sinnesdetails.
  2. Überarbeitung: Nimm einen eigenen Text und streiche alle Wörter, die Innensicht anzeigen (dachte, fühlte, hoffte). Ersetze sie durch Außensicht-Signale. Dokumentiere drei besonders gelungene Umformungen.
  3. Charakterisierung: Erfinde eine Figur und charakterisiere sie in Außensicht (150–200 Wörter), ohne Eigenschaften direkt zu nennen. Lesende sollen die Eigenschaften aus Verhalten erschließen.


Schwer

  1. Perspektivwechsel: Schreibe dieselbe Szene zweimal: Version A in Außensicht, Version B mit Innensicht einer Figur. Vergleiche anschließend Wirkung, Nähe und Spannung in einem kurzen Kommentar (mindestens 120 Wörter).
  2. Erzählperspektive-Mix: Schreibe eine Szene in Er/Sie-Form, aber strikt Außensicht. Baue danach zwei gezielte Stellen ein, an denen Du minimal Innensicht zulässt. Begründe, warum diese Stellen die Wirkung verändern.
  3. Filmprotokoll: Wähle eine kurze Filmszene (1–2 Minuten). Schreibe ein „Kamera“-Protokoll in Außensicht (ohne Interpretation). Ergänze anschließend eine zweite Version, in der Du gezielt Interpretationen streichst und nur Beobachtbares übrig lässt.




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Lernkontrolle

  1. Transfer: Erkläre an einem eigenen Beispiel, wie Außensicht Spannung erzeugt, obwohl keine Gedanken genannt werden. Nutze mindestens drei konkrete Textbelege aus Deinem Beispiel.
  2. Analyse: Vergleiche zwei Textauszüge (einmal Außensicht, einmal Innensicht) und bewerte, welche Variante für eine Krimi-Szene besser geeignet ist. Begründe mit Wirkung auf Lesende.
  3. Argumentation: Eine Mitschülerin sagt: „Außensicht ist langweilig, weil man nichts fühlt.“ Widerlege oder bestätige diese Aussage mit mindestens zwei gut erklärten Argumenten und einem Textbeispiel.
  4. Schreibstrategie: Entwickle eine Checkliste mit fünf Kriterien, mit denen Du prüfen kannst, ob ein Text wirklich konsequent Außensicht nutzt. Teste die Liste an einem eigenen Absatz.
  5. Kreativer Transfer: Schreibe eine Konfliktszene so, dass Lesende zwei verschiedene Deutungen haben können (z.B. Angst oder Wut), obwohl Du keine Gefühle benennst. Erkläre anschließend, welche Details beide Deutungen ermöglichen.




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