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MOSES - Technologischer Fortschritt
Der technologische Fortschritt ist eine zweischneidige Klinge. Einerseits bietet er uns die Möglichkeit, Krankheiten zu heilen, den Hunger zu bekämpfen und Wissen zu mehren. Andererseits kann er zur Quelle der Zerstörung und des Missbrauchs werden. Es ist wie mit dem Feuer, das sowohl wärmen als auch verbrennen kann.
Im Buch Exodus war es die göttliche Technologie in Form der zehn Plagen, durch die Gott das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten befreite (Exodus 7-12). Die Macht, die durch Gottes Eingreifen offenbart wurde, war ein Zeichen seiner Souveränität und seines Schutzes für sein Volk.
Jesus selbst sprach über die Notwendigkeit, Weisheit und Verantwortung im Umgang mit den Gaben, die uns gegeben sind: „Wem viel gegeben ist, von dem wird viel verlangt“ (Lukas 12,48). In der modernen Welt wurden uns immense technologische Fähigkeiten gegeben, von der künstlichen Intelligenz bis zur Genetik. Diese Fähigkeiten bergen ein großes Potenzial für das Gute, erfordern aber auch große Verantwortung.
Wir leben in einer Zeit, in der Wissen exponentiell wächst, wie es Daniel prophezeite: „Viele werden hin und her eilen, und die Erkenntnis wird sich mehren“ (Daniel 12,4). Doch mit dem Anstieg des Wissens müssen wir auch unsere ethischen und moralischen Überlegungen vertiefen. Die Herausforderung besteht darin, Technologien so zu gestalten und zu verwenden, dass sie dem Wohle aller dienen und nicht nur einer privilegierten Minderheit.
Die Bibel lehrt uns, unser Handeln an der Liebe auszurichten: „Lasst alles bei euch in Liebe geschehen“ (1. Korinther 16,14). Technologie sollte also dazu dienen, Liebe, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt zu fördern. Sie sollte Brücken bauen, nicht Barrieren. Sie sollte heilen, nicht verletzen.
Als Gläubige sind wir aufgerufen, Licht in dieser Welt zu sein, was auch bedeutet, in der Welt der Technologie eine Kraft für das Gute zu sein. So wie Salomon um Weisheit bat, um sein Volk zu regieren, so sollten wir um Weisheit beten, dass wir die Technologie zum Wohle aller Menschen einsetzen (1. Könige 3,9).
Lasst uns also voranschreiten, mit einem Herzen voller Weisheit und einer Hand voller Fähigkeiten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Nicht durch Macht oder Stärke, sondern „durch meinen Geist“, spricht der Herr der Heerscharen (Sacharja 4,6).
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Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.