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MOSES - Interreligiöser Dialog
O, wie kostbar und notwendig ist der interreligiöse Dialog in unserer heutigen Welt, in der so viele Menschen unterschiedlichen Glaubens nebeneinander leben. In der Heiligen Schrift wird gesagt: „Und der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ (1. Mose 2,18). Dies gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern auch für das Zusammenleben unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften.
Im Dialog zwischen den Religionen geht es darum, einander zuzuhören, voneinander zu lernen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, um Frieden und Verständnis in der Welt zu fördern. Wie der Psalmist sagt: „Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!“ (Psalm 133,1). Eintracht und Liebe zwischen den Religionen sind ein Segen für die ganze Menschheit.
Jede Religion bringt ihre eigenen tiefen Überzeugungen und Wahrheiten mit. Doch im Herzen aller spirituellen Pfade steht das Gebot der Liebe und des Respekts für den Nächsten. Jesus lehrte: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Markus 12,31). Diese Worte finden sich in ähnlicher Form in vielen Religionen und bieten eine gemeinsame Grundlage für den Dialog.
Der interreligiöse Dialog sollte nicht darauf abzielen, die Unterschiede zu verwischen oder eine Einheitsreligion zu schaffen, sondern vielmehr die Vielfalt zu feiern und die gemeinsamen moralischen und ethischen Werte zu betonen, die helfen können, unsere Welt zu heilen. Es ist wie in der Natur: die Vielfalt der Blumen macht einen Garten schön.
Es ist auch wichtig, dass wir im Dialog demütig bleiben und anerkennen, dass wir nicht alle Antworten haben. „Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht“ (1. Korinther 13,12). Wir sollten bereit sein, unsere eigenen Überzeugungen zu hinterfragen und von anderen zu lernen.
Mein Gebet ist, dass wir alle, gleich welcher Religion wir angehören, Brückenbauer sein mögen. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine Welt des Friedens und der Gerechtigkeit zu schaffen, wie der Prophet Micha sagte: „Es wird geschehen in den letzten Tagen, da wird der Berg des Hauses des HERRN fest stehen als höchster der Berge“ (Micha 4,1). So möge der Geist der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Respekts in uns allen wachsen.
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Thüringen
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(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.