Niveaustufen



Niveaustufen G–M–E in der Schule: Vergleich mit MNWeG.org M–R–E



Einleitung


In vielen Schulen werden Aufgaben, Lernpfade oder Kompetenzraster in drei Niveaustufen organisiert. Häufig begegnet Dir dabei die schulische Einteilung G–M–E (z.B. Grundniveau – Mittelniveau – Erweiterungsniveau). Das Materialnetzwerk (MNWeG) arbeitet ebenfalls mit drei Niveaustufen – allerdings heißen sie dort M–R–E (Mindeststandard – Regelstandard – Expertenstandard).


Dieser aiMOOC hilft Dir dabei, die beiden Systeme sauber zu vergleichen und praktisch anzuwenden – zum Beispiel, wenn Du Materialien aus dem MNWeG in Deiner Schule einsetzt oder eigene Aufgaben differenzierst.



Warum Niveaustufen?


Niveaustufen dienen dazu, Heterogenität im Lernen zu berücksichtigen: Lernende arbeiten am gleichen Thema, aber mit unterschiedlicher Tiefe und unterschiedlichem Anspruch. Das passt besonders gut zu selbstorganisiertem Lernen und zur Arbeit mit Kompetenzrastern, weil Lernende ihren Weg besser planen und Fortschritte sichtbarer machen können.


Die Logik hinter MNWeG: M–R–E


Im Konzept des MNWeG werden drei Niveaustufen verwendet:

  1. Mindeststandard (M): Basisanforderungen, vor allem Reproduktion (Inhalte wiedergeben, anwenden nach Vorlage).
  2. Regelstandard (R): Informationen verknüpfen, Zusammenhänge herstellen, Bezüge erkennen.
  3. Expertenstandard (E): Transferleistung und Abstraktion: Inhalte selbstständig reorganisieren, in neue Kontexte übertragen, Lösungen begründen/entwickeln.


Die schulische Logik: G–M–E


In vielen schulischen Kontexten bedeutet:

  1. G (Grundniveau): grundlegende Anforderungen, sichere Basis, oft mit starker Strukturierung.
  2. M (Mittelniveau): regulärer Anspruch, Zusammenhänge, mehr Selbstständigkeit.
  3. E (Erweiterungsniveau): vertieft/erweitert, komplexe Problemlagen, Transfer und Reflexion.


Der Vergleich: G–M–E ↔ MNWeG M–R–E


Kernidee: Beide Systeme sind dreistufig. Die Bezeichnungen unterscheiden sich – die Logik ist sehr ähnlich.


Schule (G–M–E) Typischer Anspruch MNWeG (M–R–E) Typischer Anspruch
G (Grundniveau) Reproduktion, Basis sichern, stark geführt M (Mindeststandard) Basisanforderungen, vor allem Reproduktion
M (Mittelniveau) Zusammenhänge, verknüpfen, selbstständiger R (Regelstandard) Verknüpfen, Bezüge herstellen, anwenden in Variationen
E (Erweiterungsniveau) Transfer, Abstraktion, reflektieren, kreativ lösen E (Expertenstandard) Transfer/Abstraktion, reorganisieren, neue Kontexte


Merksatz für die Praxis


G entspricht MNWeG-M, M entspricht MNWeG-R, E entspricht MNWeG-E.


Typische Operatoren und Aufgabenformate je Stufe


Grundniveau (G) / Mindeststandard (M)


  1. nennen / beschreiben / zuordnen / wiedergeben
  2. Aufgaben mit Beispielen, Mustern, klaren Schritten
  3. Ziel: Sicherheit und Basisverständnis


Mittelniveau (M) / Regelstandard (R)


  1. erklären / vergleichen / begründen / ordnen
  2. Aufgaben mit mehreren Informationen, die verbunden werden müssen
  3. Ziel: Zusammenhänge erkennen und anwenden


Erweiterungsniveau (E) / Expertenstandard (E)


  1. bewerten / diskutieren / übertragen / entwickeln / reflektieren
  2. Aufgaben mit neuen Situationen, offenen Lösungen, kreativen oder argumentativen Anteilen
  3. Ziel: Transfer, Abstraktion, Eigenständigkeit



So nutzt Du MNWeG-Materialien in einer G–M–E-Schule


Wenn Du ein Materialpaket aus dem MNWeG bekommst, sind Aufgaben oft nach M–R–E getrennt. So übersetzt Du es:

  1. MNWeG-M → Schule G
  2. MNWeG-R → Schule M
  3. MNWeG-E → Schule E


Beispiel-Übersetzung (Prinzip)


Angenommen, ein Thema ist Argumentation:

  1. MNWeG-M: Begriffe definieren, Textaussagen finden → Schule G
  2. MNWeG-R: Argumente ordnen und begründen → Schule M
  3. MNWeG-E: eine neue Position entwickeln und kritisch bewerten → Schule E


Häufige Fehler beim Zuordnen (und wie Du sie vermeidest)


  1. Nur die Länge zählt: Eine lange Aufgabe kann trotzdem G/Mindeststandard sein, wenn sie nur Wiederholung ist. Entscheidend ist die Denkleistung.
  2. E ist nicht nur „schwer“: E/Expertenstandard heißt vor allem Transfer oder Abstraktion – nicht nur mehr Rechnen/mehr Text.
  3. Mittelstufe vergessen: Gute Differenzierung braucht eine echte M/R-Stufe mit Verknüpfung und Begründung.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Zuordnung passt am besten zusammen? (G Grundniveau ↔ MNWeG Mindeststandard) (!G Grundniveau ↔ MNWeG Expertenstandard) (!M Mittelniveau ↔ MNWeG Mindeststandard) (!E Erweiterungsniveau ↔ MNWeG Regelstandard)

Wofür steht das „R“ in MNWeG M–R–E? (Regelstandard) (!Rückstandard) (!Rechenstandard) (!Rahmenstandard)

Welche Denkleistung ist typisch für MNWeG-M (Mindeststandard)? (Reproduktion) (!Transfer) (!Abstraktion) (!Bewertung)

Welche Denkleistung ist typisch für MNWeG-E (Expertenstandard)? (Transferleistung) (!Auswendiglernen) (!Abschreiben) (!Einfache Zuordnung)

Welche Aussage beschreibt den Regelstandard (R) am besten? (Informationen verknüpfen und Bezüge herstellen) (!Nur Begriffe definieren) (!Nur auswendig wiedergeben) (!Ohne Zusammenhang lösen)

Was ist ein sinnvoller Grund für Niveaustufen? (Heterogenität berücksichtigen und individuelles Lernen ermöglichen) (!Alle Aufgaben gleich schwer machen) (!Nur Noten schneller vergeben) (!Lernen ohne Ziele organisieren)

Welche Operatoren passen besonders zu E/Expertenstandard? (übertragen und reflektieren) (!nennen und markieren) (!abschreiben und ausfüllen) (!unterstreichen und zählen)

Wenn ein MNWeG-Material „R“ enthält, welche schulische Stufe ist meist passend? (M Mittelniveau) (!G Grundniveau) (!E Erweiterungsniveau) (!keine Stufe)

Welche Gefahr besteht, wenn man Niveaustufen nur über Textlänge bewertet? (Man verwechselt Umfang mit Denkleistung) (!Man kann keine Lösungen mehr finden) (!Man verliert die Motivation immer) (!Man bekommt automatisch bessere Noten)

Was ist die wichtigste Merkhilfe für den Vergleich? (G entspricht MNWeG-M, M entspricht MNWeG-R, E entspricht MNWeG-E) (!G entspricht MNWeG-E, M entspricht MNWeG-M, E entspricht MNWeG-R) (!G entspricht MNWeG-R, M entspricht MNWeG-E, E entspricht MNWeG-M) (!Alle Stufen sind identisch benannt)





Memory

Mindeststandard Basisanforderungen
Regelstandard Bezüge herstellen
Expertenstandard Transferleistung
Grundniveau stark geführt
Erweiterungsniveau Abstraktion





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Grundniveau Basis sichern
Mittelniveau Zusammenhänge verknüpfen
Erweiterungsniveau Transfer leisten
Mindeststandard Reproduktion
Expertenstandard Abstraktion




...


Kreuzworträtsel

Reproduktion Frage 1
Transfer Frage 2
Abstraktion Frage 3
Kompetenz Frage 4
Raster Frage 5
Standard Frage 6





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

In vielen Schulen steht

für ein grundlegendes Anspruchsniveau. Das Materialnetzwerk nutzt statt dessen die Stufe

für den Mindeststandard. Der

fordert besonders das Verknüpfen von Informationen. Der

verlangt häufig Transfer oder Abstraktion. Eine praktische Merkhilfe lautet: G entspricht

und E entspricht

.




Offene Aufgaben


Leicht (Grundniveau G / MNWeG-M)

  1. Kompetenzraster: Erstelle zu einem Schulthema Deiner Wahl (z.B. Bruchrechnung oder Argumentation) ein Mini-Kompetenzraster mit 4 Kompetenzen und formuliere je Kompetenz eine Aufgabe auf G.
  2. Operatoren: Sammle 15 Operatoren aus Arbeitsaufträgen (z.B. „nennen“, „beschreiben“) und ordne sie der Stufe G–M–E zu. Begründe kurz Deine Zuordnung.
  3. Lernweg: Entwickle einen Lernweg mit 5 Stationen für ein Thema. Jede Station soll eine klare Anleitung enthalten (für G-Lernende).
  4. Selbstorganisation: Gestalte eine „Checkliste für Lernende“, wie man eine G-Aufgabe selbstständig bearbeitet (Start, Arbeiten, Kontrolle).


Standard (Mittelniveau M / MNWeG-R)

  1. Vergleich: Nimm ein Thema aus zwei Fächern (z.B. Energie in Physik und Energie in Geografie) und erstelle 3 Aufgaben, die Zusammenhänge verknüpfen (Stufe M/R).
  2. Begründung: Entwickle eine Aufgabe, in der Lernende eine Lösung begründen müssen. Schreibe auch ein Bewertungsraster (Woran erkennt man eine gute Begründung?).
  3. Differenzierung: Erstelle zu einer bestehenden Aufgabe eine zweite Version, die auf M anspruchsvoller ist, ohne nur „mehr“ zu sein (mehr Denken statt mehr Umfang).
  4. Peer-Feedback: Entwickle ein kurzes Peer-Feedback-Formular, mit dem Lernende sich gegenseitig Rückmeldung zu M-Aufgaben geben (z.B. Klarheit, Begründung, Zusammenhang).


Schwer (Erweiterungsniveau E / MNWeG-E)

  1. Transferleistung: Erfinde eine neue, realistische Situation (Alltag, Beruf, Gesellschaft), in der das gelernte Thema angewendet werden muss, und formuliere dazu eine E-Aufgabe.
  2. Reflexion: Schreibe einen Reflexionsauftrag, in dem Lernende erklären, wie sie gelernt haben, was schwierig war und welche Strategie geholfen hat (Stufe E).
  3. Projektarbeit: Plane ein Mini-Projekt (1–2 Wochen), in dem Lernende ein Produkt erstellen (Poster, Video, Podcast). Lege Kriterien fest, die Transfer und Eigenständigkeit sichtbar machen.
  4. Kritisches Denken: Entwickle eine Diskussionsaufgabe mit zwei Positionen. Lernende sollen eine Position wählen, begründen und Gegenargumente fair darstellen (Stufe E).




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Lernkontrolle


  1. Transferleistung: Erkläre an einem selbstgewählten Beispiel, warum eine Aufgabe „lang“ sein kann, aber trotzdem nur Mindeststandard bleibt. Formuliere eine Verbesserung, die echten Transfer erzeugt.
  2. Kompetenzraster: Wähle ein Thema und zeige, wie Du die gleiche Kompetenz in drei Niveaus prüfst, ohne nur den Umfang zu erhöhen.
  3. Fehleranalyse: Analysiere drei typische Fehlzuordnungen (G/M/E) aus Deinem Unterricht oder Material und beschreibe, wie Du sie korrigierst.
  4. Lernberatung: Schreibe ein kurzes Beratungsgespräch (Dialogform), in dem Du einem Lernenden erklärst, welche Stufe als nächstes sinnvoll ist und warum.
  5. Unterrichtsplanung: Plane eine Unterrichtsstunde, in der alle drei Stufen parallel sinnvoll arbeiten können, ohne dass eine Gruppe „beschäftigt“ wird.




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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  2. Woyzeck - Georg Büchner
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Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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