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Das '''Ermächtigungsgesetz''' war ein am 23. März 1933 vom [[Reichstag]] beschlossenes Gesetz, das die [[Weimarer Verfassung]] faktisch außer Kraft setzte und die [[Diktatur]] von [[Adolf Hitler]] und der [[NSDAP]] rechtlich legitimierte. Offiziell trug es den Namen „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ und ermöglichte der [[Regierung]], ohne Zustimmung des Reichstags Gesetze zu erlassen – auch solche, die von der Verfassung abwichen. Damit war der Weg zur totalitären [[NS-Diktatur]] geebnet.
Respekt ist eine grundlegende Haltung, die den Umgang der Menschen miteinander bestimmt. Er bedeutet, andere in ihrer Würde, ihren Meinungen und ihrem Sein zu achten. Respekt bildet die Basis für ein friedliches und wertschätzendes Zusammenleben in der Gesellschaft. Doch was bedeutet Respekt genau? Warum ist er so wichtig? Und wie können wir ihn im Alltag praktizieren?
 
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= Was ist Respekt? =
 
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== Definition ==
 
Respekt bezeichnet die Anerkennung und Würdigung von Menschen, unabhängig von deren Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion oder sozialem Status. Er umfasst sowohl die verbale als auch die nonverbale Kommunikation und zeigt sich in Wertschätzung, Höflichkeit und Rücksichtnahme.


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== Arten des Respekts ==
= Historischer Hintergrund =
 
Nach der [[Reichstagswahl vom 5. März 1933]] hatten die Nationalsozialisten und ihre Verbündeten nicht die absolute Mehrheit erreicht. Dennoch setzte [[Adolf Hitler]] auf eine schnelle Machtergreifung. Der [[Reichstagsbrand]] vom 27. Februar 1933 lieferte den Vorwand, politische Gegner auszuschalten. Die [[Reichstagsbrandverordnung]] schränkte die [[Grundrechte]] massiv ein und erlaubte willkürliche Verhaftungen.
{{o}} [[Selbstrespekt]]: Die Achtung vor sich selbst und das eigene Selbstwertgefühl.
{{o}} [[Respekt vor anderen]]: Die Anerkennung der Meinungen, Gefühle und Grenzen anderer Menschen.
{{o}} [[Respekt in der Gesellschaft]]: Einhaltung von Regeln, Höflichkeit und ein harmonisches Zusammenleben.
{{o}} [[Respekt vor der Natur]]: Achtung gegenüber Umwelt und Tieren.


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= Warum ist Respekt wichtig? =
= Inhalt des Ermächtigungsgesetzes =
 
Das Ermächtigungsgesetz bestand aus fünf Artikeln:
Respekt ist entscheidend für eine funktionierende Gesellschaft. Ohne Respekt entstehen Konflikte, Missverständnisse und Diskriminierung. Menschen, die sich respektiert fühlen, sind zufriedener, motivierter und tragen positiv zum sozialen Miteinander bei.
{{o}} Die [[Reichsregierung]] durfte Gesetze erlassen, ohne den Reichstag oder den Reichsrat zu beteiligen.
{{o}} Gesetze konnten von der Verfassung abweichen.
{{o}} Diese Gesetze wurden vom Reichskanzler [[Adolf Hitler]] unterzeichnet.
{{o}} Das Gesetz trat mit Verkündung in Kraft.
{{o}} Die Gültigkeit war auf vier Jahre befristet, konnte aber verlängert werden (was auch geschah).


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== Folgen von fehlendem Respekt ==
= Abstimmung und Folgen =
Die Abstimmung fand am 23. März 1933 in der [[Kroll-Oper]] in [[Berlin]] statt. Unter massiver Einschüchterung stimmten 444 Abgeordnete für das Gesetz, nur 94 (die [[SPD]]) dagegen. Die [[KPD]] war bereits verboten, und viele ihrer Abgeordneten sowie zahlreiche Sozialdemokraten waren verhaftet oder geflohen.


{{o}} [[Mobbing]] und [[Diskriminierung]]
Mit dem Ermächtigungsgesetz konnte [[Hitler]] diktatorisch regieren. Es folgten die [[Gleichschaltung]] der Länder, die Zerschlagung politischer Gegner und die Errichtung der [[NS-Diktatur]].
{{o}} [[Gewalt]] und [[Konflikte]]
{{o}} [[Einsamkeit]] und [[soziale Isolation]]
{{o}} [[Zerstörung der Umwelt]]


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== Quiz: Teste Dein Wissen ==
== Quiz: Teste Dein Wissen ==
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'''Wann wurde das Ermächtigungsgesetz verabschiedet?'''
(23. März 1933)
(!30. Januar 1933)
(!27. Februar 1933)
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'''Wie hieß das Ermächtigungsgesetz offiziell?'''
(Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich)
(!Gesetz zur Sicherung der nationalen Einheit)
(!Gesetz zur Wiederherstellung der deutschen Ordnung)
(!Gesetz zur Rettung der Demokratie)


'''Was bedeutet Respekt?'''
'''Welche Partei stimmte gegen das Ermächtigungsgesetz?'''
(Anerkennung und Würdigung anderer Menschen)
(SPD)
(!Das Ignorieren von Meinungen anderer)
(!NSDAP)
(!Das Durchsetzen der eigenen Meinung um jeden Preis)
(!DNVP)
(!Das Bevorzugen bestimmter Gruppen)
(!Zentrum)


'''Wie zeigt man Respekt?'''
'''Was war eine direkte Folge des Ermächtigungsgesetzes?'''
(Höfliches Verhalten, Zuhören und Toleranz)
(Gleichschaltung des Staates)
(!Andere bewusst ignorieren)
(!Auflösung des Reichstages)
(!Laut und aggressiv diskutieren)
(!Beginn des Zweiten Weltkriegs)
(!Nur mit Gleichgesinnten sprechen)
(!Verbot der NSDAP)


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== Memory ==
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| Respekt || Anerkennung
| Ermächtigungsgesetz || 23. März 1933
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| Höflichkeit || Freundliches Verhalten
| Reichstagsbrand || 27. Februar 1933
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| Empathie || Sich in andere hineinversetzen
| SPD || Stimmte gegen das Gesetz
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| Toleranz || Andere Meinungen akzeptieren
| Hitler || Reichskanzler
|-
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| Fairness || Gerechte Behandlung
| Kroll-Oper || Abstimmungsort
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== Drag and Drop ==
== Drag and Drop ==
<div class="lueckentext-quiz">
<div class="lueckentext-quiz">
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! Ordne die richtigen Begriffe zu.
! Ordne die Ereignisse in die richtige Reihenfolge.
! Thema
! Historische Ereignisse
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| '''Empathie'''
| Sich in andere hineinversetzen
|-
|-
| '''Toleranz'''
| '''Reichstagsbrand'''
| Andere Meinungen akzeptieren
| 1
|-
|-
| '''Fairness'''
| '''Reichstagsbrandverordnung'''
| Gerechte Behandlung
| 2
|-
|-
| '''Selbstrespekt'''
| '''Ermächtigungsgesetz'''
| Sich selbst achten
| 3
|-
|-
| '''Anerkennung'''
| '''Gleichschaltung'''
| Wertschätzung zeigen
| 4
|}
|}
</div>
</div>


{{:BRK}}
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== Lückentext ==
== Kreuzworträtsel ==
 
<div class="kreuzwort-quiz">
<quiz display=simple>
{|
{'''Vervollständige den Text.'''<br>
|-
|type="{}"}
| Hitler || Führer des NS-Regimes
Respekt bedeutet { Anerkennung } und { Würdigung } anderer Menschen. Er zeigt sich durch { Höflichkeit }, { Toleranz } und { Empathie } im Umgang miteinander.
|-
</quiz>
| SPD || Partei, die dagegen stimmte
|-
| Reichstag || Deutsches Parlament
|-
| Diktatur || Herrschaftsform nach 1933
|-
| Gleichschaltung || Anpassung aller Bereiche an NS-Ideologie
|}
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</div>


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= Offene Aufgaben =
= Offene Aufgaben =
=== Leicht ===
=== Leicht ===
{{o}} [[Beispiele für Respekt]]: Schreibe 5 Beispiele, wie Du Respekt im Alltag zeigst.
{{o}} [[Zusammenfassung schreiben]]: Erstelle eine kurze Zusammenfassung zum Ermächtigungsgesetz.
{{o}} [[Respekt in der Familie]]: Beschreibe, wie man sich in der Familie respektvoll verhält.
{{o}} [[Plakatgestaltung]]: Gestalte ein Plakat mit den wichtigsten Folgen des Ermächtigungsgesetzes.


=== Standard ===
=== Standard ===
{{o}} [[Respekt und Konflikte]]: Erkläre, wie respektvolles Verhalten Konflikte lösen kann.
{{o}} [[Quellenanalyse]]: Analysiere einen Originaltext zum Ermächtigungsgesetz.
{{o}} [[Respekt in sozialen Medien]]: Analysiere, warum Respekt im Internet wichtig ist.
{{o}} [[Vergleich]]: Vergleiche die Weimarer Verfassung mit der Diktatur nach 1933.


=== Schwer ===
=== Schwer ===
{{o}} [[Respekt in der Geschichte]]: Untersuche ein historisches Beispiel für mangelnden Respekt und dessen Folgen.
{{o}} [[Diskussion]]: Erörtere, ob eine Demokratie sich selbst abschaffen kann.
{{o}} [[Respekt in verschiedenen Kulturen]]: Vergleiche, wie verschiedene Kulturen Respekt definieren.
{{o}} [[Rechercheprojekt]]: Untersuche, wie sich das Ermächtigungsgesetz auf verschiedene Bevölkerungsgruppen auswirkte.


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= Lernkontrolle =
= Lernkontrolle =
 
{{o}} [[Erklärung]]: Warum stimmte die SPD gegen das Ermächtigungsgesetz?
{{o}} [[Respekt und Gesellschaft]]: Diskutiere, wie Respekt das soziale Miteinander beeinflusst.
{{o}} [[Bedeutung]]: Welche Rolle spielte das Gesetz für die NS-Diktatur?
{{o}} [[Respekt am Arbeitsplatz]]: Erarbeite Strategien für mehr Respekt im Beruf.
{{o}} [[Respekt und Recht]]: Erkläre, wie Gesetze Respekt im Alltag fördern.


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= OERs zum Thema =
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{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=QoAuXL8IHQI |300|center}}
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'''[[Respekt]]'''
'''[[Weimarer Republik]]'''
{{o}} [[Höflichkeit]]
{{o}} [[Reichstagsbrand]]
{{o}} [[Empathie]]
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{{o}} [[Toleranz]]
{{o}} [[Gleichschaltung]]
{{o}} [[Fairness]]
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Aktuelle Version vom 24. Februar 2025, 10:04 Uhr



Ermächtigungsgesetz



Einleitung

Das Ermächtigungsgesetz war ein am 23. März 1933 vom Reichstag beschlossenes Gesetz, das die Weimarer Verfassung faktisch außer Kraft setzte und die Diktatur von Adolf Hitler und der NSDAP rechtlich legitimierte. Offiziell trug es den Namen „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ und ermöglichte der Regierung, ohne Zustimmung des Reichstags Gesetze zu erlassen – auch solche, die von der Verfassung abwichen. Damit war der Weg zur totalitären NS-Diktatur geebnet.


Historischer Hintergrund

Nach der Reichstagswahl vom 5. März 1933 hatten die Nationalsozialisten und ihre Verbündeten nicht die absolute Mehrheit erreicht. Dennoch setzte Adolf Hitler auf eine schnelle Machtergreifung. Der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 lieferte den Vorwand, politische Gegner auszuschalten. Die Reichstagsbrandverordnung schränkte die Grundrechte massiv ein und erlaubte willkürliche Verhaftungen.


Inhalt des Ermächtigungsgesetzes

Das Ermächtigungsgesetz bestand aus fünf Artikeln:

  1. Die Reichsregierung durfte Gesetze erlassen, ohne den Reichstag oder den Reichsrat zu beteiligen.
  2. Gesetze konnten von der Verfassung abweichen.
  3. Diese Gesetze wurden vom Reichskanzler Adolf Hitler unterzeichnet.
  4. Das Gesetz trat mit Verkündung in Kraft.
  5. Die Gültigkeit war auf vier Jahre befristet, konnte aber verlängert werden (was auch geschah).


Abstimmung und Folgen

Die Abstimmung fand am 23. März 1933 in der Kroll-Oper in Berlin statt. Unter massiver Einschüchterung stimmten 444 Abgeordnete für das Gesetz, nur 94 (die SPD) dagegen. Die KPD war bereits verboten, und viele ihrer Abgeordneten sowie zahlreiche Sozialdemokraten waren verhaftet oder geflohen.

Mit dem Ermächtigungsgesetz konnte Hitler diktatorisch regieren. Es folgten die Gleichschaltung der Länder, die Zerschlagung politischer Gegner und die Errichtung der NS-Diktatur.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wann wurde das Ermächtigungsgesetz verabschiedet? (23. März 1933) (!30. Januar 1933) (!27. Februar 1933) (!9. November 1933)

Wie hieß das Ermächtigungsgesetz offiziell? (Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) (!Gesetz zur Sicherung der nationalen Einheit) (!Gesetz zur Wiederherstellung der deutschen Ordnung) (!Gesetz zur Rettung der Demokratie)

Welche Partei stimmte gegen das Ermächtigungsgesetz? (SPD) (!NSDAP) (!DNVP) (!Zentrum)

Was war eine direkte Folge des Ermächtigungsgesetzes? (Gleichschaltung des Staates) (!Auflösung des Reichstages) (!Beginn des Zweiten Weltkriegs) (!Verbot der NSDAP)




Memory

Ermächtigungsgesetz 23. März 1933
Reichstagsbrand 27. Februar 1933
SPD Stimmte gegen das Gesetz
Hitler Reichskanzler
Kroll-Oper Abstimmungsort




Drag and Drop

Ordne die Ereignisse in die richtige Reihenfolge. Historische Ereignisse
Reichstagsbrand 1
Reichstagsbrandverordnung 2
Ermächtigungsgesetz 3
Gleichschaltung 4


Kreuzworträtsel

Hitler Führer des NS-Regimes
SPD Partei, die dagegen stimmte
Reichstag Deutsches Parlament
Diktatur Herrschaftsform nach 1933
Gleichschaltung Anpassung aller Bereiche an NS-Ideologie




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Zusammenfassung schreiben: Erstelle eine kurze Zusammenfassung zum Ermächtigungsgesetz.
  2. Plakatgestaltung: Gestalte ein Plakat mit den wichtigsten Folgen des Ermächtigungsgesetzes.

Standard

  1. Quellenanalyse: Analysiere einen Originaltext zum Ermächtigungsgesetz.
  2. Vergleich: Vergleiche die Weimarer Verfassung mit der Diktatur nach 1933.

Schwer

  1. Diskussion: Erörtere, ob eine Demokratie sich selbst abschaffen kann.
  2. Rechercheprojekt: Untersuche, wie sich das Ermächtigungsgesetz auf verschiedene Bevölkerungsgruppen auswirkte.




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Lernkontrolle

  1. Erklärung: Warum stimmte die SPD gegen das Ermächtigungsgesetz?
  2. Bedeutung: Welche Rolle spielte das Gesetz für die NS-Diktatur?


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Medien

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Hessen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
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Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

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  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

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