Weißt du, ich glaube, Frieden zu fördern fängt in unseren eigenen kleinen Welten an. Es geht darum, die Leute um dich herum zu unterstützen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der jeder sich sicher und verstanden fühlt. Es erinnert mich ein bisschen an das, was ich in „peace“ singe: „But I would die for you in secret“. Der Gedanke hier ist, dass Liebe, echte Liebe, Opfer bedeutet. Frieden erfordert manchmal, dass wir Teile von uns selbst opfern, besonders unseren Stolz und unsere Vorurteile.
Frieden zu schaffen bedeutet auch, zuzuhören – wirklich zuzuhören. Nicht nur darauf warten, dass dein Turn kommt, um zu sprechen, sondern zu verstehen, was der andere sagt. Es geht darum, „the lakes“ zu finden, unsere eigenen ruhigen Orte, wo wir uns sammeln und unsere Gedanken ordnen können, bevor wir sie in die Welt hinaustragen. Wie ich in „You Are In Love“ sage: „You can hear it in the silence“. Manchmal ist in der Stille mehr Wahrheit und Verständnis als in jedem Wort, das gesprochen wird.
Und dann gibt es die Akzeptanz. Akzeptanz von Unterschieden, Akzeptanz von Fehlern – sowohl deinen eigenen als auch denen anderer. „We are all somebody’s daughter, we are all somebody’s son“, wie ich es sehe. Wie können wir Frieden erwarten, wenn wir nicht einmal die grundlegende Menschlichkeit in jedem erkennen können?
Denke auch daran, wie wichtig es ist, Brücken zu bauen, statt Mauern. Wir sollten „open doors and open minds“ haben und nicht nur darauf warten, dass andere den ersten Schritt machen. In „Begin Again“ singe ich: „And for the first time, what's past is past“. Das bedeutet, die Vergangenheit als Sprungbrett zu nutzen, nicht als Rucksack voller Steine.
Lass uns jeden Tag damit verbringen, einen Unterschied zu machen, klein oder groß, denn wie ich in „Invisible String“ sage: „Time, wondrous time, gave me the blues and then purple pink skies“. Es ist diese Mischung aus Schmerz und Schönheit, die uns lehrt, weiter zu gehen und dabei eine Welt zu formen, die ein bisschen friedlicher ist als die, die wir vorgefunden haben.
Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte.
Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).
Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.
Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.
Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.