Präsentationen sind ein wesentlicher Bestandteil des modernen Bildungs- und Arbeitslebens. Sie ermöglichen es, komplexe Informationen auf eine verständliche und ansprechende Weise zu vermitteln. Dieser aiMOOC wird Ihnen die Grundlagen des Präsentierens näherbringen und Ihnen dabei helfen, Ihre Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern.




Was ist eine Präsentation?

Eine Präsentation ist eine strukturierte Darstellung von Informationen, die in der Regel vor einem Publikum präsentiert wird. Sie kann verschiedene Formen annehmen, von einer formellen Geschäftspräsentation bis hin zu einer informellen Präsentation in der Schule oder Universität. Präsentationen können mündlich, visuell oder beides sein und oft wird eine Kombination aus beiden verwendet, um die Informationen effektiv zu vermitteln.

Warum sind Präsentationen wichtig?

Präsentationen sind ein effektives Mittel, um Informationen zu vermitteln und zu teilen. Sie ermöglichen es, komplexe Themen auf eine einfache und verständliche Weise zu erklären. Darüber hinaus können sie dazu beitragen, das Interesse und die Aufmerksamkeit des Publikums zu wecken und zu halten. Präsentationen sind auch eine Möglichkeit, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu demonstrieren und können dazu beitragen, Ihre Glaubwürdigkeit und Professionalität zu stärken.

Wie erstellt man eine gute Präsentation?

Die Erstellung einer guten Präsentation erfordert Planung und Vorbereitung. Hier sind einige Schritte, die Sie befolgen können:

Ziel der Präsentation festlegen

Bevor Sie mit der Erstellung Ihrer Präsentation beginnen, sollten Sie sich klar darüber sein, was Sie erreichen möchten. Dies könnte sein, Informationen zu vermitteln, eine Diskussion anzuregen, eine Überzeugung zu äußern oder eine Handlung zu fördern.

Kenne dein Publikum

Um eine effektive Präsentation zu erstellen, müssen Sie Ihr Publikum kennen. Dies beinhaltet das Verständnis ihrer Bedürfnisse, Interessen und Kenntnisse über das Thema. Dies wird Ihnen helfen, Ihre Präsentation auf eine Weise zu gestalten, die für sie relevant und ansprechend ist.

Strukturieren Sie Ihre Präsentation

Eine gut strukturierte Präsentation hilft Ihrem Publikum, Ihre Botschaft zu verstehen und zu behalten. Eine typische Präsentation besteht aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. Die Einleitung sollte das Thema vorstellen und das Interesse des Publikums wecken. Der Hauptteil sollte die Hauptinformationen enthalten, und der Schluss sollte die wichtigsten Punkte zusammenfassen und einen Aufruf zur Aktion enthalten.

Verwenden Sie visuelle Hilfsmittel

Visuelle Hilfsmittel können dazu beitragen, Ihre Präsentation ansprechender und verständlicher zu machen. Dies könnte Folien, Diagramme, Grafiken, Bilder oder Videos beinhalten. Stellen Sie jedoch sicher, dass diese Hilfsmittel Ihre Botschaft unterstützen und nicht davon ablenken.

Üben Sie Ihre Präsentation

Übung macht den Meister. Indem Sie Ihre Präsentation üben, können Sie sicherstellen, dass Sie den Inhalt gut kennen und selbstbewusst präsentieren können. Es gibt Ihnen auch die Möglichkeit, Ihr Timing zu überprüfen und sicherzustellen, dass Sie nicht zu schnell oder zu langsam sprechen.

Tipps für eine erfolgreiche Präsentation

Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, eine erfolgreiche Präsentation zu halten:

  1. Seien Sie gut vorbereitet: Kenne dein Material und übe deine Präsentation.
  2. Sei klar und präzise: Vermeide unnötige Fachjargon und komplizierte Sätze.
  3. Sei engagiert: Zeige Enthusiasmus für dein Thema und versuche, das Publikum einzubeziehen.
  4. Verwende visuelle Hilfsmittel: Sie können helfen, deine Botschaft zu verstärken und das Verständnis zu verbessern.
  5. Achte auf dein Tempo: Sprich nicht zu schnell oder zu langsam und mache Pausen, um das Publikum zu verarbeiten.

Offene Aufgaben

Leicht

  1. Präsentationstechniken: Recherchiere und liste fünf verschiedene Präsentationstechniken auf.
  2. Zielgruppenanalyse: Beschreibe, warum es wichtig ist, seine Zielgruppe zu kennen, wenn man eine Präsentation erstellt.
  3. Visuelle Hilfsmittel: Nenne drei verschiedene Arten von visuellen Hilfsmitteln, die in einer Präsentation verwendet werden können, und erkläre, wie sie die Präsentation verbessern können.

Standard

  1. Präsentationsstruktur: Erstelle eine Struktur für eine Präsentation zu einem Thema deiner Wahl. Beschreibe, was du in der Einleitung, im Hauptteil und im Schluss sagen würdest.
  2. Übung: Übe eine kurze Präsentation (5-10 Minuten) zu einem Thema deiner Wahl und bitte jemanden um Feedback.
  3. Interaktion: Überlege dir drei Möglichkeiten, wie du das Publikum während deiner Präsentation einbeziehen könntest.

Schwer

  1. Präsentation erstellen: Erstelle eine vollständige Präsentation zu einem Thema deiner Wahl. Die Präsentation sollte eine klare Struktur, visuelle Hilfsmittel und Techniken zur Einbeziehung des Publikums enthalten.
  2. Feedback: Präsentiere dein Thema vor einer Gruppe von Personen und bitte sie um Feedback. Überarbeite deine Präsentation basierend auf dem erhaltenen Feedback.
  3. Reflexion: Reflektiere über deine Erfahrungen mit der Erstellung und Durchführung der Präsentation. Was hast du gelernt? Was würdest du beim nächsten Mal anders machen?




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen


Mündliche Prüfung

  1. Präsentation und Kommunikation: Diskutiere, wie gute Präsentationsfähigkeiten zur Verbesserung der Kommunikation beitragen können.
  2. Zielgruppenanalyse: Erkläre, warum es wichtig ist, seine Zielgruppe zu kennen, wenn man eine Präsentation erstellt, und diskutiere, wie dies die Präsentation beeinflussen kann.
  3. Visuelle Hilfsmittel: Diskutiere die Rolle von visuellen Hilfsmitteln in Präsentationen und erkläre, wie sie verwendet werden können, um die Verständlichkeit zu verbessern.
  4. Interaktion: Diskutiere die Bedeutung der Interaktion mit dem Publikum während einer Präsentation und erkläre, wie dies erreicht werden kann.
  5. Feedback und Verbesserung: Diskutiere die Rolle von Feedback bei der Verbesserung von Präsentationen und erkläre, wie du Feedback in deinem eigenen Präsentationsprozess verwenden würdest.

Interaktive Aufgaben

Kreuzworträtsel

Präsentation Was ist eine strukturierte Darstellung von Informationen, die in der Regel vor einem Publikum präsentiert wird?
Zielgruppe Was muss man kennen, um eine effektive Präsentation zu erstellen?
Struktur Was hilft Ihrem Publikum, Ihre Botschaft zu verstehen und zu behalten?
Visuellehilfsmittel Was kann dazu beitragen, Ihre Präsentation ansprechender und verständlicher zu machen?
Übung Was macht den Meister bei Präsentationen?




Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist eine Präsentation? (Eine strukturierte Darstellung von Informationen, die in der Regel vor einem Publikum präsentiert wird.) (!Eine unstrukturierte Darstellung von Informationen.) (!Eine strukturierte Darstellung von Informationen ohne Publikum.) (!Eine unstrukturierte Darstellung von Informationen ohne Publikum.)

Warum sind Präsentationen wichtig? (Sie ermöglichen es, komplexe Themen auf eine einfache und verständliche Weise zu erklären.) (!Sie sind nur wichtig für Geschäftsleute.) (!Sie sind nur wichtig für Schüler und Studenten.) (!Sie sind nicht wichtig.)

Was sollte eine Präsentation beinhalten? (Eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss.) (!Nur eine Einleitung und einen Hauptteil.) (!Nur einen Hauptteil und einen Schluss.) (!Nur eine Einleitung und einen Schluss.)

Was kann dazu beitragen, Ihre Präsentation ansprechender und verständlicher zu machen? (Visuelle Hilfsmittel.) (!Lange und komplizierte Sätze.) (!Fachjargon.) (!Keine Interaktion mit dem Publikum.)

Was sollte man tun, bevor man eine Präsentation hält? (Üben.) (!Nichts.) (!Nur den Inhalt lesen.) (!Nur die visuellen Hilfsmittel vorbereiten.)




Memory

Präsentation Strukturierte Darstellung von Informationen
Zielgruppe Wissen, wer das Publikum ist
Struktur Einleitung, Hauptteil, Schluss
Visuelle Hilfsmittel Verbessern die Verständlichkeit der Präsentation
Übung Macht den Meister




LearningApps

Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine gute

erfordert Planung und Vorbereitung. Es ist wichtig, das

der Präsentation zu kennen und das

zu verstehen. Die Präsentation sollte eine klare

haben und

verwenden, um die Informationen effektiv zu vermitteln. Vor der Präsentation sollte man ausreichend

.


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Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

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  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
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  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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