Er/Sie-Erzähler

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Er/Sie-Erzähler



Einleitung

Der Er/Sie-Erzähler (auch: Er-Erzähler bzw. heterodiegetischer Erzähler) ist eine Form des Erzählens, bei der die Geschichte in der 3. Person erzählt wird: er, sie, es, sie (Plural). Diese Erzählerform ist im Deutschunterricht und Literaturunterricht zentral, weil sie in Kurzgeschichten, Romanen und vielen Erzähltexten sehr häufig vorkommt. Entscheidend ist: Der Er/Sie-Erzähler sagt zunächst nur etwas über die grammatische Person aus – noch nicht darüber, wie viel der Erzähler weiß oder wie nah er an Figuren und Gedanken ist. Das klärt man über Erzählverhalten, Erzählperspektive und (modern) Fokalisierung.


Warum ist das wichtig?

In einer Textanalyse entscheidet die Bestimmung von Erzählform und Erzählverhalten darüber, wie Du Figuren, Spannung, Nähe/Distanz und Wirkung begründen kannst. Ein Er/Sie-Erzähler kann z.B. auktorial (allwissend), personal (figurennahe Sicht) oder neutral (kamerahaft) erzählen – das verändert die Wirkung massiv.


Lernziele (Kompetenzen)

Am Ende dieses aiMOOCs kannst Du:

  1. den Er/Sie-Erzähler sicher erkennen (3. Person) und von Ich-Erzähler unterscheiden
  2. auktoriales Erzählverhalten, personales Erzählverhalten und neutrales Erzählverhalten am Text begründen
  3. die Erzählperspektive (Wer sieht? Wer weiß? Wer bewertet?) analysieren
  4. Textstellen mit Fachbegriffen wie Erlebte Rede, Innerer Monolog, Direkte Rede, Indirekte Rede belegen
  5. typische Fehler vermeiden (z.B. „Er-Erzähler = allwissend“)


Medien-Impulse


Video-Impulse (Erzählperspektiven)


Grundlagen: Was ist ein Er/Sie-Erzähler?

Der Er/Sie-Erzähler erzählt in der 3. Person. Typische Signalwörter sind er, sie, es, sein, ihr, ihnen, deren. Wichtig: Die Erzählform (3. Person) beantwortet die Frage „In welcher Person wird erzählt?“, aber nicht automatisch die Frage „Wie wird erzählt?“.


Erzählform vs. Erzählverhalten

Erzählform meint die grammatische Form:

  1. Ich-Erzähler: 1. Person (ich, wir)
  2. Er/Sie-Erzähler: 3. Person (er, sie, es)

Erzählverhalten beschreibt, wie der Erzähler mit Wissen, Nähe und Bewertung umgeht:

  1. Auktorialer Erzähler (auktorial): kommentiert, bewertet, weiß oft mehr als die Figuren, kann vorausdeuten
  2. Personaler Erzähler (personal): zeigt die Welt aus der Sicht einer Figur (Innensicht), Wissen ist begrenzt
  3. Neutraler Erzähler (neutral): beschreibt „kamerahaft“, ohne Innensicht und ohne Kommentare


Merkmale des Er/Sie-Erzählens (Beobachtungskriterien)

Achte beim Lesen auf diese Analysefragen:

  1. Wissensstand: Weiß der Erzähler mehr als die Figuren (z.B. Zukunft, Gedanken mehrerer Figuren)?
  2. Innensicht: Kennst Du Gedanken/Gefühle? Wenn ja: von welcher Figur?
  3. Kommentar: Bewertet der Erzähler („leider“, „zum Glück“, „natürlich“, Ironie)?
  4. Distanz: Wirkt es nah (Figurensprache/Innensicht) oder distanziert (Außenbeschreibung)?
  5. Darstellungsform: Gibt es Erlebte Rede oder Innerer Monolog (spricht für Figuren-Nähe)?


Vertiefung: Erzählperspektive und Fokalisierung

Der Begriff Erzählperspektive fragt: Wer nimmt wahr? Modern wird das oft mit Fokalisierung (u.a. nach Gérard Genette) beschrieben:

  1. Nullfokalisierung: Erzähler weiß mehr als Figuren (typisch auktorial)
  2. Interne Fokalisierung: Erzählen ist an eine Figur gebunden (typisch personal)
  3. Externe Fokalisierung: Erzähler zeigt nur äußerlich Beobachtbares (typisch neutral)


Typische Textsignale (mit Beispielsätzen)

Auktorial (3. Person)

  1. Kommentar: „Er ahnte nicht, dass dies sein größter Fehler werden würde.“
  2. Vorausdeutung: „Später sollte sie sich an diesen Tag erinnern.“
  3. Überblick: „Während er schlief, liefen in der Stadt bereits die Vorbereitungen.“

Personal (3. Person)

  1. Innensicht einer Figur: „Sie spürte, wie ihr Herz raste.“
  2. Wahrnehmungsfilter: „Alles wirkte plötzlich bedrohlich.“
  3. Figurennahe Sprache: „Das konnte doch nicht wahr sein.“

Neutral (3. Person)

  1. Beobachtung: „Er öffnete die Tür, trat ein und legte den Schlüssel auf den Tisch.“
  2. Keine Gedanken, keine Wertung: „Sie sah aus dem Fenster. Dann setzte sie sich.“


Methodik: So bestimmst Du den Er/Sie-Erzähler sicher

Arbeite Schritt für Schritt – wie in einer Klausur:


Schritt 1: Erzählform klären

  1. Markiere Personalpronomen: ich/wir oder er/sie/es?
  2. Ergebnis formulieren: „Der Text ist in der 3. Person erzählt, es liegt ein Er/Sie-Erzähler vor.“


Schritt 2: Erzählverhalten bestimmen

  1. Suche Kommentare, Vorausdeutungen, allgemeine Aussagen: spricht für Auktorialer Erzähler
  2. Suche Innensicht und Wahrnehmung einer Figur: spricht für Personaler Erzähler
  3. Suche reine Außenbeschreibung ohne Innensicht und ohne Kommentar: spricht für Neutraler Erzähler


Schritt 3: Mit Zitaten belegen

Du brauchst immer Textbelege:

  1. Zitat für Kommentar/Vorausdeutung (auktorial)
  2. Zitat für Gedanken/Gefühle (personal)
  3. Zitat für „kameraartige“ Beschreibung (neutral)


Schritt 4: Wirkung deuten

Begründe, was das beim Lesen macht:

  1. Spannung: Vorausdeutung erzeugt Erwartung
  2. Nähe: Innensicht erzeugt Empathie
  3. Objektivität: Neutralität erzeugt Distanz und Sachlichkeit


Häufige Fehler (und wie Du sie vermeidest)

  1. „Er-Erzähler = allwissend“: Falsch, auch personal und neutral können in 3. Person erzählen.
  2. „Viele Gedanken = Ich-Erzähler“: Falsch, auch Er/Sie-Erzähler kann Gedanken einer Figur zeigen (personal).
  3. „Neutral = langweilig“: Falsch, neutral kann Spannung erzeugen (z.B. durch Auslassung von Motiven).
  4. „Perspektive = Person“: Nicht verwechseln: Erzählform (Person) ist nicht gleich Fokalisierung (Sicht/Wissen).


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Woran erkennst Du einen Er/Sie-Erzähler am sichersten? Erzählung in der 3. Person (er/sie/es) (!Viele Dialoge) (!Kurze Sätze) (!Gegenwartsform)

Was beschreibt Erzählverhalten? Wie der Erzähler Wissen, Nähe und Bewertung steuert (!Ob im Präteritum oder Präsens erzählt wird) (!Wie lang ein Text ist) (!Ob Reime vorkommen)

Welche Aussage stimmt? Ein Er/Sie-Erzähler kann auktorial, personal oder neutral erzählen (!Ein Er/Sie-Erzähler ist immer allwissend) (!Ein Er/Sie-Erzähler kommt immer als Figur vor) (!Ein Er/Sie-Erzähler erzählt immer in der Gegenwart)

Was ist typisch für einen auktorialen Erzähler? Er kommentiert oder bewertet das Geschehen (!Er zeigt nie Gedanken) (!Er weiß nur, was eine Figur weiß) (!Er berichtet nur Dialoge)

Was ist ein starkes Signal für personales Erzählverhalten? Innensicht: Gedanken/Gefühle einer Figur werden gezeigt (!Viele Landschaftsbeschreibungen) (!Reime und Metaphern) (!Überschriften im Text)

Was passt am besten zu neutrales Erzählverhalten? Außenbeschreibung ohne Kommentare und ohne Innensicht (!Allwissende Übersicht über alle Figuren) (!Direkte Ansprache der Lesenden) (!Ständiges Vorausdeuten)

Wie heißt das Konzept, das fragt: „Wer sieht / wessen Wahrnehmung steuert das Erzählen?“ Fokalisierung (!Alliteration) (!Metrum) (!Parataxe)

Welche Darstellungsform ist oft ein Hinweis auf Figuren-Nähe? Erlebte Rede (!Fußnote) (!Strophe) (!These)

Welche Formulierung klingt am ehesten auktorial? Er wusste nicht, dass dies alles verändern würde (!Er ging in die Küche) (!Sie öffnete das Fenster) (!Das Auto stand am Rand)

Was muss in einer Analyse unbedingt vorkommen? Textbelege (Zitate) für die Bestimmung von Erzählform und Erzählverhalten (!Eine Inhaltsangabe in einem Satz) (!Nur eigene Meinung ohne Begründung) (!Eine Liste aller Figuren)





Memory

Er/Sie-Erzähler 3. Person
Ich-Erzähler 1. Person
Auktorialer Erzähler Kommentar
Personaler Erzähler Innensicht
Neutraler Erzähler Außenbeschreibung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Auktorial bewertet und deutet
Personal an Figur gebundene Wahrnehmung
Neutral kamerahaft ohne Innensicht
Erzählform grammatische Person
Fokalisierung Wer sieht?




...


Kreuzworträtsel

Heterodiegetisch Fachwort für Erzähler, der nicht als Figur in der Handlung auftritt
Personal Erzählverhalten mit Innensicht einer Figur
Neutral Erzählverhalten ohne Kommentar und ohne Gedanken
Auktorial Erzählverhalten mit Überblick und Bewertung
Fokalisierung Begriff für Wahrnehmungslenkung im Erzählen
ErlebteRede Figurennahe Darstellungsform zwischen Erzähler- und Figurenrede





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Er/Sie-Erzähler erzählt in der

Person und verwendet typischerweise Pronomen wie

oder

. Ob der Erzähler allwissend kommentiert, nennt man

es Erzählverhalten. Wenn die Wahrnehmung eng an eine Figur gebunden ist, spricht man von

em Erzählen. Eine kamerahafte Darstellung ohne Gedanken und Wertungen heißt

es Erzählverhalten. Die Frage, wessen Wahrnehmung das Erzählen steuert, beschreibt die

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Textmarkierung: Nimm einen kurzen Erzähltext und markiere alle Pronomen der 3. Person, um den Er/Sie-Erzähler nachzuweisen.
  2. Belegtechnik: Schreibe drei Zitate heraus, die Dir helfen, das Erzählverhalten zu bestimmen, und erkläre jedes Zitat in einem Satz.
  3. Perspektivwechsel: Schreibe einen Absatz eines Textes vom Er/Sie-Erzähler in einen Ich-Erzähler um und notiere, was sich in der Wirkung ändert.
  4. Mini-Glossar: Erstelle ein Glossar mit 8 Begriffen (z.B. Erzählform, Erzählverhalten, Fokalisierung) und je einer eigenen Beispieldefinition.


Standard

  1. Analyseabsatz: Verfasse einen vollständigen Analyseabsatz: Bestimme Erzählform, Erzählverhalten und begründe mit zwei Zitaten und Wirkungsdeutung.
  2. Erzählperspektive: Untersuche einen Text auf Perspektivwechsel (z.B. Wechsel der Figuren-Nähe) und beschreibe, wie sich Spannung oder Sympathie verändert.
  3. Erlebte Rede: Suche in einem Text Beispiele für Erlebte Rede oder Innerer Monolog und erkläre, warum das zur Figuren-Nähe beiträgt.
  4. Textproduktion: Schreibe eine Szene zweimal in 3. Person: einmal auktorial (mit Kommentar/Vorausdeutung) und einmal neutral (kamerahaft).


Schwer

  1. Vergleichende Analyse: Vergleiche zwei Texte (z.B. Kurzgeschichte und Romanauszug) hinsichtlich Erzählverhalten und Fokalisierung und bewerte die jeweilige Wirkung.
  2. Erzählstrategie: Entwickle eine Erzählstrategie für eine eigene Kurzgeschichte: Entscheide Dich begründet für auktorial, personal oder neutral und skizziere passende Stilmittel.
  3. Interpretation: Zeige, wie die Wahl des Erzählverhaltens ein Thema (z.B. Schuld, Angst, Freiheit) unterstützt, und belege das mit mindestens drei Textstellen.
  4. Medienprojekt: Produziere ein kurzes Erklärvideo (60–120 Sekunden) zum Er/Sie-Erzähler mit Beispielen und einer Übungsaufgabe für Deine Klasse.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Wähle eine Filmszene und beschreibe, wie sie wirken würde, wenn sie als Text mit neutralem vs. auktorialem Er/Sie-Erzähler erzählt wäre.
  2. Begründungskette: Erstelle eine Argumentationskette (Behauptung–Beleg–Deutung), warum personaler Er/Sie-Erzähler Leserinnen und Leser stärker an Figuren bindet.
  3. Perspektivethik: Diskutiere, wie ein auktorialer Erzähler durch Kommentare Manipulation erzeugen kann, und nenne Kriterien für „zuverlässiges“ Erzählen.
  4. Stilentscheidung: Du sollst eine Kriminalszene schreiben: Begründe, welches Erzählverhalten am meisten Spannung erzeugt, und erkläre, warum.
  5. Interpretationsvergleich: Formuliere zwei unterschiedliche Interpretationen derselben Textstelle, je nachdem ob Du sie auktorial oder personal liest, und entscheide, was plausibler ist.




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