Streitschlichtung

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Streitschlichtung


Einleitung


Das Konzept der Streitschlichtung in Schulen basiert auf dem Ziel, Konflikte zwischen Schüler*innen friedlich zu lösen und so ein harmonischeres Schulklima zu schaffen. Dabei übernehmen speziell ausgebildete Streitschlichter-Schüler*innen die Rolle neutraler Vermittler und unterstützen die Konfliktparteien dabei, gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Dieses Konzept fördert soziale Kompetenzen, Konfliktlösungsfähigkeiten und das Verständnis für Empathie und Kommunikation.

In diesem aiMOOC erfährst Du, wie ein Streitschlichterprogramm funktioniert, welche Voraussetzungen für die Implementierung im Schulalltag notwendig sind und welche Rolle Lehrkräfte bei der Begleitung und Betreuung der Streitschlichter einnehmen können.


Definition und Ziele der Streitschlichtung


Die Streitschlichtung ist eine Form der Mediation, die speziell im schulischen Umfeld angewendet wird. Das Ziel dieser Methode ist, Konflikte auf eine faire und gewaltfreie Weise zu lösen und so zur Entwicklung einer konstruktiven Konfliktkultur beizutragen. Im Kern geht es darum, dass die beteiligten Schüler*innen durch Unterstützung eines neutralen Dritten, dem/der Streitschlichter*in, eine einvernehmliche Lösung erarbeiten.

Ziele der Streitschlichtung in der Schule sind unter anderem:

  1. Förderung sozialer Kompetenzen der Schüler*innen
  2. Reduktion von Gewalt und aggressivem Verhalten
  3. Förderung von Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion
  4. Verbesserung des Schulklimas
  5. Aufbau von Vertrauen und Respekt unter den Schüler*innen


Rolle und Aufgaben der Streitschlichter


Schüler*innen, die als Streitschlichter*innen arbeiten, übernehmen eine wichtige Verantwortung. Sie unterstützen andere Schüler*innen dabei, Konflikte eigenständig und ohne Gewalt zu lösen. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:

  1. Neutralität wahren: Sie sind nicht parteiisch und geben keine eigene Meinung zur Konfliktsituation ab.
  2. Aktives Zuhören und Verständnis zeigen: Sie lassen die Beteiligten ausreden und hören aufmerksam zu.
  3. Fragen stellen, um die Situation besser zu verstehen und die Konfliktparteien zu einer eigenen Lösung zu führen.
  4. Lösungsfindung moderieren: Sie unterstützen die Beteiligten, eigenständig Lösungsvorschläge zu entwickeln.

Streitschlichter*innen sind daher nicht dazu da, Konflikte zu „entscheiden“, sondern geben den Rahmen und die Struktur für eine faire und gewaltfreie Konfliktlösung vor.


Vorteile für das Schulleben


Ein erfolgreiches Streitschlichterprogramm kann viele positive Effekte auf die Schule und das Verhalten der Schüler*innen haben:

  1. Verbesserung des Schulklimas durch mehr Respekt und Zusammenhalt
  2. Entlastung der Lehrkräfte und Schulleitung durch selbständig gelöste Konflikte
  3. Langfristige Verhaltensänderungen bei Schüler*innen durch den Aufbau von Konfliktkompetenzen
  4. Möglichkeit für Schüler*innen, eine verantwortungsvolle Rolle zu übernehmen und sich sozial zu engagieren
  5. Entwicklung eines stabilen Systems zur Konfliktbewältigung, das auf Frieden und Kommunikation basiert


Implementierung eines Streitschlichterprogramms


Die Einführung eines Streitschlichterprogramms benötigt eine sorgfältige Planung und Strukturierung. Die wichtigsten Schritte sind:

  1. Auswahl der Schüler*innen: Geeignete Schüler*innen werden ausgewählt oder melden sich freiwillig. Sie sollten kommunikativ und empathisch sein.
  2. Ausbildung: Die Streitschlichter*innen durchlaufen eine Schulung, in der sie Fähigkeiten wie aktives Zuhören, Empathie und Techniken der Konfliktlösung lernen.
  3. Unterstützung durch Lehrkräfte: Lehrkräfte übernehmen die Supervision und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.
  4. Regelmäßige Reflexion und Supervision: Die Schüler*innen reflektieren ihre Erfahrungen und erhalten gegebenenfalls zusätzliche Unterstützung.
  5. Dokumentation und Auswertung: Konflikte und Lösungen werden dokumentiert und ausgewertet, um das Programm langfristig zu verbessern.


Rolle der Lehrkräfte im Streitschlichterprogramm


Lehrkräfte spielen eine wichtige Rolle bei der Einführung und Begleitung eines Streitschlichterprogramms. Sie sind für die Auswahl und Ausbildung der Streitschlichter*innen mitverantwortlich und stehen den Schüler*innen als Berater zur Seite. Außerdem unterstützen sie die Schüler*innen in schwierigen Situationen und helfen dabei, Reflexion und Feedback zu geben. Lehrkräfte tragen somit zur Qualitätssicherung des Programms bei.


Offene Aufgaben




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Leicht

  1. Erarbeitung eines Konzepts: Entwickle ein eigenes Konzept für ein Streitschlichterprogramm an Deiner Schule. Welche besonderen Bedürfnisse gibt es an Deiner Schule?
  2. Reflexion der eigenen Einstellung: Wie stehst Du persönlich zur Streitschlichtung? Siehst Du Vorteile oder mögliche Herausforderungen in einem Streitschlichterprogramm?
  3. Beobachtung im Alltag: Achte im Schulalltag auf Situationen, in denen eine Streitschlichtung hilfreich gewesen wäre. Wie hätte ein Streitschlichter den Konflikt beeinflussen können?

Standard

  1. Analyse eines bestehenden Programms: Finde eine Schule, die ein Streitschlichterprogramm anbietet, und analysiere die wichtigsten Bestandteile. Welche Elemente könntest Du auf Deine eigene Schule übertragen?
  2. Rollenspiel zur Konfliktlösung: Führe mit Kolleg*innen oder Schüler*innen ein Rollenspiel durch, das eine Streitschlichtung simuliert. Beobachte, wie sich die Konfliktsituation verändert.
  3. Erstellung eines Trainingsplans: Entwickle einen Trainingsplan für die Ausbildung von Streitschlichter*innen an Deiner Schule. Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig?

Schwer

  1. Entwicklung eines Evaluationskonzepts: Entwickle ein Konzept zur Evaluation des Streitschlichterprogramms. Wie könntest Du feststellen, ob es zu einer Verbesserung des Schulklimas beigetragen hat?
  2. Implementierung des Programms: Führe das Streitschlichterprogramm an Deiner Schule ein und dokumentiere den Prozess. Welche Herausforderungen traten auf, und wie hast Du sie gelöst?
  3. Organisation eines Streitschlichter-Netzwerks: Organisiere ein Netzwerk mit anderen Schulen, die Streitschlichterprogramme nutzen, und tausche Erfahrungen aus.


Workshop


  1. Entwicklung eines eigenen Konfliktlösungskonzepts: Entwickle und präsentiere ein eigenes Konzept zur Konfliktbewältigung, das zu Deiner Schulform und Deinem Schulklima passt.
  2. Präsentation einer Streitschlichtungssituation: Führe ein Rollenspiel mit Kolleg*innen durch und analysiert gemeinsam die Vorgehensweise und die Resultate.
  3. Fallstudienanalyse: Analysiere verschiedene Konfliktfälle in einem Workshop und diskutiere, wie ein Streitschlichter den Konflikt hätte lösen können.
  4. Reflexion der eigenen Konfliktbewältigungsstrategien: Diskutiere in einer Gruppe Deine eigenen Erfahrungen mit Konflikten und reflektiere, wie ein Streitschlichterprogramm Dich unterstützt hätte.
  5. Schulinterne Fortbildung: Organisiere einen internen Workshop, um das Streitschlichterprogramm vorzustellen und weitere Lehrkräfte und Schüler*innen für die Idee zu gewinnen.


Quiz

Was ist das Ziel der Streitschlichtung? (Friedliche Konfliktlösung und Förderung des Schulklimas) (!Sanktionierung von Schüler*innen) (!Bevorzugung einer Konfliktpartei) (!Strikte Vermeidung aller Konflikte)

Welche Fähigkeit ist für Streitschlichter besonders wichtig? (Aktives Zuhören) (!Durchsetzungsvermögen) (!Überzeugungskraft) (!Strenge Autorität)

Wodurch soll das Schulklima durch Streitschlichtung verbessert werden? (Durch konstruktive Konfliktlösungen) (!Durch das Unterdrücken von Meinungsverschiedenheiten) (!Durch strenge Sanktionen) (!Durch Vermeidung aller Auseinandersetzungen)

Wer ist bei einer Streitschlichtung neutral? (Streitschlichter*innen) (!Schulleitung) (!Lehrkräfte) (!Eltern)

Was versteht man unter Empathie in der Streitschlichtung? (Sich in die Gefühlslage der Konfliktparteien hineinzuversetzen) (!Die eigene Meinung durchzusetzen) (!Schuldzuweisungen zu machen) (!Konfliktparteien zu bewerten)

Welche Rolle übernehmen Lehrkräfte im Streitschlichterprogramm? (Begleitung und Unterstützung der Streitschlichter*innen) (!Konfliktlösung für die Streitschlichter*innen übernehmen) (!Entscheidungen für Konfliktparteien treffen) (!Bevorzugung einer Konfliktpartei)

Warum ist Dokumentation im Streitschlichterprogramm wichtig? (Zur Evaluation und Weiterentwicklung des Programms) (!Um Schuldzuweisungen festzuhalten) (!Zur Sanktionierung) (!Zur Weitergabe an die Schulleitung)

Welche Wirkung hat ein Streitschlichterprogramm auf Schüler*innen? (Förderung von Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion) (!Steigerung der Konfliktvermeidung) (!Erhöhung der Sanktionen) (!Wettbewerbsdenken fördern)

Warum ist regelmäßige Supervision für Streitschlichter wichtig? (Zur Reflexion und Verbesserung der Konfliktlösungsfähigkeiten) (!Zur Durchsetzung strenger Regeln) (!Zur Sicherung von Bevorzugungen) (!Zur Kontrolle der Konfliktparteien)

Was ist die Hauptaufgabe der Streitschlichter? (Die Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung zu führen) (!Konfliktlösungen vorzugeben) (!Schuldzuweisungen zu machen) (!Konflikte zu vermeiden)




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