Kompetenz (Pädagogik)



Einleitung

Kompetenz ist ein zentraler Begriff der Pädagogik und Didaktik. Im Kern beschreibt Kompetenz nicht nur Wissen, sondern die Fähigkeit und Bereitschaft, Wissen und Fertigkeiten in variablen Situationen erfolgreich, verantwortungsvoll und zielgerichtet anzuwenden. In der Bildungsdebatte ist der Kompetenzbegriff besonders bedeutsam geworden, weil Bildung zunehmend als Kompetenzorientierung gestaltet wird: Statt nur Inhalte (Input) zu planen, werden Lernergebnisse (Output) und Bildungsstandards in den Mittelpunkt gestellt.

Ein sehr einflussreicher Zugang stammt von Franz E. Weinert: Kompetenz umfasst kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Problemlösung sowie motivationale, volitionale und soziale Bereitschaften, um Lösungen in unterschiedlichen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können. Kompetenz ist damit mehrdimensional: Sie verbindet Denken, Wollen, Handeln und Reflexion.

Auch in der deutschsprachigen Tradition spielen Modelle wie die Trias aus Sachkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz (häufig in der Erziehungswissenschaft diskutiert) eine große Rolle. In der Berufsbildung wird zudem oft von Handlungskompetenz gesprochen: Kompetent ist, wer in realen Anforderungen selbstorganisiert, verantwortungsvoll und wirksam handeln kann.


Für wen ist dieser aiMOOC?

Dieser aiMOOC ist geeignet für Lernende in Schule, Ausbildung, Studium sowie für Lehrkräfte in Aus- und Fortbildung. Du arbeitest mit Beispielen aus Unterricht, Prüfungssituationen, Projekten und Berufsbildung.


Lernziele

Nach diesem Kurs kannst Du:

  1. den Begriff Kompetenz fachlich korrekt erklären und von Wissen und Fertigkeit abgrenzen
  2. zentrale Modelle (z.B. Weinert, Trias, Handlungskompetenz) vergleichen und einordnen
  3. Kompetenzorientierung in Unterricht, Curriculum und Prüfungssituationen begründet anwenden
  4. Aufgabenformate (z.B. Operatoren wie beschreiben, analysieren, beurteilen) auf Kompetenzniveaus beziehen
  5. Kriterien für kompetenzorientierte Leistungsbewertung (z.B. Rubriken) entwickeln und reflektieren


Leitfrage des Kurses

Wie gelingt es, Lernen so zu gestalten, dass nicht nur Fakten behalten, sondern Kompetenzen nachhaltig aufgebaut und überprüfbar gemacht werden?


Fachlicher Input: Kompetenz in der Pädagogik


1. Kompetenz, Wissen, Fähigkeit, Fertigkeit: saubere Unterscheidungen

Wissen beschreibt Inhalte, Begriffe, Fakten und Zusammenhänge (z.B. Definitionen, Theorien, Regeln). Fähigkeit meint eine allgemeine Leistungsvoraussetzung (z.B. logisch denken, Sprache verstehen). Fertigkeit ist eine erlernte, oft trainierbare Ausführung (z.B. eine Rechenmethode sicher anwenden, ein Experiment durchführen). Kompetenz verbindet Wissen und Fertigkeiten mit Motivation, Verantwortung und situationsangemessenem Handeln.

Beispiel: Du kannst die Regeln der Statistik wissen. Du kannst eine Formel anwenden. Kompetent bist Du, wenn Du in einer neuen Fragestellung passende Verfahren auswählst, Ergebnisse kritisch interpretierst und Entscheidungen begründest.


2. Weinerts Kompetenzdefinition (einflussreich in Bildungspolitik und Forschung)

Weinert beschreibt Kompetenz als Zusammenspiel aus:

  1. kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Problemlösung
  2. motivationalen Aspekten (z.B. Interesse, Zielorientierung)
  3. volitionalen Aspekten (z.B. Durchhaltevermögen, Selbststeuerung)
  4. sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten (z.B. Kooperation, Verantwortung)

Wichtig ist dabei: Kompetenz zeigt sich nicht nur im „richtigen Ergebnis“, sondern in der begründeten, verantwortungsvollen Nutzung von Lösungen in wechselnden Situationen.


3. Kompetenzmodelle in der Erziehungswissenschaft

Viele Diskussionen arbeiten mit Kompetenzbereichen, die sich in der Praxis bewährt haben:

  1. Sachkompetenz: fachliche Durchdringung und inhaltliche Orientierung
  2. Sozialkompetenz: Kommunikation, Kooperation, Perspektivübernahme
  3. Selbstkompetenz: Selbststeuerung, Reflexion, Motivation, Verantwortlichkeit

In Lehr-Lern-Prozessen ist häufig entscheidend, wie diese Bereiche zusammenspielen: Ein Projekt kann fachlich stark sein, aber scheitern, wenn Teamkommunikation und Selbstorganisation fehlen.


4. Handlungskompetenz und Berufsbildung

In der Berufsbildung ist Handlungskompetenz besonders relevant: Lernen wird oft so gestaltet, dass reale berufliche Situationen bewältigt werden (z.B. Kundengespräch, Planung, Dokumentation, Qualitätssicherung). Handlungskompetenz integriert:

  1. Fachlich-methodische Aspekte (z.B. Verfahren, Planung, Problemlösen)
  2. Soziale und kommunikative Aspekte (z.B. Team, Gesprächsführung)
  3. Personale Aspekte (z.B. Verantwortung, Sorgfalt, Selbststeuerung)


5. Kompetenzorientierung: Vom Input zum Output

Kompetenzorientierung bedeutet:

  1. Unterricht plant nicht nur Inhalte, sondern erwartete Lernergebnisse (Kompetenzen)
  2. Aufgaben prüfen nicht nur Reproduktion, sondern Transfer und Anwendung in Kontexten
  3. Bewertung orientiert sich an Kriterien und Kompetenzstufen statt nur an „richtig/falsch“

Dabei ist wichtig: Kompetenzorientierung ist kein „Weniger an Wissen“, sondern verlangt oft tieferes Wissen, weil Transfer und Problemlösen ohne tragfähiges Verständnis kaum gelingen.


6. Kompetenzen diagnostizieren und fördern

Kompetenzen sind nicht direkt sichtbar wie ein Messwert. In der Pädagogik wird Kompetenz häufig als Disposition verstanden, die über Aufgaben erschlossen wird. Gute Diagnostik nutzt:

  1. vielfältige Aufgabenformate (z.B. Fallanalyse, Projekt, Experiment, Argumentation)
  2. transparente Kriterien (z.B. Rubriken)
  3. formative Rückmeldung (Feedback, Selbst- und Peer-Assessment)
  4. Reflexion (Lernjournal, Metakognition)


7. Typische Missverständnisse und Qualitätskriterien

Häufige Fehler:

  1. Kompetenzorientierung wird mit „weniger Inhalt“ verwechselt
  2. Aufgaben sind „nett“, aber nicht kompetenzdiagnostisch (keine Kriterien, kein Transfer)
  3. Bewertung bleibt intransparent (Kompetenzen werden behauptet, aber nicht begründet)
  4. Kompetenzlisten werden mechanisch abgearbeitet statt didaktisch sinnvoll integriert

Qualitätskriterien kompetenzorientierter Aufgaben:

  1. authentischer Kontext oder sinnvolles Problem
  2. klare Anforderung (Operatoren, Ziel)
  3. sichtbarer Denk- und Handlungsprozess (Begründungen, Entscheidungen, Reflexion)
  4. nachvollziehbare Kriterien


Medienimpuls: Kompetenzorientierung erklärt


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was beschreibt Kompetenz im pädagogischen Sinn am treffendsten? (Fähigkeit und Bereitschaft, Probleme in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll zu lösen) (!Nur das Auswendiglernen von Fachwissen) (!Eine angeborene Begabung, die nicht erlernbar ist) (!Ausschließlich praktische Routine ohne Reflexion)

Welche Dimensionen werden in Weinerts Kompetenzverständnis typischerweise zusammen gedacht? (Kognitive, motivationale, volitionale und soziale Aspekte) (!Nur kognitive Aspekte) (!Nur motorische Fertigkeiten) (!Nur emotionale Aspekte ohne Problemlösen)

Welche Aussage passt am besten zur Kompetenzorientierung? (Unterricht wird auf Lernergebnisse und anwendbares Können ausgerichtet) (!Unterricht verzichtet auf Inhalte zugunsten von Unterhaltung) (!Unterricht bewertet nur Anwesenheit und Mitarbeit) (!Unterricht prüft ausschließlich Faktenwiedergabe)

Was ist ein zentrales Merkmal kompetenzdiagnostischer Aufgaben? (Sie ermöglichen Transfer und begründetes Handeln in neuen Situationen) (!Sie bestehen ausschließlich aus Lückentexten) (!Sie verlangen nur das Abschreiben von Definitionen) (!Sie haben immer nur eine einzige richtige Formulierung)

Welche Trias wird in der Erziehungswissenschaft häufig zur Strukturierung von Kompetenzen genutzt? (Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Sachkompetenz) (!Fremdkompetenz, Medienkompetenz, Körperkompetenz) (!Rechenkompetenz, Malkompetenz, Sportkompetenz) (!Gehorsam, Pünktlichkeit, Ordnung)

Was bedeutet „Kompetenzen sind Dispositionen“ in der pädagogischen Diskussion? (Sie sind Leistungsvoraussetzungen, die über Aufgaben erschlossen werden) (!Sie sind direkt sichtbar wie ein Thermometerwert) (!Sie sind identisch mit Noten) (!Sie sind reine Charaktereigenschaften)

Warum sind transparente Kriterien (z.B. Rubriken) in kompetenzorientierter Bewertung wichtig? (Sie machen Erwartungen, Qualität und Feedback nachvollziehbar) (!Sie ersetzen jede Form von Rückmeldung) (!Sie sorgen dafür, dass alle immer die gleiche Note bekommen) (!Sie sind nur für Sport sinnvoll)

Was ist ein typisches Missverständnis bei Kompetenzorientierung? (Dass Wissen unwichtig sei) (!Dass Transfer anspruchsvoll ist) (!Dass Kriterienklarheit wichtig ist) (!Dass Aufgaben unterschiedliche Lösungswege zulassen können)

Welche Unterrichtsstrategie passt besonders zur Förderung von Kompetenzen? (Problemorientierte Aufgaben mit Reflexion und Feedback) (!Ausschließlich Frontalvortrag ohne Anwendung) (!Nur Kopieren von Tafelbildern) (!Reines Wiederholen ohne Kontext)

Was verbindet der Begriff Handlungskompetenz besonders stark? (Fachliches Können mit selbstorganisiertem, verantwortungsvollem Handeln) (!Nur körperliche Fitness) (!Nur Theorie ohne Praxis) (!Nur Gehorsam gegenüber Anweisungen)





Memory

Kompetenz Transfer in variablen Situationen
Wissen Fakten und Zusammenhänge
Fertigkeit Trainierbare Ausführung
Selbstkompetenz Selbststeuerung und Reflexion
Rubrik Kriteriengeleitete Bewertung





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Wissen Inhalte und Begriffe
Fertigkeit Geübte Ausführung
Kompetenz Problemlösen mit Verantwortung
Feedback Lernförderliche Rückmeldung
Transfer Anwendung in neuen Kontexten






Kreuzworträtsel

Transfer Wie heißt die Anwendung von Gelerntem in neuen Situationen?
Rubrik Wie nennt man ein Kriterienraster zur Bewertung von Leistungen?
Motivation Welcher Begriff bezeichnet eine innere Antriebskraft zum Lernen?
Reflexion Wie heißt das bewusste Nachdenken über eigenes Lernen und Handeln?
Diagnostik Wie heißt das systematische Erfassen von Lernständen?
Volition Wie heißt die Willens- und Durchhaltekomponente beim Lernen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

In der Pädagogik bezeichnet

nicht nur Wissen, sondern die Fähigkeit und Bereitschaft, Probleme in

Situationen erfolgreich zu lösen. Nach Weinert gehören dazu kognitive Fähigkeiten sowie motivationale, volitionale und

Bereitschaften. Kompetenzorientierter Unterricht richtet sich stärker auf Lernergebnisse und

als nur auf Input. Kompetenzen werden häufig über passende

erschlossen, weil sie als Dispositionen nicht direkt sichtbar sind. Transparente Bewertung nutzt Kriterien, zum Beispiel

.




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Kompetenz: Erkläre mit einem eigenen Alltagsbeispiel den Unterschied zwischen Wissen, Fertigkeit und Kompetenz.
  2. Reflexion: Führe drei Tage ein Lernjournal und beschreibe, wann Du Transfer genutzt hast.
  3. Feedback: Bitte eine Person um Rückmeldung zu einer von Dir erstellten Erklärung (Audio oder Text) und verbessere sie gezielt.
  4. Operatoren: Sammle zehn Operatoren aus Aufgabenstellungen (z.B. beschreiben, analysieren) und ordne sie grob nach Anspruch.

Standard

  1. Kompetenzorientierung: Überarbeite eine „Wissensfrage“ so, dass daraus eine Transferaufgabe wird, und begründe Deine Änderungen.
  2. Rubrik: Erstelle ein Kriterienraster (mindestens 4 Kriterien) für eine Präsentation und teste es an einem Beispiel.
  3. Handlungskompetenz: Entwickle eine berufliche Fallsituation (z.B. Kundenreklamation) und formuliere dazu kompetenzorientierte Aufgaben.
  4. Diagnostik: Plane eine Mini-Lernstandsdiagnose mit zwei Aufgabenformaten und beschreibe, welche Kompetenzaspekte sichtbar werden.

Schwer

  1. Didaktik: Entwirf eine komplette kompetenzorientierte Unterrichtssequenz (Ziele, Aufgaben, Feedback, Bewertung) für ein Thema Deiner Wahl.
  2. Bildungsstandards: Analysiere ein Beispiel-Standard-Formular (aus Deinem Bundesland/Studiengang) und leite passende Aufgabenformate ab.
  3. Metakognition: Entwickle ein Reflexionsinstrument (Checkliste oder Leitfragen), das Lernende zur Selbststeuerung anleitet, und evaluiere es in einer Lerngruppe.
  4. Kompetenzmodell: Vergleiche zwei Kompetenzmodelle (z.B. Weinert vs. Trias) anhand eines konkreten Unterrichtsbeispiels und diskutiere Konsequenzen für Bewertung.




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Lernkontrolle

  1. Transfer: Wähle ein Unterrichtsthema und zeige, wie aus Faktenlernen eine Transferaufgabe wird. Begründe die didaktische Entscheidung.
  2. Diagnostik: Entwickle eine Aufgabe, die sowohl Sach- als auch Selbstkompetenz sichtbar macht, und erkläre, woran Du das erkennst.
  3. Rubrik: Erstelle ein Kriterienraster und bewerte damit zwei Beispiel-Lösungen. Diskutiere Fairness und Transparenz.
  4. Kompetenzorientierung: Erkläre, warum Kompetenzorientierung ohne solides Wissen scheitern kann, und gib ein Gegenbeispiel.
  5. Handlungskompetenz: Beschreibe eine komplexe Realsituation und zerlege sie in Teilkompetenzen. Zeige, wie Unterricht diese Teilkompetenzen integriert fördern kann.




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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

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  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
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Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

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Sachsen (berufliches Gymnasium)

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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