Förderbedarfe


Einleitung

In Deutschland gibt es zahlreiche anerkannte Arten des sonderpädagogischen Förderbedarfs, die unterschiedliche Herausforderungen und Bedürfnisse von Schülern abdecken. In diesem aiMOOC wirst Du verschiedene Förderbedarfe kennenlernen, die sich auf Lernschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen, emotionale und soziale Entwicklung sowie spezielle Lernschwächen beziehen. Dabei liegt der Fokus darauf, welche Maßnahmen und Unterstützungen notwendig sind, um diesen Schülern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen und ihre Entwicklung bestmöglich zu fördern.


Erweiterte und detailliertere Auflistung der Förderbedarfe


1. Lernbehinderung (LB)

  1. Schüler mit Schwierigkeiten im Erreichen schulischer Anforderungen aufgrund einer allgemeinen Lernschwäche.
  2. Bezieht sich oft auf eine langsame Lernentwicklung im Vergleich zu Altersgenossen.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Anpassung des Unterrichtstempis und der Aufgaben an den individuellen Lernfortschritt.
  2. Bereitstellung von differenziertem Unterrichtsmaterial.
  3. Individuelle Lernbegleitung und zusätzliche Förderstunden.
  4. Einsatz von visuellen und praktischen Lernmethoden.


2. Emotionale und soziale Entwicklung (ESENT)

  1. Förderschwerpunkt für Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten und Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion.
  2. Beispiele: Aggression, sozialer Rückzug oder emotionale Störungen.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Aufbau von klaren, strukturierten Tagesabläufen.
  2. Förderung der sozialen Kompetenzen durch Gruppenarbeit und Sozialtrainings.
  3. Enge Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeit und Psychologen.
  4. Nutzung von positiven Verstärkungsmethoden zur Verhaltenslenkung.


3. Sprachbehinderung (SB)

  1. Kinder mit Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung, einschließlich Artikulationsstörungen, Sprachverständnisproblemen oder Sprachverarbeitungsstörungen.
  2. Förderung durch Logopädie und Sprachförderprogramme.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Regelmäßige Sprachförderung in kleinen Gruppen.
  2. Einbindung von Logopäden in den Schulalltag.
  3. Visuelle Unterstützung beim Erlernen neuer Begriffe.
  4. Verstärkte Förderung des mündlichen Austauschs im Unterricht.


4. Körperliche und motorische Entwicklung (KME)

  1. Beinhaltet Schüler mit körperlichen Behinderungen oder motorischen Einschränkungen, die ihre Bewegungsfähigkeit beeinflussen.
  2. Maßnahmen umfassen Physiotherapie, Ergotherapie und barrierefreie Schulumgebungen.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Barrierefreie Gestaltung von Klassenzimmern und Schulwegen.
  2. Bereitstellung von angepassten Möbeln und Hilfsmitteln.
  3. Regelmäßige motorische Übungen und Physiotherapie während der Schulzeit.
  4. Unterstützung durch Integrationshelfer oder Schulassistenten.


5. Sehen (Bl)

  1. Bezieht sich auf Schüler mit Sehbehinderung oder Blindheit.
  2. Förderung durch spezielle Materialien wie Braille-Schrift, Vergrößerungshilfen und digitale Unterstützung.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Nutzung von Braille-Büchern und digitalen Vorlesegeräten.
  2. Anpassung der Klassenzimmerbeleuchtung und Sitzordnung.
  3. Bereitstellung von Vergrößerungshilfen oder speziellen Bildschirmen.
  4. Individuelle Unterstützung bei visuellen Lernmaterialien.


6. Hören (HG)

  1. Umfasst Schüler mit Hörbehinderung oder Taubheit.
  2. Unterstützung durch Gebärdensprache, Hörgeräte und andere technische Hilfsmittel.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Einsatz von Gebärdensprache im Unterricht.
  2. Bereitstellung von Hörhilfen und FM-Systemen.
  3. Anpassung der akustischen Bedingungen im Klassenzimmer (Schalldämmung).
  4. Visuelle Darstellungen von Unterrichtsinhalten und Anweisungen.


7. Geistige Entwicklung (GE)

  1. Bezieht sich auf Schüler, die in ihrer kognitiven Entwicklung erheblich hinter Gleichaltrigen zurückliegen.
  2. Förderung durch angepasste Lerninhalte und lebenspraktische Unterstützung.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Starker Praxisbezug des Unterrichts mit lebenspraktischen Inhalten.
  2. Vereinfachte Lernmaterialien und Aufgabenstellungen.
  3. Enge Betreuung durch Sonderpädagogen.
  4. Langsamere Einführung neuer Lerninhalte und Wiederholung des Stoffes.


8. Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)

  1. Kinder mit Autismus oder Asperger-Syndrom, die Schwierigkeiten in der sozialen Kommunikation, Interaktion und im Verhalten aufweisen.
  2. Förderung durch individuelle Förderpläne und spezialisierte Förderprogramme.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Strukturierte und vorhersehbare Tagesabläufe.
  2. Nutzung visueller Unterstützungsmittel wie Zeitpläne und Symbole.
  3. Einzelbetreuung oder Arbeit in kleinen Gruppen.
  4. Spezielle Programme zur Förderung sozialer Fähigkeiten.


9. Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

  1. Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (auch Legasthenie) haben erhebliche Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben.
  2. Förderung durch spezielle Programme zum Lesen und Schreiben.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Individuelle Förderung mit speziellen Lese- und Schreibprogrammen.
  2. Zusätzliche Übungszeiten und Aufgaben mit reduzierten Anforderungen.
  3. Visuelle Unterstützung beim Erlernen von Buchstaben und Wörtern.
  4. Verzicht auf Bewertung der Rechtschreibung in bestimmten Aufgabenbereichen.


10. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

  1. Schüler mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) haben Schwierigkeiten bei der Konzentration und neigen zu Impulsivität und Unruhe.
  2. Unterstützung durch strukturierte Lernumgebungen und Verhaltensstrategien.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Feste, klare Regeln und Strukturen im Klassenzimmer.
  2. Regelmäßige Bewegungspausen und Aktivitäten zur Stressbewältigung.
  3. Aufteilung von Aufgaben in kleine, überschaubare Schritte.
  4. Sitzplatzwahl in einer ruhigen Umgebung, um Ablenkungen zu minimieren.


11. Dyskalkulie (Rechenschwäche)

  1. Schüler mit Dyskalkulie haben erhebliche Schwierigkeiten im Bereich der Mathematik und beim Erlernen mathematischer Konzepte.
  2. Förderung durch gezielte Mathematikförderung und spezielle Lernmethoden.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Verwendung visueller Hilfsmittel wie Zahlenstrahlen und Abakus.
  2. Individuelle Mathematikförderung in kleinen Gruppen.
  3. Reduzierung der Komplexität von Aufgaben.
  4. Einsatz von spielerischen Lernmethoden zur Veranschaulichung mathematischer Konzepte.


12. Hör-Seh-Behinderung (Taubblindheit)

  1. Schüler mit einer gleichzeitigen Hörbehinderung und Sehbehinderung, auch als Taubblindheit bezeichnet.
  2. Sehr spezialisierte Förderung durch kombinierte visuelle und auditive Hilfsmittel.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Bereitstellung von kombinierten visuellen und taktilen Lernhilfen.
  2. Einbindung von Gebärdendolmetschern und taktilen Gebärden.
  3. Nutzung von assistiven Technologien, die visuelle und auditive Reize kombinieren.
  4. Intensive individuelle Betreuung und Förderung.


13. Mehrfachbehinderung

  1. Schüler, die mehrere Behinderungen haben, wie z.B. eine Kombination aus geistiger Behinderung und körperlicher Behinderung.
  2. Förderung durch ein interdisziplinäres Team, das verschiedene Unterstützungsmaßnahmen kombiniert.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Anpassung des Unterrichts an die individuellen Bedürfnisse durch mehrere Fachkräfte.
  2. Einsatz multiprofessioneller Teams (Sonderpädagogen, Therapeuten, Pflegekräfte).
  3. Enge Zusammenarbeit mit Eltern und externen Diensten.
  4. Verwendung von Hilfsmitteln zur Unterstützung der Mobilität, Kommunikation und Lernprozesse.


14. Soziale und emotionale Verhaltensstörungen (SVE)

  1. Schüler mit schwerwiegenden sozialen und emotionalen Störungen, die sich in Verhalten wie Schulverweigerung, Aggressivität oder starkem sozialen Rückzug äußern.
  2. Unterstützung durch engmaschige Betreuung, Verhaltensinterventionen und psychologische Beratung.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Individuelle Verhaltenspläne mit klaren Konsequenzen und Belohnungen.
  2. Einzel- und Gruppengespräche mit Schulpsychologen oder Therapeuten.
  3. Einsatz von Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen.
  4. Förderung der sozialen Integration durch gemeinsame Aktivitäten.


15. Förderbedarf bei Hochbegabung

  1. Schüler mit Hochbegabung benötigen oft eine andere Form der Förderung, obwohl dies nicht als traditioneller Förderbedarf betrachtet wird.
  2. Maßnahmen umfassen Enrichment-Programme und Differenzierung im Unterricht.

Maßnahmen im Schulalltag:

  1. Bereitstellung von zusätzlichen Lernangeboten und Enrichment-Programmen.
  2. Teilnahme an Wettbewerben und Projekten zur Förderung besonderer Begabungen.
  3. Differenzierte Aufgabenstellungen und Möglichkeiten zur selbstgesteuerten Arbeit.
  4. Flexible Gestaltung von Unterrichtsinhalten, die auf individuelle Stärken eingehen.


Fazit

Diese erweiterte Liste zeigt, dass der sonderpädagogische Förderbedarf ein breites Spektrum an Schülern mit verschiedenen Lern- und Entwicklungsherausforderungen abdeckt. Eine individuelle und angepasste Förderung ist essenziell, um den Schülerinnen und Schülern eine bestmögliche Unterstützung zu bieten.


Förderbedarfe


Einleitung

In Deutschland gibt es zahlreiche anerkannte Arten des sonderpädagogischen Förderbedarfs, die unterschiedliche Herausforderungen und Bedürfnisse von Schülern abdecken. In diesem aiMOOC wirst Du verschiedene Förderbedarfe kennenlernen, die sich auf Lernschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen, emotionale und soziale Entwicklung sowie spezielle Lernschwächen beziehen. Dabei liegt der Fokus darauf, welche Maßnahmen und Unterstützungen notwendig sind, um diesen Schülern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen und ihre Entwicklung bestmöglich zu fördern.


Erweiterte und detailliertere Auflistung der Förderbedarfe


1. Lernbehinderung (LB)

  1. Schüler mit Schwierigkeiten im Erreichen schulischer Anforderungen aufgrund einer allgemeinen Lernschwäche.
  2. Bezieht sich oft auf eine langsame Lernentwicklung im Vergleich zu Altersgenossen.


2. Emotionale und soziale Entwicklung (ESENT)

  1. Förderschwerpunkt für Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten und Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion.
  2. Beispiele: Aggression, sozialer Rückzug oder emotionale Störungen.


3. Sprachbehinderung (SB)

  1. Kinder mit Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung, einschließlich Artikulationsstörungen, Sprachverständnisproblemen oder Sprachverarbeitungsstörungen.
  2. Förderung durch Logopädie und Sprachförderprogramme.


4. Körperliche und motorische Entwicklung (KME)

  1. Beinhaltet Schüler mit körperlichen Behinderungen oder motorischen Einschränkungen, die ihre Bewegungsfähigkeit beeinflussen.
  2. Maßnahmen umfassen Physiotherapie, Ergotherapie und barrierefreie Schulumgebungen.


5. Sehen (Bl)

  1. Bezieht sich auf Schüler mit Sehbehinderung oder Blindheit.
  2. Förderung durch spezielle Materialien wie Braille-Schrift, Vergrößerungshilfen und digitale Unterstützung.


6. Hören (HG)

  1. Umfasst Schüler mit Hörbehinderung oder Taubheit.
  2. Unterstützung durch Gebärdensprache, Hörgeräte und andere technische Hilfsmittel.


7. Geistige Entwicklung (GE)

  1. Bezieht sich auf Schüler, die in ihrer kognitiven Entwicklung erheblich hinter Gleichaltrigen zurückliegen.
  2. Förderung durch angepasste Lerninhalte und lebenspraktische Unterstützung.


8. Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)

  1. Kinder mit Autismus oder Asperger-Syndrom, die Schwierigkeiten in der sozialen Kommunikation, Interaktion und im Verhalten aufweisen.
  2. Förderung durch individuelle Förderpläne und spezialisierte Förderprogramme.


9. Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

  1. Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (auch Legasthenie) haben erhebliche Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben.
  2. Förderung durch spezielle Programme zum Lesen und Schreiben.


10. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

  1. Schüler mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) haben Schwierigkeiten bei der Konzentration und neigen zu Impulsivität und Unruhe.
  2. Unterstützung durch strukturierte Lernumgebungen und Verhaltensstrategien.


11. Dyskalkulie (Rechenschwäche)

  1. Schüler mit Dyskalkulie haben erhebliche Schwierigkeiten im Bereich der Mathematik und beim Erlernen mathematischer Konzepte.
  2. Förderung durch gezielte Mathematikförderung und spezielle Lernmethoden.


12. Hör-Seh-Behinderung (Taubblindheit)

  1. Schüler mit einer gleichzeitigen Hörbehinderung und Sehbehinderung, auch als Taubblindheit bezeichnet.
  2. Sehr spezialisierte Förderung durch kombinierte visuelle und auditive Hilfsmittel.


13. Mehrfachbehinderung

  1. Schüler, die mehrere Behinderungen haben, wie z.B. eine Kombination aus geistiger Behinderung und körperlicher Behinderung.
  2. Förderung durch ein interdisziplinäres Team, das verschiedene Unterstützungsmaßnahmen kombiniert.


14. Soziale und emotionale Verhaltensstörungen (SVE)

  1. Schüler mit schwerwiegenden sozialen und emotionalen Störungen, die sich in Verhalten wie Schulverweigerung, Aggressivität oder starkem sozialen Rückzug äußern.
  2. Unterstützung durch engmaschige Betreuung, Verhaltensinterventionen und psychologische Beratung.


15. Förderbedarf bei Hochbegabung

  1. Schüler mit Hochbegabung benötigen oft eine andere Form der Förderung, obwohl dies nicht als traditioneller Förderbedarf betrachtet wird.
  2. Maßnahmen umfassen Enrichment-Programme und Differenzierung im Unterricht.


Fazit

Diese erweiterte Liste zeigt, dass der sonderpädagogische Förderbedarf ein breites Spektrum an Schülern mit verschiedenen Lern- und Entwicklungsherausforderungen abdeckt. Eine individuelle und angepasste Förderung ist essenziell, um den Schülerinnen und Schülern eine bestmögliche Unterstützung zu bieten.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welcher Förderschwerpunkt bezieht sich auf die Entwicklung sozialer Fähigkeiten und Verhaltensweisen? (Emotionale und soziale Entwicklung) (!Körperliche und motorische Entwicklung) (!Lernbehinderung) (!Hören)



Was ist typisch für Schüler mit einer Lernbehinderung? (Verlangsamte Lernentwicklung) (!Hörbehinderung) (!Sehbehinderung) (!Hochbegabung)



Welche Förderung erhalten Schüler mit Sprachbehinderungen? (Logopädie) (!Physiotherapie) (!Gebärdensprache) (!Braille)



Welche Schüler haben Schwierigkeiten in der kognitiven Entwicklung? (Schüler mit geistiger Behinderung) (!Schüler mit Sehbehinderung) (!Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche) (!Schüler mit Hochbegabung)



Was ist ein geeignetes Hilfsmittel für Schüler mit Hörbehinderungen? (Gebärdensprache) (!Braille) (!Ergotherapie) (!Mathematikförderung)



Welche Förderung ist speziell auf Schüler mit Dyskalkulie abgestimmt? (Mathematikförderung) (!Logopädie) (!Enrichment) (!Ergotherapie)



Woran erkennen Lehrer eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)? (Unaufmerksamkeit und Impulsivität) (!Sehbehinderung) (!Verlangsamte Lernentwicklung) (!Sprachentwicklungsprobleme)



Welche Förderung benötigen Schüler mit Taubblindheit? (Kombinierte visuelle und auditive Hilfsmittel) (!Enrichment-Programme) (!Logopädie) (!Mathematikförderung)



Was ist ein Beispiel für emotionale Störungen bei Schülern mit ESENT? (Aggression oder sozialer Rückzug) (!Lernschwierigkeiten in Mathematik) (!Sehbehinderung) (!Dyskalkulie)



Welche Schüler benötigen eine spezielle Förderung in der sozialen Kommunikation und Interaktion? (Schüler mit Autismus-Spektrum-Störungen) (!Schüler mit Hochbegabung) (!Schüler mit Hörbehinderung) (!Schüler mit Lernbehinderung)





Memory

Lernbehinderung Verlangsamte Lernentwicklung
Hören Gebärdensprache
Geistige Entwicklung Kognitive Unterstützung
Dyskalkulie Mathematikförderung
Autismus Soziale Interaktion





Kreuzworträtsel

Lernschwaeche Lernbehinderung
Logopaedie Sprachbehinderung
Hoergeraete Hoerbehinderung
Braille Sehbehinderung
Aggressivitaet Emotionale Stoerung
Mathematik Dyskalkulie
Autismus Soziale Kommunikation
Physio Koerperliche Behinderung





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Schüler mit Lernbehinderung zeigen oft eine

Lernentwicklung im Vergleich zu Gleichaltrigen. Kinder mit Sprachbehinderung haben Schwierigkeiten in der

. Schüler mit einer kognitiven

benötigen gezielte Unterstützung, um lebenspraktische Fähigkeiten zu erwerben. Bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) helfen

Lernumgebungen und Verhaltensstrategien. Schüler mit Autismus-Spektrum-Störungen benötigen individuelle

und Unterstützung in der sozialen Kommunikation.



Offene Aufgaben

Leicht

  1. Recherchiere, welche besonderen Hilfsmittel Schüler mit Sehbehinderung in der Schule verwenden können.
  2. Finde heraus, welche Verhaltensauffälligkeiten typisch für Schüler mit ADHS sind.
  3. Erstelle ein Plakat, das verschiedene Unterstützungsformen für Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwäche darstellt.

Standard

  1. Schreibe einen kurzen Aufsatz darüber, wie sich Schüler mit körperlichen Behinderungen im Schulalltag fühlen könnten.
  2. Entwickle einen Plan für einen inklusiven Unterricht, in dem Schüler mit Autismus und Lernbehinderung gefördert werden.
  3. Untersuche, welche Herausforderungen Schüler mit Mehrfachbehinderungen in der Schule haben.

Schwer

  1. Diskutiere in einem Essay, ob und wie Schüler mit Hochbegabung besondere Unterstützung im Schulalltag benötigen.
  2. Erstelle eine Fallstudie über einen Schüler mit Dyskalkulie und wie dieser gefördert werden könnte.
  3. Führe ein Interview mit einem Lehrer oder Therapeuten über die Arbeit mit Schülern mit emotionale und soziale Störungen.




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Lernkontrolle

  1. Entwickle eine Unterrichtsstunde, die Schüler mit Lernbehinderung und Autismus-Spektrum-Störungen gleichzeitig fördert.
  2. Beschreibe die wichtigsten Maßnahmen, die bei Schülern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung im Unterricht hilfreich sein können.
  3. Vergleiche die Fördermöglichkeiten für Schüler mit Sehbehinderung und Hörbehinderung.
  4. Analysiere, welche speziellen Anforderungen Schüler mit Mehrfachbehinderungen an das Schulumfeld haben.
  5. Überlege, welche Herausforderungen es bei der Inklusion von Schülern mit Hochbegabung in den normalen Unterricht gibt.


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Auflistung der Förderbedarfe

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Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

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Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
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  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

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Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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