Antigravitation – Überblick


Antigravity (Google) – Überblick

  1. KI-Agenten – Ziele statt Zeilen
  2. Artifacts – verifizierbare Nachweise
  3. Planning vs. Fast – Qualität vs. Tempo
  4. Terminal & Review-Policy – Autonomie steuern
  5. Browser-Allowlist – sichere Domains
  6. Playground & Agent Manager – Mission Control



Antigravitation – Überblick




Einleitung

Google Antigravity ist ein agenten-zentriertes Entwickler-Ökosystem (AI-IDE), das über die Funktionen klassischer Code-Assistenten hinausgeht. Statt nur Codezeilen zu vervollständigen, steuerst Du hier KI-Agenten, die eigenständig planen, programmieren, testen, im Terminal Befehle ausführen und im integrierten Webbrowser klicken, tippen und Seiten auslesen können. Herzstück ist eine „Mission Control“ mit zwei Arbeitsflächen: der Editor-Ansicht für synchrones Arbeiten und der Manager-Oberfläche zur Orchestrierung mehrerer Agenten parallel. Antigravity befindet sich in einer öffentlichen Vorschau, ist für Windows, macOS und ausgewählte Linux-Distributionen verfügbar und kann mit einem persönlichen Gmail-Konto genutzt werden. Ein kostenloses Kontingent für Premiummodelle ist enthalten.



Lernziele

  1. Antigravity als agent-first-Plattform einordnen und die zwei Oberflächen (Editor & Manager) sicher unterscheiden.
  2. Zentrale Konzepte wie Artifacts, Planning vs. Fast, Model Selection und Playground anwenden.
  3. Autonomie- und Sicherheitsregeln (Terminal Execution Policy, Review Policy, Browser-URL-Allowlist) angemessen konfigurieren.
  4. Einen Beispiel-Workflow (Feature bauen, testen, verifizieren) eigenständig umsetzen.
  5. Chancen und Risiken agentischer Automatisierung in der Softwareentwicklung reflektieren.


Überblick: Architektur & Oberflächen


Agent-First: Von der IDE zum Missionskontrollzentrum

Agent-First heißt: Du beschreibst das Ziel, der Agent plant Tasks, erstellt Artefakte (z. B. Task-, Implementierungs- und Walkthrough-Plan), führt Aktionen aus und liefert verifizierbare Ergebnisse. Artefakte schließen die „Trust-Lücke“: Statt Roh-Toolcalls bekommst Du nachvollziehbare Belege (z. B. Screenshots, Browser-Videos, Checklisten mit Verifikation).


Zwei Arbeitsflächen

  1. Editor-Ansicht: Vertraute IDE-Oberfläche mit Tab-Completions, Inline-Befehlen und Agent-Seitenleiste für synchrones Arbeiten.
  2. Manager-Oberfläche (Mission Control): Agent Manager verwaltet mehrere Agenten, Playground für Experimente, Monitoring von Fortschritt, Artefakten und Status – auch asynchron über mehrere Workspaces.


Kernfunktionen


Artefakte (Artifacts)

Artifacts sind überprüfbare Zwischenergebnisse wie Task-Plan, Implementierungs-Plan, Walkthrough/Verification, Screenshots, Browser-Aufnahmen. Du kannst Artefakte kommentieren; der Agent verarbeitet Dein Feedback ohne seinen Lauf anzuhalten.


Arbeitsmodi: Planning vs. Fast

  1. Planning: Gründliches Recherchieren, Planen und Dokumentieren mit reichhaltigen Artefakten – für komplexe Aufgaben, Team-Abstimmung und hohe Qualität.
  2. Fast: Direkte Ausführung für kleine, lokale Aufgaben (z. B. Umbenennungen, ein paar Bash-Kommandos) – wenn Tempo wichtiger ist.


Modellwahl (Model Selection)

In Antigravity wählst Du ein geeignetes Modell für Deinen Agenten (z. B. Modelle aus der Gemini-Familie sowie weitere unterstützte Angebote). Quotenhinweise informieren, wenn ein Freikontingent erschöpft ist.


Terminal, Editor und Browser-Agent

  1. Terminal-Tool: Ausführen von Befehlen (Build, Tests, Skripte), je nach Autonomie-Stufe.
  2. Editor-Zugriff: Dateien lesen, schreiben, refaktorieren, Projektstruktur verwalten.
  3. Browser-Agent: Seiten öffnen, klicken, scrollen, tippen, DOM erfassen, Screenshots/Videos erstellen – inkl. Erweiterung und konfigurierbarer Allowlist.



Sicherheit & Governance


Autonomie-Presets & Policies

Bei der Ersteinrichtung legst Du die Autonomie fest – diese Werte kannst Du später jederzeit ändern.

Terminal Execution Policy

  1. Off: Niemals automatisch Terminal-Befehle ausführen (außer aus Allowlist).
  2. Auto: Agent entscheidet selbst; fordert ggf. Deine Zustimmung an.
  3. Turbo: Immer automatisch ausführen (außer Denylist).

Review Policy

  1. Always Proceed: Nie um Review bitten.
  2. Agent Decides: Agent entscheidet, wann Review nötig ist.
  3. Request Review: Immer Review einholen.

Vordefinierte Arbeitsstile

  1. Agent-driven development – hohe Autonomie.
  2. Agent-assisted development – ausgewogen (Empfehlung für den Start).
  3. Review-driven development – maximale Kontrolle.
  4. Custom configuration – eigene Feinabstimmung.


Browser-URL-Allowlist

Lege zulässige Domains für den Browser-Agent fest (Allowlist in den erweiterten Einstellungen; Konfigurationsdatei im Nutzerverzeichnis). So reduzierst Du das Risiko von Prompt-Injection über fragwürdige Webseiten.


Best Practices (empfohlen)

  1. Starte mit Terminal: Off und Review: Request Review; erhöhe Autonomie schrittweise.
  2. Nutze Playground zum Testen – produktive Ordner erst nach positiver Erprobung freigeben.
  3. Setze eine strenge Browser-Allowlist (nur vertrauenswürdige Docs/Repos).
  4. Trenne Schreib- und Lese-Verzeichnisse; verwende Versionskontrolle und Backups.
  5. Kommentiere Artefakte konsequent; fordere Walkthrough-Verifikation ein.


Installation & Erste Schritte


Setup

  1. Lade den Installer für Dein System (Windows/macOS/Linux) herunter und führe ihn aus.
  2. Melde Dich mit einem persönlichen Gmail-Konto an.
  3. Entscheide Dich für einen Arbeitsstil (z. B. Agent-assisted), setze Terminal/Review-Policy, wähle Planning oder Fast und ein Modell.
  4. Öffne den Agent Manager und den Playground für die ersten Versuche.


Schneller Testlauf: „News-Highlights“

  1. Im Playground eine Anweisung geben (z. B. eine seriöse News-Seite zusammenfassen).
  2. Beobachte Denken/Schritte, öffne Browser-Aufnahmen und prüfe die Artifacts.
  3. Gib Feedback direkt am Artefakt (Kommentarfunktion); lass den Agenten iterieren.


Beispiel-Workflows


Mini-Feature entwickeln

  1. Prompt im Manager: „Baue ein Formularfeld X, schreibe Tests und verifiziere im Browser.“
  2. Agent erstellt Task-/Implementierungs-Plan → führt Änderungen im Editor aus → startet Tests im Terminal → zeigt Walkthrough mit Screenshots im Browser.
  3. Du kommentierst Abweichungen am Artefakt; Agent verbessert, bis die Verifikation grün ist.


Tests generieren & ausführen

  1. Prompt: „Erzeuge Unit-Tests für Modul Y, führe sie aus und dokumentiere die Abdeckung.“
  2. Artefakte enthalten Testliste, Ausgaben, ggf. Coverage-Hinweise – nachvollziehbar versionierbar.


Daten aus dem Web extrahieren

  1. Prompt: „Rufe Metriken von Seite Z ab, erstelle eine Tabelle, speichere sie lokal.“
  2. Browser-Agent navigiert, extrahiert Werte, speichert Ergebnisse; Artefakt zeigt Extraktions- und Prüfschritte.


Vergleich & Einordnung


Klassische IDE vs. Agent-First

  1. Klassische IDE: Du führst jeden Schritt selbst aus; Assistenz ist lokal.
  2. Antigravity: Du steuerst Ziele; Agenten orchestrieren Editor, Terminal und Browser, dokumentiert über Artefakte.
  3. Ergebnis: Weniger Kontextwechsel, bessere Nachvollziehbarkeit, aber höhere Anforderungen an Governance.


Medien


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet „Agent-First“ in Antigravity? (Du formulierst Ziele, Agenten planen und führen über Editor/Terminal/Browser aus) (!Nur Autovervollständigung einzelner Codezeilen) (!Ausschließlich Chat ohne Zugriff auf Tools) (!Ein externes CI/CD-System ohne IDE)

Wozu dienen „Artifacts“? (Verifizierbare Nachweise wie Pläne, Screenshots und Walkthroughs) (!Temporäre Logfiles ohne Aussagekraft) (!Zufällige Code-Snippets) (!Nur UI-Themes der IDE)

Wofür steht die Manager-Oberfläche? (Orchestrierung mehrerer Agenten und Monitoring paralleler Workspaces) (!Schriftart-Einstellungen des Editors) (!Nur Git-History-Anzeige) (!Ausschließlich Terminal-Vollbild)

Wann wählst Du den Modus „Planning“? (Bei komplexen Aufgaben mit hoher Dokumentations- und Qualitätsanforderung) (!Bei trivialen Umbenennungen) (!Nur wenn keine Internetverbindung besteht) (!Ausschließlich für Design-Mockups)

Welche Terminal-Policy verhindert Autostarts am sichersten? (Off) (!Auto) (!Turbo) (!Agent Decides)

Welche Review-Policy erzwingt durchgehend Freigaben? (Request Review) (!Always Proceed) (!Agent Decides) (!No Review)

Wozu dient die Browser-URL-Allowlist? (Zur Begrenzung auf vertrauenswürdige Domains und Reduktion von Prompt-Injection-Risiken) (!Zum Beschleunigen des Terminals) (!Zum Deaktivieren der Artefakte) (!Zur Änderung des Editor-Farbschemas)

Was unterscheidet „Fast“ vom „Planning“-Modus? (Fast führt Aufgaben direkt aus, Planning erstellt umfangreiche Pläne/Artefakte) (!Fast ist nur für Browser, Planning nur für Terminal) (!Fast ist offline, Planning online) (!Fast ist nur auf macOS verfügbar)

Was ist der Playground? (Ein Experimentierbereich im Agent Manager für schnelle Versuche) (!Ein externer Paketmanager) (!Ein spezieller Debugger für Mobile-Apps) (!Ein reiner Bildbetrachter)

Wie gibst Du Feedback an den Agenten, ohne ihn zu stoppen? (Du kommentierst direkt am Artefakt; der Agent integriert das Feedback) (!Du musst den Prozess zwingend abbrechen) (!Nur per E-Mail an den Support) (!Durch Neuinstallation des Programms)





Memory

Artifacts Verifikation & Nachweise
Planning Gründliche Planung
Fast Direkte Ausführung
Agent Manager Orchestrierung
Browser-Allowlist Domains absichern





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Terminal Execution Policy Off, Auto oder Turbo für Befehle
Review Policy Always Proceed, Agent Decides, Request Review
Playground Experimente im Agent Manager
Editor-Ansicht Synchronous Coding mit Inline-Befehlen
Manager-Oberfläche Mission Control für mehrere Agenten




...


Kreuzworträtsel

Artefakte Wie heißen die verifizierbaren Nachweise der Agentenarbeit?
Playground Wie heißt der Experimentierbereich im Agent Manager?
Allowlist Wie heißt die Browser-Sicherheitsliste für erlaubte Domains?
Planning Wie heißt der Modus für gründliche Planung?
Manager Wie heißt die Oberfläche zur Orchestrierung mehrerer Agenten?
Terminal Wie heißt das Werkzeug zum Ausführen von Befehlen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

In Antigravity steuerst Du Agenten auf einem

Entwicklungsansatz.
Die Manager-Oberfläche dient als

zur Orchestrierung mehrerer Agenten.
Artifacts liefern überprüfbare

wie Pläne, Screenshots und Walkthroughs.
Der Modus

erstellt ausführliche Pläne, während Fast Aufgaben direkt ausführt.
Über eine

begrenzt Du den Browser-Zugriff auf vertrauenswürdige Domains.
Die Terminal Execution Policy kann auf

gestellt werden, um Autostarts zu verhindern.



Offene Aufgaben

Leicht

  1. Erste Mission: Installiere Antigravity, richte Agent-assisted development ein (Terminal: Off, Review: Request Review) und starte im Playground einen Mini-Task.
  2. Artefakt-Check: Lasse den Agenten einen kleinen Bug fixen und beschreibe in 5 Sätzen, welche Artefakte entstanden und wie sie Vertrauen schaffen.
  3. Allowlist anlegen: Erstelle eine Browser-URL-Allowlist mit mindestens fünf seriösen Dokumentationsseiten und begründe Deine Auswahl.

Standard

  1. Feature-Sprint: Formuliere ein Feature (z. B. Formularfeld mit Validierung), lasse Code erzeugen, Tests laufen und dokumentiere die Walkthrough-Verifikation.
  2. Refactoring: Bitte den Agenten um eine sichere Umbenennung (Projektweit). Notiere, wie Du mit Fast vs. Planning vorgegangen bist.
  3. Modellwahl: Probiere zwei unterschiedliche Modelle aus. Vergleiche Output, Artefakt-Tiefe und Laufzeit in einer kurzen Tabelle.

Schwer

  1. Sicherheitskonzept: Erarbeite Richtlinien (Allowlist-Pflege, Ordnerrechte, Backup, Review-Quoren) für ein Team, das Antigravity produktiv einsetzen will.
  2. Agent-Orchestrierung: Plane eine Mission mit mehreren Agenten (z. B. Daten holen → Code anpassen → Tests → UI-Check). Definiere Abbruch- und Review-Punkte.
  3. Audit-Trail: Entwickle ein Schema, wie Artefakte versioniert, kommentiert und revisionssicher abgelegt werden – inkl. Metriken zur Ergebnisqualität.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer: Governance einstellen: Leite aus einem konkreten Use Case ab, welche Kombination aus Terminal- und Review-Policy sinnvoll ist – und warum.
  2. Transfer: Artefakt-Bewertung: Formuliere Kriterien, wann ein Walkthrough-Artefakt „ausreichend Beweis“ für fertige Funktionalität ist.
  3. Transfer: Risikoanalyse: Zeige, wie eine zu offene Allowlist zu Prompt-Injection führen kann, und skizziere Gegenmaßnahmen.
  4. Transfer: Moduswahl: Begründe an einem Beispiel, wann Planning der bessere Modus ist – trotz längerer Laufzeit.
  5. Transfer: Team-Workflow: Entwirf einen Prozess, wie Entwickler*innen Feedback an Artefakte geben und Agenten dieses feedbackgesteuert umsetzen.



OERs zum Thema


Links

Antigravity (Google) – Überblick

  1. KI-Agenten – Ziele statt Zeilen
  2. Artifacts – verifizierbare Nachweise
  3. Planning vs. Fast – Qualität vs. Tempo
  4. Terminal & Review-Policy – Autonomie steuern
  5. Browser-Allowlist – sichere Domains
  6. Playground & Agent Manager – Mission Control






Antigravitation – Überblick


Antigravitation – Überblick

  1. Allgemeine Relativitätstheorie – Gravitation als Raumzeit-Geometrie
  2. Dunkle Energie – kosmologische „Abstoßung“
  3. Abschirmung (Gravitation) – kein Nachweis
  4. Biefeld–Brown-Effekt – Ionenwind statt Antigravitation
  5. ALPHA-Experiment – Antimaterie fällt nach unten
  6. Magnetische Levitation – Schweben ohne Antigravitation
  7. Google Antigravity – AI-IDE (antigravity.google)


Einleitung

Antigravitation – oft auch Antigravitation oder Antigravity – bezeichnet die hypothetische Möglichkeit, Gravitation aufzuheben, abzuschirmen oder in eine abstoßende Wirkung umzuwandeln. In der etablierten Physik gibt es dafür bis heute keinen experimentellen Nachweis. Vielmehr zeigen Forschung und Theorie, dass Gravitation weder abschirmbar ist noch lokal als abstoßende Kraft existiert. Als „antigravitativer“ Effekt im kosmologischen Maßstab gilt allerdings die Dunkle Energie, die die Expansion des Universums beschleunigt. Dieser aiMOOC führt Dich durch die Grundlagen der Gravitation, populäre Fehlinterpretationen (z. B. Lifters), zentrale Experimente (z. B. ALPHA-g am CERN zur Gravitation von Antimaterie) – und grenzt all dies klar von Technologien wie Maglev ab. Außerdem lernst Du, dass „Google Antigravity“ **keine** physikalische Antigravitation ist, sondern eine moderne, agenten-zentrierte Entwicklerumgebung (AI-IDE).


Lernziele

  1. Gravitation in der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) verstehen: Masse/Energie krümmen die Raumzeit.
  2. Unterschied zwischen hypothetischer Antigravitation, kosmologischer Abstoßung durch Dunkle Energie und realer Magnet-Schwebetechnik erklären.
  3. Historische Behauptungen (z. B. Eugene Podkletnov) und Effekte wie der Biefeld–Brown-Effekt kritisch einordnen.
  4. Aktuelle Experimente zu Antimaterie-Gravitation (Antiwasserstoff bei CERNs ALPHA-g) interpretieren.
  5. Das Software-Produkt Google Antigravity sachlich von physikalischer Antigravitation unterscheiden.


Grundwissen: Gravitation und „Antigravitation“


Gravitation in Kürze

In der Allgemeinen Relativitätstheorie ist Gravitation keine Kraft im klassischen Sinne, sondern die Geometrie der Raumzeit, die von Energie und Impuls bestimmt wird. Freie Körper folgen Geodäten dieser Geometrie. Das erklärt u. a. Gravitationslinsen, Gravitationswellen und die Gravitationszeitdilatation.


Was wäre „Antigravitation“?

Antigravitation würde bedeuten, dass Massen einander **abstoßen** oder dass sich Gravitationsfelder **abschirmen** lassen. Der wissenschaftliche Konsens sagt: **Beides wurde nicht nachgewiesen.** Insbesondere sogenannte Gravitations-Schirmung („gravitational shielding“) gilt als nicht existent. Behauptete Effekte wurden in unabhängigen Replikationsversuchen nicht bestätigt.


Kosmologische Abstoßung: Dunkle Energie

Auf kosmischer Skala beobachtet man eine **beschleunigte Expansion** des Universums. Diese lässt sich in der ART durch eine **positive Kosmologische Konstante Λ** bzw. durch Dunkle Energie mit **effektiv negativem Druck** modellieren – ein Effekt, der **ähnlich wie** „Antigravitation“ wirkt, aber kein lokales Abschirmen oder Schweben ermöglicht.


Behauptungen, Experimente und Fehlinterpretationen


Podkletnov & „Schwerkraft-Abschirmung“

In den 1990er-Jahren behauptete Eugene Podkletnov, eine Gewichtsminderung über einem rotierenden supraleitenden Keramik-Diskus beobachtet zu haben. Unabhängige Gruppen konnten den Effekt **nicht** reproduzieren; der Konsens ist **skeptisch** bis **ablehnend**.


Biefeld–Brown-Effekt („Lifter“)

Sogenannte „Lifter“ erzeugen Schub an **asymmetrischen Kondensatoren** bei hoher Spannung. Das ist **keine** Antigravitation, sondern wird durch **Ionenwind** (Koronaentladung) erklärt – in Vakuumtests verschwindet der Effekt.


NASA „Breakthrough Propulsion Physics“

Die NASA untersuchte im BPP-Programm (1996–2002) spekulative Antriebe einschließlich „Antigravitation“. Ergebnis: **keine** belastbaren, reproduzierbaren Technologien; das Programm wurde beendet.


Antimaterie fällt – nicht „aufwärts“

Lange wurde diskutiert, ob Antimaterie (z. B. Antiwasserstoff) gravitativ **abgestoßen** werden könnte. Messungen mit eingefangenem Antiwasserstoff (ALPHA-g am CERN) zeigen: Antimaterie bewegt sich im Mittel **nach unten** – im Einklang mit dem Äquivalenzprinzip.


Abgrenzung: Schweben ohne Antigravitation


Magnetische Levitation (Maglev)

Magnetisches Schweben nutzt **elektromagnetische** Kräfte (EMS/EDS, Meißner-Effekt) – **kein** Gravitationseinfluss. Beispiel: Hochgeschwindigkeits-Maglev.


Trägheits- und Gyro-Effekte

„Anti-Gravity-Wheel“-Videos zeigen **Präzession** und **Trägheitsmomente** rotierender Systeme – faszinierend, aber **keine** Antigravitation.


Science-Fiction: Ideen & Bilder

Von **H. G. Wells’** „Cavorite“ bis zu „Repulsorlifts“ in Star Wars – die Popkultur nutzt Antigravitation als Erzählwerkzeug. In der Realität fehlen die physikalischen Mechanismen.


Wichtig: „Google Antigravity“ ist eine AI-IDE

Google Antigravity“ (antigravity.google) ist ein **agenten-zentriertes Entwickler-Ökosystem** (AI-IDE) mit Modulen wie **Mission Control**, **Agent Manager**, **Editor** und einem **Browser-Agenten**. Es bietet u. a. **natürliche Sprachbefehle**, **Autovervollständigung** und überprüfbare **Artefakte** (z. B. Planungs- und Umsetzungsdokumente). Sicherheitsfunktionen wie Freigabelisten für Websites und einstellbare Review-Regeln unterstützen verantwortungsvolle Automatisierung. Merke: Das ist **Software**, keine physikalische Antigravitation.


Medien


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was versteht die Physik unter Gravitation in der ART? (Geometrie der Raumzeit, bestimmt durch Energie und Impuls) (!Eine nachweislich abschirmbare Kraft) (!Eine elektrostatische Wechselwirkung) (!Eine Wirkung, die nur im Vakuum auftritt)

Was meint „Antigravitation“ im strengen Sinn? (Hypothetische Abstoßung bzw. Abschirmung der Gravitation) (!Magnetisches Schweben durch Elektromagnete) (!Präzession eines Kreisels) (!Auftrieb in Luft)

Welche Beobachtung erklärt die beschleunigte Expansion? (Dunkle Energie mit effektiv negativem Druck) (!Biefeld–Brown-Effekt) (!Magnetische Levitation) (!Klassische Zentrifugalkraft)

Was ergab ALPHA-g zur Gravitation von Antiwasserstoff? (Antimaterie fällt im Mittel nach unten wie normale Materie) (!Antimaterie wird lokal abgestoßen) (!Antimaterie ist gravitativ neutral) (!Ergebnis war eindeutig „Antigravitation“)

Was beschreibt der Biefeld–Brown-Effekt wirklich? (Ionenwind an asymmetrischen Kondensatoren) (!Abschirmung des Erdschwerefeldes) (!Quanten-Levitation im Supraleiter) (!Kosmologische Abstoßung)

Was untersuchte NASA BPP (1996–2002)? (Spekulative Antriebe inkl. „Antigravitation“, ohne belastbare Nachweise) (!Serienreife Antigravitations-Generatoren) (!Nur chemische Raketen) (!Nur Sonnensegel)

Was leistet magnetische Levitation (Maglev)? (Schweben durch elektromagnetische Kräfte, nicht Antigravitation) (!Aufhebung der Gravitationskonstante) (!Dunkle Energie im Labor) (!Elektrostatik ersetzt Gravitation)

Welche Größe repräsentiert kosmologische „Abstoßung“ in der ART? (Die kosmologische Konstante Λ) (!Die Permittivität des Vakuums ε0) (!Die Boltzmann-Konstante kB) (!Die Planck-Ladung)

Wofür steht „Artefakt“ in Google Antigravity? (Nachweisbare Zwischenergebnisse wie Pläne oder Walkthroughs) (!Ein Hardware-Modul zur Gravitation) (!Ein Supraleitermagnet) (!Ein Browser-Cookie)

Was unterscheidet „Planning“ vs. „Fast“ in Google Antigravity? (Gründliche Planung mit Artefakten vs. direkte Ausführung) (!Online-/Offline-Modus für Antigravitation) (!2D- vs. 3D-Editor) (!Nur Farbthema der IDE)





Memory

Erstelle passende Paare – klicke sie zusammen.

Dunkle Energie Beschleunigte Expansion
Biefeld–Brown Ionenwind-Schub
Maglev Elektromagnetisches Schweben
ALPHA-g Antiwasserstoff fällt
Kosmologische Konstante Λ in der ART





Drag and Drop

Ordne Begriffe den passenden Beschreibungen zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Allgemeine Relativitätstheorie Gravitation als Geometrie der Raumzeit
Dunkle Energie Effektiv abstoßende kosmologische Dynamik
Biefeld–Brown-Effekt Schub durch Korona-Ionenwind
Magnetische Levitation Schweben durch elektromagnetische Kräfte
Google Antigravity Agenten-zentrierte AI-IDE, keine Physik-Antigravitation




...


Kreuzworträtsel

Einstein Wer formulierte die Allgemeine Relativitätstheorie?
Maglev Wie heißt das Schweben per Magnetkraft in einem Wort?
Podkletnov Wie heißt der Ingenieur, der eine Schwerkraft-Abschirmung behauptete?
Kosmologie Wie heißt das Teilgebiet der Astronomie zur Struktur des Universums?
Antimaterie Wie heißt Materie mit entgegengesetzter Ladung zu normaler Materie?
Relativität Welche Theorie beschreibt Raumzeit und Gravitation einwortig?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt Gravitation als Krümmung der

.
Die beobachtete kosmische Beschleunigung wird mit Dunkle Energie bzw. der

erklärt.
Der Biefeld–Brown-Effekt ist kein Antigravitations-Antrieb, sondern beruht auf

.
Beim ALPHA-g am CERN fiel Antiwasserstoff im Mittel

.
Google Antigravity“ ist keine Physik-Antigravitation, sondern eine

.



Offene Aufgaben

Leicht

  1. Begriffsnetz Gravitation: Erstelle eine Mindmap zu Gravitation, Antigravitation, Dunkle Energie und Maglev – mit Beispielen aus Alltag, Forschung und Sci-Fi.
  2. Video-Notizen: Schaue eines der eingebundenen YouTube-Videos und notiere drei Kernaussagen, die Missverständnisse aufklären.
  3. Bildannotation: Nimm die Grafik eines Schwerebrunnens und erkläre in 5 Sätzen, warum „Hügel“ kein „Schweben“ bedeuten.

Standard

  1. Faktencheck Lifter: Recherchiere zwei Quellen zum Biefeld–Brown-Effekt und schreibe einen kurzen Faktencheck (200–300 Wörter). Belege die Erklärung durch Ionenwind.
  2. Experimentelles Denken: Entwirf ein **gedankliches** Experiment, das echte Antigravitation lokal nachweisen **müsste** – formuliere Messgröße, Störfaktoren und Reproduzierbarkeit.
  3. Technikvergleich: Vergleiche Maglev und eine Sci-Fi-„Antigrav“-Idee (z. B. Repulsorlift). Stelle **Physikprinzipien**, Energiebedarf und Sicherheitsfragen gegenüber.

Schwer

  1. Kosmologische Modelle: Erkläre die Rolle von Λ gegenüber Quintessenz und diskutiere, wie sich Beobachtungen (SNe Ia, BAO, CMB-Daten) unterscheiden.
  2. Datenkritik: Formuliere Kriterien, nach denen Du ein Ergebnis wie ALPHA-g als stark überzeugend einstufst (Stichworte: Systematik, Statistik, Replikation).
  3. Ethik & Hype: Analysiere Chancen und Risiken, wenn Medien „Antigravitation“ melden. Entwickle Leitlinien für verantwortliche Wissenschaftskommunikation.




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Lernkontrolle

  1. Transfer: Abschirmung vs. Levitation: Erkläre, warum Magnet-Schweben **nicht** zeigt, dass Gravitation abschirmbar ist, und leite das aus Feldgleichungen bzw. Kräften her.
  2. Transfer: Antimaterie: Zeige, wie ALPHA-g-Ergebnisse das Äquivalenzprinzip stützen und welche Konsequenzen gegenteilige Befunde für die ART hätten.
  3. Transfer: Dunkle Energie: Modelliere in Worten, wie negativer Druck in die kosmologische Beschleunigung eingeht – und warum das lokal keine „Schwebeplatten“ erlaubt.
  4. Transfer: Experimentdesign: Skizziere eine Doppelblind-Messstrategie, um behauptete Gewichtsänderungen über rotierenden Supraleitern zu widerlegen oder zu bestätigen.
  5. Transfer: Software-Begriff: Erkläre, warum die Benennung „Google Antigravity“ für eine AI-IDE marketingtauglich sein kann, aber wissenschaftlich **nicht** irreführend sein sollte.



OERs zum Thema


Links

Antigravitation – Überblick

  1. Allgemeine Relativitätstheorie – Gravitation als Raumzeit-Geometrie
  2. Dunkle Energie – kosmologische „Abstoßung“
  3. Abschirmung (Gravitation) – kein Nachweis
  4. Biefeld–Brown-Effekt – Ionenwind statt Antigravitation
  5. ALPHA-Experiment – Antimaterie fällt nach unten
  6. Magnetische Levitation – Schweben ohne Antigravitation
  7. Google Antigravity – AI-IDE (antigravity.google)

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

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  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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