W wie Würde und Waffen - Deutschland gegen Krieg

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Waffen.

Waffenexport.

Waffengewalt.

Waffenlieferung.

Waffenstillstand.

Waffenstillstand von Compiègne.

Waffenstillstand von Villa Giusti.

War.

Welt-Wohl.

Weltfriedenstag.

Westfeldzug.

Westfront.

Westwall.

Wettlauf zum Meer.

Wettrüsten.

Where Have All the Flowers Gone (Pete Seeger)

Widerstand.

Wiederaufbau.

Wirtschaftliche Faktoren.

With God on our Side (Bob Dylan)

Würde.


Graf von Stauffenberg

50. Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944

  • Sophie Scholl
  • Ludwig Beck
  • Dietrich Bonhoeffer
  • Alfred Delp
  • Karl Friedrich Goerdeler
  • Wilhelm Leuschner
  • Helmuth James Graf von Moltke
  • Claus Schenk
  • Graf von Stauffenberg



WAFFEN

74 % der Deutschen wollen härtere Waffenexportregulierungen.


„Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.“ (Albert Einstein)


„Den Tod bringen Waffen aus Deutschland.“ (Jürgen Grässlin)


„Die Federn, die gegen Abrüstung schreiben, sind aus demselben Stahl gemacht, aus dem die Kanonen sind.“ (Aristide Briand, In Genf, September 1930)


„Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.“ (Cicero, De officiis 1, 22, 27)


„Ein Pazifismus, der die Rüstung der Staaten nicht bekämpft, ist und bleibt ohnmächtig. Die Rüstungsindustrie ist eine der größten Gefährdungen der Menschheit.“ (Albert Einstein)


„Hat Deutschland einen Waffenexport nötig?“


„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“ (Ingeborg Bachmann, Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«, 1959)


„Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die grossen Massen überzeugen können.“ (Fidel Castro, aus einer Rede vom 3. August 1985, cuba.cu)


„Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.“ (Laotse, Dao-de-dsching, Kapitel 57)


„Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen - und das zeigen wir auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis alle Zähne draußen sind." - Martin Luther King III., über George W. Bush, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50


„Unter den Waffen schweigen die Gesetze.“ (Cicero, Pro Milone 4, 10)


„Waffen […] töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen.“ (Giovanni Boccaccio, Decamerone, Nachbemerkung)


„Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten.“ (Johann Wolfgang von Goethe, Achilleis / 1. Gesang)


„Wie können Waffenlieferungen nicht als Beihilfe zum Mord verstanden werden?“


„Wir widersprechen mit großem Ernst dem Satz, dass mehr Rüstung stets auch mehr Sicherheit bedeutet. Wir sind vielmehr tief davon überzeugt, dass mehr Rüstung auch weniger Sicherheit bedeuten kann.“ (Helmut Schmidt)


„Worte sind des Dichters Waffen.“ (Johann Wolfgang von Goethe, Deutscher Parnass)



Abbildung: „Weiße Rose vor Stacheldraht“


Weltethos: Vier unverrückbare Weisungen

1. Verpflichtung auf eine Kultur der Gewaltlosigkeit und der Ehrfurcht vor allem Leben

2. Verpflichtung auf eine Kultur der Solidarität und eine gerechte Wirtschaftsordnung

3. Verpflichtung auf eine Kultur der Toleranz und ein Leben in Wahrhaftigkeit

4. Verpflichtung auf eine Kultur der Gleichberechtigung und die Partnerschaft von Mann und Frau



WELTLEBEN

„Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben – nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.“ (Albert Einstein)






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