Transistor (Elektrotechnik)



Einleitung


Ein Transistor ist ein aktives Halbleiter-Bauelement, das elektrische Signale schalten und verstärken kann. Ohne Transistoren gäbe es keine modernen Mikroprozessoren, keine Speicherchips und keine leistungsfähige Leistungselektronik: In integrierten Schaltungen arbeiten Milliarden winziger Transistoren als Schalter, in analogen Schaltungen sorgen sie als Verstärker für Audio, Sensorik und Kommunikation. :contentReference[oaicite:0]{index=0}


In diesem aiMOOC lernst Du:

  1. wie ein Transistor grundsätzlich funktioniert (vom p-n-Übergang zur Steuerung eines Stroms)
  2. den Unterschied zwischen Bipolartransistor (BJT) und MOSFET
  3. typische Transistorgrundschaltungen (z.B. Emitterschaltung)
  4. den Transistor als Schalter und als Verstärker zu dimensionieren
  5. wichtige Kennwerte aus Datenblättern zu lesen und praktisch anzuwenden


Voraussetzungen (empfohlen)

  1. Elektrischer Strom und Spannung (Grundlagen)
  2. Ohmsches Gesetz
  3. Umgang mit Multimeter (Basis)


Material (optional)

  1. Steckbrett, Widerstände (z.B. 220 Ω bis 100 kΩ), LEDs
  2. 1x NPN-Transistor (z.B. BC547/BC548), 1x MOSFET (z.B. Logic-Level N-Kanal)
  3. Netzteil 5 V oder Batteriepack
  4. (für Fortgeschrittene) Oszilloskop


Medien zum Einstieg





Grundlagen: Warum Halbleiter schalten können


Halbleiter, Dotierung und p-n-Übergang


Ein Halbleiter (z.B. Silizium) leitet Strom je nach Temperatur, Dotierung und elektrischen Feldern. Durch Dotierung entstehen Bereiche mit Elektronenüberschuss (n-dotiert) oder Lochüberschuss (p-dotiert). Trifft p- auf n-dotiert, bildet sich ein p-n-Übergang: Eine Art elektrische „Einbahnstraße“, die in Durchlassrichtung leicht und in Sperrrichtung kaum Strom zulässt (Grundprinzip der Diode).


Für das Verständnis von Transistoren ist wichtig:

  1. Ein Transistor kombiniert p- und n-dotierte Zonen so, dass ein kleines Steuersignal einen größeren Laststrom beeinflussen kann.
  2. In Schaltungen nutzt man Transistoren meist in klaren Betriebsarten: aus (Sperren), ein (Leiten) oder linear (Verstärkung).


Der Bipolartransistor (BJT)


Aufbau und Anschlüsse: Basis, Kollektor, Emitter


Der Bipolartransistor (BJT) besteht aus drei Zonen und drei Anschlüssen:

  1. Emitter (E): „Quelle“ der Ladungsträger
  2. Basis (B): Steuerelektrode
  3. Kollektor (C): „Sammelstelle“ für den gesteuerten Strom


BJT-Typen:

  1. NPN (n-p-n)
  2. PNP (p-n-p) :contentReference[oaicite:1]{index=1}



Funktionsidee: Stromsteuerung


Beim BJT ist die Steuerung stromgesteuert: Ein (meist kleiner) Basisstrom steuert einen größeren Kollektorstrom. Im Verstärkungsbetrieb gilt näherungsweise: I_C ≈ β · I_B wobei β (auch h_FE) die Stromverstärkung ist. β ist jedoch nicht konstant, sondern hängt u.a. von Temperatur und Arbeitspunkt ab. :contentReference[oaicite:2]{index=2}


Arbeitsbereiche des BJTs


Man unterscheidet (praxisnah) diese Bereiche:

  1. Sperrbereich (aus): Basis-Emitter nicht ausreichend vorwärts gepolt, Transistor sperrt fast vollständig
  2. Verstärkungsbereich (aktiv): kleine Änderungen an der Basis ändern den Kollektorstrom deutlich
  3. Sättigung (ein): Transistor maximal durchgesteuert, wirkt wie ein geschlossener Schalter mit Restspannung (U_CE(sat)) :contentReference[oaicite:3]{index=3}


Transistor-Grundschaltungen und Anwendungen


Transistor als Verstärker: Emitterschaltung


Die Emitterschaltung ist eine der wichtigsten Verstärkerschaltungen:

  1. Sie liefert oft hohe Spannungsverstärkung.
  2. Sie benötigt einen stabilen Arbeitspunkt (Bias), damit das Signal nicht verzerrt.




Merke Ein Verstärker braucht einen Arbeitspunkt, der im Verstärkungsbereich liegt, sodass das Eingangssignal nach oben und unten „Platz“ hat.


Transistor als Schalter (BJT)


Beim Schalten willst Du meist nur zwei Zustände:

  1. Aus (Sperrbereich)
  2. Ein (Sättigung)


Typisch ist das Schalten einer LED oder eines Relais. Wichtig ist dabei ein Basiswiderstand, damit der Basisstrom begrenzt wird.



Der MOSFET (Feldeffekttransistor)


Was unterscheidet MOSFET und BJT?


Ein MOSFET (Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor) ist in der Praxis meist spannungsgesteuert: Das Gate wird durch eine Spannung relativ zu Source angesteuert, und dadurch ändert sich die Leitfähigkeit des Kanals zwischen Drain und Source. Das Gate ist isoliert (sehr hoher Eingangswiderstand), dadurch fließt im Idealfall nur sehr wenig Gate-Gleichstrom. :contentReference[oaicite:4]{index=4}



MOSFET als Schalter


Beim MOSFET-Schalten sind zentrale Begriffe:

  1. Schwellenspannung (V_th): ab wann ein Kanal entsteht (Achtung: „gerade so an“ ist nicht „voll durchgesteuert“)
  2. RDS(on): Durchlasswiderstand im eingeschalteten Zustand
  3. Gate-Ladung und Kapazitäten: beeinflussen Schaltgeschwindigkeit und Treiberbedarf :contentReference[oaicite:5]{index=5}


Praxis-Tipp Für 5 V-Logik nutze möglichst einen Logic-Level-MOSFET, der bei niedriger Gate-Spannung bereits einen kleinen RDS(on) erreicht.


Transistoren lesen: Datenblatt-Kennwerte


Wichtige Kennwerte (BJT und MOSFET) sind:

  1. Maximale Sperrspannung (BJT: U_CE(max), MOSFET: V_DS(max))
  2. Maximaler Strom (BJT: I_C(max), MOSFET: I_D(max))
  3. Verlustleistung und Wärmemanagement (Gehäuse, Kühlkörper, thermischer Widerstand)
  4. Beim BJT: β/h_FE, U_BE, U_CE(sat)
  5. Beim MOSFET: V_th, RDS(on), Gate-Ladung (Q_g), Kapazitäten (C_iss etc.) :contentReference[oaicite:6]{index=6}



Typische Fehler und Fehlersuche


Häufige Stolpersteine:

  1. BJT ohne Basiswiderstand: zu hoher Basisstrom, Bauteil kann beschädigt werden
  2. LED/Relais ohne Vorwiderstand/Freilaufdiode: Überstrom bzw. Spannungsspitzen
  3. MOSFET-Gate „in der Luft“: undefinierte Zustände, Störungen
  4. MOSFET bei niedriger Gate-Spannung nur „halb“ an: hohe Verluste, Erwärmung
  5. Verwechslung der Pinbelegung (Emitter/Basis/Kollektor bzw. Source/Drain/Gate)


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein Transistor in der Elektrotechnik am treffendsten? (Aktives Halbleiterbauelement zum Schalten und Verstärken) (!Reiner ohmscher Widerstand ohne Steuerwirkung) (!Bauteil zur Speicherung elektrischer Ladung wie ein Kondensator) (!Bauteil zur Erzeugung von Wechselspannung)

Welche drei Anschlüsse hat ein Bipolartransistor typischerweise? (Basis, Kollektor, Emitter) (!Gate, Drain, Source) (!Anode, Kathode, Gitter) (!Plus, Minus, Masse)

Welche Aussage passt am besten zum BJT im Verstärkungsbereich? (Kleiner Basisstrom steuert größeren Kollektorstrom) (!Gate-Spannung steuert den Drainstrom ohne Ladungsträgerfluss in der Basis) (!Transistor leitet nur bei Wechselspannung) (!Transistor sperrt immer vollständig)

Wie heißt der Bereich, in dem ein BJT als „voll eingeschalteter“ Schalter arbeitet? (Sättigung) (!Resonanz) (!Induktion) (!Isolation)

Welche Transistorart ist in der Praxis meist spannungsgesteuert? (MOSFET) (!BJT) (!Diode) (!Widerstand)

Wofür steht die Abkürzung „NPN“ bei einem BJT? (Reihenfolge der Dotierung: n-p-n) (!Drei identische n-dotierte Zonen) (!Nur positive Ladungsträger leiten) (!Nur negative Ladungsträger sperren)

Welche Grundschaltung ist eine typische Spannungsverstärker-Schaltung? (Emitterschaltung) (!Kurzschluss-Schaltung) (!Erdschluss-Schaltung) (!Parallel-Schaltung)

Warum braucht ein BJT-Schalter meist einen Basiswiderstand? (Zur Begrenzung des Basisstroms) (!Damit die LED heller leuchtet) (!Damit der Kollektorstrom auf Null steigt) (!Damit der Transistor zu einem Kondensator wird)

Welche Größe ist beim MOSFET besonders wichtig für geringe Schaltverluste im „Ein“-Zustand? (RDS(on)) (!β) (!U_BE) (!Induktivität)

Was bedeutet „Arbeitspunkt“ bei einem Transistorverstärker? (Festgelegter Gleichspannungszustand für linearen Betrieb) (!Maximale Belastbarkeit des Gehäuses) (!Nur die Frequenz des Eingangssignals) (!Die Anzahl der Anschlusspins)





Memory

Basis Steuerelektrode beim BJT
Emitter Anschluss, aus dem Ladungsträger „kommen“
Kollektor Anschluss, der den gesteuerten Strom „sammelt“
Gate Steuerelektrode beim MOSFET
RDSon Durchlasswiderstand eines eingeschalteten MOSFET





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Sperrbereich Transistor ist aus
Verstärkungsbereich Lineare Signalverstärkung
Sättigung BJT als eingeschalteter Schalter
Emitterschaltung Häufige Verstärkergrundschaltung
Gate MOSFET-Steueranschluss






Kreuzworträtsel

Halbleiter Grundmaterial vieler Transistoren
Dotierung Verfahren zur gezielten Veränderung der Leitfähigkeit
Emitter Anschluss des BJTs, der Ladungsträger bereitstellt
Kollektor Anschluss des BJTs, der den gesteuerten Strom aufnimmt
Arbeitspunkt Gleichspannungszustand für linearen Verstärkerbetrieb
Saettigung BJT-Betrieb als eingeschalteter Schalter





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Transistor ist ein

Bauelement, das Signale verstärken oder schalten kann. Beim Bipolartransistor steuert ein kleiner

einen größeren Strom zwischen Kollektor und Emitter. Im Verstärkungsbetrieb liegt der BJT in einem Bereich, den man

nennt. Für Schaltanwendungen wird der BJT meist bis zur

durchgesteuert. Die wichtigste Verstärkergrundschaltung mit hoher Spannungsverstärkung ist häufig die

. Ein MOSFET wird in der Praxis meist über eine

am Gate gesteuert. Der Widerstand im eingeschalteten Zustand heißt bei MOSFETs

. Ein sauber gewählter

verhindert Verzerrungen im Verstärkerbetrieb.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Transistor: Baue eine einfache LED-Schaltung, die Du mit einem NPN-Transistor ein- und ausschaltest, und dokumentiere mit Foto und Schaltplan.
  2. Bipolartransistor: Erstelle eine kurze Erklärung (Text oder Audio) zu den Anschlüssen Basis, Kollektor, Emitter und ihrer Rolle.
  3. Datenblatt: Suche das Datenblatt eines BC547/BC548 und notiere U_CE(max), I_C(max) und h_FE in Deinen Worten.
  4. Sperrbereich: Beschreibe an einem Alltagsvergleich, was „Sperren“ und „Leiten“ bedeutet (ohne Wasserhahn-Klischee, finde etwas Eigenes).


Standard

  1. Emitterschaltung: Simuliere oder skizziere eine Emitterschaltung und erkläre, warum ein Arbeitspunkt nötig ist.
  2. Arbeitspunkt: Miss (oder rechne) die Gleichspannungen an Basis, Emitter und Kollektor in einer einfachen Verstärkerschaltung und interpretiere sie.
  3. MOSFET: Vergleiche BJT und MOSFET in einer Tabelle: Steuergröße, typische Verluste, Einsatzgebiete, typische Fehler.
  4. Leistungselektronik: Entwickle eine Schaltungsidee, wie man einen kleinen Motor mit MOSFET schalten könnte, und ergänze Schutzmaßnahmen (z.B. Freilaufpfad).


Schwer

  1. Kennlinie: Erkläre anhand eines selbst gezeichneten Kennlinienfeldes, wie sich der Arbeitspunkt bei Temperaturänderung verschieben kann und wie Gegenkopplung hilft.
  2. Verlustleistung: Berechne die Verlustleistung eines Schalters (BJT oder MOSFET) in einem konkreten Szenario und leite eine Kühlstrategie ab.
  3. CMOS: Erkläre, warum MOSFETs die Grundlage moderner digitaler Logik sind, und verknüpfe das mit dem Begriff Integrierte Schaltung.
  4. Fehlersuche: Erstelle eine systematische Checkliste (Messpunkte, typische Spannungen, typische Fehlerbilder) für eine Transistor-Schaltung.




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Lernkontrolle


  1. Bipolartransistor und MOSFET: Analysiere eine Anwendung (z.B. LED-Treiber, Relais, Motor) und begründe, welcher Transistor typischer ist und warum.
  2. Arbeitspunkt: Erkläre, wie ein falsch gewählter Arbeitspunkt in einem Audioverstärker hörbare Verzerrungen erzeugt, und skizziere eine Lösungsidee.
  3. Verlustleistung: Vergleiche die Ursachen von Verlusten beim BJT (z.B. U_CE(sat), Basisstrom) und beim MOSFET (z.B. RDS(on), Schaltverluste) in eigenen Worten.
  4. Schutzbeschaltung: Entwickle ein Schutzkonzept für induktive Lasten und erkläre die Funktion jedes Schutzbauteils.
  5. Datenblatt: Zeige anhand von zwei Datenblatt-Ausschnitten, wie man aus Grenzwerten eine sichere Dimensionierung ableitet (inklusive Sicherheitsfaktor).




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