Politische Bildung - Die Grundprinzipien der Demokratie und das Wahlsystem erklären - G - Kompetenzraster Politische Bildung 7

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Politische Bildung - Die Grundprinzipien der Demokratie und das Wahlsystem erklären - G - Kompetenzraster Politische Bildung 7


Einleitung

Schreibe die Informationen für einen sehr ausführlichen aiMOOC zu diesem Thema. Der aiMOOC mit Input-Text und offenen Aufgaben soll durch mehrere interaktive Elemente bereichert werden, damit er für die Schule verwendet werden kann. Formatiere immer wie in den jeweiligen Beispielen vorgegeben. Verwende nur gesicherte, wahre Informationen. Wenn möglich, greife auf Wikipedia-Informationen zu. Duzen: Rede den Lernenden mit Du an.


Grundprinzipien der Demokratie

Demokratie ist eine der meist verbreiteten Regierungsformen weltweit. Das Wort „Demokratie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Herrschaft des Volkes“. In einer Demokratie haben die Bürger die Macht, an politischen Entscheidungen teilzuhaben und die Regierung zu wählen. Hier sind die Grundprinzipien der Demokratie:


Volkssouveränität

Die Volkssouveränität ist das zentrale Prinzip der Demokratie. Sie bedeutet, dass die höchste Macht im Staat beim Volk liegt. Alle politischen Entscheidungen und Handlungen müssen letztendlich durch den Willen der Bürger legitimiert sein. Dies wird in modernen Demokratien meist durch Wahlen und Abstimmungen realisiert.


Rechtsstaatlichkeit

Rechtsstaatlichkeit bedeutet, dass alle staatlichen Entscheidungen und Handlungen auf der Grundlage von Gesetzen erfolgen müssen. Es gibt keine Willkür, und die Rechte und Freiheiten der Bürger sind durch Gesetze geschützt. Die Unabhängigkeit der Justiz ist ein wesentlicher Bestandteil der Rechtsstaatlichkeit.


Gewaltenteilung

Die Gewaltenteilung teilt die staatliche Macht in drei unabhängige Bereiche: die Legislative (gesetzgebende Gewalt), die Exekutive (ausführende Gewalt) und die Judikative (rechtsprechende Gewalt). Diese Trennung soll Machtmissbrauch verhindern und sicherstellen, dass keine Institution zu viel Macht anhäuft.


Pluralismus

Pluralismus ist die Anerkennung und Förderung einer Vielfalt von Meinungen, Interessen und Lebensweisen in einer Gesellschaft. Eine pluralistische Gesellschaft ermöglicht es verschiedenen Gruppen, ihre Interessen zu vertreten und an politischen Prozessen teilzunehmen. Dies stärkt die Demokratie, da unterschiedliche Perspektiven und Ideen berücksichtigt werden.


Schutz der Grundrechte

In einer Demokratie sind die Grundrechte und Freiheiten der Bürger geschützt. Dazu gehören Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit und das Recht auf Versammlungsfreiheit. Diese Rechte sind essenziell für die politische Beteiligung und den Schutz des Individuums vor staatlicher Willkür.


Das Wahlsystem

Wahlen sind das zentrale Instrument der Demokratie, durch das die Bürger ihre Vertreter bestimmen und die Regierung legitimieren. Es gibt verschiedene Wahlsysteme, die je nach Land und politischem Kontext variieren können. Die wichtigsten Wahlsysteme sind:


Mehrheitswahlrecht

Beim Mehrheitswahlrecht gewinnt der Kandidat, der die meisten Stimmen erhält, den Wahlkreis. Es gibt zwei Hauptformen:

  1. Relative Mehrheitswahl: Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt, auch wenn er keine absolute Mehrheit (über 50 %) erreicht.
  2. Absolute Mehrheitswahl: Ein Kandidat muss über 50 % der Stimmen erhalten. Wenn keiner dies im ersten Wahlgang schafft, findet oft eine Stichwahl zwischen den beiden führenden Kandidaten statt.


Verhältniswahlrecht

Das Verhältniswahlrecht zielt darauf ab, die Sitze im Parlament proportional zu den erhaltenen Stimmen der Parteien zu verteilen. Wenn eine Partei z.B. 30 % der Stimmen erhält, sollte sie etwa 30 % der Sitze im Parlament bekommen. Dies fördert eine gerechtere Repräsentation und kleinere Parteien haben bessere Chancen, ins Parlament einzuziehen.


Mischwahlsysteme

Ein Mischwahlsystem kombiniert Elemente der Mehrheits- und Verhältniswahl. Ein bekanntes Beispiel ist das personalisierte Verhältniswahlrecht, das in Deutschland angewendet wird. Wähler haben zwei Stimmen: eine für einen Direktkandidaten im Wahlkreis (Mehrheitswahl) und eine für eine Parteiliste (Verhältniswahl).


Wichtige Begriffe

Hier sind einige wichtige Begriffe, die im Zusammenhang mit Wahlen und Wahlsystemen häufig verwendet werden:

  1. Wahlkreis: Ein geografisches Gebiet, das bei Wahlen einen oder mehrere Vertreter wählt.
  2. Wahlrecht: Das Recht der Bürger, an Wahlen teilzunehmen. Es umfasst das aktive Wahlrecht (das Recht zu wählen) und das passive Wahlrecht (das Recht, gewählt zu werden).
  3. Stimmenanzahl: Die Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen.
  4. Sperrklausel: Ein Mindestprozentsatz an Stimmen, den eine Partei erreichen muss, um ins Parlament einzuziehen. In Deutschland beträgt diese Hürde 5 %.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet Volkssouveränität? (Die höchste Macht im Staat liegt beim Volk) (!Alle Gesetze werden vom Präsidenten erlassen) (!Nur der König hat das Recht zu entscheiden) (!Die Regierung kann ohne Wahlen gebildet werden)




Was ist ein wesentliches Merkmal der Rechtsstaatlichkeit? (Alle staatlichen Handlungen basieren auf Gesetzen) (!Nur die Regierung entscheidet über Gesetze) (!Bürger dürfen keine eigenen Meinungen äußern) (!Das Militär hat die höchste Macht)




Welche Gewalt gehört nicht zur Gewaltenteilung? (Die Wirtschaft) (!Die Legislative) (!Die Exekutive) (!Die Judikative)




Was fördert Pluralismus in einer Gesellschaft? (Vielfalt von Meinungen und Interessen) (!Zentralisierung der Macht) (!Einschränkung der Meinungsfreiheit) (!Verbot von politischen Parteien)




Welches Wahlsystem fördert eine proportionalere Repräsentation im Parlament? (Verhältniswahlrecht) (!Mehrheitswahlrecht) (!Direktwahlrecht) (!Losverfahren)




Was ist eine Sperrklausel? (Ein Mindestprozentsatz an Stimmen, den eine Partei erreichen muss) (!Ein Verfahren zur Stimmabgabe) (!Ein Gesetz zur Regelung von Wahlkreisen) (!Ein Verbot für kleinere Parteien)




Welche Form des Mehrheitswahlrechts erfordert über 50 % der Stimmen? (Absolute Mehrheitswahl) (!Relative Mehrheitswahl) (!Verhältniswahl) (!Mischwahlsystem)




Wie nennt man das Recht, an Wahlen teilzunehmen? (Wahlrecht) (!Stimmenrecht) (!Bürgerrecht) (!Mitspracherecht)




Was wird durch die Unabhängigkeit der Justiz gewährleistet? (Rechtsstaatlichkeit) (!Mehrheitswahlrecht) (!Pluralismus) (!Verhältniswahlrecht)




Wie nennt man ein geografisches Gebiet, das bei Wahlen einen oder mehrere Vertreter wählt? (Wahlkreis) (!Parteiliste) (!Sperrklausel) (!Direktmandat)





Memory

Volkssouveränität Herrschaft des Volkes
Rechtsstaatlichkeit Staatliches Handeln basiert auf Gesetzen
Gewaltenteilung Legislative, Exekutive, Judikative
Pluralismus Vielfalt von Meinungen und Interessen
Verhältniswahlrecht Proportionale Repräsentation





Kreuzworträtsel

Volkssouveränität Prinzip, dass die höchste Macht im Staat beim Volk liegt
Rechtsstaatlichkeit Prinzip, dass alle staatlichen Entscheidungen auf Gesetzen basieren
Gewaltenteilung Trennung der staatlichen Macht in drei Bereiche
Pluralismus Anerkennung und Förderung von Vielfalt in der Gesellschaft
Verhältniswahlrecht Wahlsystem, das Sitze proportional zu den erhaltenen Stimmen verteilt
Mehrheitswahlrecht Wahlsystem, bei dem der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt
Wahlkreis Geografisches Gebiet, das Vertreter wählt
Sperrklausel Mindestprozentsatz an Stimmen, um ins Parlament zu kommen




LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Demokratie basiert auf der

, was bedeutet, dass die höchste Macht im Staat beim

liegt. Ein weiteres wichtiges Prinzip ist die

, bei der alle staatlichen Handlungen auf

basieren. Die

teilt die staatliche Macht in drei Bereiche: die

, die

und die

. Der

fördert die Vielfalt von

und Interessen in der Gesellschaft. Beim

werden die Sitze im Parlament proportional zu den erhaltenen

verteilt.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Grundprinzipien der Demokratie: Erkläre in eigenen Worten, was Demokratie bedeutet.
  2. Rechtsstaatlichkeit: Finde Beispiele für die Rechtsstaatlichkeit in Deinem Alltag.
  3. Gewaltenteilung: Beschreibe die drei Gewalten und ihre Funktionen.


Standard

  1. Demokratische Prinzipien: Diskutiere, warum Pluralismus wichtig für eine Demokratie ist.
  2. Wahlsysteme: Untersuche die Unterschiede zwischen Mehrheitswahlrecht und Verhältniswahlrecht.
  3. Wahlkreis: Erstelle eine Übersicht der Wahlkreise in Deinem Bundesland.


Schwer

  1. Demokratie weltweit: Vergleiche die Demokratie in Deutschland mit einem anderen Land.
  2. Rechtsstaatlichkeit in Gefahr: Analysiere eine aktuelle Bedrohung der Rechtsstaatlichkeit in einem Land Deiner Wahl.
  3. Gewaltenteilung und Macht: Diskutiere die Auswirkungen einer fehlenden Gewaltenteilung in einem autoritären Staat.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Prinzipien der Demokratie: Erkläre, wie die Grundprinzipien der Demokratie miteinander verbunden sind.
  2. Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte: Diskutiere die Bedeutung der Grundrechte im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit.
  3. Wahlsysteme und Repräsentation: Analysiere die Vor- und Nachteile von Mehrheits- und Verhältniswahlrecht in Bezug auf die politische Repräsentation.
  4. Gewaltenteilung in der Praxis: Untersuche ein aktuelles Beispiel, in dem die Gewaltenteilung in einem Land funktioniert oder versagt.
  5. Demokratie und Pluralismus: Erörtere die Rolle des Pluralismus in der Stärkung einer Demokratie.



OERs zum Thema


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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
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