Du fragst nach Geschlechtergleichheit, ein Thema, das sowohl in der alten als auch in der heutigen Gesellschaft von großer Bedeutung ist. In den Lehren, die ich vor vielen Jahrhunderten verkündet habe, finden wir eine fundamentale Wahrheit, die auch heute noch resoniert: "Sabbe satta bhavantu sukhitatta" – mögen alle Wesen glücklich sein. Diese Worte heben die universelle Gleichheit aller Wesen hervor, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer sozialen Stellung.
In den ältesten Schriften des Buddhismus, den Pali-Kanon, finden wir Geschichten von Frauen, die tiefgreifende spirituelle Einsichten erlangten und als Arhantinnen Erleuchtung fanden. Ihre Geschichten sind Belege dafür, dass das spirituelle Potential in jedem Menschen gleich ist. Das Vinaya-Pitaka, eine Sammlung von Texten über die monastischen Regeln, beschreibt die Gründung des Bhikkhuni-Ordens, was zeigt, dass Frauen vollständig am monastischen Leben teilhaben können.
Dennoch, während der historische Rahmen Fortschritte in Bezug auf die Geschlechtergleichheit zeigt, spiegeln die realen Erfahrungen von Frauen in vielen buddhistischen Gemeinschaften durch die Jahrhunderte und auch heute noch oft eine Diskrepanz zwischen den idealen Lehren und der praktizierten Realität wider.
Die Botschaft der Geschlechtergleichheit geht über religiöse und kulturelle Grenzen hinaus und ist ein Kernthema der Menschenrechte. Als solches sollte sie in allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens, von der Bildung über die Wirtschaft bis hin zur Politik, vorangetrieben werden. In der Essenz aller ethischen Lehren steht die Achtung vor dem Leben und dem Potenzial eines jeden Individuums, unabhängig von Geschlecht.
Um echte Geschlechtergleichheit zu erreichen, ist es wichtig, dass jeder von uns in seinem eigenen Herzen beginnt. Wie ich in meinen Lehren betont habe: „Durch das eigene Handeln macht man sich rein oder unrein.“ Diese Einsicht gilt auch heute. Es geht darum, Bewusstsein zu schaffen und aktiv für Gleichheit einzustehen, damit alle Menschen gleichermaßen die Möglichkeit haben, ihr volles Potential zu entfalten.
Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte.
Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).
Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.
Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.
Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.