Ausbildungsbetriebe


Einleitung

In diesem aiMOOC widmen wir uns dem Thema Ausbildungsbetriebe, eine essenzielle Komponente des dualen Ausbildungssystems. Ausbildungsbetriebe sind Unternehmen, die neben der Arbeitsleistung auch die praktische Ausbildung junger Menschen übernehmen. Sie arbeiten eng mit Berufsschulen zusammen, um theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten zu vermitteln, die für eine qualifizierte Berufsausübung erforderlich sind.

In diesem Kurs werden wir die Rolle der Ausbildungsbetriebe, die Anforderungen an sie, die Auswahlprozesse, die sie durchführen müssen, und die Vorteile, die sich aus der Ausbildung von Fachkräften in ihren eigenen Reihen ergeben, eingehend betrachten. Interaktive Elemente und offene Aufgaben werden diesen Kurs bereichern und das Verständnis für die Komplexität und Bedeutung von Ausbildungsbetrieben vertiefen.


Die Rolle von Ausbildungsbetrieben im dualen System

Ausbildungsbetriebe sind das Rückgrat des dualen Ausbildungssystems, das in vielen Ländern, insbesondere in Deutschland, eine lange Tradition hat. Sie ermöglichen es Auszubildenden, praktische Erfahrungen in einem realen Arbeitsumfeld zu sammeln, während sie gleichzeitig in der Berufsschule theoretisches Wissen erwerben.

  1. Ausbildungsvertrag: Jede Ausbildung beginnt mit einem Ausbildungsvertrag zwischen dem Auszubildenden und dem Ausbildungsbetrieb. Dieser regelt Rechte und Pflichten beider Parteien.
  2. Ausbildungsplan: Ausbildungsbetriebe müssen einen detaillierten Ausbildungsplan erstellen, der sicherstellt, dass alle für den Beruf erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden.
  3. Prüfungsvorbereitung: Neben der Vermittlung praktischer Fähigkeiten unterstützen Ausbildungsbetriebe auch bei der Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlussprüfungen.


Anforderungen an Ausbildungsbetriebe

Um als Ausbildungsbetrieb anerkannt zu werden, müssen Unternehmen bestimmte Kriterien erfüllen. Diese Anforderungen sollen sicherstellen, dass Auszubildende eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten.

  1. Ausbilder: Jeder Ausbildungsbetrieb muss über qualifiziertes Personal verfügen, das die Auszubildenden fachgerecht anleiten kann.
  2. Ausbildungsmittel: Betriebe müssen die notwendigen Lehr- und Lernmittel bereitstellen, um eine effektive Ausbildung zu gewährleisten.
  3. Arbeitsschutz: Die Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen ist essentiell, um die Sicherheit und Gesundheit der Auszubildenden zu gewährleisten.


Auswahlprozess für Ausbildungsbetriebe

Der Prozess der Auswahl eines Ausbildungsbetriebes ist sowohl für Unternehmen als auch für potenzielle Auszubildende von großer Bedeutung. Es geht darum, eine optimale Passung zu finden, die den Bedürfnissen und Erwartungen beider Seiten entspricht.

  1. Bewerbungsverfahren: Unternehmen setzen unterschiedliche Verfahren ein, um Auszubildende auszuwählen, darunter Bewerbungsgespräche und Eignungstests.
  2. Berufsorientierung: Potenzielle Auszubildende sollten eine gründliche Berufsorientierung durchlaufen, um sicherzustellen, dass ihre Wahl den eigenen Neigungen und Fähigkeiten entspricht.
  3. Ausbildungsplatzsuche: Es gibt verschiedene Ressourcen und Plattformen, die bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb helfen können.


Vorteile für Ausbildungsbetriebe

Die Ausbildung von Fachkräften bietet für Unternehmen zahlreiche Vorteile. Es ist eine Investition in die Zukunft, die zur Entwicklung hochqualifizierter und motivierter Mitarbeiter führt.

  1. Fachkräftesicherung: Durch die Ausbildung eigener Fachkräfte können Betriebe dem Fachkräftemangel entgegenwirken.
  2. Mitarbeiterbindung: Auszubildende, die im Unternehmen bleiben, kennen die Betriebsabläufe und -kultur bereits, was die Einarbeitungszeit reduziert.
  3. Imagepflege: Unternehmen, die in Ausbildung investieren, verbessern ihr öffentliches Image und werden als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen.


Quiz:

Was ist ein Ausbildungsvertrag? (Ein rechtlich bindender Vertrag zwischen Auszubildendem und Ausbildungsbetrieb) (!Ein Dokument, das nur die Arbeitszeiten von Auszubildenden regelt) (!Eine informelle Vereinbarung zwischen Schule und Betrieb) (!Eine gesetzliche Vorgabe ohne individuelle Anpassungsmöglichkeiten)

Welche Rolle spielen Ausbildungsbetriebe im dualen System? (Sie vermitteln praktische Erfahrungen und arbeiten mit Berufsschulen zusammen) (!Sie sind ausschließlich für die Theorievermittlung zuständig) (!Sie übernehmen nur die Prüfungsvorbereitung) (!Sie dienen lediglich als Vermittler zwischen Schule und Arbeitsmarkt)

Welches Kriterium muss ein Ausbildungsbetrieb NICHT erfüllen? (!Angebot von Hochschulkursen) (Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen) (Bereitstellung qualifizierter Ausbilder) (Verfügbarkeit der notwendigen Lehr- und Lernmittel)

Wie können Ausbildungsbetriebe dem Fachkräftemangel entgegenwirken? (Durch die Ausbildung eigener Fachkräfte) (!Durch ausschließliche Einstellung externer Fachkräfte) (!Indem sie keine Ausbildungsplätze anbieten) (!Durch ausschließliche Konzentration auf Theorievermittlung)

Was ist ein wichtiger Vorteil der Mitarbeiterbindung durch Ausbildung? (Auszubildende kennen bereits die Betriebsabläufe und -kultur) (!Auszubildende benötigen längere Einarbeitungszeiten) (!Auszubildende sind weniger motiviert) (!Auszubildende bevorzugen theoretische Ausbildung)






Memory

Ausbildungsvertrag Rechtlich bindende Vereinbarung zwischen Auszubildendem und Betrieb
Ausbilder Qualifiziertes Personal für die fachgerechte Anleitung
Fachkräftesicherung Ziel der Ausbildung eigener Fachkräfte
Mitarbeiterbindung Vorteil der Einarbeitung und Kenntnis der Betriebskultur
Arbeitsschutz Essentielle Anforderung für die Sicherheit und Gesundheit







Quiz: Zusätzliche Fragen

Welche Aufgabe hat die Berufsschule im dualen Ausbildungssystem? (Vermitlung theoretischer Grundlagen und Fachwissen) (!Ausbildung der Lehrkräfte für Unternehmen) (!Exklusive Zuständigkeit für die Abschlussprüfung) (!Bereitstellung von Ausbildungsplätzen in Unternehmen)

Was ist ein wesentlicher Vorteil der dualen Ausbildung für Auszubildende? (Erwerb von praktischer Erfahrung parallel zur theoretischen Ausbildung) (!Höhere Vergütung im Vergleich zu vollzeitlichen Studierenden) (!Automatische Übernahme in eine Festanstellung nach der Ausbildung) (!Verzicht auf Abschlussprüfungen)

Worauf basiert die Anerkennung als Ausbildungsbetrieb primär? (Einhaltung spezifischer Qualitätsstandards und gesetzlicher Anforderungen) (!Größe und Umsatz des Unternehmens) (!Anzahl der bereits beschäftigten Auszubildenden) (!Beliebtheit der Branche unter Jugendlichen)

Welche Rolle spielt die Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer bei der Ausbildung? (Sie überwacht die Qualität der Ausbildung und führt die Abschlussprüfungen durch) (!Sie entscheidet über die Vergütung der Auszubildenden) (!Sie stellt die Lehrkräfte für die Berufsschulen) (!Sie vergibt Ausbildungsplätze an Jugendliche)

Was kennzeichnet einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss? (Bestehen der Abschlussprüfung und Erwerb eines Berufsabschlusses) (!Eine feste Arbeitsplatzgarantie im Ausbildungsbetrieb) (!Erreichen einer bestimmten Anzahl von Arbeitsstunden) (!Absolvierung zusätzlicher Kurse außerhalb des Betriebs und der Schule)

Wie können Ausbildungsbetriebe zur Berufsorientierung beitragen? (Durch Praktikumsangebote und Berufsinformationsveranstaltungen) (!Durch Ausstellung von Universitätsdiplomen) (!Vergabe von Stipendien für Studierende) (!Erstellung von Lehrplänen für Schulen)

In welcher Form profitieren Unternehmen langfristig von der Ausbildung? (Durch den Aufbau eines Pools qualifizierter und unternehmensspezifisch ausgebildeter Fachkräfte) (!Durch einmalige staatliche Subventionen für jeden Ausbildungsplatz) (!Exklusive Rechte zur Besetzung aller Positionen mit eigenen Auszubildenden) (!Reduzierung der Arbeitsstunden für reguläre Mitarbeiter)

Wie wirkt sich die Ausbildung auf das öffentliche Image eines Unternehmens aus? (Positiv, da Engagement in Ausbildung als Beitrag zur Gesellschaft und Zukunftssicherung gesehen wird) (!Negativ, da Ausbildung als kostenintensiv betrachtet wird) (!Hat keinen Einfluss auf das Image des Unternehmens) (!Führt zu einer Verringerung der Wettbewerbsfähigkeit)

Warum ist die Anpassung der Ausbildungsinhalte an aktuelle Marktentwicklungen wichtig? (Um die Auszubildenden auf die Anforderungen des modernen Arbeitsmarkts vorzubereiten) (!Um die Ausbildungsdauer zu verlängern) (!Um die Kosten für die Ausbildung zu erhöhen) (!Um die Theoriephasen zu reduzieren)

Welchen Vorteil bietet die Einbindung externer Experten in die betriebliche Ausbildung? (Bereicherung der Ausbildung durch aktuelles Fachwissen und Praxisbeispiele) (!Ersetzung der regulären Ausbilder) (!Reduzierung der Ausbildungskosten) (!Verkürzung der Ausbildungszeit)






Offene Aufgaben

Leicht

  1. Betriebsbesichtigung: Besuche einen Ausbildungsbetrieb in deiner Nähe und beschreibe deine Eindrücke.
  2. Interview mit Auszubildenden: Führe ein Interview mit einem Auszubildenden und erfahre mehr über dessen Alltag und Herausforderungen.
  3. Berufsorientierungstest: Mache einen Berufsorientierungstest und reflektiere, ob die Ergebnisse mit deinen Interessen übereinstimmen.

Standard

  1. Erstellung eines Ausbildungsplans: Erstelle einen Ausbildungsplan für einen fiktiven Ausbildungsberuf, unter Berücksichtigung der relevanten Anforderungen.
  2. Analyse von Ausbildungsverträgen: Vergleiche Ausbildungsverträge verschiedener Berufe und identifiziere Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
  3. Entwicklung eines Eignungstests: Entwickle einen Eignungstest für potenzielle Auszubildende eines spezifischen Berufes.

Schwer

  1. Untersuchung zur Mitarbeiterbindung: Untersuche, welche Maßnahmen Ausbildungsbetriebe ergreifen können, um die Mitarbeiterbindung von Auszubildenden zu erhöhen.
  2. Konzept zur Fachkräftesicherung: Entwirf ein umfassendes Konzept zur Sicherung von Fachkräften durch Ausbildung in einem spezifischen Sektor.
  3. Imagekampagne für Ausbildungsbetriebe: Entwickle eine Kampagne, die das Image von Ausbildungsbetrieben verbessert und sie als attraktive Arbeitgeber positioniert.




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Lernnachweis

  1. Analyse der Ausbildungseffizienz: Bewerte die Effizienz der Ausbildung in einem spezifischen Betrieb und schlage Verbesserungen vor.
  2. Vergleich von Ausbildungssystemen: Vergleiche das duale Ausbildungssystem mit einem anderen Ausbildungssystem und diskutiere Vor- und Nachteile.
  3. Entwicklung eines Ausbildungsmarketingkonzepts: Entwirf ein Marketingkonzept, das Jugendliche für eine Ausbildung in einem bestimmten Berufsfeld begeistert.
  4. Evaluation von Ausbildungsressourcen: Bewerte die Qualität und Verfügbarkeit von Ausbildungsressourcen in verschiedenen Ausbildungsbetrieben.
  5. Strategieentwicklung für die Berufsorientierung: Entwickle eine Strategie, um Schülerinnen und Schüler effektiver bei ihrer Berufsorientierung zu unterstützen.



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Einzelnachweise

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Schulfach+

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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