Animierte Videos - P4P MOOC Fortbildung - Film und Video im Unterricht

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    Animierte Videos zu erstellen ist keine Kunst!


    Kurzfilme

    Kurzfilmkanon 100 Kurzfilme fuer die Bildung.png

    MFG Stiftung - Karl-Steinbuch-Stipendium.jpg

    Partner des Forschungsprojekts Kurzfilmkanon.png


    Genre

    1. Spielfilme
    2. Animationsfilme
    3. Musikfilme
    4. Dokumentarfilme
    5. Experimentalfilme
    6. Werbefilme
    7. Videokunst



    Stop-Motion-Beispiele für Film und Video im Unterricht

    Beispiele aus 100 Kurzfilme für die Bildung


    Stop-Motion: Legetrick


    Stop-Motion: Knetanimation


    Stop-Motion: Tafelanimation

    Stop-Motion: Zeichentrick


    Stop-Motion: Fototrick


    Vorteil Filmbildung

    • Film- und Videoanalyse: Film verstehen und neu sehen, Hintergründe, Interpretation (z.B. Filmsprache in Bild, Ton, Schnitt und Montage), Ausdeutung, Kritik, ...
    • Kompetenzreichtum: Intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Techniken
    • Filmgeschichte: Entwicklung des Films erfassen
    • Schreibanlässse: Drehbuch, Storyboard, Briefe für Drehgenehmigung, ...
    • ...



    Nachteile für den alltäglichen Gebrauch

    • Zeitintensiv, z.B. Trickbox herstellen
    • Aufwändig: 8 bis 14 Bilder pro Sekunde aufnehmen
    • Komplex: Schnittprogramm finden, verstehen, bedienen
    • Kostenintensiv (früher): Kameras, Schnittprogramm
    • ...


    Folge

    • Scheu vor dem Einsatz im Unterricht
    • Wenige Fächer beteiligen sich an Großprojekten
    • Angst vor den Technischen Finessen
    • Urheberrechtsbedenken bei Personenaufnahmen
    • ...


    Zukünftiger Einsatz von alten Techniken

    • Fächer: Kunst, Deutsch, Musik
    • Projekttage
    • Film AG
    • ...



    Neue Medien, neue Möglichkeiten

    Vorteile

    • Jeder hat eine Kamera mit Videofunktion in der Hosentasche
    • Zahllose Apps erleichtern das Schneiden
    • Neue Kameras und Filter machen die Endprodukte ansehnlich (Auflösung, Weichzeichnen, ...)
    • Keine Kosten mit BYOD
    • ...


    Nachteile

    • Urheberrechtsschutz beim Filmen von Personen
    • Weitergabe persönlicher Daten an (amerikanische) Unternehmen
    • Kosten: Tablets für alle
    • Kompatibilitätsprobleme, z.B. Apps für iPhones oder Android
    • ...


    Filmprojekte auf MOOCit

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    Film Quiz.png


    Animierte Videos zu erstellen ist keine Kunst!

    • Passt zum Alltagsbetrieb
    • Beispiele wurden in ca. 30 min erstellt
    • Funktioniert wie PowerPoint mit Zeitleiste
    • ...


    Die Angst vor Rationalisierung durch Videos

    Werden reale Lehrkräfte in Zukunft noch gebraucht, wenn alles Wissen auf Wikipedia zu finden ist und uns Lernvideos auf YouTube die Welt erklären? Die Arten von kogni-tiven Lernzielen nach dem Grad ihrer Komplexität („Bloomsche Taxonomie“, 1956 bzw. Anderson und Krathwohl, 2001) beziehen sich auf die Fertigkeiten Kennen (Erinnern), Verstehen, Anwenden, Analysieren, Zusammenführen (Synthese), Beurteilen (Evalua-tion) und selbst Kreieren bzw. Erschaffen. Durch das alleinige Ansehen von Videos werden nur die ersten beiden Punkte angesprochen: Das Video wird erkannt bzw. wiedererkannt und der Inhalt mehr oder weniger verstanden. Der Inhalt kann aller-dings weder angewandt noch analysiert, mit anderen Inhalten kombiniert oder evalu-iert werden. Auch die affektiven Lernziele, welche auf Interessens-, Einstellungs- oder Haltungsänderungen bezogen sind, werden nur bedingt betroffen. Die psychomotori-schen Lernziele (physische, manuelle, technische Fertigkeiten) verkümmern beim alleinigen Konsum von Videos. Es muss Feedbackmöglichkeiten außerhalb des digita-len Systems geben, damit das Lernen gewährleistet wird.

    Bloomsche Taxonomie


    Bloom's Taxonomy.png Bloomsche Taxonomie.png


    Nichtsdestotrotz können Videos eine gute Ergänzung zum bisherigen Unterricht sein, einzelne Phasen bereichern und die Lehrkräfte entlasten. Es besteht also eine Chance, dass durch die Nutzung der digitalen insbesondere der Video-Möglichkeiten eine indi-viduellere Betreuung möglich wird. Die Einordnung dieser Aussichten sollte die Angst vor Rationalisierung dämpfen. Ins Positive umformuliert müsste dieser Punkt zur Aus-sage führen: „Es hat noch nie so viel Spaß gemacht, Lehrkraft zu sein.“


    Quelle: Glanz, Udo: Diskurskultur in der Bildung, Glanz-Verlag, 2017



    1. Animierte Videos erstellen
    2. Wie können Kurzfilme der Schlüssel zur (Selbst-)Bildung sein?
    3. Wie und wann setzen wir (YouTube-)Videos effizient ein?



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