MEMENTO - Exposé

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Bühnenbild

Auf dem Dachboden / Speicher / Abstellraum / Lager / unter dem Dach → auf der Bühne

1. Idee: 2 Personen stecken in einer Dachkammer in einem Müllhaufen voller Erinnerungsgegenständen (Erinnerungsmüll) fest. Die eine Person (ZWEITER) befreit sich gerade daraus. Die andere Person (ERSTER) steckt noch mitten drin.

2. Idee: Der Müllhaufen könnte sich auf einer in der Luft schwebenden Glasplatte befinden, damit der Zuschauer ERSTER von der Untersicht sehen kann.

3. Idee: Die Glasplatte befindet sich über den Zuschauern: Der Zuschauer befindet sich also im Erdgeschoss des Hauses.

4. Idee: Die Glasplatte mit den Personen und dem Müll ist frei im Raum beweglich. 1) Die Glasplatte befindet sich 4 Meter über den Zuschauern. → ERSTER rekelt sich (nackt!??) / vorherrschender Farbton: Braun 2) Der Zuschauer wird vom Erdgeschoss (über das Obergeschoss) auf den Dachboden geholt. Die Spielebene „rutscht“ nach unten, bis sie sich 30cm über den Köpfen der Zuschauer befindet. Die (scheinbar unkontrolliert ruckartig) herabfahrende Spielfläche kann (darf) Klaustrophobie erzeugen. Inszenierungsidee: Hier könnte die Glasplatte bis zum Ende des Stückes bleiben. Schauspieler auf der Glasplatte würden dann das illustrieren / visuell, choreographisch umsetzen, was auf der „wirklichen“ Bühne geschieht und gesagt wird. 3) Die Glasplatte wandert nach vorne auf die wirkliche Bühne. Sie stößt auf die Dachschräge, welche auf der Rückseite der Bühne (ohne Fenster!) dargestellt ist. 4) Die Glasplatte kippt, bis sie eine parallele Ebene zu der Dachschräge bildet. Der Zuschauer bekommt jetzt den Eindruck, als befinde sich ERSTER in einer Art Aquarium. Sein Wasser ist Müll → Schwimmbewegungen. 5) Die Glasplatte kippt endgültig nach unten. ERSTER steckt immer noch am Boden des riesigen Müllhaufens.

5. Idee: Wenn H. (die Fremdgehfreundin von ERSTER) mitspielt, dann befindet sie sich in einem Engelskostüm auf einer Schaukel am rechten Bühnenrand und kommentiert mimisch die Ereignisse. Sie ist ein böses Mädchen! Sie tritt mit allen Beteiligten in Kontakt, spielt im Ende allerdings durch verschiedene Umstände überhaupt keine Rolle mehr.




0. Die Vorgeschichte

[Die Vorgeschichte muss sich der Rezipient im Laufe des Stückes selbst zusammensetzen.]

Alle Personen – also ERSTER, ZWEITER, DRITTER und VIERTER – sind eigentlich eine Person. ERSTER ist die verzweifelte VERGANGENHEIT; ZWEITER die betroffene Gegenwart; DRITTER ist die aggressive erste Zukunft; VIERTER ist die verständnisvolle zweite Zukunft.

In dem Theaterstück geht es um ERSTER (also um die Vergangenheitsbewältigung); um sein Scheitern an sich selbst. Der „Erleber“ – ERSTER – ist ein erfolgreicher Autor, dessen Freundin an seiner letzten Veröffentlichung als Schauspielerin Teil nahm. Die Aufführung war gesellschaftlich gesehen ein großer Erfolg; allerdings verliebte sich seine Freundin bei den Proben und bei den Aufführungen in ihren Spielpartner. Sowohl auf der Bühne, als auch im realen Leben, brennt sie mit selbigem durch und ERSTER hat auch noch den Text dafür geschrieben.

ERSTER schreibt ihr Briefe, Kurzgeschichten und versucht alles nur erdenkliche, um sie wieder zurück zu bekommen. Diese Bemühungen scheitern. Er steckt im Erinnerungsmüll fest. Alles erinnert an sie; an vergangene Tage des Erfolgs und der Unbeschwertheit. Hier setzt das Stück an → Bühnenbild ist ein zugemüllter Speicher, in dem sich ERSTER befindet und weder raus kann, noch das Licht findet ...


1. Exposition

ERSTER steckt am Boden eines Müllhaufen fest. Er kann sich kaum rühren, versucht sich mit aller Gewalt mehr Raum zu verschaffen, scheitert aber immer wieder, weil sein dicht an ihm anliegender, stinkender, vergammelter Erinnerungsmüll ihn daran hindert.

ZWEITER steckt ebenfalls in diesem Müllhaufen. Er weiß nicht, wie er in diese missliche Lage gekommen ist. Er versucht sich zu befreien. Es gelingt ihm anfänglich aber nicht. Obendrein kann er nichts sehen.


2. Erregendes Moment

ZWEITER gelingt es sich aus dem Haufen zu befreien und er findet auch einen Lichtschalter. Er entdeckt Notizen von ERSTER. ZWEITER interessiert sich sehr für das Schicksal dieses Menschen, versteht und bedauert ihn zugleich.

DRITTER tritt auf. Er kann dieses Verständnis für ERSTER nicht teilen. Er hört sich die Geschichten an, gibt abwertende Kommentare dazu ab und will schließlich beide ermorden.

H., die Fremdgeherin, gibt auf unterschiedliche Art und Weise ihre persönlichen Kommentare zu dem ganzen Geschehen ab.

VIERTER tritt auf. Er versucht den Streit, der sich zwischen ERSTER, ZWEITER und DRITTER entfacht hat, zu schlichten.

Reinigungsarbeiten: ZWEITER räumt den Speicher auf. Regale werden errichtet und gefüllt.


3. Peripetie (Umkehr) / Wendpunkt

Die „Erinnerungsspinnen“ plagen ERSTER, ZWEITER und DRITTER. VIERTER befreit die Dachkammer weitgehend von den unzähligen Spinnen, vor denen sich die anderen so fürchten.

VIERTER wird von DRITTER heimlich und hinterrücks ermordet, da er ihm nicht passt. ZWEITER findet die Leiche unter anderem Erinnerungsmüll. Nach anfänglichem Leugnen droht DRITTER ERSTER und ZWEITER das gleiche Schicksal an. ERSTER reagiert auf die Drohung panisch. ZWEITER betrachtet DRITTER wie Biedermann die Brandstifter.


4. Retardierendes Moment

Alles scheint sich zum Guten zu wenden, da sich ERSTER (mit ZWEITERs Hilfe) immer weiter aus dem Schlamassel befreien kann.


5. Steigerung / Hoffnung

ERSTER und ZWEITER planen DRITTER zu überwältigen, welcher sich gerade über den „Engel“ (H. die Fremdgehfreundin von ERSTER) hermacht (Vergewaltigung / Sexuelle Abart???).

H. wird von DRITTER ermordet (Lustmord). Der Mord wird im restlichen Stück nicht mehr thematisiert.


6. Moment der letzten Spannung

ERSTER hat sich befreit. Er will gleich auf DRITTER los. ZWEITER hält ihn zurück. Er möchte es noch einmal mit Diplomatie versuchen.

ZWEITER gerät in einen heftigen Streit mit DRITTER und wird ermordet.

DRITTER blickt auf ERSTER


7. Dénouement / Katastrophe

DRITTER verstümmelt ERSTER mit Freuden.

DRITTER gibt ERSTER den Befehl sich selbst zu ermorden.

Offener Schluss: Individuelle Ausstiegsmöglichkeit für den Rezipienten...


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PERSONEN

ERSTER

→ ERSTER stellt die Vergangenheit dar. Er erlebt die Auslösergeschichte, welche ZWEITER (die Gegenwart) verarbeiten und zu bewältigen versucht. Er reagiert übersensibel und schwach auf die äußeren Umstände die ihn bestimmen. H. war seine Lebenserfüllung. Er versucht manche Ausreden und Begründungen zu finden, um sich und die Situation zu erklären, scheitert allerdings an sich selbst. Seine Orientierungslosigkeit und Unsicherheit kennt keine Grenzen. Er ist ein von ZWEITER bedauerter, ewig Unverstandener, der alles erleben muss, ohne in der Lage zu sein, sich selbst einen Ausweg zu schaffen. ERSTER ist hoffnungslos mit der äußeren (gesellschaftlichen) Freiheit überfordert, zu welcher er verurteilt ist (Anlehnung an Sartre). Er ist unfähig, sich seines eigenen Willens zu bemächtigen (Anlehnung an Kants Aufklärungsbegriff). Er scheitert nicht an der vergangenen Liebe (wie beispielsweise Goethes Werther) Er scheitert nicht an der Gesellschaft (wie beispielsweise die Darsteller aus Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ → „Die Hölle, das sind die Anderen!“) Er ist dazu verdammt an sich selbst zu scheitern. (Kafka!??)

ZWEITER

→ ZWEITER stellt die Gegenwart dar; gibt allerdings nicht zu, dass ERSTER sein vergangenes Ich darstellt. ZWEITER gibt nur vor, sich in ERSTER einfühlen zu können. Er versucht das Erlebte (sein Erlebtes, das in ERSTER verkörperlicht ist) zu bewältigen. Er versucht seine Erinnerungen zu ordnen und mit den aufgestauten Emotionen umzugehen; belügt sich allerdings oftmals nur selbst. ZWEITER (der „Räumer“) befindet sich zwischen Aufführungsutensilien, Briefen und weiteren Erinnerungsgegenständen von ERSTER. Er steckt anfänglich in diesem „Müllhaufen“ fest und kann sich nicht aus ihm befreien. Er bemüht sich vergebens den Dreck durch Wegwerfaktionen, Übermalungen, Verschiebungen usw. weg zu bekommen. Er muss dabei immer wieder wegen der unheilvollen Unordnung brechen und hat eine Spinnenphobie (Metapher → Erinnerungsangst). ZWEITER gibt vor eine Familie mit 2 Kindern zu haben, später wird diese Biographie allerdings von DRITTER als reine Wunschvorstellung entlarvt.

DRITTER

→ DRITTER stellt die sarkastische Zukunft dar. Die Stimme, die das ganze Geschehen von der Distanz betrachtet und sich über ERSTER und ZWEITER lustig macht, da diese noch in ihren Emotionen und Erinnerungsverirrungen gefangen sind. Im Gegensatz zu ERSTER und ZWEITER kann er sich frei im Theater bewegen und ist nicht auf den beengend kleinen Raum des zugemüllten Dachbodens begrenzt → Bühnenrand, Dachgebälk, Zuschauerraum, Schaukel, ... DRITTER gibt sich nur selten einer Vergangenheitssentimentalität hin; dann erzählt er von früher. Er war „wie“ ERSTER ein „hoffnungsloser Hoffer“. Bevor sich DRITTER allerdings zu sehr von dieser Naivität rühren lässt, fällt er wieder in die nüchterne, nun klügere, unbarmherzige Realität zurück und beschließt alles zu vernichten, was mit Erinnerungen zu tun hat. Er verurteilt ZWEITER für dessen unermessliches, unnötiges, verblendetes Verständnis; für das „perverse Verständnis“ gegenüber ERSTER. Er wird immer ungeduldiger und entschiedener in seinem Urteil. Er muss zugeben, dass er ein alter, alleingelassener Mann geworden ist, er belebt die „Geschichte“ allerdings mit einem distanzierten Überblick und dem daraus resultierenden Sarkasmus. Im Angesicht seines eigenen Todes (eine unbekannte, schleichende Krankheit rafft ihn langsam hin) nimmt er die ganze Angelegenheit für sich mit unbarmherzig bissigem Humor. Den anderen Beteiligten begegnet er zunehmend mit Abneigung, Verachtung und Hass. Er erzählt von seinen gescheiterten Beziehungen, sexuellen Ausschweifungen, welchen ihn von den Beziehungsniederlagen ablenkten und trösteten. Erzählt von seinen Schandtaten. Und: Er bereut nichts. DRITTER entschließt sich alle anderen Beteiligten zu töten und kann durch Entschlossenheit und Zufall diesen Plan auch umsetzen.


VIERTER

→ VIERTER stellt die zweite Zukunft dar. Er kann die Geschichten der einzelnen beteiligten von einer Emotionsbefreiten Distanz betrachten. Er möchte, dass sich alle miteinander vertragen. VIERTER versucht ERSTER, ZWEITER und DRITTER zusammenzubringen – allerdings vergebens. Alle seine Bemühungen scheitern vor allem an DRITTER, welcher immer aggressiver und gewalttätiger wird und schließlich alle Beteiligten ermordet.


H.

Vielleicht sollte diese Figur ganz weggelassen werden??? → H. ist die Frau, die ERSTER verlassen hat. Ihr Fremdgehen ist scheinbar der Auslöser der ganzen Geschichte. Sie ist allerdings nicht die Ursache dafür, dass der Speicher zu vermüllt ist.

  1. PHASE: Anfangs ist H. abgekapselt. Sie Redet nur für sich allein. Sie führt Monologe wie es bei ERSTER anfänglich auch ist! (Briefe / Tagebuchseiten / Gedanken ...)
  2. PHASE: Sie tritt mit ERSTER in Kontakt. ERSTER kann sie nicht sehen. Sie steht ihm im Rücken. H. weist diesem offen, unverschlüsselt und in einer unnötigen Aggressivität seine Fehler auf (teilweise um der Wahrheit willen; teilweise, um sich selbst zu schützen).
  3. PHASE: Sie tritt (zusätzlich) mit ZWEITER in Kontakt. Obgleich der ihr nichts Böses will, beschuldigt sie ihn, den ganzen Müll – in dem jener sich befindet – selbst verursacht zu haben und damit die ganze Welt zu verpesten. Sie versteht jede Bemerkung von ihm als persönlichen Angriff. Missverständnisse prägen die Kommunikation der beiden.
  4. PHASE: Nach einer großen Aussprache, welche sie gegen DRITTER verliert (er hat das letzte und entscheidende Wort: „H. trägt Schuld. – Nichts weiter interessiert. H. trägt Schuld!!!“) erfolgt eine Versöhnung mit ERSTER, eine Zuwendung zu ZWEITER und eine Hassliebe zu DRITTER.
  5. PHASE: Sie verliebt sich in VIERTER; gibt aber DRITTER nach, als dieser sie vergewaltigt. Sie geht aus der „Geschichte“, da sie von DRITTER ermordet wird.


INTERMEZZO-PHASEN: Einschübe an Erinnerungen an schönere gemeinsame Stunden werden szenisch dargestellt. Wenn diese Liebeserinnerungen stattfinden kommen Tausende von Spinnen aus dem Erinnerungsmüll gekrochen und ZWEITER wird beinahe verrückt in seiner Spinnenphobie. Er strampelt verzweifelt in seinem Müllhaufen und versucht sich vergebens zu befreien. Auch wenn DRITTER von seinen Ausschweifungen erzählt, schlüpft sie in die Rollen der jeweiligen Frau.




ERKLÄRUNGEN

Metapher: Spinnen Auf dem Speicher gibt es überall Spinnen. ERSTER, ZWEITER und DRITTER fürchten sich vor ihnen. Sie haben eine Spinnenphobie. VIERTER hat keine Angst (mehr) vor ihnen. Die Metapher „Spinnen“ steht symbolisch für Erinnerung, Versagen, Erfolgszwang, Anerkennungsproblematik, Verlust, Schuld, ...


Ort: Dachkammer → Zentrales Motiv der Örtlichkeit in der Neuen Sachlichkeit (Kunst & Literatur). Künstlerwohnung / Atelier: Unterstreicht die ärmlichen Bedingungen → Romantische Deutung („Armer Poet“) → Ort des Suizids??? (Über einem Dachbalken kann ein loser Strick hängen) → Der Speicher könnte als Aufbewahrung von Informationen oder Gehirn gedeutet werden. Hier ist alles unordentlich, d.h. Gedanken sind verwirrt, Unordnung im Kopf blockiert ein Weiterleben ... → Die Personen hausen nicht da, sie haben diesen Ort vielleicht nur als Rückzug aus der Öffentlichkeit gewählt??? → ERSTER ist dazu verbannt hier zu sein. → ZWEITER ist aus unerklärlichen Gründen an dem fremden Platz / Er will aufräumen → DRITTER will nach dem „Rechten“ sehen


Der Müll meldet sich Aus dem MÜLL kommen Stimmen undefinierbarer Herkunft und undefinierbaren Geschlechts. Undefinierbare Zusammenhänge, Wortfetzen, Satzbrüche, die nicht mit dem Handlungsstrang in direktem Einklang verlaufen. → Kritik an der ERSTER.



Leseprobe

Ausschnitte mit der Thematik: „DRITTER PLAPPERT VON SEINEN FRAUEN“


DRITTER: Vergangenheitssentimentalität! Wenn ich meine Geschichte erzählen würde, dann würde ich alle Namen nennen und alle Tatsachen schildern wie sie wirklich waren. Was hätte eine Lüge auch für einen Sinn? Ich würde es „Mal ehrlich“ betiteln. Oder „Schluss“. Oder: „Und so ...“. Oder ich-weiß-auch-nicht-wie. Ich kann mich beispielsweise noch gut an C. erinnern. Sie machte ihren Job wirklich gut. Job. Yeah. Es war keine Liebe. Genauso wenig wie mit B., die zu der Zeit mein Flämmchen war. B. deutsch, korrekt, vielleicht auf ne längere Sache aus. Als ich C. zum ersten mal sah, war ich gerade auf der Suche nach B.. C. war ihre asiatische Kollegin. Ich wollte B. überraschend bei ihrer Arbeit besuchen. [Solche Humanaktionen machte ich damals noch. Auch mit ganz normal befreundeten, in die man keine Erwartungen auf Sex setzt. Eigentlich nichts außergewöhnliches. Nur nett!] Asien-C. konnte mir die gewünschte Info geben. Sie wusste: Deutschland-B. ist nicht am Platz. Na geil, was tun? Asien-C. sah, dass ich mit dem Auto da war und fragt – oder fragte ich? – ob ich sie in die Stadt bringen könne. Klar! Nachdem wir uns in einer Kneipe locker gemacht hatten, setzten wir uns wieder in das zu heiße Auto. Irgendwie kamen wir überein, dass noch eine Erfrischung von Nöten sei. Baggersee! Keiner hatte einen Badeanzug dabei, aber ich denke gerne daran zurück, wie sie oben ohne auf dem Rücken schwamm. Wir fanden in der Mitte des Sees zwei große wunderschöne Schwanenfedern. Zu viel Romantik für einen einfachen Kerl. Ich ging vor Lachen beinahe unter. Mir geht es nicht um einen allgemeinen Brustvergleich, eine Hitliste im Bett oder ein sonstiger unangemessener Vergleich, aber bei ihr ist es einfach so: was sie mir körperlich gab, ist jetzt eigentlich schon alles, was sich in meinem Kopf über sie festgesetzt hat.

DRITTER: Mit Holland-K.W., der lebensfrohen Kneipenattraktion vom Orange-Team hab ich mich – während sie in der gleichen Stadt (was auch immer) lernte – blendend verstanden. Ich sag nur: Auf dem Tischkicker! Holprig, aber o.k. Wirklich locker. Sie konnte nicht so oft NEIN sagen. Vermutlich auch nicht zu anderen. Wahrscheinlich haben wir auch deshalb den 3-Zungen-Kuß mit F. eingeführt. Es gab keine Eifersüchteleien. Eigentlich der Himmel, wenn man es mit einigen anderen Geschichten vergleicht, die im Laufe der Jahre so zusammen kamen. Oh leck! Meine Praktikumbekanntschaft der Slowakei: Brauereigaul-B.K. hatte unerklärlicherweise ganz entschieden etwas dagegen, dass ich gleichzeitig mit H. Nr. 1 zusammen war. Aber andersherum ging es ja auch so. Ich meine: ich hab H. Nr. 1 auch mit Brauerei-B.K. betrogen, wenn man es genau nimmt, oder? Die beiden mich aber nie – fällt mir da gerade ein. Nette Geste, eigentlich. Wenn Liebe als längerfristige Sache bezeichnet wird, dann auf jeden Fall! Na ja, Ansichtssache; je nachdem. Ja, in meinen meisten „Beziehungen“ waren es die Frauen, die entschieden, was sie mit mir machen. Ich ließ nur zu. Ich ließ es nur zu. Wenn es allerdings auf ein Ende zuging hieß es natürlich, ich hätte zu viel und zu übel bestimmt. Egal. Geschenkt. So hat man alle Rollen spielen dürfen: Betrüger, Betrogener; Ausspanner. Gibt es noch was Viertes? Glaub nicht.

DRITTER: Brau-B.K., die aktive, reich verwöhnte Landratstochter, Landrattentochter, gab sich gern den Anschein von Außergewöhnlichkeit, war aber nicht annähernd so interessant wie ihr durchschaubarer Kifferfreund, den sie sich so unschuldig wie möglich warm hielt. Ja, sie hieß tatsächlich auf deutsch so, was man auf englisch „Blow-Job“ nennt. Ich weiß noch, wie wir uns in ihrem Heimatbungalow zwischen Papas Büchern auf dem Boden schlängelten. Heiß! Ich denke, dass sie mir nicht verzeihen wird, dass ich ihr einen Tritt in ihren Arsch gegeben habe, als sie – bereits als Ex – später einmal mit einem Popperschnösel im Anhang in meine Stammkneipe kam. Eigentlich wäre ne Hitliste doch ganz geil.

DRITTER: An A.K. fand ich später viele Gemeinsamkeiten mit B.K., aber das stimmte nicht so ganz, sie war liebenswerter und angenehm faul. Ich denke, sie war nur von ihrem eigentlichen Freund enttäuscht und suchte Zuneigung, oder so. Von dem hatte sie als Abschiedsgeschenk übrigens noch die Krätze bekommen. Sie hatte eine so spezielle Art zu küssen: Heiß machen, Abstand halten, heiß machen, Abstand halten und so weiter. Sie hatte mich so schnell konditioniert, dass mich das Abstand halten schon notgeil machte. Tolle Unterwäsche! Auch später noch ein unmoralisches –. Geile Unterwäsche. Wenn man die mit den Zähnen ...

DRITTER: F. – oder wie sie hieß – war ein klassischer italienischer Punk-Emanzen-Verschnitt, der mich im Suff rumkriegen konnte. Sie stank wie ein Iltis, das weiß ich noch ganz genau. Wäh! Eigentlich nehme ich so etwas nicht übel; trotzdem hoffe ich ihr nicht mehr zu begegnen! War die übel. Igitt. Das ekelte mich sogar noch als Student ...

DRITTER: W.B.! Im Nachhinein klar! Sie war der Girlie-Prototyp, der irgendwann mit einem Esoteriköko durchbrennen muss, weil der ihr am meisten verspricht und das bis zur Abhängigkeit durchziehen kann. So etwas war abzusehen. Ihr schrieb ich eine Geschichte mit Herzblut und sie hat sie überflogen wie einen Zeitungsartikel. Ich kam mir auch nicht besonders wertgeschätzt vor, als wir uns wieder vertragen hatten und sie dann plötzlich auf meinen Freund abfuhr. Der erteilte ihrem Ansexen allerdings ebenfalls Abfuhr. Eine so verplante Frau, kenn ich bis heute noch nicht. Obwohl, T.Ü., eine Schmusebekanntschaft, ließ sich annähernd so ohnmächtig verführen. Bei ihrem Umzug in eine offensichtlich schlechtere Wohnung hab ich ihr geholfen und musste ihr ständig bestätigen, dass die neue besser sei als die alte. Gegenteiliges hätte sie vollkommen aus ihrer Harmonie gebracht. Ihre Hippie-Attitüde kam mir damals voll gelegen entgegen: sie übte Protestsongs während ich schlief, ich wachte auf und zog sie aus ...

DRITTER: Da fällt mir gerade noch eine Liebschaft ein. Sie war Mitglied einer gut funktionierenden Partnerschaft mit einem „Kupferdächchen“. Beziehungsmarke: Unschuld vom Landei! Mein Gott, die Beiden hab ich vielleicht auseinander gebracht, aber das kann ich mir wirklich nicht übel nehmen.

DRITTER: Hab ich schon von H.C. erzählt? Bin 6 Jahre auf sie abgefahren. 6 Jahre, muss man sich mal vorstellen und ich war in der Mitte – also ca. nach 3 Jahren nur ein viertel Jahr mit ihr zusammen. Ich hab ein Ende gemacht und hab es 2 bis 3 Monate später bereut. 6 Jahre für was? Ich hab ihr gesagt, wenn wir nicht zusammen kommen, geh ich in eine andere Stadt und mach Quatsch aus meinem Leben. Das hab ich dann auch gemacht. Mir war damals schon klar, dass dieser Quatsch viel mit dem anderen Geschlecht zu tun hat. Damals konnte ich allerdings nicht ahnen, dass das mit so vielen Menschen geschehen wird. Ich finde immer noch, diese erste wirkliche Liebe von mir ist an meinem verkorksten Leben schuld. Hätte sie mich geheiratet, wäre ich ein anspruchsloses, liebes Windei ohne Zwang zur Sauerei geworden.

DRITTER: H2 ist eine wirklich intelligente Frau, die ein wenig zu viel säuft. Was brachte mich nur dazu, mit ihr so flott auf ein Zimmer zu gehen. Man könnte wirklich ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn man nicht so skrupellos geworden wäre. „I can’t be good no more ...“!

DRITTER: K.W. war mir wirklich mehr wert, als die speziellen Aktionen, die wir veranstalteten: Sogar auf dem Tischkicker. „Nöken“, oder wie sich das in ihrer Sprache nennt. K.W. will, wollte und bekam. Frau K.U. wollte und bekam nur ein Küsschen. Und das war ihr augenscheinlich zu wenig. Allerdings haben wir – wie mit V.U., meiner ersten Verliebtheit – eine wirklich gute Zeit erlebt. Wie oft wir zusammen die Kneipe schließen mussten, weil niemand mehr so lange machen konnte wie wir (außer vielleicht manchmal einer, der gerade auf Antidepressiva war und dem von der berauschenden Völlerei nichts bewusst wurde). Wie oft bin ich mit K.U. auf dem Boden gelegen vor lauter ausgemachtem Quatsch?!! Da ließ man die Mäuse wortwörtlich auf dem Tisch tanzen.

DRITTER: Die Ferienlager-Begegnung mit I. war sehr schön. Ich habe sie in Halle und in Dänemark besucht. Das Gedicht, das ich auf eines ihrer Kinderbilder und ihre unglücklich Männerentzauberte Jugendgeschichte schrieb kommt nicht annähernd an die Gefühle heran, die ich einer solchen sanftmütigen Persönlichkeit gegenüber empfinde. Einen solchen Respekt konnte später nur noch M. die „Young American“ von mir erlangen. Die von vielen meiner Freunde missverstandene Kalifornierin, die nach Räucherstäbchen, Sex & Drogs & Rock & Roll roch und eine so unglaubliche Ausgeglichenheit ausstrahlen konnte. Man musste schweigen, sie atmen und genießen. Hoffentlich war ihre Ruhe so wirklich, wie ich sie empfand. Leider sind wir uns zu einem falschen Moment im Leben begegnet.

DRITTER: Es gibt bestimmt Schundromane über annähernd solche Tragik, die ich in jenen wenigen Monaten erlebte. Es muss tonnenweise ausgemachte Literatur über so einen ausgemachten Unsinn geben, der mir wirklich widerfahren ist. Aber kein Wort dreht die Zeit zurück oder kann annähernd mehr als den blanken Sachverhalt schildern. Eine solche Gelegenheit gibt es womöglich nicht so oft im Leben. Vielleicht hätte sich mehr entwickeln können, aber ich musste ja zu dem dialektvernarrten Landei zurückkehren. H.! Es geschieht ihr recht, dass sie jetzt mit elenden Langweilern zusammen ist. Es geschieht mir Recht, dass ich nicht mehr so gut sein kann (wie ...)

DRITTER: So viele Mädchen, Frauen, Lieben. So viele bezeichnende Charaktere, so viel Empfindungen und was bleibt. Ein Satz und ein paar Bilder im Oberstübchen. Jede Menge leichte Mädchen, Unwissende, Verknallte, Verständnisvermutende, Hoffende, blauäugige und doch so liebenswerte Geschöpfe. Na ja, schöne Zeit, gute Zeit! Genuss und Abschied. Genuss und Abschied. Ich weiß gar nicht, in wie weit, das den jetzigen Zeitgeist noch trifft. Es war mein Geist, den es traf. Mein Gedächtnis, das noch immer betroffen ist. Es ist meine Erinnerung, die neue Entscheidungen trifft ...

DRITTER: Das mit den ganzen Freundinnen bringt es auch nicht. Ich komm mir schon vor wie jemand, der das nötig hätte. Dabei reichte früher mein Selbstbewusstsein bis zu der glaubhaften Erkenntnis: „Jeder ist Gott!“







Vom Ideengewichse zum Bestseller Das wäre der Titel eines erforderlichen Buches im Zeitalter der Nullentwicklung! Inhalt: Wie bring ich meine Verwirrung zu Papier. Anleitungen dazu, wie man das langweiligste aller Chaose strukturiert: „Das eigene Leben“. Erzählungen aus Fluppenhausen. Der Bericht eines Tu-nicht-gut-Taugenichts-Nullingers, der viel zu viel Geld von der Gesellschaft geschenkt bekam, um seine Orientierungslosigkeit auch noch veröffentlichen zu können. Gespinne aus der Werkstatt eines argumentierfreudigen, gesellschaftlich anerkannten Nichtssagers. Das Buch wäre ungemein erfolgreich! Jeder Trottel würde sich den einfachen Weg zur Selbstverherrlichung kaufen. Die Methode zur Selbstbefriedigung bekommt Methode. Mit Ideen, die nicht einmal den Kritischen Rationalismus durch die Kritische Theorie entkräftigen können. Jubelt und nennt es Selbstverwirklichung! Verwirklichung durch keine Ansätze und Anlässe. Verwirklichung durch Selbstverliebtheit und Gottesausreden.

Früher war es genau so Wer denkt, dass es früher besser war; einzelnes oder sogar alles, der ist auf dem Holzweg. Früher war alles genau gleich beschissen. Es gibt keinen Unterschied zwischen früher und heute. Es gab keinen Fortschritt und es wird vermutlich auch keinen geben. Und warum? Warum fragt man sich, wenn man den ersten Gedankensprung nicht mehr unterdrückt. Warum gibt es keine Entwicklung? Ganz einfach: der Kommunismus ist genau die gleiche Sache wie der Kapitalismus. „Das ist ein alter Kittel“ werden sich manche sagen, aber das Entscheidende kommt erst: Die beiden Nullpole sind präexistent und sich a priori aufhebend! Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich. Kann dann überhaupt etwas bedeuten? An dieser Stelle muss ich mit Entschlossenheit sagen: „Wegen mir gern!“ Warum auch nicht? Auf welchen Gebieten? Ich denke, es ist klar, dass wir zuallererst auf unsere Zweit- und Ersatzgottheit Musik zurückgreifen. Verquasseldiquaster ist ja nichts weiter auf der Welt wie Musik. Darum wollte ich früher – im Zenit meines verkappten Idealismus – schon immer einen Film drehen, dessen Handlung darin besteht, dass eine Dylanhörerin und ein Abbafreak in einem Zug zusammen kommen. Ziel der Reise wäre das idyllische Jerusalem gewesen. Vielleicht macht es mal noch jemand. Ich hab leider keine Zeit (mehr)! Die Zeit fehlt auch für meine Erfindung eines sagenhaften Instrumentes, das mich schon seit Jahren gedanklich beschäftigt: ein Raumscan-Orchester. Man muss sich den Straßenmusiker, der das Raumscan-Orchester bedient so vorstellen: er hat Handschuhe mit zig Detektoren an, die einem Scanner vor ihm mitteilen, wo sich die Fingerchen im Kubikmeter befinden. Je nach Stellung der Finger wird ein Ton erzeugt. Ganz einfach eigentlich. Obendrein kann man auch die Lautstärke, die Instrumente und so weiter wählen. Am geschicktesten wäre es, wenn der Straßenmusiker in einen Detektorenanzug schlüpfen würde, dann könnten die Funktionen vervielfacht werden. Ein Beckenstoß wäre vielleicht der Wechsel in eine andere Tonart. Natürlich wäre beim ersten Prototyp des Raumscan-Orchesters eine Visualisierung mit inbegriffen. Bewegungen werden nicht nur in Musik, sondern auch in Farben umgewandelt. Ein Beckenstoß würde hier vielleicht eine Rotlochprojektion bewirken – oder was weiß ich ...

KPD Spaßgesellschaft, Konsumgesellschaft, Fluppengeneration. Egal welche Reizwörter man für die aktuelle Zeit erfindet, reizen lässt sich keiner mehr. Nennt mich „Distanz“ sagt der Weltbürger und verliebt sich in sich selbst. Spiegel braucht er schon lange nicht mehr, denn er wendet seine ganze Phantasie dafür auf, sich selbst in verschiedenen Situationen zu sehen. Ein Hirn, um sich selbst und den dazugeklebten Körper zu verherrlichen. Nur manchmal ist noch der Körper ein Klotz am Geist oder anders herum. Das ist dann auch Schade für den Lebenspartner: Selbstzweifel haben keinen Platz! Dabei sind sie das Beste was einem passieren kann. Wie soll man sonst noch melancholisch werden. Die Gelegenheiten werden immer dünner, eine ausgeprägte Melancholie zur Depression wachsen zu lassen. Na ja, das ist ein anderes Thema. Jedenfalls sind spontane Zweifel am Selbst, an Alltagsgegenständen und vor allem auch an bereits für gefestigt eingestuften Beziehungen Frohmacher auf lange Zeit! Das unvermittelte, augenblickliche Tief soll nicht direkt im Sinuskurvenschema nach oben gehen, sondern ruhig unkontrolliert im Gewissenszweifel baumeln. Zurück zum Konsum: Kaufen sie alles, was ihnen angeboten wird. Achten sie nicht auf akute Geldmängel. Sie bilden sich doch bestimmt ein, dass sie später einmal mehr Geld besitzen werden. Diese Zukunftsvorstellung ist auch unbegründet vollkommen richtig. Jeder wird später in seinem Leben mehr Geld besitzen! Also! Warum nicht gleich ausgeben, was man sowieso früher oder später besitzen wird? Warum nicht jetzt schon mit den Artikeln Spaß haben, die man sich in einer wohlhabenderen Zukunft leisten wird? Und warum nicht Schulden machen? Macht doch jeder! Gibt nur keiner zu! Sie müssen endlich den Gedanken verdauen, dass andere mehr Freude am Leben haben als sie! Andere sind fähig den Augenblick zu genießen. Andere geben jetzt aus, was sie später besitzen. Andere sind klüger, weil sie unvernünftiger sind! Machen sie mehr aus ihrem Leben durch Produkte, die es wert sind von ihnen besessen zu werden. Produkte, die sie wollen! Die Konsum-Produkt-Dimension ist neben Raum und Zeit viel entscheidender, als dies sarkastische Kabarettisten übersteigern wollen. Man besorgt sich’s gern!

Man besorgt sich’s gern Fragen wie „Warum stehe ich morgens auf?“ und „Was will ich hier überhaupt?“ bestimmen mein Leben. Ich schlafe gern und steh nicht auf. Egal ob jemand sagt, dass ich mich vor der Realität drücke oder nicht. Ich liebe mein Traumland! Süßes, süßes Traumland. Wie hätte ich anders werden können? Wenn man mit Fresspapier und Rechneruhren aufgewachsen ist, kann man doch nicht anders, oder? Bin mir immer vorgekommen wie ein Mitglied eines Ottokataloges. Meine Aufwachsprodukte:

Ableben in der Gefühlsfabrik Manchmal fühlt man sich nicht respektiert! Wer kennt das nicht? Ist aber auch gut so! Oder wenigstens nicht so schlimm. Es ist doch auch ein gutes Gefühl, wenn man krank ist. Hm? Ja, das hat einen Zusammenhang. Wenn man krank ist, kann man nichts weiter erledigen. Man unterliegt keinem Schaffenszwang. Man ist ohne Druck. Keiner erwartet was von einem Kranken. Wie beim Autofahren. Niemand um den Weg! Niemand verlangt. Es wird nur das erwartet, was man instinktiv macht: Auto fahren! Nur Auto fahren! Nichts weiter als einfach nur ein Auto fahren. Hab ich eigentlich in einer Geschichte schon erwähnt, dass ich bestimmt durch einen Unfall ums Leben komme? Nein? Davon bin ich jedenfalls vollkommen überzeugt. Was für ein gräuliches Ereignis es genau sein wird weiß ich nicht, aber es wird leider ein Unfall sein. Nicht übermäßig dramatisch. Normal ernüchternd, mittelmäßig erschreckend, durchschnittlich ergreifend. Tod. Tragischer als aus Altersschwäche, aber nicht spektakulär genug, um einem überlebenden eine Zeile darüber abringen zu können. Keine Frage, mein Tod wird wie mein Leben!

Commercial Break Werbeeinblendungen an der Bühnenmittelwand.

MEAT: Fleischkunst ist alles was bleibt! Arbeiten unter www.fish-meat.com