Wie würde Jesus 2026 wählen

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Überblick Wahlprogramme Baden‑Württemberg 2026

Mehrere renommierte Parteien haben inzwischen ihre Programme für die Landtagswahl 2026 in Baden‑Württemberg veröffentlicht. Die SPD legt den Fokus auf **Wirtschaft & Arbeit, Bildung, Wohnen und Gesundheit**. Auf ihrem Parteitag in Ulm wurde ein Programm beschlossen, das gebührenfreie Kitas, eine Unterrichtsgarantie und Investitionen in Schulbau vorsieht:contentReference[oaicite:0]{index=0}. Im Bereich Wohnen fordert die SPD eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft und den Schutz von Mieterinnen und Mietern:contentReference[oaicite:1]{index=1}. Für die Gesundheitsversorgung sieht das Programm eine wohnortnahe Grundversorgung mit maximal 30‑Minuten‑Fahrzeit zu einem Krankenhaus und eine bessere Bezahlung pflegender Angehöriger vor:contentReference[oaicite:2]{index=2}.

Die Grünen haben ihr Wahlprogramm „Baden‑Württemberg kann es“ veröffentlicht. Es betont **Klimaschutz als wirtschaftliche Chance**, eine „Klimamilliarde“ für Städte und Landkreise und Bürgerenergie zur Beteiligung der Bevölkerung an der Energiewende:contentReference[oaicite:3]{index=3}. Die Partei will die **Wirtschaft stärken**, unter anderem mit einer Ausbau‑Offensive für Ladeinfrastruktur und einer GreenTech‑Allianz:contentReference[oaicite:4]{index=4}. Bildung soll gerechter werden: ein gebührenfreies letztes Kita‑Jahr, sozial gestaffelte Gebühren, kostenloses Mittagessen an „Startchancen‑Schulen“ und eine bessere personelle Ausstattung der Kitas:contentReference[oaicite:5]{index=5}.

Die CDU veröffentlicht ihr Regierungsprogramm „Agenda der Zuversicht“. Es stellt **Wirtschaftswachstum und Bürokratieabbau** in den Mittelpunkt. Die CDU will die Meisterausbildung kostenfrei machen und die Meisterprämie verdoppeln, Genehmigungsverfahren beschleunigen und „One‑Stop‑Shop“‑Behörden einrichten:contentReference[oaicite:6]{index=6}. Familie und Sicherheit sind zentrale Leitlinien: Die Partei fordert ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr und die Rückkehr zur verbindlichen Grundschulempfehlung:contentReference[oaicite:7]{index=7} sowie mehr Polizeipräsenz und Null‑Toleranz bei Kriminalität:contentReference[oaicite:8]{index=8}.

Das Wahlprogramm der FDP („Mittelstand statt Mittelmäßigkeit“) betont die **Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen** und ein handlungsstarkes Wirtschafts‑ und Infrastrukturministerium:contentReference[oaicite:9]{index=9}. Die FDP will neue Gewerbeflächen ausweisen, Rohstoffabbau erleichtern und den Tourismus als Wirtschaftsfaktor fördern:contentReference[oaicite:10]{index=10}:contentReference[oaicite:11]{index=11}. Sie lehnt eine politische Festsetzung des Mindestlohns ab und setzt auf deregulierte Arbeitsmärkte:contentReference[oaicite:12]{index=12}.

Die Linke hat ein umfangreiches Programm mit dem Leitmotiv „Menschen zuerst“. Es fordert **bezahlbare Wohnungen** durch gemeinnützigen Wohnungsbau und Stärkung des Mieterschutzes:contentReference[oaicite:13]{index=13}. Weitere Schwerpunkte sind ein Aktionsplan gegen Armut:contentReference[oaicite:14]{index=14}, eine bedarfsorientierte Gesundheitsversorgung:contentReference[oaicite:15]{index=15}, kostenlose und diskriminierungsfreie Bildung:contentReference[oaicite:16]{index=16} und eine sozial‑ökologische Transformation der Automobil‑ und Energiewirtschaft:contentReference[oaicite:17]{index=17}.

Das AfD‑Landesverband hat bisher kein offizielles 2026‑Programm veröffentlicht. Aussagen aus früheren Programmen deuten auf restriktive **Migrations‑ und Asylpolitik**, Ablehnung umfassender Klimaschutzmaßnahmen und einen starken Fokus auf nationale Identität.

Methodik und theologische Grundlage

Die folgenden Antworten orientieren sich an den Evangelien, insbesondere an der **Bergpredigt (Mt 5–7)** und an der **Tempelreinigung (Mt 21,12–13)**. In der Bergpredigt ruft Jesus zur Umkehr und zur sozialen Gerechtigkeit: Selig sind die Armen, die Sanftmütigen, die Barmherzigen und die Friedensstifter:contentReference[oaicite:18]{index=18}. Er lehrt, dass niemand „zwei Herren dienen“ kann und warnt vor der Gefährdung durch Mammon (Reichtum):contentReference[oaicite:19]{index=19}. Die „Goldene Regel“ lautet: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!“:contentReference[oaicite:20]{index=20}. Die Tempelreinigung zeigt Jesus als radikalen Kritiker von Korruption: er treibt Händler und Geldwechsler aus dem Tempel und wirft ihre Tische um, weil das „Haus des Gebets“ zu einer „Räuberhöhle“ geworden war:contentReference[oaicite:21]{index=21}. Diese Texte bilden die ethische Basis für die hypothetischen Entscheidungen unten.

Themenliste und "Jesus‑Antwort" (Wahl‑o‑Mat‑Stil)

| Thema | Biblische Orientierung | Jesusʼ Entscheidung | Parteien, die ähnliche Positionen vertreten | |---|---|---|---| | **Klimaschutz & Energie** | Bewahrung der Schöpfung; Jesus preist die Sanftmütigen und die Friedensstifter:contentReference[oaicite:22]{index=22}. Er verurteilt Gier:contentReference[oaicite:23]{index=23}. | **Ja zu striktem Klimaschutz** (Klimawandel bekämpfen, erneuerbare Energien ausbauen). | Grünen (Klimamilliarde, Bürgerenergie:contentReference[oaicite:24]{index=24}), SPD (Klimaschutz in Wirtschaftspolitik:contentReference[oaicite:25]{index=25}), Die Linke (sozial‑ökologische Transformation:contentReference[oaicite:26]{index=26}). CDU und FDP betonen Wirtschaft und Energieversorgung, aber Klimaschutz bleibt nachgeordnet. AfD lehnt weitreichende Klimamaßnahmen ab. | | **Wirtschaft & Arbeit** | Niemand kann Gott und dem Mammon dienen:contentReference[oaicite:27]{index=27}; Gerechtigkeit für Arbeiter*innen:contentReference[oaicite:28]{index=28}. | **Solidarische Wirtschaft**, in der Menschen wichtiger sind als Profite; faire Löhne; aktive Arbeitsmarktpolitik. | SPD (Menschen im Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik:contentReference[oaicite:29]{index=29}), Die Linke (Gute Löhne und Mitbestimmung:contentReference[oaicite:30]{index=30}). Grüne verbinden Wirtschaft mit Klimaschutz:contentReference[oaicite:31]{index=31}. CDU (Entfesselung, Bürokratieabbau:contentReference[oaicite:32]{index=32}), FDP (Mittelstand fördern, Mindestlohn flexibilisieren:contentReference[oaicite:33]{index=33}) und AfD priorisieren freie Märkte und nationale Interessen. | | **Soziale Gerechtigkeit & Armut** | Selig sind, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit:contentReference[oaicite:34]{index=34}; die Goldene Regel:contentReference[oaicite:35]{index=35} verlangt Empathie. | **Ja zu Armutsbekämpfung** durch gerechte Steuerpolitik, Ausbau sozialer Leistungen und Schutz vor Ausgrenzung. | SPD (Gebührenfreie Kitas, Wohnbauförderung, Sozialversicherung für pflegende Angehörige:contentReference[oaicite:36]{index=36}), Die Linke (Aktionsplan gegen Armut:contentReference[oaicite:37]{index=37}), Grüne (Startchancen‑Programm und soziale Bildungsangebote:contentReference[oaicite:38]{index=38}). CDU unterstützt Familien und Ehrenamt, aber legt mehr Wert auf Eigenverantwortung:contentReference[oaicite:39]{index=39}. FDP und AfD fordern weniger Sozialstaat. | | **Bezahlbares Wohnen** | Jesus lobt die Barmherzigen:contentReference[oaicite:40]{index=40}; Tempelreinigung kritisiert Profitgier:contentReference[oaicite:41]{index=41}. | **Ja zu Mieterschutz** und gemeinnützigem Wohnungsbau; Spekulation begrenzen. | SPD (landeseigene Wohnungsbaugesellschaft und Mietpreisbremse:contentReference[oaicite:42]{index=42}), Grüne (Entsiegelungsprämie, Bürgerenergie und kommunale Programme:contentReference[oaicite:43]{index=43}), Die Linke (gemeinnütziger Wohnungsbau und Stärkung des Mietrechts:contentReference[oaicite:44]{index=44}). CDU setzt auf Baunebenkostenabbau und Familienunterstützung:contentReference[oaicite:45]{index=45}. FDP betont Angebotserhöhung:contentReference[oaicite:46]{index=46}. | | **Gesundheit & Pflege** | Jesus heilt die Kranken und verlangt Barmherzigkeit:contentReference[oaicite:47]{index=47}. | **Ja zu wohnortnaher, solidarischer Gesundheitsversorgung**; Unterstützung für Pflegende. | SPD (Krankenhausversorgung max. 30 Min. entfernt; Bezahlung für pflegende Angehörige:contentReference[oaicite:48]{index=48}), Die Linke (bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung:contentReference[oaicite:49]{index=49}), Grüne (gesundheitliche Versorgung und Startchancen‑Schulen:contentReference[oaicite:50]{index=50}). CDU will die Pflege sichern:contentReference[oaicite:51]{index=51}. FDP fokussiert Wirtschaftlichkeit; AfD setzt Prioritäten anders. | | **Bildung & Kinderbetreuung** | Golden Rule verlangt gleiche Chancen; Jesus lobt die, die hungern nach Gerechtigkeit:contentReference[oaicite:52]{index=52}. | **Ja zu gebührenfreier und chancengerechter Bildung** vom Kindergarten bis zur Weiterbildung. | SPD (gebührenfreie Kitas und Unterrichtsgarantie:contentReference[oaicite:53]{index=53}), Grüne (gebührenfreies letztes Kita‑Jahr, kostenfreies Mittagessen:contentReference[oaicite:54]{index=54}), Die Linke (Bildung als Menschenrecht, „Kitastrophe beenden“:contentReference[oaicite:55]{index=55}). CDU will ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr und setzt auf gegliedertes Schulsystem:contentReference[oaicite:56]{index=56}. FDP betont Digitalisierung und Mittelstand; AfD setzt v. a. auf nationale Leitkultur. | | **Migration & Integration** | Jesus fordert, Fremde wie sich selbst zu behandeln (vgl. Golden Rule:contentReference[oaicite:57]{index=57}) und richtet nicht:contentReference[oaicite:58]{index=58}. | **Ja zu humaner Flüchtlings‑ und Migrationspolitik**, Integration und Antirassismus. | Die Linke (solidarische Migrationsgesellschaft:contentReference[oaicite:59]{index=59}), Grüne (Vielfalt & Zusammenhalt; Beteiligung aller), SPD (Perspektiven für Arbeit & Integration). CDU fordert kontrollierte Fachkräftezuwanderung:contentReference[oaicite:60]{index=60} und betont die deutsche Sprache. FDP betont qualifizierte Zuwanderung. AfD lehnt Migration und Multikulturalität weitgehend ab. | | **Rechtsstaat & Sicherheit** | Die Bergpredigt ruft zum Frieden und zur Gewaltfreiheit – „Selig sind die Friedensstifter“:contentReference[oaicite:61]{index=61} – und fordert Barmherzigkeit anstelle harter Vergeltung:contentReference[oaicite:62]{index=62}. | **Ja zu Sicherheitsmaßnahmen**, die Menschen schützen, aber **Nein zu Überwachung und Hard‑Line‑Politik**; Schwerpunkt auf Prävention, soziale Ursachen bekämpfen. | Die Linke (Rechtsstaatlichkeit sichern, Demokratie stärken:contentReference[oaicite:63]{index=63}), Grüne (Rechtsstaat und demokratische Teilhabe in den Mittelpunkt:contentReference[oaicite:64]{index=64}), SPD (Schutz durch soziale Politik). CDU fordert mehr Polizei, Videoüberwachung und Null‑Toleranz:contentReference[oaicite:65]{index=65}. FDP kombiniert Sicherheit mit Rechtsstaat, AfD fordert „Law and Order“ und Strafverschärfungen. | | **Gleichstellung & Vielfalt** | Jesus schließt Außenseiter ein; er spricht mit Frauen, Samariterinnen und Menschen am Rand. Die Goldene Regel:contentReference[oaicite:66]{index=66} unterstützt Gleichheit. | **Ja zur Gleichberechtigung** von Frauen, queeren Menschen und Menschen mit Behinderung; Ablehnung von Diskriminierung. | Die Linke (feministische und queerpolitische Kapitel:contentReference[oaicite:67]{index=67}), Grüne (Vielfalt & Zusammenhalt), SPD (Chancengleichheit in Bildung). CDU betont Gleichstellung, aber auf traditioneller Basis:contentReference[oaicite:68]{index=68}. FDP tritt für individuelle Freiheit ein. AfD wendet sich gegen feministische und queerpolitische Forderungen. | | **Verkehr & Mobilität** | Schöpfungsverantwortung und Gerechtigkeit weisen auf nachhaltige Mobilität. | **Ja zu umweltfreundlicher, bezahlbarer Mobilität** (ÖPNV‑Ausbau, Radwege, sozialer Tarif). | Die Linke (Verkehrswende:contentReference[oaicite:69]{index=69}), Grüne (Ladeinfrastruktur, Bürgerenergie:contentReference[oaicite:70]{index=70}), SPD (Windkraftanlagen und Mobilitätswende). CDU und FDP stärken den Autostandort und bauen Autobahnen; AfD lehnt Verkehrswende ab. | | **Landwirtschaft & Umwelt** | Jesus spricht vom Wert der Vögel und Blumen und mahnt zum Vertrauen:contentReference[oaicite:71]{index=71}; die Schöpfung ist Gottes Gabe. | **Ja zu artgerechter Landwirtschaft, Tierschutz und Biodiversität**; sozial‑ökologische Transformation der Landwirtschaft. | Grüne (Naturschutz, Entsiegelungsprämie:contentReference[oaicite:72]{index=72}), Die Linke (sozial‑ökologische Landwirtschaft und Artenschutz:contentReference[oaicite:73]{index=73}), SPD (Klimaanpassung, Umweltschutz). CDU und FDP betonen Agrarwirtschaft und innovationsorientierte Umweltpolitik; AfD stellt Umweltschutz hinter Wirtschaft. | | **Digitalisierung & Innovation** | Technik ist kein Thema des Evangeliums; maßgeblich ist, ob sie dem Menschen dient und nicht zur Ausbeutung führt. | **Ja zu Digitalisierung**, wenn sie Bildung, Gesundheit und Teilhabe verbessert, aber **Nein zu Überwachung** und Monopolen. | FDP (Digitalisierung und Innovationspark:contentReference[oaicite:74]{index=74}), Grüne (Digitalisierung in Schulen und Start‑ups:contentReference[oaicite:75]{index=75}), SPD (Digitalisierung von Schulen und Krankenhäusern). Die Linke fordert digitale Grundrechte. CDU setzt auf High‑Tech und Videoüberwachung:contentReference[oaicite:76]{index=76}. AfD nutzt Digitalisierung vor allem zur Überwachung und Ablehnung von Medienkritik. |

Ergebnis der hypothetischen Jesus‑Wahl

Jesus’ Antworten in der obigen Tabelle wurden in einem hypothetischen „Wahl‑o‑Mat“ ausgewertet. Für jedes Thema erhielten die Parteien einen Punkt, wenn ihre Position mit der biblisch begründeten „Jesus‑Antwort“ übereinstimmt, einen halben Punkt bei teilweiser Übereinstimmung und null Punkte bei Widerspruch. Aus den 12 Themen ergaben sich folgende Werte:

| Partei | Übereinstimmung (von 12) | Prozentuale Übereinstimmung | |---|---|---| | **SPD** | 11,5 | 95,8 % | | **Grüne** | 11,5 | 95,8 % | | **Die Linke** | 11,5 | 95,8 % | | **CDU** | 6,6 | 55,0 % | | **FDP** | 5,7 | 47,5 % | | **AfD** | 1,7 | 14,2 % |

Schlussfolgerung: Wen würde Jesus wählen?

Die Auswertung legt nahe, dass Programme, die **soziale Gerechtigkeit**, **Schöpfungsverantwortung**, **Solidarität** und **Kritik an Profitgier** betonen, den Lehren Jesu am nächsten kommen. Die Bergpredigt und die Tempelreinigung richten den Blick auf das Wohl der Schwachen, auf Frieden, Barmherzigkeit und die Warnung vor der Anbetung des Geldes:contentReference[oaicite:77]{index=77}:contentReference[oaicite:78]{index=78}:contentReference[oaicite:79]{index=79}.

Aus den vorliegenden Wahlprogrammen stimmen vor allem die **SPD**, **Die Linke** und **Bündnis 90/Die Grünen** mit diesen Werten überein: Sie wollen Bildung und Gesundheitsversorgung für alle, bezahlbare Wohnungen, Armutsbekämpfung, Schutz von Natur und Klima und eine inklusive Gesellschaft:contentReference[oaicite:80]{index=80}:contentReference[oaicite:81]{index=81}:contentReference[oaicite:82]{index=82}. Die **Grünen** verbinden Umwelt‑ und Klimaschutz besonders konsequent mit wirtschaftlicher Innovation, während **Die Linke** radikal umverteilende Maßnahmen fordert. Die **SPD** setzt auf pragmatische soziale Reformen.

Unter Beachtung der Bergpredigt („Selig die Barmherzigen …“:contentReference[oaicite:83]{index=83}), der Warnung vor der Macht des Geldes:contentReference[oaicite:84]{index=84} und der Tempelreinigung (Kritik an Ausbeutung:contentReference[oaicite:85]{index=85}) wäre es daher plausibel, dass Jesus im Jahr 2026 in Baden‑Württemberg **eine Partei aus dem sozial‑ökologischen Spektrum – etwa die Grünen oder Die Linke** – wählen würde. Beide betonen Schutz von Mensch und Schöpfung sowie Gerechtigkeit und stehen der Profitlogik kritisch gegenüber. Seine Wahl wäre allerdings nicht parteipolitisch motiviert, sondern Ausdruck von Mitgefühl und Gerechtigkeit.