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Tonertransferdruck

8 Bytes hinzugefügt, 14 April
Alternativen
= Alternativen =
== Sublimationsdruck ==
<iframe height=1000> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sublimationsdruck_(Verfahren) </iframe>
Sublimationsdruck ist ein Transferdruckverfahren in dem Farbstoff (Sublimationstinte) zunächst auf ein Transfermedium (Transferpapier) gedruckt und dieses in Kontakt mit dem zu bedruckenden Träger (Artikel) gebracht wird. Durch die Verwendung einer Transferpresse wird unter hoher Hitze und Druck der Farbstoff eingedampft (sublimiert) der als Folge darauf von dem Transferpapier dauerhaft auf den Artikel überwandert. Optimale Ergebnisse werden auf Artikeln aus Polyester oder mit einer polymeren Beschichtung (meistens Polyester) erreicht. Das Sublimationsverfahren ermöglicht die Herstellung von individuell bedruckten Werbe- und Geschenkartikeln in überwältigender Qualität. Es gibt keine Mindeststückzahl. Unikate und Kleinserien sind innerhalb kürzester Zeit produziert. Sublimation eignet sich perfekt für Fotos, Farbverläufe, feine oder mehrfarbige Logos und für alles, was schlecht zu plotten und zu entgittern ist. Bedruckt werden können mit einer speziellen Vorbeschichtung behandelten Artikel aus Keramik, Textilien, Aluminium, Glas, Holz, Kunststoff, und viele mehr. Anwendung finden diese in den Branchen: Business, Werbung, Gastronomie, Tourismus, Sport, Dekoration, etc…
Quelle: [https://www.printequipment.de/ Printequipment.de]
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== Folientransferdruck mit Schneideplotter (Flex- und Flockfolien) ==
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Bei diesem Verfahren werden spezielle, einfarbige Kunststofffolien geschnitten, diese bestehen aus 3 Schichten Deckschicht (Schmelzkleberstoff), Farbschicht, Trägerfolie. Mit Hilfe eines Schneideplotters werden die Konturen des Motivs in die Farb- und Deckschicht der Folie geritzt, die Trägerfolie bleibt dabei unbeschädigt. Im zweiten Arbeitsschritt beim sogenannten entgittern werden manuell all jene Teile der Farb- und Deckschicht von der Trägerfolie abgehoben, die nicht zum Motiv gehören. Besonders bei kleinteiligen Motiven ist es sehr hilfreich, wenn die Trägerfolie rückklebend ist, sodass versehentlich abgehobene Teile der Farb- und Deckschicht wieder angebracht werden können. Danach wird das Motiv auf einem Textil positioniert und mit einer Transferpresse verpresst. Die Folie enthält einen Kleber der während des Pressvorgangs weich wird und sich mit dem Textil verbindet. Die Trägerfolie wird nach dem Verpressen abgezogen. Diesen Vorgang nennt man auch Beflockung. Es gibt auch bedruckbare Flexfolien, welche mit einem Print & Cut Gerät verarbeitet werden. Hier wird die Flexfolie bedruckt und danach sofort die Kontur geschnitten. Bedruckt werden in der Regel Textilien die z.B. aus Baumwolle, Polyester oder aus BW/PES-Mischgewebe bestehen. Einsatzgebiete sind unter anderem Teamsport, Sporttrikots, Vereinsbedarf, Arbeitsbekleidung, Institutionen (Krankenhäuser, Schulen, Polizei, Feuerwehr), etc…
Quelle: [https://www.printequipment.de/ Printequipment.de]
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== Direktdruck ==
<iframe height=1000> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Textildruck#Textil-Direktdruck_/_DTG </iframe>
Beim DTG-Direktdruck werden Textilien digital, im Inkjet-Verfahren bedruckt. Die Bedruckung erfolgt mit einem dafür konzipierten Drucker und mit pigmentierten, wasserbasierenden, Tinten, welche im Anschluss an den Druckvorgang durch Wärmeeinwirkung, z.B. mit einer Transferpresse, fixiert werden. Im Direktdruck unterscheidet man zunächst zwischen dem Textil-Direktdruck (DTG) und dem Feststoff-Direktdruck (UV). Beim DTG (direct-to-garment), was so viel heißt wie „direkt auf das Kleidungsstück“, werden Textilien digital, im Inkjet-Verfahren bedruckt. Im Prinzip genau gleich wie mit einem allseits bekannten Tintenstrahldrucker. Die Bedruckung erfolgt jedoch mit einem dafür konzipierten Drucker und mit pigmentierten, wasserbasierenden, Tinten, welche im Anschluss an den Druckvorgang durch Wärmeeinwirkung, z.B. mit einer Transferpresse, fixiert werden. Beim UV-Direktdruck hingegen, handelt es sich um eine Technologie die spezielle Tinten auf feste Materialien aufträgt. Die wesentlichste Eigenschaft dieses Druckverfahrens besteht darin, dass die Tinte beim Druckvorgang nicht in das Druckgut eindringt. Stattdessen liegt die Tinte auf der Oberfläche auf und härtet bei der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht sofort aus. Das Ergebnis ist ein Farbfilm auf dem bedruckten Trägermaterial. Die beiden Verfahren sind sehr unterschiedlich von einander, haben aber gemeinsam, dass sie ohne einem zusätzlichen Transferschritt auskommen. Deshalb werden sie „Direktdruck“ genannt. DTG ist eine sehr leistungsfähige Drucktechnik um Textilien, wie T-Shirts, Jacken, Hoodies, Hosen, Schuhe, und vieles mehr, mit fotorealistischen Motiven zu bedrucken. Die besondere Stärke spielt dieses Druckverfahren auf dunklen bis schwarzen Textilien aus.
Quelle: [https://www.printequipment.de/ Printequipment.de]
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