MOHANDAS KARAMCHAND (MAHATMA) GANDHI

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Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Das Wort Satya (Wahrheit) ist abgeleitet von Sat, d.h. Sein.

Nichts ist in Wirklichkeit außer der Wahrheit.

Darum ist sat oder Wahrheit der wohl wichtigste Name Gottes.

In der Tat ist es richtiger zu sagen, dass die Wahrheit Gott ist, als dass Gott die Wahrheit ist.... (Brief an die Bewohner des Satyagraha-Ashrams in Ahmedabad 1930)

Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets unbezweifelbar. (The Nation's Voice)

Die Welt von morgen wird eine, ja muss eine Gesellschaft sein, die sich auf Gewaltfreiheit gründet. Das ist das erste Gesetz; aus diesem werden alle anderen guten Taten hervorgehen. Dies mag ein entferntes Ziel sein, ein unpraktisches Utopia. Aber es ist nicht im geringsten unerreichbar, da man dafür hier und jetzt arbeiten kann. Ein Einzelner kann den Lebensstil der Zukunft praktizieren - den gewaltfreien Weg -, ohne auf andere warten zu müssen. Und wenn es ein Einzelner kann, können es nicht auch Gruppen, ganze Nationen? Die Menschen zögern oft, einen Anfang zu machen, weil sie fühlen, dass das Ziel nicht vollständig erreicht werden kann. Diese Geisteshaltung ist genau unser größtes Hindernis auf dem Weg zum Fortschritt, ein Hindernis, das jeder Mensch, sofern er nur will, aus dem Weg räumen kann. (Harijan, 10. Februar 1946)

Auge um Auge lässt die Welt erblinden.

Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist.

Als erstes würde ich raten, dass die Christen alle miteinander anfangen müssen, wie Jesus zu leben. Wenn ihr im Geist eures Meisters zu uns kommen wolltet, können wir euch nicht widerstehen.

Ich glaube, dass der Mensch, da ihm nicht gegeben ist, etwas zu erschaffen, nicht das Recht hat, auch nur die kleinste Kreatur, die da lebt, zu zerstören. (Young India, 1920)

Ich glaube Leuten nicht, die mit anderen über ihren Glauben, besonders in einer Bekehrungsabsicht sprechen. Glauben lässt kein Reden zu. Er muss gelebt werden und spricht dann für sich selber. (Young India, 1927)

Demut bedeutet beharrliches Mühen im Dienst an der Menschheit. Gott ist immer im Dienst. (Selected Works)

Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten, sie entspringt einem unbeugsamen Willen. Gewalt ist die Waffe des Schwachen.

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