Benutzer:Mediendidaktiker Team

Aus MOOCit, P4P Mini MOOCs
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zielsetzung des Moocs

Blogs sind in der Internetlandschaft immer weiter auf dem Vormarsch, da sie auf relativ einfache Weise eine Plattform bieten, Informationen der Allgemeinheit mitzuteilen (Kollmann, 19.02.2018).

Dieser Mooc soll zum einen als unterstützende Bauanleitung dienen, was bei der Konstruktion eines Blogs zu beachten ist. Was ist zu tun? Welche Schritte sind entscheidend? Welches Werkzeug brauche ich? Ergänzend wird eine Checkliste bereitgestellt, um den Bau des Blogs zu überwachen, so wie es sich für jeden Bauleiter gehört. Zum anderen werden die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Blogs im Unterricht betrachtet. Da Blogs nicht nur die Möglichkeit bieten Inhalte mitzuteilen, sondern zusätzlich noch die Kommunikation und den Austausch über diese ermöglichen, stellt sich die Frage, ob Blogs ein vernünftiges Medium für den Unterricht darstellen, um Schülern Sachverhalte näher zu bringen (Fuchs Media Solutions). Sollte jeder Lehrer Blogs in seinen Werkzeugkasten für den Unterricht mit aufnehmen oder besser nicht?

Unser Ziel ist es also eine Hilfestellung für die Bloganfertigung zu geben und das Konzept Blog aus verschiedene Blickwinkeln zu betrachten, um den Blogger-Anfängern und denen, die es noch werden wollen, die Potenziale und Schwierigkeiten eines Blogs näher zu bringen.

Bob der Blogger - Wie baut man einen Blog?

Bauanleitung für einen Blog (Video)

Bauanleitung für einen Blog (Liste)

Checkliste für den Blogbau

Schritt 1: Thema des Blogs festlegen

Mit dem Thema legst du fest, über was du die Welt informieren willst. Wähle ein Thema, das dich interessiert!

Schritt 2: Geeignete Software/ Blog Plattform finden, um Blog zu erstellen

Im Internet finden sich zahlreiche kostenlose Angebote zur Erstellung deines eigenes Blogs.

Schritt 3: Titel des Blogs festlegen

Überlege dir einen Titel, um deinem Werk einen Namen zu geben. Der Titel sollte das Thema widerspiegeln.

Wichtige Eigenschaft: kurz und prägnant!

Schritt 4: Blog Design

Auch im Internet zählt der erste Eindruck! Das entscheidende Werkzeug hier: Das Theme.

Es stellt das Outfit deines Blogs dar. Es sollte zu deinem Thema passen und es unterstreichen.

Wähle ein Logo.

Erstelle eine „Über-mich“-Seite, damit die Leser wissen, wer du bist.

Schritt 5: Inhalte recherchieren und Beiträge schreiben

Entscheide dich für aktuelle Themen! Was bewegt die Leute? Was interessiert sie?

Versuche möglichst gute Quellen zu finden und dein Thema mit Fakten zu untermauern.

Schritt 6: Evaluation

Beobachte die Reaktionen der Leser auf den Blog. Was bekommt Aufmerksamkeit?

Was scheint uninteressant? Über was wollen die Leser mehr erfahren?

Blog - Sinnvolles Instrument für den Unterricht?

Tabellarische Gegenüberstellung

Blogs werden immer stärker genutzt, sei es als Privatperson oder von den großen Nachrichtendiensten. Sie stellen ein digitalisiertes Tagebuch dar, das die Möglichkeit bietet, Menschen über Sachverhalte zu informieren bzw. Informationen zu beschaffen (Kollmann, 19.02.2018). Aufgrund des Vormasches der Blognutzung stellt sich auf didaktischer Ebene die Frage, ob Blogs ein sinnvolles Instrument für den Unterricht darstellen. Diese Fragestellung soll im Folgenden beleuchtet werden.

Vorteile von Blogs

Persönlichkeitsförderung der Schüler

Laut Schaumburg gibt es mehrere Vorteile bei der Nutzung von Blogs im Unterricht (Schaumburg, 2004). Zum Einen sind Blogs eine Möglichkeit einen interaktiven Unterricht zu gestalten. Im Detail würde dies bedeuten, dass die Schüler sich aktiv mit verschiedene Themen näher auseinandersetzen könnten und sich auf den Blogs über diese Themen über die Kommentare austauschen können. Blogs bieten außerdem die Möglichkeit, gemeinsam als Gruppe etwas zu entwickeln. Dadurch dass in der heutigen Arbeitswelt Projekte oft in der Gruppe gelöst werden, hat die Blogarbeit den Vorteil, die Anforderungen der Arbeitswelt bis zu einem gewissen Grad widerzuspiegeln. Die Arbeit als Gruppe ist von daher ein wichtiger Bestandteil für die persönliche Entwicklung der Schüler, sich auf die zukünftige Arbeitswelt vorzubereiten. In dieser Gruppenarbeit lernen die Lernenden darüber hinaus gewisse demokratische Strukturen kennen, da die Schüler sich untereinander absprechen und auf demokratische Weise entscheiden müssen, wie letztendlich ihr Blog gestaltet wird. Des Weiteren müssen die Schüler lernen, wie sie vernünftig argumentieren, um ihre Sichtweise durchzusetzen. Außerdem lernen sie gesetzte Deadlines einzuhalten, da der Blog bis zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig gestellt sein muss.

Alternatives Medium

Ein weiterer Vorteil ist auch, dass ein Blog eine sinnvolle Alternative zum Schulbuch sein kann (Schaumburg, 2004). Der Lehrer hat die Möglichkeit, mithilfe eines Blogs den Schülern den Lernstoff schmackhaft zu machen, da das digitale Medium Schüler ansprechender erscheint, als die klassischen Schulbücher. Aufgrund dessen, dass die Jugendlichen sich stärker mit digitalen Medien beschäftigen wollen als mit Büchern, ist es möglich, dass sie enthusiastischer an den Lernprozess herangehen und sich somit erfolgreicher mit dem Lernstoff auseinandersetzen. Es ist der Effekt zu erwarten, dass die Schüler auch mehr von dem Stoff verstehen und behalten. Zusätzlich hat ein Blog den Vorteil, dass Schüler selbstgesteuert lernen können, da sie nicht an die starren Uhrzeiten der Schule gebunden sind. Sie können sich vielmehr zu jeder Tages- und Nachtzeit mit dem Blog auseinandersetzen, sodass sie für sich selbst entscheiden können, wann sie am produktivsten sind.

Kommunikationsmittel

Außerdem gibt ein Blog den Schülern die Möglichkeit ihre Meinungen frei zu äußern und sich gegenseitig zu unterstützen. In einem Blog bestehen vielleicht weniger Hemmungen Probleme oder Fragen anzusprechen als im Klassenraum vor allen anderen Mitschülern. Der Blog kann den Lernenden eine gewisse Sicherheit geben, anonym Fragen zu stellen. Es ist zu erwarten, dass nicht nur ein Schüler sondern gleich mehrere davon profitieren, da die Frage möglicherweise bei weiteren aufgetreten ist. Die bloße Verwendung eines Blogs zeigt den Schülern auch, dass es unterschiedliche Kommunikationsmittel gibt und dass diese sich auch zukünftig weiter verändern werden. Die Lehre könnte dies als Chance sehen, um aufzuzeigen, dass Blogs eine neuere Art der Kommunikation sind. Der Schüler könnte anhand einer chronologischen Aufstellung der Kommunikationsmittel besser erkennen, wie sehr sich die Vielfalt im Laufe der Jahre letztendlich verändert hat.

Nachteile von Blogs

Mangelnde Diszplin

Obwohl es, wie auch in dem obigen Teil bereits gezeigt, mehrere Vorteile bei der Nutzung von Blogs gibt, so gibt es sowohl auch Nachteile bei der Nutzung von Blogs. Die Hauptgefahr bei der Blognutzung liegt sicherlich darin, dass die Schüler sich schnell ablenken lassen (Häuptle, 2006). Sicherlich ist es verführerisch, wenn die Möglichkeit besteht das Internet zu nutzen, sich auch mit anderen Webseiten zu beschäftigen. Allerdings ist diese Gefahr nur dann gegeben, wenn die Schüler dazu angehalten werden, sich nur im Unterricht mit dem Blog zu beschäftigen. Durch das Festlegen von Deadlines für die Erstellung eines Blogs, besteht die Möglichkeit dieses Problem umgehen. Durch eine gezielte Aufgabenstellung, die auf Resultate ausgelegt ist, ist die Ablenkung der Schüler im Unterricht nicht mehr gravierend. Schließlich ist letztendlich das Produkt des Blogs entscheidend. Wenn die Schüler sich also nicht selbstdisziplinieren, um an dem Blog in den vorgegebenen Stunden zu arbeiten, so werden sie schnell merken, dass sie dies in ihrer Freizeit nachholen müssen. Dies kann dazu führen, dass zusätzlich noch das Time-Management bei der Arbeit des Blogs erlernt wird. Zusätzlich wäre es möglich, dass der Lehrer eine genaue Zeitangabe gibt, in der die Schüler im Internet recherchieren können, somit kann man die Ablenkungsgefahren minimieren (Welling, 2014). Die Argumentationskette von diesem Absatz zeigt sehr gut, wie ein vermeintlicher Nachteil der Ablenkungsgefahren auch zum Vorteil werden kann.

Kontrolle der Quellen

Allerdings gibt es noch weitere potenzielle Nachteile. Ein Problem ist sicherlich, dass der Lehrer die Informationsquellen im Internet nur schwer kontrollieren kann (Schaumburg, 2015). Sicherlich ist dies richtig, da es im Internet auch Quellen gibt, die nicht richtig sind. Der Lehrer müsste also den Versuch unternehmen, im Vorfeld gewisse Internetseiten selbst zu recherchieren und sie den Schülern als legitime Informationsquellen zur Verfügung zustellen. Allerdings ließe sich auch sagen, dass die Schüler ihre eigenen Quellen suchen sollten, was zur Folge hätte, dass manche Quellen nicht legitim sind. Dies bietet aber auch die Möglichkeit, die Quellen kritisch zu hinterfragen und auch die Schüler dazu zu ermutigen. Eine kritische Auseinandersetzung mit falschen Quellen ist im Zeitalter der sogenannten „Fake News“ sicherlich auch wichtig, damit die Schüler zu demokratischen und kritischen Bürgern herangezogen werden. Somit kann man wiederum sagen, dass der Nachteil sich auch zum Vorteil wandeln könnte.

Inhalte des neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)

Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass der Lehrer den Schülern die neue EU-Datenverordnung erklären muss. Dies ist sicherlich nicht so einfach zu vermitteln, zumal es möglicherweise auch selbst für den Lehrer schwierig ist, dies zu verstehen. Andererseits ist es für Schüler wichtig sich möglichst früh mit solchen Gesetzgebungen auseinanderzusetzen, da sie spätestens in der Berufswelt relevant werden. Diese Sensibilisierung in frühen Jahren kann daher nur von Vorteil sein, da sie lernen, dass ein vorsichtiger und bedachter Umgang mit Daten wesentlich ist.

Ausstattung der Schulen

Ein weiterer Nachteil ist die Ausstattung von Schulen. Viele Schulen sind im Moment noch nicht in der Lage, den Schülern die Möglichkeiten zu geben, digitale Medien aktiv zu nutzen. Es ist von daher wichtig, wie von der Politik gefordert wurde, die Digitalisierung in Deutschland voranzutreiben. Allerdings wird es ohne die nötige IT-Ausstattung an den Schulen schwierig, die Schüler mit Blogs im Unterricht vertraut zu machen.

Mangelnde Erfahrung der Lehrkräfte

Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass viele Lehrer selbst noch keine großen Erfahrungen mit Blogs haben und somit selbst gar nicht in der Lage sind, einen Blog zu erstellen. Das würde letztendlich bedeuten, dass Fortbildungen bei den Lehrkräften selbst im Vordergrund stehen würden. Es würde also ein enormer Kostenfaktor entstehen, damit man die Lehrkräfte darauf vorbereiten könnte. Zusätzlich könnte ein Blog das Problem haben, dass durch unqualifizierte Äußerungen, bis hin zum Mobbing, Schüler demotiviert oder sogar eingeschüchtert werden. Schließlich kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle Kommentare von qualifizierter und konstruktiver Natur sind. Somit ist es wichtig seitens des Lehrers Grundsätze aufzustellen, die jeder Schüler zu befolgen hat. Wenn diese Grundsätze nicht eingehalten werden, sollten entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Es ist für die Schüler sicherlich auch nicht verkehrt, dass sie Grundsätze bzw. Leitlinien erhalten. Denn gewisse Grundsätze sind auch im Unternehmen durchaus wichtig. Von daher wäre dies auch eine Möglichkeit den Schülern die Arbeitswelt ein Stück näher zu bringen.

Fazit

Im Großen und Ganzen sind wir davon überzeugt, dass Blogs mehr Vorteile als Nachteile haben, da manche von den genannten Nachteilen, mit den richtigen Rahmenbedingungen und Unterstützung des Lehrers, in Vorteile umgewandelt werden können. Allerdings muss einem durchaus bewusst sein, dass bei der Erstellung eines Blogs eine Menge Arbeit bzw. Vorbereitung seitens der Lehrkraft aufgebracht werden muss, um ein gutes und zeilorientiertes Lernergebnis zu erreichen.




Lernaufgaben zum Thema der Blogerstellung

Multiple-Choice

Bitte markiert jeweils zwei zutreffende Antworten


Wenn Bob einen Blog erstellen möchte, sollte er ein Thema wählen, welches: (AKTUELL) (INFORMATIV) (!NUR WENIG MÖGLICHE REZIPIENTEN ANSPRICHT) (!LANGWEILIG)




...


Bob soll nun ein Design auswählen für seinen Blog. Worauf muss er bei dem Design achten? (GESTALTSPSYCHOLOGISCHE ELEMENTE BERÜCKSICHTIGEN) (!INTUITIVE FARBGEBUNG - HAUPTSACHE: SCHÖN) (ÜBERSICHTLICH) (!DA BOB NUR DIE FARBE BLAU MAG, VERWENDET ER NUR UNTERSCHIEDLICHE BLAUTÖNE)




...


Jetzt kann Bob etwas über sich selbst schreiben. Warum ist das wichtig? (DIE LESER SOLLEN ERFAHREN, WER HINTER DEM BLOG STECKT) (!DIE REZIPIENTEN SIND BESTIMMT STALKER) (TRANSPARENZ ERMÖGLICHEN, UM SERIOSITÄT DER QUELLE ZU GEWÄHRLEISTEN) (!DAMIT DER BLOG VOLLER AUSSIEHT - DENN QUANTITÄT GEHT VOR QUALITÄT - IST DOCH KLAR)




...


Wenn Bob überprüfen möchte, ob sein Blog und seine Themen gut bei seinen Lesern ankommen, kann er die Evaluation beobachten. Welche Rezipienten Reaktionen können aufgrund Bobs guter Arbeit auf seinem Blog konzipiert worden sein? (REAKTIONEN DER REZIPIENTEN: ORIGINELL, INFORMATIV, INTERESSANT, COOL) (!KOMMENTARE NUR UNTER DEM KRITERIUM DER QUANTITÄT UNTER BOBS BEITRÄGEN) (AUSFÜHRLICHE, POSITIVE KOMMENTARE UNTER BOBS BEITRÄGEN) (!REAKTIONEN DER REZIPIENTEN: LANGWEILIG & UNINTERESSANT)




...

Kreuzworträtzel

MOOCit-Logo-voll.png
Löse das folgende Kreuzworträtsel.
  • Antworten dürfen sich nicht wiederholen!
  • Umlaute werden automatisch zu zwei Buchstaben z.B. "Ä" wird zu "AE".

Anleitung für Nutzer: Um das Kreuzworträtsel zu füllen, drückst du auf ein Feld mit einer Zahl, dann erscheint eine Frage und eine Eingabemöglichkeit für die Antwort.

BLOGGER Wenn jemand einen Blog erstellt, ist man ein .....?
DESIGN Was kann man bei Blogger.com auswählen, um seinen Blog gestaltspsychologisch, farblich und strukturell anzupassen?
INFORMATIV Ein Blog Post sollte diese Eigenschaft haben. Welche Eigenschaft ist es?
AKTUELL Das Thema eines Blogposts sollte immer auf dem neusten Stand sein. Der Blog muss also immer ..... sein.
FEEDBACK Kommentare und Reaktionen der Leser sind für den Blogger ein sehr gutes......
EVALUATION Die Kommentare und Reaktionen der Leser helfen, um die Interessen und Meinungen der Rezipienten zu erkennen. Dies nennt man auch?


.


Lückentext

Bitte löst folgenden Lückentext, indem ihr die unten stehenden Begriffe mit einem Linksklick in die korrekten Lücken innerhalb des Textes zieht.

Bob möchte einen Blog erstellen. Er möchte sich anderen Menschen mitteilen und andere über sein Lieblingsthema informieren. Dazu muss Bob zunächst ein Thema für seinen Blog festlegen und sich einen Namen ausdenken, der in den Köpfen bleibt und seinen Blog zu etwas ganz Besonderem macht. Für die Blogerstellung hat sich Bob die Plattform Blogger.com ausgesucht. Diese ist kostenlos und zudem leicht zu bedienen. Bei seiner ausgesuchten Plattform kann Bob sich nun verschiedene Designs aussuchen. Hier ist zu beachten, dass der Blog übersichtlich bleibt und die Farben ansprechend und zugleich auffällig sind. Weiterhin kann Bob sich ein Logo für seinen Blog auswählen, welches einen Wiedererkennungswert zu seinem Blog und seinem ausgewählten Thema haben sollte. Danach sollte Bob sich selbst vorstellen - mit dem Tool Über mich . Dort sollte er den Leser wissen lassen, wer hinter dem Blog eigentlich steckt. Jetzt kann Bob durchstarten und verschiedene Beiträge auf seinem Blog posten. Dabei sollte Bob beachten, dass seine Posts den Leser interessieren und zu seinem Thema passen. Überprüfen, ob den Menschen Bobs Blog gefällt, kann Bob mit dem Tool Evaluation . Dort kann er schauen, wem sein Beitrag gefällt und kann die darunter stehenden Kommentare lesen. So bekommt Bob ein tolles Feedback von seinen Lesern und kann schauen, welche Themen besonders gut angekommen sind und welche nicht.


.

Quellen

Heike Schaumburg (2015) „CHANCEN UND RISIKEN DIGITALER MEDIEN IN DER SCHULE: MEDIENPÄDAGOGISCHE UND -DIDAKTISCHE PERSPEKTIVEN„, Bertelsmann Stiftung.

Stefan Welling (2014) „PADUCATION: EVALUATION EINES MODELLVERSUCHS MIT TABLETS AM HAMBURGER KURT-KÖRBER-GYMNASIUM„, ifib, Universität Hamburg.

Häuptle, Reinmann (2006)„Notebooks in der Hauptschule: Eine Einzelfallstudie zur Wirkung des Notebook-Einsatzes auf Unterricht, Lernen und Schule.“ Universität Augsburg.

Schaumburg, Issing (2004) „Lernpsychologische und didaktische Aspekte des Online-Lernens: Online-Lernen und Weiterbildung“, Hg. Meister, VS Verlag für Sozialwissenschaften.