90 – 9 – 1 MOOC it!

Aus MOOCit, P4P Mini MOOCs
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Basis-Kommentar: "Eiertanz der Schulentwicklung in Deutschland" von Bob Joblin
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90 – 9 – 1: Ein weltweites Problem

„Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.“ Mit folgender Behauptung lehnt man sich allerdings nicht allzu weit aus dem Fenster: Es wird durch die digitalen (R)Evolutionen einen Systemwandel in der Bildung geben. Die Kulturentwicklungen unserer Zeit sind mit den enormen Umwälzungen der Industrialisierung zu vergleichen. Die Kultusministerien müssen ein zentrales Bildungsportal einrichten, wenn sie nicht ihr Zertifizierungsmonopol an private Anbieter verlieren wollen. Die „Ein-Prozent-Regel“ gibt unser Verhalten im Internet wieder. In der Netzkultur findet zu wenig aktive Beteiligung statt: 90 % sind Lurker (engl. to lurk, herumlungern), also Leser, die keine eigenen Inhalte beitragen. 9 % sind Contributors, als Bearbeiter und nur 1 % sind Creators, Menschen, welche produktive, eigene Beiträge einbringen. Aber warum beteiligen sich selbst engagierte Lernende nicht aktiv im Online-Bildungsbereich? Sie verwenden zwar Lern-Apps und Bildungsportale, gestalten jedoch ihre Bildung nicht selbst. „Jugendliche machen vor allem Quatsch am Smartphone!“ Warum haben wir das Gefühl, dass dieser Vorwurf an unsere Jugend einen sehr großen Funken an Wahrheit beinhaltet? Die Antwort liegt auf der Hand: Es gibt keine Anerkennung für Online-Leistungen im Bereich Bildung. Ein Mehrwert in der kreativen Teilnahme an einem Bildungsnetz ist für Jugendliche nicht erkennbar. Die Verantwortung für die Nichtbeteiligung der Lernenden tragen vor allem die zurückhaltenden Kultusministerien in Deutschland, welche sich weigern einen Paradigmenwechsel auch offiziell zuzulassen.


Countdown der Grundrechte

Die Forschung belegt: Es gibt eine demokratisch orientierte, sichere IT-Bildungsstruktur für mehr Mitbestimmung, mehr Transparenz in den Entscheidungen und vor allem für lebenslaufdienliche Wertschätzung der Online-Leistungen von Lernenden. Es hat die Form eines Diskursportals. Diese muss aber auch von den Machthabern bzw. Entscheidungsträgern der Ministerien deutschlandweit verbindlich, verpflichtend im Alltagsunterricht implementiert werden, damit dies eine relevante Alternative zu den privaten Anbietern ist und demokratische Prozesse garantieren kann. Für die Notwendigkeit eines digitalen Diskurses steht nicht zuletzt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Pate. Anhand unserer Grundrechte wird deutlich, wie digitale Themen unseren Alltag auf essenzielle Art und Weise beeinflussen, da im Silicon Valley mehr als nur ein paar neue Apps entwickelt werden. Wir müssen darauf achten dass Alphabet und Co. unser Bildungswesen nicht überrollen. Es bedarf einer schnellen Änderung der Verhältnisse, damit unsere Rechte nicht weiter aufgeweicht werden. Der Countdown der Grundrechte läuft, wenn wir nicht unsere Nachgeborenen auf die schöne neue Welt durch offene, demokratisch strukturierte Online-Diskurse vorbereiten. Demokratie, Bildung und Diskurs gehören zusammen. Der Diskurs ist die Methode der Demokratie und die Methode der (Selbst-) Bildung. Diskursprozesse zu optimieren heißt nicht nur eine Steigerung der Informationsqualität herbeizuführen, sondern auch Demokratie zu stärken. Wollen wir das wagen?

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Analyse von Online-Portalen zeichnet ein Bild eines Systems

Eine wissenschaftliche Analyse von Online-Portalen mit Hilfe von bildungsorientierten Diskursqualitätskriterien lies drei Arten von Portaltypen hervortreten. Diese müssten für einen Bildungsdiskurs verschmolzen werden, um die Vorteile aller Portaltypen für die Bildung zu nutzen.

  • Redaktionsseiten (vor allem kleine Webseiten), welche überschaubare Strukturen, transparente Entscheidungen, eine hohe Glaubwürdigkeit und Informationssicherheit bieten, aber sehr starr sind und keine Beteiligung des „Publikums“ anbieten bzw. zulassen wollen.
  • Expertenforen, welche eine hohe Informationsqualität und ein gesichertes Meinungspotenzial aufweisen, bieten jedoch eine schlechte Zugänglichkeit.
  • Open Space Seiten (z.B. Facebook und YouTube) gelingt ein Crowdsourcing, es herrscht eine extreme Themenvielfalt mit einem enorm hohen Innovationspotenzial. Mangelhafte Informationsqualität, unstrukturierte Inhalte und geringe Glaubwürdigkeit machen diese Portale aber zu einem No-Go für Bildungsdiskurse. Um so problematischer ist, dass viele Bildungsportale (meist Redaktionsseiten) einen Diskurs (aus Kostengründen und aufgrund der erzielten Reichweite) auf solche Portale auslagern müssen.

Eine Ausnahme stellt das MediaWiki Projekt Wikipedia dar. Hier ist die nicht vorhandene Reputationsausweisung der sogenannten Experten ein großes Problem, welches zu Informationsunsicherheit und Manipulationen führen kann. „Normalbürger“ sind aus dem Wiki-Kreis ausgeschlossen und die Wikipedia bietet keine Aktivitäten für Lernende. Theoretisch bietet das MediaWiki-CMS jedoch viele Vorteile für einen möglichen Bildungsdiskurs: Die weltweiten Programmierer entwickeln das Portal ständig weiter, die Nutzung von Medien aus Wikimedia Commons (automatisierte Rechteverwaltung), die systematische Verbindung von Redaktionsseiten (Seitensperrungen sind möglich), Expertenforen (mehr Rechte für ausgewiesene Experten) und Open Space (Einbindung von Videos, interaktiven Aufgaben usw.) ist möglich. Dies alles macht das MediaWiki-System zu einer gelungenen Basis für ein Online-Bildungsportal.

Rollenklarheit im Netz durch Herrschaftsberücksichtigung

Im offenen Netz herrscht keine Rollenklarheit. Experten sind meist nicht von Laien oder Entscheidungsträgern zu unterscheiden. Es muss ein Bildungsnetzwerk entstehen, bei dem sich jede Personengruppe darüber im Klaren ist, was sie leisten kann und leisten soll.

  • Redaktion: Die Einbindung von Entscheidungsträgern ist für die Relevanz einer Seite – mehr sogar: für jeden einzelnen Kommentar auf einem Portal sehr wichtig. Man kann hier von Herrschaftsberücksichtigung sprechen. Die Entscheidungsträger müssen eingebunden werden, damit relevante, transparente Diskurse entstehen und tatsächliche Entscheidungen getroffen werden können (keine Scheinpartizipation).
  • Experten: Die Einbindung von internen und externen Experten hat nicht nur die Qualitätssicherung als Ziel. Die Experten können als „versöhnendes“ Bindeglied zwischen der alten Herrschaftsstruktur (Redaktion) und dem neuen, offenen, beinahe anarchistischen (Open Space) gesehen werden.
  • Open Space: Einbindung aller am (Hoch-) Schulleben interessierter Personengruppen. Lernende, Eltern, andere Personen und Einrichtungen. Kommerzielle Unternehmen sind aus diesem Konzept überraschenderweise nicht ausgeschlossen, da diese in einen Bildungsdiskurs ihre Expertise einbringen können und finanzielle Förderung der digitalen Bildung bieten können.

Um Rollenklarheit zu gewinnen, muss ein digitales Bildungssystem Komplexität der Open Space Bereiche zulassen und gleichzeitig Sicherheit der Redaktionen gewähren. Auf der einen Seite sind Offenheit für die Vernetzung, Beziehungen, Kontakte und Neugier gefragt. Auf der anderen Seite stehen die Informationsqualität und relevante Entscheidungen. Reputationsausweisungen, Dauerevaluation und die Durchlässigkeit der Strukturen können systemrelevante Anforderungen sein, um dieses hochstehende Ziel der Verbindung der alten und neuen Welt zu erreichen.

Es muss eine sichere Anmeldung an ein zentrales Bildungsportal für alle am Schulleben beteiligten Personen geben. Was heißt eigentlich alle beteiligte?

Es müssen nicht nur die Lehrenden und Lernenden über Klassen(räume) hinweg online verbunden werden, sondern auch andere Personen und Institutionen, die sich als interne und externe Experten einbringen können: Bildungsprojekte müssen verknüpft werden, Fachkräfte aus der Arbeitswelt, in Vereinen und Freizeiteinrichtungen können ihre Expertise zeigen, die Presse und die anderen Medien können sich aktiv an der Bildungsarbeit beteiligen z.B. in dem sie Material für das Lernen liefern. Dies könnte sinnvollerweise durch die Rundfunkgebühren finanziert werden.

Ein neues Format: Der P4P Mini MOOC

P4P Mini MOOCs für die Schule und das Studium revolutionieren das Bildungswesen durch die Möglichkeit der individuellen (Selbst-) Bildung, der Vernetzung mit allen am Bildungswesen Beteiligten und der Anerkennung für Online-Leistungen für Lernende. Auf dem MediaWiki-Portal MOOCit.de wird dieses neue Format getestet.

Was ist ein P4P Mini-MOOC?

  • MOOC = Massive Open Online Course / Offener, frei zugänglicher Internet-Lernkurs mit Videos und interaktiven Aufgaben
  • P4P = Ein MOOC von Lernenden für Lernende (Peer for Peer)
  • Mini = Kein komplizierter Elite-Universitätskurs, sondern ein überschaubarer Themen(teil)bereich

Wie unterscheiden sich die P4P Mini MOOCs von bisherigen MOOCs? „Wir sind unser Verlag!“ Lernende haben anderen Lernenden viel zu bieten. P4P MOOCs können mehr als herkömmliche MOOCs: Sie können authentisch, natürlich, fröhlich, lässig, humorvoll, auf Augenhöhe, angesagt uvm. sein. Im Gegensatz zu den Elite-Uni-MOOCs (z.B. von Udacity, Coursera, edX, iversity usw.) geht es bei P4P Mini MOOCs in erster Linie um das eigenständige durchdringen und kreative Umsetzen einen Themas. Ein Schwerpunkt kann dabei auf der Kommunikation der Lernenden untereinander liegen. Lehrkräfte sollten in erster Linie als Begleiter bzw. zur Qualitätskontrolle mitwirken. Dies stellt einen zentralen Unterschied zu den bisherigen Open Educational Resources (OER) Portalen dar, bei denen vor allem Lehrkräfte in die Pflicht zur Erstellung der Unterrichtsbeiträge genommen werden. Unsere Erfahrung lehrt uns, dass Lernende sich sehr gut gegenseitig verschiedene Dinge beibringen können. Man lernt bei der MOOC-Erstellung auf mehreren Ebenen: Medienkompetenz, Methodenkompetenz, soziale Kompetenz, Handlungskompetenz. Kurz: Auf MOOCit darf man sich selbst bilden. Das Manko der bisherigen MOOCs liegt in der eingeschränkten Zielgruppe, einer hohen Abbruchrate, dem verschulten Lerndenken, der Kommerzialisierung der Bildung (kostenpflichtige Inhalte schleichen sich ein). Das Hauptproblem ist jedoch in der grundsätzlichen Herangehensweise, den beschränkten Lernmöglichkeiten durch das simple Beantworten von Fragen zu finden. Es ist klar, dass man am besten lernt, wenn man selbst erklärt. Wenn der Lernende sich gute Fragen überlegen muss, um anderen das Thema nahe zu bringen. Wenn Videos und interaktive Aufgaben zu individuellen Interessensbereichen selbst erstellt werden. Erst dann sind MOOCs besser als ein Buch. Welche MOOCs können erstellt werden? Man kann alles MOOCen! Themen in allen Schulfächern, persönliche MOOCs Songs, Filme, Literatur, Kunst, Fußball, (Ausbildungs-) Berufe uvm. Die Wertschätzung der individuellen Interessensbereiche neben den Schulthemen ist neben der wachsenden Zufriedenheit ein Schlüssel zur (Selbst-) Bildung

Wie kann man einen MOOC erstellen? Es muss nur ein MOOC-Titel eingegeben werden. Eine Template-Kombination bzw. MOOC-Vorlage wird automatisch erstellt. Videos können kinderleicht eingebettet und interaktive Aufgaben erstellt werden. Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.

Wie sollte ein MOOC aussehen? Die MOOC-Vorlage gibt den Rahmen vor. Die besten MOOCs zeigen, wie ein individueller MOOC gestaltet sein könnte. Ein normaler MOOC bietet ein Video als Ausgangspunkt. Dieses Video sollte nach Möglichkeit besser konzipiert sein als herkömmliche Erklärvideos. Ein geeignetes P4P-Mini-MOOC-Videoformat stellt Fragen, welche zum Mitmachen anregen. So kommt man bereits bei diesem MOOC-Teil zum „lean forward“ und tappt nicht in die Falle des bequemen „lean backward“. Das Standard-YouTuben führt nur zu einem Erinnern von einzelnen Inhalten, nicht zu der thematischen Auseinandersetzung, einem Transfer oder einem eigenständigen kreativen Umgang mit Themen. Offene Aufgaben im P4P Mini MOOC brechen die lineare Struktur der klassischen Open Educational Resources.

P4P Mini MOOC: Lebenslaufdienliche Anerkennung

Warum sollten Lernende mitmachen? Es stellt bereits eine Anerkennung dar, wenn Hausarbeiten von Lernenden keinen Schubladentod sterben, sondern durch die Veröffentlichung ein (in)offizielles Feedback der Netz-Community erhalten. Lebenslaufdienliche Anreize sind in der digitalen Welt kaum zu finden. Wir sollten die digitalen Errungenschaften nutzen und die eigene, sinnvolle Bildungsarbeit welche als Online-Leistung gegeben werden kann, besser wertschätzen. MOOCit versucht diesem Umstand auf mehreren Ebenen gerecht zu werden, um das Verhältnis 90 - 9 - 1 zu ändern.

  • Zertifikat der eigenen Schule bzw. von MOOCit: Zusatzqualifikationen werden im Berufsleben immer wichtiger. Aber nur selten werden die eigenen Stärken in Schulnoten ausgedrückt. Auch durch ein Praktikum ergibt sich nicht immer die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu demonstrieren. Hierfür bietet MOOCit eine Lösung: Einen MOOC zum eigenen Thema machen und das Wissen bzw. das Talent mit einem Zertifikat von anerkannten Experten bestätigen lassen. So sticht die eigene Bewerbung aus allen anderen heraus.
  • Zusatznoten bzw. Leistungsnachweise im eigenen Unterricht
  • MOOC-Wettbewerb
  • Nachhilfe
  • Mini-Autoren-Gehalt durch Auftrags-MOOCs

Vorreiter für die Anerkennung einer online erbrachten Leistung ist die Gewerbeschule Lörrach. Sie erstellt jedem MOOCer / jeder MOOCin ein Zertifikat für einen guten „MOOCs für Asylbewerber“.


Beispiele für MOOC-Reihen

Kurzfilmkanon.png Addbook Logo.png Addbook-MOOCs.png Deine Geschichte.png Deine Kunst.png Deine Literatur 1.png Deine Musik.png Deine Stadt.png Deutschland gegen Krieg.png Deutsch-MOOCs-Asylbewerber.png Diskurs-Training-MOOCs.png FAIR MACHT SCHULE.png Freiburg im Breisgau MOOC.png Fussball-MOOCs.png Gewerbeschule Loerrach MOOC-Reihe.png Grundgesetze-Countdown-MOOCs.png Ich komm nicht in die Tuete.png Dylan-Art-MOOCit.png Jedes Jahr Dylan Brecht.png Fleisch.png Joblin.png Kunstgeschichte MOOCs MOOC it.png Musik QUIZit.png Logo - Rette unsere Zukunft - Du hast sie in der Hand.png Storyline MOOC it.png Thats ART.png Texte der Orientierung-MOOC-Reihe.png Anerkennung-MOOCit.png Bildungswesen MOOC revolutionieren.png Kurzfilmkanon 100 Kurzfilme fuer die Bildung.png Deine MOOCs.png Weltreligionen.png

Produktiv mit Daten umgehen

Es könnte so viel gemacht werden. Die Lösung kann nur ein zentrales, digitales (Diskurs-)System sein. Die Bedingungen hierfür sind in Deutschland geradezu ideal. Es gibt keine besser erfasste Personengruppe der Welt, als die deutschen Lehrkräfte. Jede Firma, weiß Kunden- oder Personaldaten besser zu verwerten. Die Kultusministerien sollten damit beginnen, ihre Daten produktiv einzusetzen. Es gibt keine konstantere Personengruppe, wie die Lernenden in Deutschland. Die Schulpflicht garantiert eine stetig wachsende Personengruppe, welche zusammen arbeiten und die digitalen Welten weiterentwickeln kann. Die Anmeldung auf einem Portal als Pflicht. Ein Traum für alle sozialen Netzwerke. Mark Zuckerberg wäre vermutlich über eine Facebookpflicht begeistert und wüste etwas damit anzufangen.

  MOOCit, ein Inselprojekt? In der Bildung gibt es immer wieder gute Ansätze. Auch im Bereich digitale Bildung findet man sehr viele engagierte Projekte. Eines davon ist MOOCit. Aber auch dieses Projekt bleibt (wie so viele gute Inselprojekte) in der Belanglosigkeit verhaftet, wenn die Entscheidungsträger und Verantwortlichen es nicht aus der Versenkung der guten Ideen in den Olymp der von den Kultusministerien anerkannten Würden heben. Vermutlich bleibt MOOCit eine helle Birne in einem Lampenladen, der sich außerhalb des deutschen Bildungsuniversums befindet. MOOCit stellt eine Steilvorlage für die Kultusministerien dar, welche dieses Portal zum zentral gesteuerten Portal für digitale Bildungsinhalte von Lernenden für Lernende ausbauen sollten. Aber so langsam wie die Mühlen der deutschen Ministerien mahlen, ist damit vor 2090 nicht zu rechnen.



Quellen

  • Nach Heine, Die Lore-Ley: „Ich weiß nicht, was soll das bedeuten, dass ich so traurig bin.“
  • Nach Goethe, Faust I: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion
  • Nach Busch, Fromme Helene: „Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Gute, was man lässt.“
  • Ein Zitat, welches Niels Bohr, Winston Churchill, Kurt Tucholsky, Mark Twain und Karl Valentin gleichermaßen zugeschrieben wird.
  • Wikipedia: Ein Prozent Regel, https://de.wikipedia.org/wiki/Ein-Prozent-Regel_(Internet), aufgerufen am 29.06.2016
  • Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (MPFS): JIM-Studie 2015 – Jugend,
  • Information, (Multi-) Media, Problematische Handynutzung, URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf15/JIM_2015.pdf, S. 50, aufgerufen am 29.06.2016
  • Beispiel, Artikel 13 und die Überwachung: Thema dieses Artikels ist die Unverletzlichkeit der Wohnung. „Smartphone“ und „Smart Wearables“ begleiten uns auf Schritt und Tritt. Sie sind mit dem „Smart Home“ verknüpft, das in unserer „Smart City“ steht. Hier wird „Big Data“ gesammelt. In wie weit greifen heute Online-Institutionen in die Privatsphäre und die Unverletzlichkeit unserer Wohnungen ein? Ist Überwachungssoftware eine mächtigere Waffe als Panzer und Drohnen geworden?
  • Vgl. MOOCit – MOOCs für die Schule und das Studium: Der Grundgesetz-Countdown im digitalen Zeitalter, URL: http://moocit.de/index.php?title=Der_Grundrechte-Countdown_im_digitalen_Zeitalter, aufgerufen am 29.06.2016
  • Kruse, P.: BundestagTV, Peter Kruse - Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen, URL: https://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o, 2011, aufgerufen am 06.04.2015











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